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In die Jahre gekommen – Vom konstruktiven Umgang mit dem Erbe

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18. Tagung der AG 'Sachkulturforschung und Museum'

Tagungsbericht

„In die Jahre gekommen – Vom konstruktiven Umgang mit dem Erbe“ – unter dieser Fragestellung traf sich vom 28. bis zum 30. Mai 2008 die Arbeitsgruppe Sachkulturforschung und Museum innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde zu ihrer inzwischen 18. Tagung am Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern.

Der Anreisetag bot nachmittags die Möglichkeit, das Freilichtmuseum in Führungen kennen zu lernen, abends begrüßten der Präsident des das Museum tragenden Bezirks Oberbayern Franz Jungwirth sowie York Langenstein als Leiter der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und Präsident der ICOM Deutschland die rund 70 Tagungsteilnehmer und Teilnehmerinnen, die aus allen Teilen Deutschlands, aus den Niederlanden, Österreich und der Schweiz angereist waren.

Am nächsten Morgen leitete die Direktorin des gastgebenden Freilichtmuseums Glentleiten, Monika Kania-Schütz, in die Tagung ein und stellte dabei ihr Haus sowie die dazugehörende Dependance, das Bauernhausmuseum Amerang, vor. Während „die Glentleiten“ auf einer Fläche von 35 ha Gebäude aus ganz Oberbayern präsentiert, beschränkt sich das fünf Hektar große Amerang auf Südostoberbayern. Das in beiden Einrichtungen zusammengetragene „Erbe“ umfasst rund 60.000 Objekte, die aus dem 16. bis 20. Jahrhundert stammen, wobei das 19. Jahrhundert den Schwerpunkt bildet. Seit den 1980er Jahren wurden die Forschungsaktivitäten intensiviert, um die Sammlungen durch genaue Dokumentation zu erschließen. Eine weitere an der Glentleiten im Umgang mit dem Erbe geübte Strategie liegt in der Überarbeitung bestehender Vermittlungsangebote. So wurde ein Themenweg zur oberbayerischen Technik- und Wirtschaftsgeschichte eingerichtet, der bereits bestehende Gebäude unter einer bestimmten Thematik in Beziehung setzt.

Das die folgenden anderthalb Tage ausfüllende umfangreiche Vortragsprogramm gliederte sich in fünf Abschnitte. Den ersten „Freilichtmuseen: Perspektiven und Visionen“ überschriebenen eröffnete Jan Vaessen, Direktor des Nederlands Openluchtmuseums in Arnheim, mit einem Vortrag, in dem er vor dem Hintergrund der mehr als 100jährigen Geschichte des Arnheimer Museums dessen Entwicklung während der letzten 20 Jahre beschrieb. Diese war von zwei großen Krisen Ende der 1980er Jahre und 2001 gekennzeichnet, die sich in einem Rückgang der Besuchszahlen und finanziellen Engpässen dokumentierten. Das Niederländische Freilichtmuseum reagierte auf der einen Seite mit einer konsequenten, von allen Mitarbeitern mitgetragenen Besucherorientierung und Budgetierung der Mittel, zum anderen wurden bisher ausgeblendete Themen der jüngeren Geschichte dargestellt. So wurden eine Dampfmolkerei, eine elektrische Straßenbahn oder eine Brauerei eingerichtet, wo den Besuchern die Inhalte mit ganzheitlichen Präsentationen und museumspädagogischen Programmen erfahrbar gemacht werden. Der zweiten Krise begegnete das Museum mit einem verstärkten Marketing und einer – wie es Vaessen in seinem Vortragstitel nannte – „inkludierenden Museologie“, die ganz aktuelle Themen und damit den gegenwärtigen Menschen einschließt. Beispiele sind ein Bauernhof des 18. Jahrhunderts, der in einem Zeitschnitt der 1990er Jahre als Ferienhaus gezeigt wird, oder eine „Molukkenbaracke“, die die in den Niederlanden herrschende Migrantenproblematik aufgreift. Dieser Umgang mit dem Erbe machte das Museum nicht nur zum Museum des Jahres 2005, sondern steigerte auch die Besuchszahl nachhaltig.

Josef Mangold lieferte in seinem Vortrag eine Bestandsaufnahme über den Zustand des im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern verwahrten Erbes, für das er erst wenige Wochen zuvor als neuer Direktor die Verantwortung übernommen hatte. Sowohl Zusammensetzung und Zustand als auch die angewendeten Vermittlungsformen zeugen von den Schwerpunktsetzungen seiner Amtsvorgänger. Gründungsdirektor Adelhart Zippelius strebte – gemäß den seinerzeit geltenden Prämissen – eine größtmögliche Ganzheitlichkeit der freilichtmusealen Darstellung an, die meisten Gebäude wurden in einen „Urzustand“ und damit weit zurückliegenden Zeitschnitt zurückversetzt. Sein Nachfolger Dieter Pesch konzentrierte sich wiederum auf publikumsträchtige Großausstellungen, die über viele Jahre die finanziellen und personellen Ressourcen des Museums banden. Mangold plant nun seinerseits eine stärkere Hinwendung zum eigentlichen Freilichtmuseum, wofür zunächst einmal ein Großteil der Mittel in den bisher vernachlässigten Gebäudeunterhalt fließen muss. Als Vision stellte er eine inzwischen beschlossene neue Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ vor, die mit einem Zeitschnitt von 1945 bis in die 1970er Jahre bis in die jüngste Vergangenheit reichen und stärker gegenwartsbezogene Themen ansprechen soll.

Über das Deutsche Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain, das größte Freilichtmuseum für ländliche Kultur, Technik und Arbeit in Mitteldeutschland berichtete dessen Direktor Jürgen Knauss. Er schilderte die Geschichte der in Sachsen gelegenen Rittergutsanlage, die seit 1976 als agrarhistorisches Museum eingerichtet wurde und heute als zweiter Standort des Deutschen Landwirtschaftsmuseums vor allem die agrartechnische und -geschichtliche Entwicklung Mittel- und Ostdeutschlands präsentiert. Es handelt sich zu drei Vierteln um eine in-situ-Einrichtung, bei der die vor Ort bestehenden Gebäude und Anlagen nach und nach musealisiert wurden und werden, und die durch Bauten die von andernorts stammen, ergänzt wird. Auch in Blankenhain werden jüngere und jüngste Zeitschnitte – etwa aus der DDR-Zeit – gezeigt. Hierfür werden möglichst komplette Ensembles übernommen und ausgestellt – z.B. Wohnungseinrichtungen vom Ende der 1990er Jahre, so dass das Museum die Alltagskultur des ländlichen Raums umfassend dokumentiert.

Nicht aus der Perspektive einer Museumsleitung, sondern aus Sicht einer Museumsberaterin fragte die Wiener Kunsthistorikerin Claudia Haas nach der „Web 2-Generation im Fachwerkhaus“. Gemeint war die Gruppe der 20- bis 30-Jährigen, die unter den Freilichtmuseums-Besuchern zahlenmäßig unterrepräsentiert ist. Diese Generation nutze das Internet weniger als Informations- und hauptsächlich als Kommunikationsmedium in Foren und Blogs. Haas riet deshalb, dass Museen auf Grundlage einer Besucher- sowie Stärken-Schwächen-Analyse entsprechende Internetangebote entwickeln sollten, um mit diesen neue „communities“ an sich zu binden. Es ginge nicht darum, einfach Informationen ins Netz zu stellen, sondern den Teilnehmern und Teilnehmerinnen solcher Angebote interaktive, museumsbezogene Diskussionsforen zu bieten.

Die sich anschließende Diskussion drehte sich vor allem um die Frage, inwieweit die Museen auf die in diesen Foren verhandelten Themen Einfluss nehmen können und dürfen, und ob es sinnvoll ist, die Deutungshoheit über die in den Museen präsentierten Inhalte aufzugeben.

Der folgende Vortragsblock handelte von „Neue[n] Themen in alten Häusern“. Hier stellten Hermann Heidrich und Ilka Hillenstedt, Direktor bzw. Mitarbeiterin am Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum Molfsee, ihr Konzept von Themenhäusern vor. Da sich die bisherigen Präsentationen teilweise wiederholen und vom Besucher als eintönig wahrgenommen werden, sollen künftig in verschiedenen Häusern bestimmte Themen dargestellt werden, von denen angenommen wird, dass sie das Publikum zusätzlich ansprechen. Ausgehend von der Überlegung, dass sich die in einer Gesellschaft geltenden Regeln besonders gut anhand von Konfliktsituationen sichtbar machen lassen, orientieren sich die ausgewählten Themen an Gegensatzpaaren, wie Männer-Frauen, sozial oben – sozial unten, Hunger – Überfluss oder fremd – zuhause. Dabei sollen möglichst inhaltliche Anknüpfungspunkte, die die Gebäude bieten, genutzt werden, wie beim Armenhaus, das das Thema fremd – zuhause aufnehmen soll. Bei der Vermittlung der Themen ist an Elemente der gespielten Geschichte gedacht, bei der Akteure entsprechende Szenen darstellen.

Edwin Huwyler, Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Freilichtmuseums Ballenberg, stellte ein Projekt vor, in dessen Verlauf ein im Museum stehender Blockbau aus dem 16. Jahrhundert zum Musterhaus für modernes Wohnen in alter Bausubstanz gemacht wurde. Die Aufgabenstellung bestand darin, das Haus so einzurichten, dass eine moderne Familie mit heutigen Lebensgewohnheiten darin wohnen könnte. Die Architektur sollte bei vertretbaren Kosten anspruchsvoll und ökologisch vorbildhaft sein und zugleich den Denkmalwert des historischen Gebäudes nicht beschädigen. Das in Kooperation mit Architekten- und Denkmalpflegeorganisationen durchgeführte Projekt findet in der Öffentlichkeit großes Interesse.

Katharina Schlimmgen-Ehmke und Tanja Zobeley berichteten vom Themenjahr „In Fahrt. Liebe, Tod, Geschwindigkeit“ am LWL-Freilichtmuseum Detmold. Im Rahmen dieses Themenjahres entstand die Sonderausstellung „Mein erstes Fahrzeug“, die unter anderem in einer Bildsuchaktion zusammengetragene Fotos zeigte. Das Themenjahr bezog die bestehenden herkömmlichen Gebäudepräsentationen aktiv ein und verfremdete diese mit offensiver Gestaltung und poppiger Farbgebung, was bei den Besuchern sowohl Irritationen als auch Zustimmung hervorrief.

Der folgende Tagungsabschnitt sollte „Chancen und Potenziale“ beschreiben. Gleichzeitig richtete sich die Perspektive von den Freilichtmuseen auf die volkskundlichen „Vitrinenmuseen“. So plädierte Dagmar Neuland-Kitzerow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Europäischer Kulturen in Berlin, in ihrem Vortrag für „Zeitreisen in Sammlungen des Wissens“. Vor dem Hintergrund ihres Museums, das 1999 aus dem Zusammenschluss des Museums für Volkskunde mit dem für Völkerkunde entstand, forderte sie die Erforschung der eigenen Museumsgeschichte als Voraussetzung für eine adäquaten Umgang mit den Objekten ein. Am Beispiel einer aus Schweden stammenden Schamanentrommel, die in der Ausstellung „Europa entdecken“, gezeigt werden soll, führte Neuland-Kitzerow vor, wie wichtig die genaue Kenntnis des Sammlungskontexts für die Bewertung und Interpretation eines Objekts ist. Auf diese Weise lassen sich bisher unerkannt in den Objekten ruhende Wissensbestände erschließen.

Von einem weiteren Ausstellungsprojekt berichtete Igor Jenzen, Direktor des Museums für Sächsische Volkskunst in Dresden. An das dort aufbewahrte Erbe knüpft das Publikum ganz bestimmte Erwartungen, die jährlich mit einer traditionellen Oster- und Weihnachtsausstellung erfüllt werden. Die Sonderausstellung „Baustelle Heimat“ soll nun Teile der Sammlung unter einem aktuellen Fokus und mit modernen Gestaltungsmitteln sowohl bisherigen als auch neu zu gewinnenden Besuchern näher bringen.

Abends waren die Tagungsteilnehmer zum öffentlichen Vortrag nach Murnau geladen, wo der designierte neue Leiter der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Michael Henker die Ausstellungspraxis seiner bisherigen Wirkungsstätte, des Hauses der Bayerischen Geschichte, vorstellte, das – ohne eigene Sammlungsbestände – mit groß angelegten Wanderausstellungen auf sich aufmerksam macht.

Der zweite Vortragstag präsentierte „Neue Konzepte“. Nina Gockerell, Hauptkonservatorin am Bayerischen Nationalmuseum München, schilderte die Geschichte der reichhaltigen volkskundlichen Sammlungsbestände, die immer wieder unter Platzmangel litten und deswegen in Teilen magaziniert oder ausgelagert wurden. Das im Rahmen der gegenwärtig vorangetriebenen Gebäudesanierung erstellte Konzept soll die Sammlung unter den Aspekten „Leben und Arbeiten“ auf umfassende Weise ausstellen. Gockerell will dabei stärker auf die Aura des Originals setzen und auf kontextualisierende Inszenierungen verzichten. Da der Schwerpunkt im Bayerischen Nationalmuseum jedoch weiterhin auf der kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlung liegen wird, muss die volkskundliche Abteilung auch künftig Kompromisse eingehen.

Größere Baumaßnahmen stehen auch im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg an, in deren Zusammenhang die volkskundliche Sammlung rund 2.000 m² an Ausstellungsfläche verlieren wird. Wie die zuständige Kustodin Claudia Selheim ausführte, werden Teile der Sammlung in die neue Abteilung „19. Jahrhundert“ integriert werden. An mehreren Beispielen – z.B. Lötschentaler Masken oder einer Stubeneinrichtung aus Thurgau – zeigte Selheim, wie ertragreich die genaue Erforschung einzelner Objekte, insbesondere ihres ursprünglichen Musealisierungszusammenhangs ist, um sie neu ausstellen und in neue Kontexte stellen zu können.

Thomas Brune, der das 1989/90 als Dependance des Landesmuseums Württemberg eröffnete Museum für Volkskultur auf Schloss Waldenbuch betreut, berichtete von Veränderungen, die sein Haus betreffen, nachdem das Haupthaus in Stuttgart eine neue landesgeschichtliche Ausstellung erhalten soll. Diese zieht nicht nur Objekte aus der volkskundlichen Sammlung, sondern auch finanzielle und personelle Ressourcen aus Waldenbuch ab. Hier wurde mit einer verstärkten Besucherorientierung, einer „Entakademisierung“ der Ausstellungstexte, kleineren auswechselbaren objektbezogenen Installationen, Kooperationen mit Schulen und einem „memory center“ reagiert, in das Besucher Erinnerungen und Objekte einbringen können. Der Erfolg dokumentiert sich in einer Steigerung der Besuchszahlen.

Der letzte Vortragsblock befasste sich mit „Strategien des Sammelns“. Thomas Schürmann, Abteilungsleiter Volkskunde am Freilichtmuseum am Kiekeberg (Landkreises Harburg), stellte verschiedene Projekte der Sachgutdokumentation im nördlichen Niedersachsen vor. Diese richteten sich nicht nur auf in Museen verwahrte Objekte, sondern umfassten auch eine Bestandsaufnahme des im Privatbesitz befindlichen kulturellen Erbes. Mit dieser Kenntnis lässt sich besser abschätzen, wie repräsentativ Museumssammlungen überhaupt sind, was wiederum künftiges Sammeln erleichtert.

Auf abstrakterem Niveau bewegte sich der Vortrag von Markus Walz, Professor für Bibliotheks- und Museumsmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Zunächst beleuchtete er die verschiedenen Implikationen des Begriffs „Erbe“ – zum Beispiel als rechtlichen Akt oder als ethisch-moralisch sanktionierten Umgang mit Objekten – und fragte danach, welche Faktoren die Zusammensetzung des Erbes beeinflussen. Auch wenn die mit der Sammlungspflege betrauten Museumsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen ihre Sammlungskriterien offen legen und ihre diesbezüglichen Entscheidungen damit nachvollziehbar machen, so Walz, bleibt das kulturelle Erbe trotzdem nicht objektivierbar.

Die folgende, von Christel Köhle-Hezinger, Inhaberin des Lehrstuhls für Volkskunde/Kulturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, mit einem Kurzresümee eingeleitete und moderierte Abschlussdiskussion drehte sich hauptsächlich um die Frage, warum sich die Volkskundeabteilungen renommierter „Vitrinenmuseen“ – so der Eindruck vieler Tagungsteilnehmer und -teilnehmerinnen – in einer Legitimationskrise befinden, während Freilichtmuseen ihre Stellung im Kulturbetrieb behaupten können. Ein wesentlicher Grund für die bessere Positionierung vieler Freilichtmuseen wurde in der frühzeitigen Öffnung für eine breite Öffentlichkeit festgemacht. Auch geben in den meisten Freilichtmuseen Volkskundler den Ton an, so dass leichter volkskundliche Schwerpunkte gesetzt werden können, wohingegen Volkskundler in den Vitrinenmuseen in der Minderzahl sind. Nachmittags klang die Tagung mit einer Führung durch die Jubiläums-Ausstellung „Museumsschätze – 15 Jahre Schlossmuseum Murnau“ aus.

Insgesamt lieferte die ausgezeichnet vorbereitete Tagung einen guten Überblick über den Stand volkskundlicher Museumsarbeit, benannte Probleme und Fehlstellen und zeigte verschiedene Strategien im Umgang mit dem museal verwalteten Erbe auf. Wenn die Tagung eines klargelegt hat, dann, dass volkskundlich sozialisierte Museumsmacher- und -macherinnen durchaus in der Lage sind, innovative und zukunftsfähige Lösungen im Umgang mit dem von ihnen bewahrten Erbe zu finden – wenn denn die erforderlichen finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge ist geplant.

Michael Schimek

Termindatum: 
28. Mai 2008 - 30. Mai 2008
Tagungsort: 
Freilichtmuseum Glentleiten