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Die Deutsche Gesellschaft für Volkskunde ist eine Vereinigung aller im Fach Volkskunde (Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie) tätigen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie der Dachverband entsprechender Institutionen.
Sie hat zur Zeit etwa 1200 persönliche und korporative Mitglieder.

Die Gesellschaft wurde 1963 gegründet und führt die Arbeit des Verbandes der Vereine für Volkskunde, gegründet 1904, fort.

"Zweck der Gesellschaft ist, volkskundliche Probleme in Wort und Schrift zu erörtern, an der Vertiefung der volkskundlichen Forschung mitzuwirken und sich an der Klärung von Fach- und Studienfragen der Volkskunde zu beteiligen. Sie setzt sich ferner die Pflege der Beziehungen zur internationalen Volksforschung zum Ziel. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Herausgabe einer wissenschaftlichen Zeitschrift und sonstiger wissenschaftlicher Veröffentlichungen, durch die Bildung von Kommissionen und Beiräten für Probleme der Forschung und Lehre, durch die Förderung von wissenschaftlichen Sammel- und Forschungsstätten, durch die Veranstaltung von wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen und auch durch enge Zusammenarbeit mit Presse, Rundfunk und Fernsehen." (§ 2, Abs.2 und 3 der Satzung)