Studiengänge

der Institute für Volkskunde/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie/Empirische Kulturwissenschaft


Augsburg
Europäische Ethnologie/Volkskunde
(Philologisch-Historische Fakultät)
BA Kunst- und Kulturgeschichte
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2008/09)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA

Bamberg
Lehrstuhl Europäische Ethnologie
(Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften
BA und MA Europäische Ethnologie
Die Studiengänge befähigen die Absolventen und Absolventinnen, kulturelle Äußerungen zu verstehen, zu interpretieren und zu vermitteln. Konkret geht es dabei um Identität und Lebensstile, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern und den Generationen, um populäre Ästhetik („Volkskunst“), Zeichen, Symbole und Gebärden, Kleidung, Nahrung, Bauen und Wohnen, Fest und Brauch, Religion und Frömmigkeit, populäres Wissen (z.B. Heilkunde, Esoterik, Aberglaube), traditionelle und moderne Erzähl- und Lesestoffe. Über Gegenstände und Arbeitsfelder allein ist die Disziplin jedoch nicht hinlänglich zu definieren. Erst aus ihren Betrachtungsweisen und kulturanalytischen Problemstellungen entsteht das spezifisch Ethnologische (Enkulturation versus Akkulturation; Kommunikations- und Diffusionswege; Wandel kultureller Phänomene in Raum und Zeit; Verhältnis von Individuum und Gruppe, von Kreativität und Kulturindustrie).
Beide Studiengänge können sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester aufgenommen werden – Informationen zu den Bewerbungs- und Einschreibemodalitäten finden sich auf der Homepage des Lehrstuhls.
BA Europäische Ethnologie (NF)
An der Universität Bamberg kann Europäische Ethnologie als Nebenfach im Rahmen eines Mehrfach-Bachelors studiert werden – und zwar mit 30 oder 45 ECTS-Punkten Leistungsumfang. Für den Erwerb von 30 ECTS sind drei Basismodule („Einführung“ I + II und „Kulturtheorien“) vorgesehen. Wer Europäische Ethnologie als erweitertes Nebenfach mit 45 ECTS studiert, wählt außerdem eines der beiden Aufbaumodule „Kulturanalyse der Vergangenheit“ oder „Kulturanalyse der Gegenwart“.
Weitere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls.
MA Europäische Ethnologie
Im viersemestrigen, nicht konsekutiven Master-Studiengang „Europäische Ethnologie / European Ethnology“ werden theoretische und methodische Kenntnisse der Europäischen Ethnologie von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart vertieft und gefestigt sowie fundierte kulturwissenschaftliche Kompetenzen erworben. Das Studium bereitet praxisnah auf eine berufliche Laufbahn in den Bereichen der Kultur- und Bildungsvermittlung und -organisation, der Medien oder der Wissenschaft vor.
Angeboten werden folgende Module: „Europäische Kulturen“ / „Wissenstransfer und Museum“ / „Gegenstände des aktuellen Fach- und Methodendiskurses“ / „Gender & Diversity“ (in Kooperation mit der „Virtuellen Hochschule Bayern“), sowie Exkursionen. Während des Studiums sind außerdem berufsbezogene Praktika, ein Wahlpflichtmodul aus dem Angebot der Universität Bamberg und Leistungen aus dem „Studium Generale“ nachzuweisen.
Weitere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls.
Basel
Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
(Historisch-Philosophische Fakultät)
BA


MA

Berlin
Institut für Europäische Ethnologie
(Philosophische Fakultät I der Humboldt Universität Berlin)
BA und MA Europäische Ethnologie
Die Europäische Ethnologie „ist eine jener Wissenschaften, in deren Zentrum das Interesse am Verständnis einzelner Phänomene steht, nicht die Formulierung allgemeiner Gesetze. […] Das Verhältnis des Einzelnen zu seiner Kultur, zur Gesellschaft in der er lebt“ ist der Gegenstand der Ethnologie. (Franz Boas, 1932:258)
BA Europäische Ethnologie
„Kultur“ ist der zentrale theoretische Begriff des Faches Europäische Ethnologie. Kultur bezeichnet den ständigen Prozess des praktischen Aushandelns jener Regeln, nach denen Menschen, Gruppen und Gesellschaften miteinander verkehren, sich untereinander verständigen und voneinander abgrenzen. Die Europäische Ethnologie hat sich besonders der Erforschung von Alltagskulturen verschrieben.
Im Bachelorstudium soll die Fähigkeit vermittelt werden, kulturelle , ethnische, religiöse und gender-bezogenen Phänomene und Konflikte zu analysieren – und diese im Kontext sozialer, historischer und gesellschaftspolitischer Entwicklungen zu analysieren und zu interpretieren. Im Mittelpunkt des Studiums steht dabei auch die Vermittlung der zentralen qualitativen Forschungsmethoden des Faches, wie der ethnografischen Feldforschung und Interviewführung.
(Beginn: WS 2007/08)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage

MA Europäische Ethnologie
„Nach Abschluss dieses Masters werden Sie Alltagswelten in Europa und darüber hinaus mit anderen Augen betrachten. Und dieser ethnographische Blick wird Sie ein Leben lang begleiten.“ (Wolfgang Kaschuba, Institutsdirektor)Der 2-jährige Master in Europäischer Ethnologie führt an die selbständige Forschung in folgenden Feldern heran:
- urbane und regionale Kulturen
- alltägliche, sozial und gender-differenzierte Handlungsmuster
- Migration und Integration
- soziale und kulturelle Prozesse der Europäisierung und Globalisierung
- ethnographische Analysen von Wissenschaft, Medizin und materieller Kultur
(Beginn: WS 2008 ?)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage

Bonn
Abteilung Kulturanthropologie / Volkskunde
(Philosophischen Fakultät)
BA


MA

Bremen
Volkskunde/Europäische Ethnologie
(Schwerpunkt im FB9 Studiengang Kulturwissenschaft)
BA


MA

Eichstätt
Professur für Europäische Ethnologie / Volkskunde
(Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät)
BA Geschichtswissenschaften - Zeiten, Räume, Kulturen
Schwerpunktbildung (60 CP) Europäische Ethnologie/ Volkskunde
Der Interdisziplinäre Bachelorstudiengang vermittelt fundierte Fertigkeiten zur Geschichts- und Kulturanalyse im Hinblick auf Epochen, Gesellschaften und Kulturen. Mit geschichts-, kunst- sowie kulturwissenschaftlich-anthropologischen Perspektiven geht es um die Zusammenschau von lokal- und regionalspezifischen sowie internationalen Zusammenhängen im Sinne einer Synthese von Mikro- und Makrogeschichte. Den Prozessen von Globalisierung auf der einen und der Bedeutung eines wachsenden regionalen Rückbezugs auf der anderen Seite wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Zu den Studienzielen zählen unter anderem fundierte Kenntnisse über historische Epochen, Räume und Kulturen, sowie Einsichten in eine Beziehungs- bzw. Wirkungsgeschichte auf der Grundlage von Kultur- und Zivilisationsvergleichen zu erreichen. Außerdem werden Fertigkeiten zu einem methodisch geleiteten Umgang mit historischen Quellen und Sachzeugen (Artefakten) erworben, sowie die kritische Auseinandersetzung mit tradierten und aktuellen Geschichts- und Kulturtheorien geschult. Die Fähigkeit, historische und aktuelle gesellschaftliche Phänomene mit spezifisch geschichts- und kulturwissenschaftlichen Analyse- und Interpretationsverfahren zu erklären und zu erläutern ist ebenfalls Ziel des Studiums.
3-Fach-Master Hauptfach Europäische Ethologie/ Volkskunde
Voraussichtlich ab Wintersemester 2010/2011
Erlangen-Nürnberg
Abt. Landes- und Volkskunde
(Erziehungswiss. Fakultät)
BA


MA

Frankfurt/Main
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
(FB9: Sprach- und Kulturwissenschaften)
BA Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
Unter Kultur als Erkenntnisgegenstand werden aus kulturanthropologischer Sicht gruppen- und gesellschaftsspezifische Praktiken sowie Wissensentwicklung, Kommunikationsverhältnisse, Artefakte und Werte verstanden. Moderne Kulturen verändern sich in Wechselwirkung mit Prozessen wie z.B. der Globalisierung der Ökonomie, der Beschleunigung der Medienentwicklung, der Zunahme transnationaler Mobilität und des Wandels von Industriegesellschaften in Wissensgesellschaften.
Der Bachelorstudiengang „Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie“ am Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften befähigt Studierende, diese Prozesse und ihre Effekte zu beobachten, mit wissenschaftlichen Begriffen zu problematisieren und mit empirischen Forschungsmethoden zu bearbeiten. Im Vordergrund des Fachinteresses steht dabei die Kulturentwicklung in den zeitgenössischen Gesellschaften Europas. Einen wesentlichen Teil des Studiums nimmt das Lehrforschungsprojekt ein, in dem die Studierenden eigenständig einen empirischen Forschungsprozess von der Entwicklung einer Fragestellung bis zum Verfassen eines wissenschaftlichen Aufsatzes durchlaufen. Durch eine relativ geringe Gruppengröße ist hierbei eine optimale Betreuung durch die Lehrenden gewährleistet.
Der modular aufgebaute Studiengang erlaubt es zudem, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neben einführenden Pflichtveranstaltung haben die Studierenden die Möglichkeit, aus sechs Wahlpflichtmodulen drei auszuwählen. Als Wahlpflichtmodule werden angeboten: „Globalisierung und Transnationalisierung“, „Medien und Medialität“, „Kultur (in) der Stadt“, „Das Wissen vom Wissen“, „Europäische Identität(en)“ sowie „Migration, Ethnizität, Kultur“. Hinzu kommen berufspraxisorientierte Lehrveranstaltungen, die Einblicke in kulturanthropologische Tätigkeitsfelder bieten. Durch die Kooperation mit zahlreichen Instituten im europäischen Ausland besteht außerdem die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu absolvieren.Der Studiengang dauert drei Jahre und kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden. Studienvoraussetzung ist die Hochschulzugangsberechtigung sowie der Nachweis von Englischkenntnissen.
(Beginn: WS 2005/06)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Kulturanthropologie und Europäische EthnologieEuropäisierungsprozesse, der co-evolutionäre Zusammenhang von Mensch und Medien, transnationale Kultur- und Wissensflüsse sowie kulturanthropologische Stadt- und Regionalforschung stehen im Mittelpunkt des Masterstudiengangs „Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie“, der ab Wintersemester 2008/9 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main am Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften angeboten wird.
Im anthropologischen Sinne wird Kultur als Voraussetzung, Prozess und Produkt menschlichen Denken und Handelns verstanden. Dementsprechend umfangreich sind auch die Forschungsfelder der Kulturanthropologie. Im Masterstudiengang in Frankfurt/Main wird insbesondere die Kulturentwicklung in den zeitgenössischen Gesellschaften Europas in den Blick genommen. Europa wird dabei nicht nur als geopolitische Region verstanden, sondern als Teil transnationaler Kultur- und Wissensflüsse und globaler medialer Vernetzung.
Der Masterstudiengang „Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie“ macht Studierende mit den theoretischen Konzepten des Faches vertraut. Zudem befähigt er sie, Methoden der empirischen Kultur- und Sozialforschung auf Prozesse wie Globalisierung, die Beschleunigung der Medienentwicklung, den Wandel von Industrie- zu Wissensgesellschaften und die Zunahme transnationaler Mobilität anzuwenden und kritisch zu reflektieren.
Der modular aufgebaute Studiengang erlaubt es, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neben Pflichtveranstaltungen haben die Studierenden die Möglichkeit, aus sechs Modulen vier auszuwählen. Als Wahlmodule werden angeboten: „Wissenskulturen/Kulturen des Wissens“, „Sichtbarkeit/Hörbarkeit: Kulturen im Screen Age“, „Kulturanthropologische Perspektiven auf Stadt- und Regionalentwicklung“, „Kultur und Politik der Europäisierung“, „Kulturanalyse von Repräsentationen“ sowie „Mediale Selbstbefähigung des Menschen“.Der Studiengang dauert zwei Jahre. Bewerben können sich Absolventen und Absolventinnen eines kultur- oder sozialwissenschaftlichen Bachelorstudienganges und solche mit einem gleichwertigen Abschluss. Die Bewerber und Bewerberinnen müssen Methodenkenntnisse in der empirischen Sozialforschung und Englischkenntnisse nachweisen können.
(Beginn: WS 2008/09)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
Frankfurt/Oder
Lehrstuhl für vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie
(Kulturwissenschaftlichen Fakultät)
BA


MA

Freiburg
Institut für Volkskunde
(Philosophische Fakultät)
BA Europäische Ethnologie
An der Albert-Ludwigs-Universität setzen sich die B.A.-Studiengänge aus einem Hauptfach und einem Nebenfach zusammen. Das Hauptfach hat einen Umfang von 120 ECTS-Punkten, das Nebenfach umfasst (zusammen mit Angeboten aus dem Bereich „Berufsfeldorientierte Kompetenzen“, einer zentralen Universitätseinrichtung) 60 ECTS-Punkte.
Im Hauptfach Europäische Ethnologie folgen nach dem ersten Semester, das in zwei Vorlesungen in das Fach und seine Forschungsfelder einführt, Module zu den Themenbereichen „Methoden“, „Lebensräume“, „Natur/Kultur“, „Mehrheiten/Minderheiten“, „Migration und Integration“ „Religion und Gesellschaft“, „Lebensabschnitte“ und „Regionalkulturen einzelner europäischer Großregionen“. Im Studienverlauf sind ein mind. vierwöchiges Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit und Exkursionstage vorgesehen. Zwei Lehrveranstaltungen werden im Modul „Interdisziplinäre Aspekte der Europäischen Ethnologie“ in Nachbarfächern belegt – in Kooperation mit den Instituten für Völkerkunde bzw. Soziologie, dem Historischen Seminar und dem Seminar für Wissenschaftliche Politik.
Im Nebenfach erfolgt nach dem ersten Semester eine Schwerpunktsetzung. Die Studierenden können sich zwischen den Schwerpunktmodulen „Kultur und Gesellschaft“ und „Aspekte der Kulturanthropologie“ entscheiden.
(Beginn: WS 2005/06)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Europäische Ethnologie
Kurzbeschreibung folgt, sobald der geplante Studiengang die universitären Gremien passiert hat.
(Beginn: voraussichtlich WS 2009/10)
Göttingen
Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie
(Philosophische Fakultät)

BA Kulturanthropologie /Europäische Ethnologie
(Beginn: WS 2006/07)
Das Fach Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie untersucht in enger Nachbarschaft zu Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Ethnologie, Religionswissenschaft u.a. die Alltagskultur der Bevölkerung im europäischen Raum. Gegenstand der Forschung sind geistige und materielle Kulturgüter und die damit verbundenen kulturellen Praktiken als Ausdruck von symbolischen Ordnungen, Werten und Normen sowie die wechselseitigen Vermittlungsprozesse innerhalb sozialer Schichten und Gruppen. Der Göttinger Bachelorstudiengang vermittelt grundlegende fachwissenschaftliche Kenntnisse. Neben einführenden Pflichtveranstaltungen zu Kulturtheorien sowie Gegenstandsbereichen und Forschungsfeldern des Faches zeichnet sich das Bachelorstudium durch einen starken Fokus auf eine doppelte Methodenausbildung sowohl in kulturhistorischen als auch in den empirischen Methoden aus. Hinzu kommen berufspraxisorientierte Lehrveranstaltungen, die Einblicke in kulturanthropologische Tätigkeitsfelder bieten. Mit drei Professuren gehört das Göttinger Institut zu den großen Einrichtungen des Fachs im deutschsprachigen Raum. Forschungsschwerpunkte in Göttingen sind unter anderem: Erzähl- und Kommunikationsforschung, Wissenschaftsgeschichte, historische Anthropologie, visuelle Anthropologie, Gemeindeforschung und Genderforschung, Ethnizität und Migration, Stadtforschung sowie Fragen nach den Zusammenhängen von Wirtschaft, Politik und Kultur (Tourismus, Kulturelles Erbe). Das Fach wird an der Georg-August-Universität mit einem weiteren Fach zum 2-Fächer BA kombiniert. Es kann zudem in zwei verschiedenen Profilen studiert werden: Das 1. Profil KAEE, bei dem insgesamt 84 Anrechnungspunkte erworben werden, bereitet auf den fachspezifischen Master vor und vermittelt in zusätzlichen KAEE-Modulen in vertiefter Weise wissenschaftliche und praktische Erfahrungen. Das 2. Profil mit 66 Anrechnungspunkten erlaubt eine Ergänzung in frei gewählten Modulen anderer Fächer als Studium Generale. Beide Profile befähigen zur Weiterqualifikation in konsekutiven Master-Studiengängen. Der Studiengang dauert drei Jahre und kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden. Studienvoraussetzung ist die Hochschulzugangsberechtigung. Die Kenntnis zweier moderner europäischer Fremdsprachen oder einer modernen europäischen Fremdsprache und Latein werden dringend empfohlen. Durch Kooperationen mit zahlreichen Instituten im europäischen Ausland besteht die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu absolvieren.

Weitere Informationen auf der Institutshomepage

MA Kulturanthropologie /Europäische Ethnologie, auch mit Schwerpunkt Visuelle Anthropologie
(Beginn: WS 2009/10)
Der forschungsorientierte, vertiefende Master-Studiengang Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie der Georg-August Universität Göttingen qualifiziert Studierende, kulturwissenschaftliche Fragestellungen zu gegenwärtigen und historischen alltagskulturellen Phänomenen eigenständig mit qualitativen Methoden lokal und kulturvergleichend zu lösen. Ziel ist es, eigenständige Kompetenzen in Erhebungs- und Dokumentationsmethoden und deren weitere Verarbeitung in verschiedenen Wissensformaten zu vertiefen. Das Kernstück des MA in KAEE sind daher seine Praxismodule, die auf solider methodischer und theoretischer Schulung aufbauend die Umsetzung wissenschaftlicher Forschung in Formate der Wissensvermittlung in allen Schritten vermitteln und in Printpublikation, Ausstellung (real oder digital) münden. Neben dem allgemeinen Master in KAEE gibt es die Möglichkeit, den Schwerpunkt „Curriculum Visuelle Anthropologie“ als Studienprojekt zu belegen. Auf einem gemeinsamen Sockel theoretischer und methodologischer Vertiefung bietet dieser Schwerpunkt die Möglichkeit, umfangreiche Kenntnisse in allen Aspekten visueller Anthropologie zu erwerben und mit einem Film als integralem Bestandteil der Masterarbeit abzuschließen. Die so erworbene fortgeschrittene inhaltliche, theoretische und methodische Kompetenz im Fach KAEE bietet eine ausgezeichnete interdisziplinäre Vernetzbarkeit sowie solide Einstiegsmöglichkeiten in verschiedene kulturvermittelnde Berufsfelder im europäischen In- und Ausland. Der Studiengang bereitet auch für die weitere wissenschaftliche Qualifikation (Ph.D./Promotion) vor. Der Studiengang dauert zwei Jahre. Bewerben können sich Absolventen und Absolventinnen eines kultur- oder sozialwissenschaftlichen Bachelorstudienganges und solche mit einschlägigen fachlichen Vorkenntnissen bzw. einem gleichwertigen Abschluss. Die Bewerber und Bewerberinnen müssen Methodenkenntnisse entweder in der empirischen Sozialforschung oder der kulturhistorischen Forschung nachweisen können.

Weitere Informationen Maszerstudiengang Göttingen Weitere Informationen zum Masterstudiengang
Informationen zum Curriculum Visuelle Anthropologie Weitere Informationen zum Studienschwerpunkt Curriculum Visuelle Anthropologie
Graz
Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie
(Geisteswissenschaftliche Fakultät)
BA Europäische Ethnologie
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2008/09 ?)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Europäische Ethnologie
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2008/09 ?)
Hamburg
Institut für Volkskunde /
Kulturanthropologie

(Department Kulturgeschichte und Kulturkunde)
BA Volkskunde / Kulturanthropologie
Der BA-Studiengang Volkskunde / Kulturanthropologie zielt darauf, gegenwärtige Gesellschaften in ihrer historischen Gewordenheit zu analysieren und richtet dabei ihren Blick auf kulturelle Prozesse und alltägliche Lebensvollzüge. Im Zentrum steht somit der Begriff der Kultur. Dieser bezeichnet die stetige Aushandlung derjenigen Regelwerke, die den Umgang von Individuen und sozialen Gruppen miteinander organisieren. Gefragt wird nach der kulturellen Logik von Vorstellungen und Deutungen, Praxen und Lebensentwürfen. Die Analyse des Alltags soll dabei insbesondere zum Verständnis sozialer und kultureller Differenzierungen und Hierarchisierungen im Kontext übergreifender Wandelprozesse beitragen.
(Beginn: WS 2007/08)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage

MA Volkskunde / Kulturanthropologie
Der MA-Studiengang Volkskunde / Kulturanthropologie ist ein forschungsorientierter Studiengang, der auf die Analyse kultureller Prozesse und alltäglicher Lebensvollzüge in europäischen Gesellschaften zielt. Aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss dient der Masterstudiengang Volkskunde / Kulturanthropologie dem vertiefenden Erwerb von kulturanalytischen, d.h. methodischen und kulturtheoretischen Kenntnissen. Die Studierenden werden an aktuelle Forschungsfelder und -diskussionen der Volkskunde / Kulturanthropologie herangeführt und zu eigenständigem wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet. Den Studierenden soll die Fähigkeit vermittelt werden, gegenwartsorientierte und historische Fragestellungen theoretisch fundiert und methodisch angemessen  bearbeiten und darstellen zu können.
(Beginn voraussichtlich: WS 2010/11)
Innsbruck
Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde
(Historisch-Philosophischen Fakultät)
BA


MA

Jena
Bereich Volkskunde/Kulturgeschichte
(Philosophische Fakultät)
BA Volkskunde und Kulturgeschichte
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2007/08 ?)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Volkskunde und Kulturgeschichte
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2008/09)
Kiel
Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde
(Philosophische Fakultät)
BA Europäische Ethnologie/Volkskunde
Kurzbeschreibung
(Beginn: ?)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Europäische Ethnologie/Volkskunde
Kurzbeschreibung
(Beginn: ?)
Mainz
Kulturanthropologie/Volkskunde
(FB13: Philologie)
BA Kulturanthropologie (nur Beifach)
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2008/09)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage


Marburg
Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft
(FB3: Gesellschaftswissenschaften und Philosophie)
BA Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2004/05)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft
Kurzbeschreibung
(Beginn: WS 2004/05)
München
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie
(Fakultät für Kulturwissenschaften)
BA


MA

Münster
Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie
(FB8: Geschichte/Philosophie)
BA Kultur- und Sozialanthropologie
Studieninhalte: Das grundlegende Erkenntnisinteresse richtet sich auf die kulturell geprägten Formen und Prozesse des menschlichen Zusammenlebens, wobei ein erweiterter, ganzheitlicher Kulturbegriff den theoretischen Rahmen für die Behandlung der jeweiligen Einzelfragen vorgibt. Das Arbeitsfeld der Kultur- und Sozialanthropologie (KuSa) gliedert sich kultureller Schlüsselkategorien wie die der sozialen Zeit, des sozialen Raumes und der sozialen Gruppe; des kulturellen Austausches, der Überlieferung und der Transformation; des Habitus und der Repräsentation; des Glaubens, Wissens und Handelns; der Identität und Alterität, der materiellen, geistigen und performativ verfassten Erzeugnisse u.a.m.
Das Methodenspektrum der KuSA umfaßt die Techniken des empirischen wie die des historischen Arbeitens und ist neben der Konzentration auf Einzelgegenstände insbesondere der interkulturellen vergleichenden Analyse verpflichtet. Kultur- und sozialanthropologische Expertise ist (im Gegensatz zu jener der Arealwissenschaften) vom Grundsatz her nicht exklusiv auf bestimmte geographische bzw. kulturelle Räume begrenzt, sondern in fachspezifischen Theorien und Methoden verortet. Vom Lehrprofil der beteiligten Fächer her ergeben sich jedoch speziell für den Münsteraner Studiengang mehrere regionale Schwerpunkte: Deutschland und seine kulturelle Binnengliederung, Europa und seine regionalen Kulturen, die islamisch beeinflussten Regionen Nord- und Ostafrikas sowie Vorder-, Mittel- und Südasiens, außerdem mit starker Gewichtung des südostasiatischen Raumes. Für die europäischen und außereuropäischen Kulturen vermittelt die B.A.-Ausbildung exemplarische, gleichermaßen gegenwartsbezogene wie historisch vertiefende Grundkenntnisse.
Studienziel, Kompetenzprofil und Arbeitsmarkt: Der Studiengang enthält eine Reihe von Praxis- und Projektseminaren, in denen fachliche Kenntnisse, methodische Kompetenzen (Projektmanagement, Informationsgewinn und -vermittlung, Mediengebrauch) und soziale Kompetenzen (internationale Orientierung, Präsentations- und Moderationsfähigkeit u.a.) vermittelt und eingeübt werden. Gerade der ausgeprägte Projekt- und Praxisbezug des Studiengangs (Öffentlichkeitsarbeit, Schreibwerkstatt, Museumspraktika und Ausstellungen, Filmproduktionen, Interviewtechnik und Befragungen u.a.) dient der Förderung von innovativem Denken, Flexibilität, Kreativität und Teamfähigkeit.
Durch das Absolvieren praktischer Übungen in ausgewählten Anwendungsbereichen (Schreibwerkstatt, Museumspraktika und Ausstellungen, Filmproduktionen, Interviewtechnik und Befragungen u.a.) erlangen Studierende außerdem die Startkompetenzen für einen Einstieg in ein breit gefächertes Berufsspektrum. Dieses reicht von der Arbeit in Museen, Bildungseinrichtungen und kommunalen bzw. überregionalen Behörden über die Tätigkeit bei Medien oder als selbständige Beratungs- und Dienstleistungsunternehmer bis hin zur Beschäftigung in internationalen Arbeitszusammenhängen wie Tourismus, Entwicklungszusammenarbeit oder internationalen Organisationen.
(Beginn: WS 2006/07)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Kulturanthropologie/Volkskunde
Studieninhalte und -ziele: Der Studiengang richtet sich an Studierende mit kultur- bzw. sozialwissenschaftlichem BA-Abschluss und gibt einen Überblick über die fachspezifischen Forschungsfelder, die Geschichte, die interdisziplinären Bezüge, die Methoden und die Theorien der Disziplin. Vertiefend vermittelt er außerdem eine forschungsbasierte Expertise in mindestens zwei Arbeitsbereichen der Kulturanthropologie/Volkskunde. Die Absolventen sollen zum einen die Kompetenz zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit erlangen, zum anderen sollen sie die erworbenen Spezialkenntnisse in beruflichen Kontexten als akademische Fachleute umsetzen können.
Kulturanthropologie/Volkskunde befasst sich mit der Geschichte, dem Wandel und den Formen der Alltagskultur. Neben dem kulturell Eigenen rücken dabei zunehmend auch die Austauschprozesse mit dem kulturell Anderen in den Blick. Aufgrund deren globaler Natur weitet sich die Perspektive heute über den regionalen, nationalen und europäischen Horizont hinaus bis hin zu den internationalen Dimensionen des Kulturtransfers. In Betracht kommen hierbei die Wertordnungen, Lebensstile und materiellen Repräsentationen der verschiedenen sozialen und ethnischen Gruppen in ihren wechselseitigen Beziehungen zueinander. Indem die Kulturanthropologie/Volkskunde – von den Erfahrungen, Bewusstseinslagen und Verhaltensweisen des Menschen ausgehend – kulturellen Wandel vor dem Hintergrund von Überlieferungsprozessen zu erklären sucht, verbindet sie historische mit empirisch-gegenwartsbezogenen Forschungsmethoden. Die Orientierung am Subjekt gebietet dabei eher qualitative als quantitative Verfahren, kulturanthropologisch/volkskundliche Erkenntnis erfolgt in der Regel auf induktivem Wege sowie durch (diachronen wie synchronen) Kulturvergleich.
Die MA-Studierenden sollen unter diesen Vorgaben an die Analyse sozialer Räume, Zeiten und Gruppen sowie an das Kulturverstehen von Traditions-, Transformations- und Kommunikationsprozessen herangeführt werden. Die engen Verbindungen zwischen  den Methoden der kulturwissenschaftlichen Bewusstseins-, Verhaltens- und Sachkulturforschung machen hierbei maßgeblich das Spezifikum kulturanthropologisch/volkskundlicher Kompetenz aus.
(Beginn: WS 2009/10)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
Passau
Europäische Ethnologie / Volkskunde
(Philosophische Fakultät)
BA


MA

Regensburg
Institut für Volkskunde Vergleichende Kulturwissenschaft
(Philosophische Fakultät IV)
BA Vergleichende Kulturwissenschaft
Kurzbeschreibung
(Beginn: ?)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Vergleichende Kulturwissenschaft
Kurzbeschreibung
(Beginn: ?)
Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft
(FB8: Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften)
BA Empirische Kulturwissenschaft
Der Bachelorstudiengang EKW vermittelt grundlegende fachwissenschaftliche Kenntnisse, Methoden und Arbeitstechniken, die zum Verständnis der historischen und kulturellen Konstitution der modernen europäischen Gesellschaften notwendig sind. Die Studierenden lernen, regionale, ethnische, religiöse und genderbezogene Phänomene und Konflikte im Kontext sozialer, historischer und gesellschaftspolitischer Entwicklungen zu analysieren. Dazu fokussiert das Studium alltagskulturelle Phänomene und verknüpft gegenwartsorientierte und historisch-reflexive Blickrichtungen.
(Beginn: WS 2006/07)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Empirische Kulturwissenschaft
Der forschungsorientierte Masterstudiengang EKW qualifiziert die Studierenden mit einem ersten kulturwissenschaftlich orientierten Studienabschluss dafür, eigenständig kulturelle Entwicklungen zu analysieren. Sie lernen im mehrsemestrigen Studienprojekt, auf hohem Niveau systematisch, theoriebezogen und methodenreflektiert zu arbeiten, empirisch zu recherchieren und Ergebnisse verständlich zu präsentieren.
(Beginn: WS 2006/07)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
Wien
Institut für Europäische Ethnologie
(Historisch Kulturwissenschaftliche Fakultät)
BA Europäische Ethnologie
(120 ECTS Europäische Ethnologie plus 60 ECTS aus einem Erweiterungscurriculum, 6 Semester)
1) Die Studierenden des Bachelorstudiums Europäische Ethnologie an der Universität Wien erwerben die wissenschaftliche Kompetenz, kulturelle Phänomene in ihren gesamtgesellschaftlichen, historischen und ökonomischen Bedeutungszusammenhängen zu erkennen, zu analysieren und dieses Verständnis lösungsorientiert zu vermitteln.
2) Die Studierenden erlernen einen weiten Kulturbegriff sowie dessen vergleichende Anwendung auf historische wie gegenwärtige kulturelle Strukturen und Prozesse im gegenständlichen wie im symbolischen Bereich europäischer Gesellschaften.
3) Das Studium befähigt die Absolventinnen und Absolventen zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Europäischen Ethnologie sowie zur selbständigen Umsetzung dieses Wissens in der öffentlichen Kulturarbeit.
(Beginn: WS 2008/09)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Europäische Ethnologie
(120 ECTS, 4 Semester)
1) Das Ziel des Masterstudiums Europäische Ethnologie an der Universität Wien ist es, aufbauend auf das Bachelorstudium, den erworbenen Informationsstand zu fachspezifischen Fragen und Interessensfeldern in inhaltlicher wie auch methodisch-theoretischer Hinsicht zu erweitern. Es werden zum einen Kenntnisse über die jeweiligen historischen Hintergründe und gegenwärtigen Dispositionen alltäglicher Praxis und kultureller Erscheinungsformen in modernen europäischen Gesellschaften und zum anderen Fähigkeiten in theoriegestützter fachwissenschaftlicher Methodik und Arbeitstechnik vermittelt. Die Entwicklung eigener Fragestellungen und deren selbständige Bearbeitung gehören zu den wichtigsten Merkmalen des Masterstudiums, das der Vertiefung der Forschungskompetenz und Berufsqualifizierung dient.
2) Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Europäische Ethnologie an der Universität Wien sind befähigt, eine wissenschaftliche Forschung in allen Arbeitsschritten durchzuführen und angemessen darzustellen; sie erhalten Kenntnisse, die es ihnen über die thematische Breite der im Bachelorstudium bereits erworbenen Fachkenntnisse hinaus erlauben, an aktuelle Forschungsdiskussionen anzuknüpfen; sie verfügen über die Fähigkeit, eigene Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Sachverhalte innerhalb der wissenschaftlichen wie auch der breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln und sich so für eine akademische Laufbahn und für all jene Berufsbereiche zu qualifizieren, in denen selbständiges wissenschaftliches Arbeiten als Kompetenz gefordert ist.
(Beginn: WS 2008/09)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
Würzburg
Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde
(Institut für deutsche Philologie)
BA


MA

Zürich
Institut für Populäre Kulturen
(Philosophische Fakultät)
BA Populäre Kulturen
Das Fach Populäre Kulturen verfolgt das Ziel, kulturelle Dimensionen lebensweltlicher Daseinsgestaltung und im Alltag präsenter Literaturen und Medien zu untersuchen. Das interdisziplinär ausgerichtete Fach ist am Schnittpunkt von Geistes- und Sozialwissenschaften angesiedelt. Es stützt sich auf deren Theorien und arbeitet vorwiegend mit qualitativen Methoden. Das Forschungsinteresse gilt populären Kulturen der Gegenwart und Vergangenheit. Im Mittelpunkt steht die Analyse von kulturellen Alltäglichkeiten und Selbstverständlichkeiten sowie von populären Texten und Text-Bild-Kombinationen in unterschiedlichen medialen Formen. Das Studium befähigt zu kultur-, literatur- und medienanalytischem Denken und Arbeiten. Es trägt zum Verstehen kultureller und gesellschaftlicher Phänomene und Konflikte bei und ermöglicht praxisorientierte Anwendungen. Das Studienfach Populäre Kulturen besteht aus den beiden Teilfächern Alltagskulturen (AK) und Populäre Literaturen und Medien (PLM).
(Beginn: WS 2006/07)
Weitere Informationen auf der Institutshomepage
MA Populäre Kulturen
Im Master-Studium erfolgt eine Weiterführung und Spezialisierung des Bachelor-Studiengangs; die Studierenden erhalten eine vertiefte wissenschaftliche Bildung und lernen, selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten. Das Master-Studium wird entweder im Teilfach Alltagskulturen oder im Teilfach Populäre Literaturen und Medien absolviert und wird mit einem Master of Arts (MA) in Sozialwissenschaften abgeschlossen.
(Beginn: HS 2008)
nix Weitere Informationen auf der Institutshomepage
 

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Letzte Änderung: Tuesday, 15-Dec-2009 11:26:11 MET  

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