Neue Publikation zu Intersektionalität

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Sabine Hess, Nikola Langreiter, Elisabeth Timm (Hg.):
Intersektionalität revisited. Empirische, theoretische und methodische Erkundungen

Erscheint im Dezember 2011 bei transcript, ca. 280 S.

 

 

»Intersektionalität« (Intersectionality) steht für eine Perspektive, die Geschlechterforschung und feministische Anliegen wieder stärker in den Vordergrund rückt. Einschlägige Lehrbücher regen die Diskussion an und fordern zur Verfeinerung von analytischen Kategorien auf.
Der Band fragt kritisch nach der Genealogie von Intersectionality. Zugleich geht es um die empirisch fundierte Weiterentwicklung einer differenzierten Machtanalyse: Wo weisen die sozialen und kulturellen Komplexitäten über die bisherigen intersektionalen Konzeptionen hinaus? Welche ethnografischen, historischen und sozialwissenschaftlichen Zugänge sind weiterführend?

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