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| 18.06.2009 | 20.06.2009 | . | Institut für Europäische Ethnologie der Universitaet Wien |
| | 12. Arbeitstagung der dgv-Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung: "Intersectionality - Theorien, Methoden, Empirien" Die Tagung wird von der Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (www.d-g-v.org/kommissionen/frauen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Europaeische Ethnologie der Universitaet Wien (http://euroethnologie.univie.ac.at/) und dem Institut für Volkskunde/ Europaeische Ethnologie der Universitaet München (http://www.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html) veranstaltet.Konzeption und Organisation: Manuela Barth, Sabine Hess, Nikola Langreiter, Elisabeth Timm.
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| 24.04.2009 | 25.04.2009 | . | Westsächsisches Textilmuseum Crimmitschau |
| | Produktion und Reproduktion: Arbeit und Fotografie Ausgangsinteresse und Absicht der Tagung „Produktion und Reproduktion: Arbeit und Fotografie“ ist es, zum Verstehen von Fotografien aus dem Themenkreis der Industriearbeit als Quellen kulturhistorisch orientierter Forschung beizutragen. Anhand von Fallstudien werden Bestände und Sachverhalte sowie Methoden der Analyse vorgestellt. Zugleich entsteht ein Überblick über die Entwicklung des Genres seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis heute. Dabei liegt ein Augenmerk auf Sachsen, doch können und sollen Fragestellungen und Beispiele nicht auf diese Region begrenzt sein. Ob als Arbeiter- oder als Werksfotografie entstanden, ob als private Erinnerung oder als Werbematerial genutzt, ob in Alben aufbewahrt oder in Bildbänden gedruckt, ob Selbstbild der Unternehmen oder Selbstentwurf der Arbeiter: die Fotografien dokumentieren nicht allein Sachverhalte, sie sind mentalitätsgeschichtlich komplexe Sinnstiftungen. Ziel soll daher sein, Zusammenhänge zu analysieren: etwa zwischen Arbeitsformen und Produktionsverhältnissen mit den verbildlichten Interaktionen und Rollenbildern, den sozialen Inhalten des physischen Handelns mit dem fotografischen Akt oder den Darstellungsformen und den Gebrauchsweisen der Fotografien in ihren intendierten oder auch in musealen Zusammenhängen. Solche Betrachtungsweise erweitert die den Objekten der Sammlungen und den Dokumenten der Archive zu entnehmenden Informationen um Symbole gelebten Lebens in einem „Museum der Blicke“, das im Spannungsfeld von emphatischer Nähe und kognitiver Distanz auf ganz eigene Art und Weise zwischen historischen Sachverhalten und den Medienerfahrungen heutiger Betrachter zu vermitteln in der Lage ist. Die Tagung wird in Kooperation des Westsächsischen Textilmuseums Crimmitschau mit dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV) Dresden ausgerichtet. Eine anschließende Tagungspublikation ist geplant. Beiträger/innen unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen sind eingeladen, bis zum 1. Oktober 2008 ein etwa 2.000 Zeichen umfassendes Exposé beim Westsächsischen Industriemuseum Crimmitschau einzureichen. Westsächsisches Industriemuseum Crimmitschau, Frau Claudia Schindler, Leipziger Straße 125, 08451 Crimmitschau, Tel.+49-3762-931939, Fax +49-3762-931938, crimmitschau@saechsisches-industriemuseum.de, www.saechsisches-industriemuseum.de Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Herrn PD Dr. Manfred Seifert, Zellescher Weg 17, 01069 Dresden, Tel. +49-351-4361650, Fax +49-351-4361651, isgv@mailbox.tu-dresden.de, www.isgv.de
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| 02.04.2009 | 03.04.2009 | . | Göttingen |
| | Mittelstadt – Urbanes Leben jenseits der Metropole Das Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie der Georg-August Universität Göttingen lädt am 02. und 03. April 2009 zur Tagung „Mittelstadt – Urbanes Leben jenseits der Metropole“ ein. Call vor Papers: Die Stadt als Lebensraum und Lebensform ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das längst auch die Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie beschäftigt. Auffällig häufig sind es Großstädte, in oder zu denen geforscht wird, oft Hauptstädte und Metropolen bis hin zu World Cities der Superlative. Hinzugekommen sind in jüngerer Zeit weitere Formen urbanen Lebens und städtischer Transformationsprozesse – seien dies die sogenannten „Shrinking Cities“ insbesondere in Ostdeutschland oder auch „Zwischenstädte“ und „Outlet Cities“. Die wissenschaftliche Aufmerksamkeit hat gesellschaftliche Entsprechung und zeigt doch eine Schieflage: In Deutschland leben zwar im weltweiten Vergleich die meisten Menschen in Städten, davon indes nur gut 23% in Großstädten. Die Mehrheit (60,6 %) lebt nach neuerer Definition in Mittel- und Kleinstädten. Die kultur- und sozialwissenschaftliche Stadtforschung hat sich bisher nur marginal den mittelstädtischen Lebenswelten gewidmet. Mit dem Fokus auf die Großstadt bleibt die Lebensrealität der Bevölkerungsmehrheit von der Forschung mithin bemerkenswert unberücksichtigt. Dabei unterscheidet sich, so die Ausgangsthese unserer Überlegungen, das alltägliche Leben in Städten wie Jena, Wolfsburg oder Gütersloh – trotz aller Unterschiedlichkeit an regionaler Einbindung und Umgebung, städtischen Funktionen etc. – strukturell und in der subjektiven Erfahrung von jenem sowohl in Großstädten als auch in Kleinstädten. Diese Spezifik wollen wir mit der Tagung „Mittelstadt – Urbanes Leben jenseits der Metropole“ befragen und erkunden. Was kennzeichnet städtisches Leben zwischen Provinz und Metropole? Wie unterscheiden sich Alltagspraxen, Erfahrungen und der urbane Habitus in Mittelstädten gegenüber Groß- und Kleinstädten? „Mittelstadt“ ist ein bislang vor allem in der Gemeindestatistik genutzter Begriff, der auf einer Definition der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 basiert. Danach gelten Städte mit 20.000-100.000 Einwohnern als „Mittelstädte“ und Städte ab 100.000 Einwohnern als „Großstädte“. Daneben wird zunehmend ein anderer Mittelstadtbegriff aus der Raumforschung genutzt, der diesen Stadttyp mit einer Bewohnerspanne von 50.000-250.000 Menschen beziffert und damit versucht, den Veränderungen gesellschaftlichen Lebens seit dem 19. Jahrhundert Rechnung zu tragen. Quantitative Bemessungen wie diese erfassen indes wesentliche Dimensionen mittelstädtischer Lebensrealität nicht. So ist auch nach anderen Kennzeichen zur Bestimmung zu fragen. Zum Beispiel weisen Mittelstädte im Vergleich zu Kleinstädten eine stärkere räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsstätten auf, haben ein Geschäftsviertel mit gewerblicher Nutzung, das sich nicht auf eine Hauptstraße begrenzt, Ansätze von Subzentren, ein ausgebautes Verkehrsnetz und im Unterschied zur Großstadt ein geringeres Maß an Heterogenität und Dichte. Ausgehend von diesen Überlegungen soll die Tagung kulturwissenschaftliche Perspektiven auf das Thema eröffnen sowie den Begriff und Gegenstand Mittelstadt für die kultur- und sozialwissenschaftliche Forschung bestimmen. Gefragt sind sowohl theoretisch-begriffliche Beiträge zum Thema als auch empirische Fallbeispiele zu Alltagserfahrung, Praxen und Lebensgefühl in Mittelstädten aus historischer wie gegenwärtiger Perspektive. Anvisiert ist dazu eine „Anthropology of the City“ (Hannerz 1980), die die Stadt nicht nur zu ihrem locus als Forschungsfeld, sondern zu ihrem focus, also zum Forschungsgegenstand erhebt, und zwar im doppelten Sinn: Es geht zum einen um den Habitus und das Gepräge konkreter Mittelstädte – im Sinne einer je singulären „Stadt-Individualität“ – und zum anderen und vor allem um die übergreifende Frage nach Lebensraum, Lebensform und Lebensgefühl „der Mittelstadt“. Eingeladen sind WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus den Kultur- und Sozialwissenschaften sowie aus Stadtplanung und Architektur, über laufende oder kürzlich abgeschlossene Forschungen zum Thema zu referieren. Interessierte werden gebeten, Abstracts (maximal 2.000 Zeichen) zu ihrem Themenvorschlag, einen kurzen Lebenslauf und eine Liste relevanter Publikationen bis zum 30. April 2008 zu schicken an: Prof. Dr. Brigitta Schmidt-Lauber (schmidt-lauber@uni-goettingen.de) oder Astrid Baerwolf, M.A. (Astrid.Baerwolf@phil.uni-goettingen.de)
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| 20.03.2009 | 28.03.2009 | . | LMU München |
| | Mobilität und Mobilisierung. Arbeit im soziokulturellen, ökonomischen und politischen Wandel 20.03. - 28.03.2009
Call for papers für die 14. Tagung der Kommission „Arbeitskulturen“ innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Ort: Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie,Tagungsraum: Senatsaal der LMU, Hauptgebäude E 110, Einsendeschluss: 04.07.2008, abstracts bitte an B.Lemberger@vkde.fak12.uni-muenchen.de Der Call ist zu finden unter http://www.d-g-v.org/kommissionen/arbeit oder http://technikforschung.twoday.net
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| 09.03.2009 | 11.03.2009 | . | Oldenburg |
| | Aufbruch und Krise. Das oestliche Europa und die Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg Call for Papers unter nachstehendem Link http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=9592
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| 05.12.2008 | 07.12.2008 | . | Remscheid |
| | Tagung: Kultur, Medizin und Psychologie im Trialog, Beiträge zum interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnologie und Medizin 21. Fachtagung Ethnomedizin Call for Papers unter http://www.agem-ethnomedizin.de/u42_aktuelles.php
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| 28.11.2008 | .. | . | München |
| | "Jugend - Medien - Identität" Interdisziplinäre Fachtagung Die Digitalisierung der Medienwelt hat neue Erfahrungsräume geschaffen. Vor allem Jugendliche wenden sich diesen begeistert zu: Sie pflegen virtuell ihre Beziehungen bzw. knüpfen neue, in der direkten Nachbarschaft oder auf anderen Kontinenten. Sie agieren in thematisch engagierten Communities oder demonstrieren ihre Zugehörigkeit zu populären Medienszenen. Sie inszenieren sich selbst und präsentieren ihre Gedanken-, Gefühls- undWunschwelten in mehr oder weniger begrenzten Öffentlichkeiten. In dieses Medienhandeln gehen Identitätsfacetten ein, bereits stabile Bestandteile ihrer Persönlichkeit oder solche, die sie austesten wollen. In den virtuellen Räumen erleben sie soziale Einbettung, erhalten Aufmerksamkeit, Anerkennung,Widerspruch, erfahren sich als kompetente und teilhabende Subjekte. Die mediale Identitätsarbeit ergänzt die reale, kann sie bereichern oder engführen. Wie sich das Medienhandeln in die Identitätsbildung einklinkt bzw.wie Jugendliche die virtuellen Räume dafür nutzbar machen, ist das Thema der interdisziplinären Tagung 2008 „Jugend – Medien – Identität“. Aus den Perspektiven von Jugendsoziologie, Jugendszeneforschung und Medienpädagogik werden Grundlagen und Muster der Identitätsarbeit skizziert. Diese werden ergänzt durch Einblicke in mediale Räume, die Jugendlichen die Rahmenbedingungen für ihre Selbstpräsentationen vorgeben. Programm unter http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=5486
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| 28.11.2008 | 29.11.2008 | . | Leuphana Universität Lüneburg |
| | Konstruktion von Tourismusräumen Call for Papers Nicht was Tourismusräume auszeichnet, sondern wie und durch welche Aushandlungs- und Inszenierungsprozesse touristische Räume hergestellt werden, stellt die Leitfrage dieser Tagung dar. Von besonderer Bedeutung sind dabei sowohl ökonomische und politische Interessen als auch Ausdifferenzierungen von Lebensstilen. Diese und andere Konstitutionsparameter sollen im Sinne der verschiedenen „cultural turns“ (linguistic, spatial, iconic, body turn u.a.) beleuchtet werden. Insofern spricht diese Tagung eine „interdisziplinäre Community“ an – insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus der Kulturgeographie, Soziologie, Ethnologie, Kulturgeschichte, Literaturwissenschaft und Politologie, aber auch aus Disziplinen, die einen kulturalistischen Beitrag zum Thema leisten können. Es werden Vorträge zu folgenden Themenbereichen der Konstruktion von Tourismusräumen erbeten (Überschneidungen sind nicht zu vermeiden, doch der jeweilige Schwerpunkt ist zu beachten): – Mediale Konstruktionen – Visuelle Konstruktionen – Performative Konstruktionen – Wissenskonstruktionen – Politisch-planerische und/oder polit-ökonomische Konstruktionen Die Beiträge können sich auf empirische Untersuchungen stützen oder auch vor dem Hintergrund empirischer Daten die jeweiligen Modi und Medien der Konstruktion von Tourismusräumen systematisch diskutieren. Für die Bewerbung um einen Vortrag ist bis zum 15. Juni 2008 ein max. einseitiges Exposé einzureichen bei: Prof. Dr. Kh. Wöhler, Leuphana Universität Lüneburg, IFSB, Postfach 2440, D-21335 Lüneburg oder per mail: woehler@uni-lueneburg.de
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| 22.11.2008 | 21.11.2008 | . | Berlin |
| | Die Sprache der Dinge – kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die materielle Kultur Tagung der Gesellschaft für Ethnographie e.V., Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin Call for Papers unter www.gfe-online.org
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| 14.11.2008 | .. | . | Tagung im LWL-Freilichtmuseum Hagen |
| | Frauen im Handwerk. Perspektiven der Forschung Die historische Forschung hat die Erwerbsarbeit von Frauen in der Moderne bisher vielfach am Beispiel von Dienstleistungsberufen und Tätigkeiten in der Industrie thematisiert. Weitgehend unbeachtet blieb dagegen das Handwerk, das aber ein lohnendes Forschungsfeld für die Frage nach dem vielschichtigen Verhältnis von Frauen zu Formen der Erwerbstätigkeit und damit für die Analyse ihrer Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen darstellt. Zugleich bieten handwerklich strukturierte Berufe einen ertragversprechenden Untersuchungsgegenstand, wenn es gilt, die verschiedenen ideologisch aufgeladenen Frauenbilder des 19. und 20. Jahrhunderts in Beziehung zu Formen der sozialen Wirklichkeit zu setzen. Von Seiten der Handwerksgeschichtsschreibung ist ein geschlechterhistorischer Zugang ebenfalls selten gewählt worden. Dabei eröffnet er durchaus neue Perspektiven: Bewertung und realer Umfang von Ausbildung und Beschäftigung von Frauen in Handwerksberufen korrespondieren vielfach mit grundlegenden Veränderungen des Handwerks im 19. und 20. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang ist auch nach der Bedeutung von Frauen in Handwerkerhaushalten und Handwerksbetrieben als „mithelfenden Familienangehörige“ zu fragen, die sich ebenfalls mit der Entwicklung des Handwerks wandelte. Und nicht zuletzt wird bei der Beschäftigung mit dem facettenreichen Verhältnis von Frauen und Handwerk deutlich, wie stark traditionelle Berufswahlmuster bis in die Gegenwart nachwirken, denn nur langsam ist die Zahl der Frauen gestiegen, die eine Ausbildung in einem bisher eher von Männern ausgeübten Handwerksberuf aufgenommen haben. Den vollständigen Call for Papers und weitere Informationen erhalten Sie von Frau Dr. Anke Hufschmidt, Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik Mäckingerbach, 58091 Hagen, Tel. 02331 – 7807-111, Fax 02331– 7807-120, anke.hufschmidt[at]lwl.org
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| 14.11.2008 | 16.11.2008 | . | ver.di-Bildungsstätte Saalfeld, Thüringen |
| | Seminar: Berufseinstieg – Wissenschaft Durch Klärung der Rahmenbedingungen wie durch Reflexion der eigenen Situation sollen folgende Fragen behandelt werden: - Welche Möglichkeiten des wissenschaftlichen Berufseinstieges habe ich? - Sehe ich meine Zukunft im Wissenschaftsbereich? - Was bringt die Promotion heute noch? Das Seminar vermittelt umfassende Kenntnisse zu den rechtlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz. Dazu gehören die HRG-Befristungsregelung, das Wissenschaftszeitgesetz, die Tarif- und Eingruppierungssituation sowie die Mitbestimmungsmöglichkeiten. Dabei geht es auch um die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft/Beruf sowie die gesellschaftspolitische Verantwortung von Wissenschaftler/-innen. Zielgruppe: Studierende kurz vor dem Studienabschluss, Promovierende, die bereits den ersten Schritt auf dem wissenschaftlichen Weg unternommen haben. Spezielle Hinweise: Nichtmitglieder zahlen € 50,– und ihre Fahrtkosten, Kinderbetreuung bei vorheriger Anmeldung möglich. http://biwifo.verdi.de/veranstaltungen
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| 13.11.2008 | 14.11.2008 | . | Centre Marc Bloch, Berlin |
| | Der Staat im Lichte der Devianzkontrolle: Plädoyer für einen ethnologischen Ansatz „Vermint“[1], „schwierig“[2], „problematisch“: Manche Forschungsfelder und Objekte sind besonders schwer zugänglich für wissenschaftliche Untersuchungen, was die Entwicklung von Fragestellungen und Forschungsergebnissen erschwert. Dies betrifft vor allem den Forschungsbereich von Devianz und staatlichen Kontrolleinrichtungen, da eine Reihe von Faktoren die Analyse und Beobachtung von Einrichtungen der Staatsmacht beeinträchtigen: undurchsichtige Institutionen, erschwerter Zugang zu Feld und Akteuren, das oft konfliktuelle Nebeneinander von konkurrierendem Wissen und nicht zuletzt die politische Sprengkraft mancher Themen. Vor diesem Hintergrund verfolgt der zweitägige Workshop das Ziel, den Nutzen eines ethnographischen Ansatzes im Hinblick auf die Erforschung staatlicher Machtausübung hervorzuheben. Dabei sollen Handlungsräume im Mittelpunkt stehen, die sich besonders durch die staatliche Kontrolle von als „deviant“[3] bezeichneten Bevölkerungsgruppen auszeichnen. Die Ausübung staatlicher Macht scheint in jenen Handlungsräumen und Konfliktfeldern direkt beobachtbar, in denen sowohl staatliche Akteure als auch die betroffenen Gruppen agieren. Außerdem bietet die Erforschung dieser Handlungsräume dem Wissenschaftler die Gelegenheit, seine Position innerhalb des Feldes zu problematisieren – besonders dann, wenn dieses als schwer zugänglich für die Sozialwissenschaften gilt. Die meisten bisherigen Forschungsarbeiten bemühen sich um eine „Objektivierung“ der Position des Forschers innerhalb seines Feldes und deren Einfluss auf die Ergebnisse[4] . Auf Grundlage dieser Forschungsliteratur soll für den Fall einer empirischen Analyse konkreten staatlichen Handelns[5] das Verhältnis zwischen den Bedingungen der Wissensproduktion und den Prozessen der Ergebnisgewinnung näher bestimmt werden. Eine solche Analyse stützt sich weniger auf staatliches Handeln im Sinne von öffentlichen Diskursen politischer Entscheidungsträger. Sie basiert vielmehr auf einer Ethnographie der Praktiken von Akteuren innerhalb von Institutionen, ungeachtet ihrer jeweiligen Position. Dieser Ansatz geht davon aus, dass staatliche Machtausübung nicht allein als einseitige Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols zu begreifen ist. Im Gegenteil: Erst in der Interaktion mit Individuen oder Gruppen, auf die das Handeln staatlicher Akteure abzielt, nimmt staatliche Macht Gestalt an – wie etwas, das „zirkuliert“. Beide Akteursgruppen sind sowohl „Wirkung“ als auch „Schaltstelle“ [6] dieser Macht. Aus diesem Grund plädieren wir für eine ethnographische Beobachtung von Interaktionen zwischen staatlichen Akteuren und den von staatlichem Handeln betroffenen Gruppen – ob formell oder informell, praktisch oder diskursiv. Uns geht es dabei vornehmlich um jene Interaktionen, in denen das „Devianz-Etikett“ [7] produziert und festgeschrieben wird, d.h. in denen staatliche Akteure als „Ordnungshüter“ agieren, den so genannten „métiers d’ordre“ [8]. Darunter fallen z.B. Polizei, private Sicherheitsdienste [9], Armee oder Gefängnisse. Die Erforschung dieser Interaktionssysteme zwischen Repräsentanten einer herrschenden Ordnung (rechtlich, moralisch, politisch) und als „deviant“ etikettierten Bevölkerungsgruppen wird besonders dadurch erschwert, dass sie häufig im Mittelpunkt von Politik und Öffentlichkeit stehen. Sie besitzen eine große politische Sprengkraft, sei es aufgrund von Kritik an der staatlichen Machtausübung oder aber im Zusammenhang mit den Praktiken der besagten Gruppen. Obwohl der Staat häufig als ein Forschungsgebiet gilt, das den Politikwissenschaften vorbehalten ist, handelt es sich bei den hier relevanten Interaktionen und Handlungsräumen um Forschungsfelder, die seit geraumer Zeit auch von anderen Disziplinen erforscht werden. Auch wenn es ursprünglich nicht ihr Ziel war, eine Analyse des Staates zu liefern, interessieren sich die Geschichtswissenschaft, die Soziologie, die Anthropologie oder die Geographie seit langem für jene Institutionen und Handlungsräume, in denen staatliche Macht ausgeübt wird[10] . Der Workshop soll daher Perspektiven aus diesen unterschiedlichen Disziplinen zusammenführen und damit einen Beitrag zum interdisziplinären Austausch im Hinblick auf die Analyse staatlicher Machtausübung leisten. Die einzelnen Beiträge bemühen sich darum, die staatlichen Institutionen und Akteure innerhalb der sozialen Machtverhältnisse zu verorten, in die diese eingebettet sind, und gleichzeitig die Problematik des Verhältnisses zum eigenen Forschungsfeld zu vertiefen. Der Workshop wird vom Laboratoire Européen Associé (CESDIP, CLERSE, Max Planck Institut) in Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischen Forschungszentrum für Sozialwissenschaften Berlin (Centre Marc Bloch), der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, der Berlin Graduate School of Social Sciences (Humboldt-Universität zu Berlin) und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig organisiert, um die Forschungsarbeiten von Doktoranden, Postdoktoranden und Wissenschaftlern aus deutschen und französischen Einrichtungen vorzustellen. Da das Ziel der Veranstaltung die Förderung des wissenschaftlichen Austausches ist, sind Vorschläge aus anderen Ländern durchaus willkommen. Aus praktischen Gründen müssen die Vorträge auf Deutsch oder Französisch gehalten werden, da nur in diese Sprachen gedolmetscht werden kann. Die Beiträge sind bis zum 30. Mai in Form eines ca. 300 Wörter umfassenden abstracts bei uns einzureichen. Gleichzeitig bitten wir um Angaben zu den Finanzierungsmöglichkeiten von Seiten der Teilnehmer. Reise- und Unterkunftskosten werden lediglich in den Fällen vollständig oder teilweise übernommen, in denen die Teilnehmer ihre Kosten nicht von ihren eigenen Forschungseinrichtungen erstattet bekommen. Bitte senden Sie spätestens bis zum 15. Oktober eine Version des Vortags an die Organisatoren, damit die Teilnehmer der jeweiligen Diskussionsrunden ausreichend Vorbereitungszeit haben.
[1] Vgl. Ethnologie française, Sonderheft "Terrains minés en ethnologie", 31, 1, 2001. [2] Vgl. Revue Française de Science Politique, Sonderheft "Enquêter en milieu difficile", 57, 2007. [3] Siehe die Definition von H. S. Becker : "[...] Deviance is created by the responses of people to particular kinds of behavior, by the labeling of that behavior as deviant [...] the rules created and maintained by such labeling are not universally agreed to. Instead, they are the object of conflict and disagreement, part of the political process of society". Cf. Howard S. Becker, Outsiders. Studies in the Sociology of Deviance, New York: The Free Press, 1966, S. 17. [4] Zu ethnographischen Methoden in der deutschen Literatur siehe Uwe Flick, Qualitative Forschung. Theorie, Methoden, Anwendungen in Psychologie und Sozialwissenschaften, Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1995, Stefan Hirschauer, "Ethnographisches Schreiben und die Schwierigkeit des Sozialen. Zu einer Methodologie der Beschreibung", Zeitschrift für Soziologie, 30, 6, 2001, S. 407-428, Hubert Knoblauch, "Fokussierte Ethnographie", Sozialer Sinn, 1, 2001, S. 123-141. [5] Vgl. hierzu Jean-Gustave Padioleau, L'Etat au concret, PUF, Paris, 1982. [6] Michel Foucault, In Verteidigung der Gesellschaft, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, S. 44. [7] Die hier untersuchten Gruppen könnten Migranten (besonders wenn sie als "illegal" tituliert werden), Prostituierte (unter Berücksichtung eines spezifischen Prostitutions-Stigmas, vgl. Gail Pheterson, The prostitution prism, Amsterdam: Amsterdam University Press, 1996), Drogenabhängige oder andere Gruppen umfassen, an denen ein Stigma bzw. ein Devianz-Verdacht haftet (vgl. hierzu Erving Goffman, Stigma. Über die Techniken der Bewältigung beschädigter Identität, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1967). [8] Siehe das Heft "Classer et hiérarchiser: se distinguer dans les métiers d'ordre", Sociétés contemporaines, im Erscheinen. [9] Die Beauftragung privater Sicherheitsfirmen durch den Staat, beispielsweise in Abschiebegefängnissen, scheint uns Grund genug, auch private Sicherheitsdienste in ein Projekt zur Ethnographie staatlicher Machtausübung zu integrieren. [10] Das Gleiche gilt für die "Historizität" dieser Institutionen. Für den Bereich der Geschichtswissenschaft vgl. unter anderem die Arbeiten von Gérard Noiriel, Alexis Spire, Olivier Forcade und Sébastien Laurent oder Cliffort Rosenberg, für die Soziologie siehe Michael Lipsky, Philippe Bourgois, Elihu Katz, Vincent Dubois, für die Anthropologie siehe Didier Fassin, Michael Herzfeld, Marc Abélès, Josiah Heyman, Roland Girtler Die Kontaktadresse lautet Staatsethno@googlemail.com, der Eingang aller Schreiben wird per Email bestätigt.
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| 10.11.2008 | 11.11.2008 | . | Freilichtmuseum am Kiekeberg |
| | Qualität, Güte, Wertschätzung. Worauf Museen achten müssen! Die 8. Museumsmanagement-Tagung im Freilichtmuseum am Kiekeberg greift mit dem Thema „Qualität, Güte und Wertschätzung” eine zentrale Frage der Museumsarbeit auf. Die Tagung bietet einen Überblick über bestehende Ansätze des Qualitätsmanagements für Museen und stellt Erfahrungen vor. Nach einer Einführung zu den zukünftigen Herausforderungen und Rahmenbedingungen musealer Leistungserstellung diskutiert ein Podium Standards und Gütesiegel von Museen. Die Sichtweisen externer Partner – z. B. Kulturförderer – ergänzen die Darstellung. In einem zweiten Schwerpunkt werden verschiedene Instrumente und Anwendungsfelder des Qualitätsmanagements in Museen vertieft, wie z.B. für die Sammlung oder den Ausstellungsbereich. Bei den Vorträgen steht die Praxisorientierung im Vordergrund. Die Tagung bietet den Teilnehmern Einblicke, Anregungen und Lösungen für die Arbeit in den eigenen Institutionen. Die Tagung richtet sich als Fortbildungsveranstaltung an Führungskräfte in Museen. Sie wird veranstaltet vom Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg e.V. und vom Arbeitskreis Museumsmanagement. Programm und weitere Infos unter www.kiekeberg-museum.de
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| 08.11.2008 | 08.11.2008 | . | Schloß Domburg |
| | Zur öffentlichen Festkultur in der Gegenwart Tagung der Volkskundlichen Kommissionen in Sachsen-Anhalt und Thüringen 9.30 Uhr Grußworte Vorstellung der Publikationen „Studien zur Volkskunde in Thüringen, Band 1 und 2“ (Neue Reihe der Volkskundlichen Kommission für Thüringen e. V.) 10.00 Uhr Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger: Feste erforschen. Zur Aufgabenstellung 10.30 Uhr Dr. Annette Schneider: Feste dokumentieren. Zum Problemstand 11.00 Uhr Dr. Christel Panzig: Fest und Fotografie. Zur visuellen Wahrnehmung 11.30 Uhr Uwe Meißner: Tradition inszenieren. Das Beispiel der Salzwirker-Brüderschaft zu Halle 12.00 Uhr Mittagspause 13.00 Uhr Ariane Schmiedmann (angefr.): Dorffest statt Kirmes - Ein Paradigmenwechsel? 13.30 Uhr Dr. Barbara Schier (angefr.): Kirmes überall - Das Beispiel Merxleben 14.00 Uhr Monika Frohriep: Ein Stadtfest geht mit der Zeit – 75 Jahre Rosenfest in Sangerhausen 14.30 Uhr Antonia Beran: Neues Fest mit altem Gerät - Das Brühtrogpaddeln 15:00 Kaffeepause 15.30 Uhr Dr. Peter Fauser: Für oder Wider alter Tradition - "Neue Feste"? 16.00 Uhr Auswertung der Studie der volkskundlichen Kommission für Sachsen-Anhalt 16.30 Uhr Ausblick und Ende Informationen erhalten Sie bei: Dr. Annette Schneider, Volkskundliche Kommission für Sachsen-Anhalt e.V., Tel.: 0345-2928617 email: schneider@lhbsa.de
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| 08.10.2008 | 11.10.2008 | . | Dresden |
| | Aspekte des Religiösen in popularen Musikkulturen Tagung der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen in der Deuschen Gesellschaft für Volkskunde e.V. Informationen erhalten Sie bei: Dr. Gisela Probst-Effah, Institut für Musikalische Volkskunde an der Universität zu Köln, Tel. 0221-470-5267 oder gisela.probst(at)uni-koeln.de Programm
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| 08.10.2008 | 11.10.2008 | . | Dresden |
| | Aspekte des Religiösen in popularen Musikkulturen Tagung der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen in der Deuschen Gesellschaft für Volkskunde e.V. Informationen erhalten Sie bei: Dr. Gisela Probst-Effah, Institut für Musikalische Volkskunde an der Universität zu Köln, Tel. 0221-470-5267 oder gisela.probst(at)uni-koeln.de Programm
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| 03.10.2008 | 04.10.2008 | . | Berlin |
| | Adolf Reichwein und die Volkskunde in Berlin Herbsttagung des Adolf Reichwein-Vereins 3. - 4.10.2008, Berlin
Die Herbsttagung des Adolf Reichwein-Vereins steht im Zeichen des 110. Geburtstages von Adolf Reichwein am 3. Oktober 2008. Der Pädagoge und spätere Widerstandskämpfer Adolf Reichwein (1898-1944) war von 1939 bis zu seiner Verhaftung im Vorfeld des 20. Juli 1944 als Leiter der Abteilung Schule und Museum am damaligen Staatlichen Museum für Deutsche Volkskunde (dem heutigen Museum Europäischer Kulturen) tätig. Die Tagung und die begleitenden Exkursion widmen sich den Themen und Orten seines Wirkens in Berlin. Eine Tagung in Verbindung mit dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz anlässlich des 110. Geburtstages von Adolf Reichwein. Informationen und Anmeldungen bis zum 8.9.2009 (Teilnahmegebühr: 50,- €): Prof. Dr. Konrad Vanja , Adolf Reichwein-Verein, c/o Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Im Winkel 6/8, Berlin – Dahlem, Tel: 030 / 83901-287, Fax: 83901-283, E-Mail: k.vanja@smb.spk-berlin.de
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| 26.09.2008 | 28.09.2008 | . | Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Westflügel, Raum 221 |
| | Hochschultagung der DGV 2008 "Kultur – Forschung. Zum Profil einer volkskundlichen Kulturwissenschaft" Die Hochschultagung 2008 will den Faden aufnehmen, über die Praxis volkskundlicher Kulturanalyse nachzudenken: Wo und wie müssen lieb gewordene Selbstverständlichkeiten, also methodische wie epistemologische Grundannahmen und Vorgehensweisen, überdacht, geschärft oder neu gefasst werden, wenn etablierte Konzepte von Kultur und Gesellschaft in Frage stehen und sich die Bedingungen empirischer Forschung verschoben haben? Weitere Informationen und Anmeldeformular unter http://www.kultur.uni-hamburg.de/volkskunde/hochschultagung Programm2008 |
| 26.09.2008 | 26.09.2008 | . | Schüpfheim, Chlosterbüel, Schweiz |
| | Tagung zu Richard Weiss Die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde SGV verbindet ihre Jahresversammlung vom 26. bis 28. September in Schüpfheim im Entlebuch (Kanton Luzern) mit einer kleinen Tagung zu Richard Weiss. Dessen 100. Geburtstag wird am Freitag nachmittag und abend zum Anlass genommen, die Bedeutung von Weiss' Arbeiten für die heutige kulturwissenschaftliche Forschung zu untersuchen. Der Samstag und Sonntag sind dem Entlebuch als Biosphärenreservat und als volkskundlich interessante Region gewidmet. http://www.volkskunde.ch/fs2_1.html
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| 22.09.2008 | 23.09.2008 | . | Molfsee bei Kiel |
| | "Freilichtmuseum 2030. Wege in die Zukunft" Der neu gegründete Arbeitskreis Freilichtmuseen beim Deutschen Museumsbund veranstaltet vom 22.-23. September 2008 die Tagung "Freilichtmuseum 2030. Wege in die Zukunft". http://www.museumsbund.de
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| 19.09.2008 | 21.09.2008 | . | Marburg |
| | Digitale Fotografie. Kulturelle Praxen eines neuen Mediums 4. Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit dem Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, dem Bildarchiv Foto-Marburg und dem Jonas Verlag Call for Papers
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| 05.09.2008 | 06.09.2008 | . | Suedtiroler Landesmuseum |
| | Tagung: Andreas Hofer – Ein Tourismus-Held? Andreas Hofer – Ein Tourismus-Held? Call for papers Das Touriseum, das Suedtiroler Landesmuseum für Tourismus, richtet am 5. und 6. September 2008 auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran (Suedtirol/Italien) eine Tagung aus, die Andreas Hofer und seine Bedeutung für die touristische Entwicklung Tirols behandeln soll. Hofer ist die zentrale historische Figur des Tiroler Aufstands von 1809, die unter wechselnden Vorzeichen für touristische Werbezwecke vereinnahmt worden ist. Das Spektrum der bei der Tagung zu behandelnden Themen soll breit angelegt sein. Es reicht von der „Erfindung“ des Hofer-Mythos, den Andreas-Hofer-Bildern in den Reisefuehrern, den Materialisierungen dieser Bilder, den Denkmaelern, Souvenirs, den Filmfiguren, Theatertexten und -auffuehrungen, über die Benennungen von Straßen, Plaetzen und Gasthaeusern bis hin zu touristischen Formen wie dem Ethno- und Schlachtfeldtourismus. Erfragt werden soll auch die gegenwaertige Bedeutung des Tiroler Freiheitskampfs und Andreas Hofers sowie seiner Mitstreiter in Tourismus-Strategien sowie im Tirolbewusstsein. Die Tagung will nicht den „richtigen“ Andreas Hofer zeigen, sondern die Bilder, die von ihm und mit ihm im touristischen Kontext entstanden sind und der Rolle nachgehen, die Hofer fuer den Tourismus gespielt hat und spielt. Vorschlaege für Tagungsbeitraege werden bis zum 30. Jaenner 2008 an das Touriseum erbeten (Landesmuseum für Tourismus, St.-Valentin-Straße 51 a, I-39012 Meran, E-Mail: info@touriseum.it). Dem Vorschlag soll ein „Abstract“ beigefuegt sein (ca. 2000 Zeichen). Eine Publikation der Tagungsbeitraege ist vorgesehen. Als wissenschaftlicher Leiter der Tagung wird Prof. Konrad Koestlin fungieren. Den Referentinnen und Referenten werden Reise- und Aufenthaltskosten erstattet. Ihnen ist zudem ein Honorar zugedacht.
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| 01.09.2008 | 04.09.2008 | . | Kloster Bursfelde bei Göttingen |
| | Narrative Strategien des populären Erzählens 5. Tagung der Kommission Erzählforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Göttingen, 2008 Programm auf der Kommissionsseite call for papers
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| 14.08.2008 | 28.08.2008 | . | Basel |
| | vorträge zum thema heimat - 14. August 08, 18 Uhr Prof. Dr. Christoph Türcke, Universität Leipzig, Institut für Philosophie Heimat — eine Rehabilitierung - 21. August 08, 18 Uhr Prof. Dr. Hermann Bausinger, Universität Tübingen, Ludwig Uhland Institut für empirische Kulturwissenschaft Die Welt als Heimat? Die Bedeutung von Heimat im Zeitalter der Globalisierung - 28. August 08, 18 Uhr Prof. Dr. Joseph H. Reichholf, Technische Universität München und Zoologische, Staatssammlung München Kennt die Natur denn eine Heimat? -> jeweils donnerstags um 18 Uhr Allgemeine Lesegesellschaft Basel, Münsterplatz 8 Eintritt frei http://www.flyingscience.ch
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| 27.06.2008 | 28.06.2008 | . | Marburg |
| | B.A./M.A. Treffen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Die Tagung wird als offene Diskussionsveranstaltung zu allen Fragen der gestuften Studiengänge stattfinden, vor allem zu
- Berichten über den Stand an den einzelnen Hochschulorten - Bilanz der ersten Bachelordurchläufe und Abschlüsse - Problemen beim Beginn der Masterstudiengänge - Zulassungsvoraussetzung - evtl. modularisierten Promotionsstudiengängen - anstehenden Reakkretitierungen - Studienortwechsel/gegenseitige Durchlässigkeit. Einladung
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| 16.06.2008 | 20.06.2008 | . | Derry, Nordirland |
| | SIEF 2008: Transcending 'European Heritages': Liberating the Ethnological Imagination Internationally, the field of ethnology and folklore is undergoing considerable transformations in terms of theory, methodology, and practical outlook. SIEF2008 theme of Transcending European Heritages: Liberating the Ethnological Imagination reflects this context. Contributions are invited from a broad range of academic fields to include medicine, politics, music, history, arts and new communication technologies.
The congress will present academic and professional interests in an integrated format, and encourage debate between different traditions. The Academic programme consists of broad range of events which includes over forty panels and workshops, film screenings and round tables. The conference will actively engage with the host city by holding events in venues throughout the city of Derry. The Congress delegates will have an opportunity, both as part of the programme and on their own, to visit innovative local organisations of special interest for ethnologists and folklorists. A wide spectrum of community initiatives represents the different indigenous and immigrant cultural groups in the host region.
After the congress, there will be an opportunity to explore the region through a number of excursions, destinations will include Tory Island, the Ulster-American Folk Park and the Sperrins, Lough Derg, the Donegal Gaeltacht (Irish-speaking area) and the Ulster Folk and Transport Museum. http://www.arts.ulster.ac.uk/sief2008//home.htm
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| 12.06.2008 | 14.06.2008 | . | Institut für Europäische Ethnologie, Mohrenstraße 40/41, Berlin |
| | IVF as Global Form. Ethnographic Knowledge and the Transnationalization of Reproductive Technologies Der Workshop „IVF as Global Form – Ethnographic Knowledge and the Globalization of Reproductive Technologies“ nimmt das 30. Jubiläum der Geburt des ersten IVF-Kindes Louise Joy Brown in Großbritannien zum Anlass, die weltweite Ausbreitung und „Transnationalisierung“ so genannter „assistierender reproduktiver Technologien“ zu untersuchen. Der Workshop zielt darauf ab, die große Vielfalt lokaler und nationaler Anwendungskontexte in dichten Fallstudien nachzuzeichnen und gleichzeitig die verbindenden Linien und Routen sichtbar zu machen, die zwischen unterschiedlichen Lokalitäten entstehen. Die Arbeitstagung wird am Donnerstag, den 12. Juni 2008, um 18.15 Uhr im Institut für Europäische Ethnologie, Mohrenstraße 40/41, Raum 311 (3. Etage), eröffnet. Den Eröffnungsvortrag wird Sarah Franklin vom BIOS-Centre der London School of Economics (LSE) halten. Der Titel lautet: „5 Million Miracle Babies Later: The Cultural Legacy of IVF”. Sarah Franklin wird am Beispiel der In-Vitro-Fertilisation darüber sprechen, wie sehr die Methoden assistierter Reproduktion Vorstellungen von Verwandtschaft, Reproduktion und Genealogie in Europa und den USA verändert haben. Am Beispiel des Diskurses über den Umgang mit überzähligen eingefrorenen Embryonen aus abgeschlossenen IVF-Behandlungen wird Sarah Franklin den Einfluss von reproduktiven Technologien auf Kosmologien und Vorstellung der menschlichen Entwicklung in der Zukunft diskutieren. Der Eröffnungsvortrag am Donnerstag ist öffentlich. Anschließend findet eine Rezeption mit Gelegenheit zu weiterem Austausch statt. Für den Workshop selbst wird um Anmeldung gebeten unter: sulamith.hamra@staff.hu-berlin.de. http://www.repraesentationen.de/site/5249/default.aspx
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| 12.06.2008 | 14.06.2008 | . | Humboldt-Universität zu Berlin |
| | Einladung zum Workshop - IVF as Global Form. Ethnographic Knowledge and the Transnationalization of Reproductive Technologies Sehr geehrte Damen und Herren, Das Teilprojekt "Verwandtschaftskulturen" im SFB 640, "Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel", veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin einen interdisziplinären Workshop zum Thema IVF as Global Form. Ethnographic Knowledge and the Transnationalization of Re-productive Technologies. Wir freuen uns besonders, dass Sarah Franklin (Bios-Centre, London School of Economics) den Eröffnungsvortrag halten wird. Prof. Franklin spricht zum Thema: 5 Million Miracle Babies Later: The Cultural Legacy of IVF. Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag (ab 19.30 Uhr) gibt es eine Rezeption mit Gelegenheit zum weiteren Austausch. Im Namen der Veranstalter möchte ich Sie sehr herzlich zu diesem Vortrag und zum Workshop einladen. Der Workshop "IVF as Global Form - Ethnographic Knowledge and the Globalization of Reproductive Technologies" nimmt das 30. Jubiläum der Geburt des ersten IVF-Kindes Louise Joy Brown in Großbritannien zum Anlass, die weltweite Ausbreitung und "Transnationalisierung" so genannter "assistierender reproduktiver Technologien" zu untersuchen. Der Workshop zielt darauf ab, die große Vielfalt lokaler und nationaler Anwendungskontexte in dichten Fallstudien nachzuzeichnen und gleichzeitig die verbindenden Linien und Routen sichtbar zu machen, die zwischen unterschiedlichen Lokalitäten entstehen. Den Eröffnungsvortrag wird Sarah Franklin vom BIOS-Centre der London School of Economics (LSE) halten. Der Titel lautet: "5 Million Miracle Babies Later: The Cultural Legacy of IVF". Sarah Franklin wird am Beispiel der In-Vitro-Fertilisation darüber sprechen, wie sehr die Methoden assistierter Reproduktion Vorstellungen von Verwandtschaft, Reproduktion und Genealogie in Europa und den USA verändert haben. Am Beispiel des Diskurses über den Umgang mit überzähligen eingefrorenen Embryonen aus abgeschlossenen IVF-Behandlungen wird Sarah Franklin den Einfluss von reproduktiven Technologien auf Kosmologien und Vorstellung der menschlichen Entwicklung in der Zukunft diskutieren. http://www.repraesentationen.de/site/5249/default.aspx
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| 05.06.2008 | 07.06.2008 | . | Museum für Gegenwartskunst Siegen |
| | Tagung: MEDIENAMATEURE: Wie verändern Laien unsere visuelle Kultur? Forscherinnen aus den Disziplinen Medienwissenschaft, Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Europäische Ethnologie, Film- und Theaterwissenschaft, Sozialwissenschaft stellen ihre aktuellen Forschungen zur Bild-Praxis von Laien, Amateuren, Dilettanten in historischen wie gegenwärtigen Zusammenhängen vor. http://www.medienamateure.de
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| 05.06.2008 | 07.06.2008 | . | Museum für Gegenwartskunst Siegen |
| | MEDIENAMATEURE: Wie verändern Laien unsere visuelle Kultur? Internationale und interdisziplinäre Tagung an der Universität Siegen: Forscherinnen aus den Disziplinen Medienwissenschaft, Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Europäische Ethnologie, Film- und Theaterwissenschaft, Sozialwissenschaft stellen ihre aktuellen Forschungen zur Bild-Praxis von Laien, Amateuren, Dilettanten in historischen wie gegenwärtigen Zusammenhängen vor. Die Tagung wird gefördert von der VolkswagenStiftung.
http://www.medienamateure.de
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| 30.05.2008 | 01.06.2008 | . | Würzburg |
| | 3. Doktorandentagung der Europäischen Ethnologie/Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie 2008 in Würzburg Die Doktoranden und Mitarbeiter des Würzburger Lehrstuhls für Europäische Ethnologie / Volkskunde laden nach den beiden erfolgreichen Treffen 2006 in Bonn und 2007 in München herzlich zu einem weiteren Arbeitstreffen ein. Doktoranden aus Nachbardisziplinen sind ebenso willkommen wie Studenten aus nicht deutschsprachigen Instituten. Während der Tagung haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Dissertationsprojekte in kleinen Vorträgen vorzustellen. Im Anschluss daran können Probleme jeglicher Art rund um die Dissertation diskutiert werden. Der Austausch über Schwierigkeiten bei der Materialerhebung, der Analyse oder Verschriftlichung soll dabei im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer Programmpunkt wird eine simulierte Prüfungssituation (Verteidigung) mit einem kürzlich promovierten Kollegen des Faches sein. Vernetzung und Austausch unter den Teilnehmern werden sich auch diesmal nicht nur in inhaltlichen Diskussionen ergeben, das Rahmenprogramm bilden ein gemeinsamer Grillabend und eine Führung durch die Würzburger Innenstadt. Die Tagung ist als Workshop ausgelegt und lebt von der aktiven Beteiligung der Teilnehmer. Anregungen zu speziellen Problemfeldern und Wünsche für weitere Programmpunkte sind deshalb herzlich willkommen. Tagungsbericht http://www.d-g-v.org/aktuell/anhaenge/doktorandentagung2008.shtml
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| 28.05.2008 | 30.05.2008 | . | Freilichtmuseum Glentleiten |
| | 18. Tagung der Arbeitsgruppe „Sachkulturforschung und Museum“ Thema: "In die Jahre gekommen – Vom konstruktiven Umgang mit dem Erbe" Call for Papers
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| 22.05.2008 | 25.05.2008 | . | Kiel |
| | dgv-Studierendentreffen 2008 Zukunftsperspektiven – Von der Kunst kein „Taxifahrer“ zu werden Einladung
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| 17.05.2008 | .. | . | In der ehemaligen Synagoge Schlüchtern |
| | "Kulträume und Gedenkorte" Jahrestagung der Hessischen Vereinigung für Volkskunde 2008 Programm: 9.30 Uhr Synagoge: Kultraum und Gedenkort. Einführung ins Thema Dr. Siegfried Becker, Marburg, Vorsitzender der HVV 9.45 Uhr Das Dokumentationsprojekt "Synagogen in Hessen" Dr. Hartmut Heinemann, Wiesbaden 10.30 Uhr Synagogen in Deutschland - eine virtuelle Rekonstruktion Dr.-Ing. Marc Grellert, Darmstadt anschließend Filmbeitrag: Virtuelle Rekonstruktion der Synagoge Darmstadt-Bleichstraße 11.30 Uhr Pause 11.45 Uhr 175 Jahre Synagoge Roth. Gotteshaus, Getreidespeicher, Gedenkort Dr. Annegret Wenz-Haubfleisch, Marburg 12.30 Uhr Mittagspause, Restaurant Zeppelin 13.30 Uhr Führung im Bergwinkelmuseum Schlüchtern Marianne Jacoby, Hanau 15.00 Uhr Wanderung zur Burg Brandenstein und Besuch des Holzgerätemuseums anschließend Pause und Mitgliederversammlung der HVV Adresse und Anreise: Kulturhaus Synagoge, Grabenstraße, 36381 Schlüchtern. Schlüchtern ist mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto (über die B 40 und die Autobahn A 66) gut erreichbar. Sie können die Anfahrt mit dem Routenplaner berechnen lassen (www.schluechtern.de) Anmeldungen an: becker4@staff.uni-marburg.de
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| 13.05.2008 | .. | 11.00 | Museum Europäischer Kulturen, Berlin |
| | Veranstaltung mit Jean Cuisenier Anlässlich der Buchpräsentation von Jean Cuisenier «Das Gedächtnis der Karpaten. Rumänien und sein kulturelles Erbe: Innen- und Außenansichten“/„Mémoire des Carpathes. La Roumanie millénaire : un regard intérieur“ laden die Botschaft der Republik Frankreich und die Botschaft Rumäniens herzlich in das Museum Europäischer Kulturen am 13. Mai 2008, 11.00 ein. Im Rahmen der Ausstellung „Rumänien – Blickwechsel“ Museum Europäischer Kulturen – U.A.w.g. bis zum 11. 5. 2008: Staatliche Museen zu Berlin, k.vanja@smb.spk-berlin.de, Arnimallee 25, 14 195 Berlin, Tel.: 030-83901-287, Fax: 030-83901-283 Carton-réponse / Rückantwort Réponse par fax ou par courriel / Antwort per Fax oder per Email. Fax: 030-83901-283, k.vanja@smb.spk-berlin.de
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| 02.05.2008 | 02.05.2008 | . | Göttingen |
| | Arbeitstreffen der dgv-Kommission für den volkskundlichen Film Am 02.Mai 2008 findet ein Arbeitstreffen der dgv-Kommission für den volkskundlichen Film statt. Das Göttingen International Ethnographic Film Festival (GIEFF), das vom 30.04. bis zum 04.05.2008 erstmals in die Göttinger Paulinerkirche einlädt, bildet den Rahmen dieses Treffens. Am 02.Mai 2008 ist dort für das Kommissionstreffen zwischen 18 - 20 Uhr ein Seminarraum reserviert. Neben den Mitgliedern der dgv-Kommission sind alle Film-Interessierten, darüber hinaus aber auch alle generell an der Visuellen Anthropologie Interessierten herzlich zum diesem Arbeitstreffen eingeladen. Da das GIEFF über dieses Treffen hinaus natürlich eine exzellente Gelegenheit darstellt, Fragen der Visuellen Anthropologie, des ethnographischen Films usw. intensiv zu diskutieren, würden wir uns freuen, möglichst viele Interessierte für mehrere Tage in Göttingen willkommen zu heißen. Das Programm, Hinweise zur Anreise und zu Übernachtungsmöglichkeiten sowie alle weiteren wichtige Informationen zum GIEFF sind unter folgender Adresse zu finden: http://www.gieff.de/ Um formlose Anmeldung zum Arbeitstreffen wird bis zum 24.April 2008 unter folgender Mailadresse gebeten: tnaeser1@gwdg.de
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| 01.05.2008 | 04.05.2008 | . | Hagenow/Mecklenburg |
| | 28. Tagung des Arbeitskreises Bild Druck Papier Die 28. Tagung des Arbeitskreises Bild Druck Papier findet vom 1. – 4. Mai 2008 auf Einladung des Museums der Stadt Hagenow statt. Das vorgesehene Programm enthält Referate und Berichte zu folgenden Themen: Friesische Glückwünsche und Schönschreibarbeiten beiderseits der nationalen Grenzen, der Deutsch-Dänische Krieg und der Neuruppiner Bilderbogen, die sog. Schiefertafelzeichnungen in den Niederlanden, Spielkarten aus dem Waisenhaus und der Truhenbrief in Europa. Beiträge zu den „Enthebungskarten“ zum Neuen Jahr in Deutschland und Österreich seit dem Biedermeier, zur „Carton-Fabrique/Pappmaché“ in Ludwigslust und zu dem Maler und Illustrator Paul Hey sind ebenso geplant wie die Beiträge „Signographie – ein neues Fach? Entwurf einer Lehre des graphischen Zeichens“ und „Flugblätter als Imaginationsräume. Ein Forschungs- und Ausstellungsbericht“. Weitere Beiträge für Kurzmitteilungen (jeweils 5 Minuten) nehmen wir gerne entgegen und bitten auch, Hinweise und Informationen über Projekte u. ä. rechtzeitig an uns zu senden. Die zugehörige Exkursion führt am Samstag zu den „Oasen in der Griesen Gegend“ mit dem Schwerpunkt Ludwigslust und dessen einstiger Papiermacheherstellung und Verwendung in Schloss und Kirche des 18. Jahrhunderts. Am Sonntag sind die Tagungsteilnehmer Gäste des Staatlichen Museums Schwerin und werden neben der neuen Präsentation der „Mecklenburger Menagerie“ von Jean-Baptiste Oudry auch eine Führung im Schweriner Schloss erhalten. Die Teilnahme ist begrenzt. Um Anmeldung wird bis zum 1.02.2008 gebeten. Die Tagungsmoderation liegt in den Händen von Prof. Dr. Wolfgang Brückner, Würzburg und Prof. Dr. Konrad Vanja, Berlin. Informationen und Anmeldungen über: Prof. Dr. Konrad Vanja, Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Im Winkel 6/8, D-14195 Berlin. Tel.: 0049-(0)30-83901-287/288, Fax: 0049-(0)30-83901-283, E-Mail: k.vanja@smb.spk-berlin.de Tagungsprogramm
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| 30.04.2008 | 04.05.2008 | . | Paulinerkirche, Papendiek 14 in Göttingen |
| | 9th Göttingen International Ethnographic Film Festival 2008 Vom 30. April bis zum 4. Mai werden in der Paulinerkirche (Teil der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek) am Papendiek 14 in Göttingen, 60 Medien aus über 30 Ländern präsentiert und premiert. Dokumentarfilmer, Studenten und interessierte Doku-Fans haben hier die Möglichkeit die neuesten und besten Filme zu sehen. Gezeigt werden Filme die im weitesten Sinne sozio-kulturelle Prozesse deuten, beschreiben, kritisieren usw. Der Fachbereich bezieht sich auf die Ethnologie, die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen. Das Thema dieses Festivals setzt sich aus aktuellen kulturellen Ereignissen rund um die gesamte Welt zusammen. Integration, Migration und Globalisierung sind dabei die tragenden Kräfte. http://www.gieff.de/
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| 26.04.2008 | .. | . | Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim |
| | „Stamm, Sprache, Sitte und Siedelung“? Traditionen, Schwerpunkte und Perspektiven volkskundlicher Forschung in Rheinland-Pfalz Die Erforschung der Alltagskultur hat in Rheinland-Pfalz eine lange Tradition. Als bekanntester Vorläufer volkskundlicher Dokumentations- und Interpretationsarbeit dürfte wohl der im Tagungstitel zitierte Wilhelm-Heinrich Riehl sein, der in den1850-er Jahren Teile der Pfalz durchwanderte und den dortigen Menschen mit seinem berühmten Buch „Die Pfälzer“ ein Denkmal setzte. Vor dem Hintergrund dieser Traditionen soll die Tagung vor allem eine Bestandsaufnahme der während der letzten Jahrzehnte geleisteten volkskundlichen Forschungsarbeit liefern. Die wichtigsten volkskundlichen Forschungsinstitutionen werden über Schwerpunktsetzungen vergangener Untersuchungen, aber auch Perspektiven ihrer zukünftigen Arbeit berichten. Weitere Informationen und Programm unter www.freilichtmuseum-badsobernheim.de
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| 24.04.2008 | 26.04.2008 | . | Oldenburg |
| | Totenkleidung. Zur Konstruktion von Tod und Geschlecht in der materiellen und visuellen Kultur Veranstalter: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Universität zu Köln, Katholisch Theologische Privatuniversität Linz
Call for Papers bei H-Soz-u-Kult
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| 11.04.2008 | 12.04.2008 | . | Hamburg, Warburg-Haus |
| | Symposium: "Erscheinungen des Sakralen" Seit geraumer Zeit zeichnet sich eine Renaissance des Religiösen ab. Glaubensfragen rücken wieder mehr ins allgemeine Bewusstsein. Gegenwärtige Tendenzen zeigen sich in fortwährenden Säkularisierungsprozessen, die Einfluss auf scheinbar fest verankerte Traditionen nehmen, aber auch in der Revitalisierung überkommener oder der Schaffung neuer Glaubensgemeinschaften. Vor diesem Hintergrund nimmt die Tagung Erscheinungen des Sakralen in den Blick. Befragt werden sowohl genuin als auch quasi-religiöse Phänomene. Bilder, Symbole und Rituale wandeln sich. So sind etwa einige der im Zuge der Säkularisierung aus dem christlichen Kontext gelösten Zeichen und Handlungen heute ihrer dortigen Bedeutung entleert. Damit stehen sie einer profanen Aneignung und Umnutzung zur Verfügung. Teils ist mit ihnen allerdings weiterhin der Anspruch verbunden, zur Sinnstiftung in modernen Gesellschaften beizutragen. In dieser Funktion können sie als Äquivalente oder Ersatzformen von Religion betrachtet werden. Solche Metamorphosen werfen Fragen auf: Welche historischen Prozesse haben diese Veränderungen herbeigeführt? Welche medialen Entwicklungen haben neue Ansichten und Handlungsweisen ermöglicht? Im interdisziplinären Austausch werden im Verlauf der Tagung Ursachen und Auswirkungen von Transformationen des Sakralen untersucht. Veranstalter: Isa-Lohmann-Siems-Stiftung, Hamburg 11.04.2008-12.04.2008, Warburg-Haus, Heilwigstr. 116 Programm und Anmeldeformular
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| 10.04.2008 | 12.04.2008 | . | München |
| | "Die Dinge auf Reisen" 8. Tagung der Kommission Tourismusforschung in der DGV Call for Papers | Programm
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| 04.04.2008 | 05.04.2008 | . | Schleswig |
| | Erinnerungsorte - Erinnerungsträger Workshop der Niederdeutschen Gesellschaft für Kulturgeschichte vom 4. bis 5. April 2008 in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf – Volkskunde Museum, Vortragssaal, Suadicanistr. 46-54, 24837 Schleswig. Anmeldungen und Programm: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf / Volkskunde-Museum, Suadicanistr. 46-54, 24837 Schleswig, Tel.: 04621/9676-0, Fax: 04621/967634, e-mail: volkskunde[at]schloss-gottorf.de oder Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum, Bether Str. 6, 49661 Cloppenburg, Tel.: 04471/9484-0, Fax: 04471/9484-74, e-mail: sekretariat[at]museumsdorf.de
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| 03.04.2008 | 04.04.2008 | . | Humboldt-Universität zu Berlin |
| | VDB-Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Volks- und Völkerkunde / Ethnologie Die Humboldt-Universität zu Berlin (SSG Volks- und Völkerkunde) und die Staatsbibliothek Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz bieten in Zusammenarbeit mit der Kommission für Fachreferatsarbeit des Vereins Deutscher Bibliothekare e.V. (VDB) eine Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Volks- und Völkerkunde / Ethnologie an. Die Fachtagung "Ethnologische Fachinformation" bietet vier größere Blöcke zu den Themen Bedürfnisse der Fächer, Regionalportale, Sacherschließung und Fachinformation an. Im Programm vorgesehen sind Bibliotheksführungen, Vorträge, sowie Schulungen in relevanten Fachinformationsmitteln. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen und fachlichen Erfahrungsaustausch. Die Tagung richtet sich in erster Linie an Fachreferenten, die an ihren Bibliotheken die Volks- und/oder Völkerkunde betreuen, sowie an die Leiter ethnologischer Institutsbibliotheken. Anmeldeschluss: 05.03.2008 Maximale Teilnehmerzahl: 30 Kosten: 25 € (VDB-Mitglied), 40 € (Nichtmitglied) Mehr auf der Internetseite zur Veranstaltung http://www.evifa.de/cms/de/evifa_aktuell/fr_fortbildung_2008/
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| 02.04.2008 | 04.04.2008 | . | Würzburg |
| | 11. Arbeitstreffen des "Netzwerk Gesundheit und Kultur in der volkskundlichen Forschung" "Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Körper- und Gesundheitskonzepte" http://www.d-g-v.org/kommissionen/gesundheit/callforpapers_11arbeitstreffen.shtml
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| 31.03.2008 | 01.04.2008 | . | Oldenburg, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa |
| | Tagung: Ethnologische Nahrungsforschung im östlichen Europa Auf der Tagung im Bundesinstitut in Oldenburg, die gemeinsam mit der Fachkommission Volkskunde des J.G. Herder-Forschungsrats veranstaltet wird, werden Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen die Esskultur der Deutschen und ihrer Nachbarn in und aus dem östlichen Europa unter verschiedenen Aspekten analysieren und beschreiben. Übergreifende Aspekte sind dabei Fragen des kulturellen Wandels und der Transformation, der Regionalisierung und Ethnisierung sowie der Interkulturalität und der Erinnerungskultur. Die geplante internationale und interdisziplinär ausgerichtete Tagung widmet sich dem "sozialen Totalphänomen" (M. Mauss) der Ernährung - eines integralen Bestandteils eben jener Alltagskultur -, in dem sich physiologische Notwendigkeit und kulturelle Formung durch den Menschen vereinen.
Weitere Informationen und Programm
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| 31.03.2008 | 31.03.2008 | . | Braunschweigisches Landesmuseum Burgplatz 1, 38100 Braunschweig |
| | Kolloquienreihe "Zukunftsforum Museum" zum Thema "Innovative Ausstellungstechnik" "Innovative Ausstellungstechnik für Museen": In Zeiten knapper Budgets im Kulturbereich bedarf es eines hohen Maßes an Kreativität, um den Besuchern ein qualitativ hochwertiges Ausstellungsangebot zu unterbreiten, neue Besuchergruppen für das eigene Museum zu gewinnen, das Ganze mit einem reduzierten Personalbestand zu bewältigen und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken. Im Rahmen dieses Kolloquiums möchten wir Ihnen innovative Entwicklungen und Konzepte vorstellen, die dazu beitragen können, diese Zielstellung erfolgreich umzusetzen. http://www.museumsberatung-diessner.de
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| 27.03.2008 | 28.03.2008 | . | Dresden |
| | Tagung des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V./Dresden Thema: "Zwischen Emotion und Kalkül. ´Heimat´ als Argument im Prozess der Moderne" Call for Papers (bei Evifa)
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| 06.03.2008 | 08.03.2008 | . | Berlin |
| | Jahrestagung Theater und Fest in Europa Wir möchten Sie auf unsere Jahrestagung aufmerksam machen, zum Thema "Staging Festivity. Figurationen des Theatralen in Europa" am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität stattfindet. Weitere Informationen und das Programm unter: http://www.germanistik-im-netz.de/fkx/fkgermanistik/servlet/de.izsoz.dbclear.query.browse.BrowseResource/domain=fkx/lang=de/reload=true?resid=3554
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| 09.02.2008 | 09.02.2008 | . | Cirkus- und Artistenarchiv Marburg |
| | Symposium "Zur Geschichte und Gegenwart des Varietés" Referenten: *Prof. Dr. Martin Baumeister* (München): Männer in Frauenkleidung. Ein Aspekt des Frontvarietés *Prof. Dr. Karl Braun* (Marburg): Eine "Kraft-durch-Freude"-Truppe tingelt durch das besetzte Norwegen. Ein Erinnerungsalbum aus dem Bestand des Marburger Cirkus- und Varieté-Archivs *Prof. Dr. Sonja Windmüller* (Hamburg): Vom Tanzen der Tanzbären *Dr. Andreas Michel* / *Andino/Zauberer* (Koblenz): "U" und "E" im Varieté. Ernste und unterhaltende Kunst im Varieté der Gegenwart: Definitionsversuche und praktische Beispiele http://www.zac-variete.de/
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| 08.02.2008 | 09.02.2008 | . | Villa Grisebach, Berlin |
| | Symposium M-ein Berlin-Bild Berlin kann auf unzählige fotografische Sammlungen stolz, keineswegs aber mit deren öffentlicher Präsenz oder Vernetzung zufrieden sein. Die Verbesserung der Bewahrung, Erschließung und Präsentation dieser reichen Bestände zu bewirken, bemühen sich die Veranstalter des Symposiums: seit 1995 die "Fachgruppe Fotografie im Landesverband der Museen zu Berlin" und seit letztem Jahr das "FotoNetzWerkBerlin".
Das Thema "Berlin" und des Bildes der Stadt in der Öffentlichkeit ist aufgrund der Bedeutung der Metropole wie eben auch der fotografischen Sammlungen bedeutsam. In Kurzvorträgen stellen Sammlungskuratoren und Fotografen ihre Berlin-Bilder vor. Dabei dienen die Fotografien nicht als Illustration - sie sind der Gegenstand der Erörterung.
Die Veranstaltung, die sich an Fachleute und interessierte Laien wendet, findet im Auktionshaus Villa Grisebach statt, das seit nunmehr zehn Jahren Fotografie-Auktionen durchführt. Die Teilnahme ist kostenlos. Da Plätze nur begrenzt verfügbar sind, ist eine verbindliche Anmeldung bis 6. Februar erforderlich an info@fotonetzwerkberlin.de. Programm
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| 08.02.2008 | 08.02.2008 | . | Berlin |
| | SYMPOSIUM M-ein Berlin-Bild Die heutige „Informationsgesellschaft“ braucht, sucht und findet neue Wege zur Erforschung, Recherche und Publizierung. Berlin kann auf unzählige Fotografische Sammlungen stolz, keineswegs aber mit deren öffentlicher Präsenz oder Vernetzung zufrieden sein. Das Thema Berlin ist weit über die Stadt hinaus von Interesse. Aber was genau macht ein Berlin-Bild aus? Ist das nur ein Ort, sind es Ereignisse oder Personen? Geht es um Typisches, um Alltägliches? Wodurch wird diese Stadt prägnant? Ein Symposium mit Bildern aus Berliner Fotografiesammlungen nähert sich der Antwort auf diese Fragen. In Kurzvorträgen und Gesprächen stellen Sammlungskuratoren und Fotografen Berlin-Bilder vor. Dabei dienen die Fotografien nicht als Illustration, sie sind der Gegenstand. Nicht die Fülle an Material, sondern die intensive Auseinandersetzung mit dem Medium fördert die Diskussion um Berlinrelevanz. Diese, aber auch Fragen der Sammlungsvernetzung, Präsentation in Internetportalen und Digitalisierungsvorhaben werden erörtert. Den Abschluss der Veranstaltung bildet der Film „Biographie eines Blicks“ über den Fotografen Henri Cartier-Bresson, dessen Arbeiten sich auch mit Berlin beschäftigen. Die Veranstaltung, die sich sowohl an Fachleute als auch interessierte Laien wendet, findet im Auktionshaus Villa Grisebach statt, das seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich Fotografie-Auktionen durchführt. Die Teilnahme ist kostenlos. Da Plätze nur begrenzt verfügbar sind, wird um eine verbindliche Anmeldung bis 6. Februar gebeten an: info@fotonetzwerkberlin.de Programm unter: http://www.fotonetzwerkberlin.de/pdf/programm.pdf
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