Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen


Kontakt

Internetseite der Kommission vom Institut für Musikalische Volkskunde
Geschäftsstelle: Institut für Musikalische Volkskunde, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln
Vorsitzende: Prof. Dr. Marianne Bröcker
Geschäftsführerin: Dr. Gisela Probst-Effah


Kurzbeschreibung

1965 wurde auf dem Deutschen Volkskundekongress in Marburg die Kommission für Lied-, Musik- und Tanzforschung gegründet. Sie ist Nachfolgerin der 1945 erloschenen, bis 1912 von Rochus von Liliencron, bis 1933 von Max Friedländer und schließlich von John Meier geleiteten Volksliedkommission des Deutschen Volkskunde-Verbandes. Die Leitung hatten zunächst Fritz Bose, Rolf Wilhelm Brednich und Ernst Klusen. Am 27. September 1969 wurde die Kommission endgültig konstituiert, eine Satzung wurde beschlossen; den Vorsitz übernahm Rolf Wilhelm Brednich, die Geschäftsführung Fritz Bose.

Seit 1970 führt die Kommission im Turnus von zwei Jahre Arbeitstagungen durch. – Seit 1974 wird die Kommissionsarbeit vom Institut für Musikalische Volkskunde – früher in Neuss, seit 1986 an der Universität zu Köln – geleitet (Vorsitzende: Ernst Klusen, Wilhelm Schepping, Günther Noll). Den Vorsitz hat z. Zt. Marianne Bröcker (Bamberg); die Geschäftsführung Gisela Probst-Effah (Köln)

2002 erfolgte die Umbenennung in „Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen“


Veranstaltungen

"Festivalkultur im Bereich popularer Musik"
6. bis 9. Oktober 2010, Universität zu Köln
Programm

"Aspekte des Religiösen in popularen Musikkulturen"
8. bis 11. Oktober 2008, Technische Universität Dresden
Tagungsbericht | Programm

"Regionalität in der musikalischen Popularkultur"
4. bis 7. Oktober 2006, Landschaftsmuseum Westerwald
Programm | (Weitere Informationen unter http://www.uni-koeln.de/ew-fak/Mus_volk/)

"Musikalische Volkskulturen und elektronische Medien"
Kommissionstagung 2004 in Köln vom 14.-16. Oktober 2004
Tagungsbericht | Programmentwurf | Einige Gedanken zum Thema ...


Vergangene Arbeitstagungen der Kommission:
- Freiburg i. Br. 1966
- Münster 1970
- Wetzlar 1972
- Neuss 1974
- Murnau 1976
- Bremen 1978
- Aichwald 1980
- Münster 1982
- Freiburg i. Br. 1984
- Wien 1986
- Köln 1988
- Bamberg 1990
- Weimar 1992
- Hildesheim 1994
- Seeon 1996
- Wien 1998
- Oldenburg 2000
- Erlbach (Vogtland) 2002
- Köln 2004


Publikationen

Protokolle und Dokumentationen der Arbeitstagungen:



Weitere Hinweise




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Letzte Änderung: 17. Jun 2010  

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