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| 13.12.2007 | 15.12.2007 | . | Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Mohrenstrasse 41 |
| | Workshop: "Genealogical Practices. Transdisciplinary Cartography of a Style of Thinking" Internationaler Workshop des Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie“ und des Forschungsprojekts „Verwandtschaftskulturen“ (TP C4) im Sonderforschungsbereich 640, „Repräsentationen sozialer Ordnung im Wandel“, in Kooperation mit C:SL, dem „Collaboratory Social Anthropology and Life Sciences“ und dem Forschungscluster „Das Präventive Selbst“ am Institut für Europäische Ethnologie http://www.repraesentationen.de/Portals/_SFB640/documents/workshops/2007_12_genealogische_praktiken/genealogien_ankuendigung.pdf
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| 03.12.2007 | 04.12.2007 | . | Universität Innsbruck |
| | CFP: Storytelling – media-theoretical reflections in the age of digitalization An Erzählungen über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Erzählens besteht kein Mangel. Es dürfte auch unbestritten sein, dass das Erzählen zu den ältesten Praxen der Menschheit gehört und auch heute im sozialen Leben allgegenwärtig ist. Entsprechend sind die Einzelresultate der vielen Wissenschaftszweige, die zur Erforschung von Erzählkulturen im Kontext von Alltag, Wissenschaft, Kunst, Politik und Wirtschaft beitragen, kaum überblickbar. Diese traditionelle Rolle des Erzählens bekam in den letzten Jahrzehnten in der Psychologie, Pädagogik, Kognitionswissenschaft, Medientheorie, Literaturwissenschaft und Philosophie eine neue und ungeahnte Aktualität. Die Besinnung auf die narrativen Strukturen kognitiver Prozesse wurde sogar als zweite kognitive Revolution (Rom Harre) bezeichnet. Vergleichsweise wenig Beachtung hat bislang allerdings die Bedeutung historischer Konstellationen interagierender Medien (Reinhard Margreiter) für die Thematik gefunden. Die Themen und Probleme, die mit der Verbreitung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien virulent geworden sind, bringen neue Fragen nach der Medialisierung von Erzählformen und Erzählkulturen mit sich. So wird in den Medienwissenschaften das Zusammentreffen von Narration und deren Digitalisierung im Internet – beispielsweise in Blogs – als Synergieeffekt und Verschmelzung zweier „Kulturen“ begriffen, einer Kultur der Mündlichkeit, wie wir sie von vormals schriftlosen Kulturen kennen, und einer Kultur der Literalität. Weitere Informationen und vollständiges Call unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=7500
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| 30.11.2007 | 01.12.2007 | . | Dresden |
| | Workshop „Alltagsleben biografisch erfassen – Zur Konzeption lebensgeschichtlich orientierter Forschung“ Veranstaltet vom Bereich Volkskunde am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV) in Dresden. Der biografische Ansatz zählt im Kontext empirischer Recherche und ethnologischer Feldzugänge zu den attraktiven und fachlich legitimierenden Konzepten der jüngeren, subjektorientierten Kulturforschung. Dabei werden seine Potenziale vorrangig im Spannungsfeld von empirischer Methodik, Erzählforschung und Bewusstseinsanalyse vermessen. Diesen Ansatz zeichnet die Offenheit für eine große Bandbreite inhaltlicher Themenstellungen aus. Mit Tagebüchern, Autobiografien und Interviews, aber auch mit Fotos, Briefsammlungen und diffusen schriftlichen Nachlässen existiert eine beachtliche Diversität von Egodokumenten als potenziellen Quellen, die allerdings einige Herausforderungen an die Systematisierung innerhalb lebensgeschichtlicher Forschungsprojekte stellt. Die Verschränkung von inhaltlich-konzeptionellen Zielstellungen und forschungspraktischen Umsetzungen im Rahmen spezieller lebensgeschichtlicher Projekte bildet denn auch den Ausgangspunkt für die Dresdner Arbeitstagung. Im Zuge eines geplanten Ausbaus des seit längerem bestehenden „Lebensgeschichtlichen Archivs“ am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde sollen grundsätzliche Überlegungen ebenso wie exemplarische Zugriffe auf der Basis konkreter Forschungseinrichtungen bzw. Sammlungsbestände erörtert werden. Programm (unter www2.hu-berlin.de/ethno)
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| 14.11.2007 | 17.11.2007 | . | Innsbruck |
| | Österreichische Volkskundetagung "Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft" Die nächste Österreichische Volkskundetagung wird vom Österreichischen Fachverband für Volkskunde, dem Verein für Volkskunde und der Österreichischen UNESCO-Kommission: Nationalagentur für das immaterielle Kulturerbe in Zusammenarbeit mit der Innsbrucker Kollegenschaft vom 14.-17. November in Innsbruck veranstaltet. http://www.uibk.ac.at/volkskunde/erb.gut/
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| 08.11.2007 | 10.11.2007 | . | Leipzig, Museum für Völkerkunde (Grassi-Museum) |
| | Joint Meeting: 20. Fachkonferenz Ethnomedizin & 6th European Colloquium on Ethnopharmacology New Trends in Ethnobotany and Ethnopharmacology L’ethnopharmacologie et l’ethnobotanique: de nouvelles perspectives Neue Perspektiven in Ethnobotanik und Ethnopharmakologie http://www.agem-ethnomedizin.de/u42_aktuelles.php
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| 07.11.2007 | 09.11.2007 | . | JKI, Goethestr. 63, 79100 Freiburg |
| | Kommunale Partnerschaften zwischen West und Ost Jahrestagung des Johannes-Künzig-Institut (JKI) CALL FOR PAPERS Städte- und Gemeindepartnerschaften gelten seit den 1950er Jahren in den Kontexten der internationalen Annäherung und besonders der europäischen Integration als probates Mittel, um Menschen verschiedener, früher oft verfeindeter Staaten einander näher zu bringen. Angesichts des vielfach noch bestehenden, teilweise veränderten Ost-West-Gegensatzes kommt diesen kommunalen Partnerschaften große Bedeutung zu. Dies betrifft EU-interne als auch EU-externe Beziehungen. Bestehen kommunale Partnerschaften vor allem auf Verwaltungsebene, so kommt es im Sinne guter Beziehungen darauf an, auch die BürgerInnen und ihrem Alltag mit einzubeziehen und die entsprechenden Potenziale zu erschließen. Die Zustimmung und das Engagement der BürgerInnen machen letztendlich den Erfolg der Partnerschaften aus. Deshalb liegt der Fokus der Tagung auf der Bevölkerung der jeweiligen Kommunen. Um einen Einblick in die Vielgestaltigkeit und den Alltag von kommunalen Partnerschaften zu erhalten, sollen zunächst Berichte (gern auch medial unterstützt) aus der Praxis jeweiliger Beziehungen mit ihren Besonderheiten wiedergegeben werden. Zur Ausgestaltung dieses ersten Teils der Tagung sind insbesondere AkteurInnen aus Verwaltung und Partnerschaftsvereinen zu Berichten (Dauer: max. 20 Min.) aufgerufen. Den zweiten Teil der Tagung wird von WissenschaftlerInnen aus der Europäischen Ethnologie/Volkskunde und Nachbarwissenschaften bestritten. Bei ihren Referaten (max. 30 Min.) sollen etwa folgende Fragen im Vordergrund stehen: Welche sozialen und kulturellen Gruppen beteiligen sich an Partnerschaften? Welche besonderen Beziehungen und Affinitäten haben sie zu dem jeweiligen Partnerschaftsland? Was kennzeichnet das Denken und Verhalten der AkteurInnen? Wie und wodurch hat sich ihr Bild vom Anderen im Laufe der Partnerschaftsbeziehungen verändert? Wie wird mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden umgegangen? Welche Momente sind für Gemeinsamkeiten und Unterschiede konstitutiv? Die Berichte und Referate sollen in einem Tagungsband publiziert werden. Die Reise- (Deutsche Bahn II. Klasse) und Übernachtungskosten der Vortragenden werden erstattet. Zwecks Erstellung eines Veranstaltungsreaders wird um Abstracts von max. einer halben Seite (1,5-zeilig) mit einer kurzen Angabe zur Person der ReferentIn gebeten. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2007. Vortragsmeldungen sind an folgende Adresse zu senden: hans-werner.retterath@jki.bwl.de Organisator: Dr. Hans-Werner Retterath, Johannes-Künzig-Institut, Goethestr. 63, 79100 Freiburg Tel: 00 49 - (0) 761 – 70443 - 17
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| 25.10.2007 | 28.10.2007 | . | Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle (Saale) |
| | Kolloquium zur Psychologie von materieller Kultur und Design Körper, Dinge und Bewegung - Wie es dem Gleichgewichtssinn gefällt Call for Papers unter: http://www.burg-halle.de http://www.kulturpsychologie.de/
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| 25.10.2007 | 27.10.2007 | . | Kunsthistorisches Institut in Florenz/Max-Planck-Institut |
| | CALL FOR PAPERS: "Dinge im zeitlichen und kulturellen Transfer" Interdisziplinäre Arbeitstagung für Doktoranden/-innen und Postdoktoranden/-innen Kunsthistorisches Institut in Florenz/Max-Planck-Institut Deadline: 15. Mai 2007 Kontakt: kathrin.mueller@khi.fi.it Dinge ziehen neuerdings immer stärker die Aufmerksamkeit der Kulturwissenschaften auf sich. Von der jüngeren Forschung werden sie, vor allem in Anlehnung an Bruno Latour, als eigenständige Handlungsträger oder Akteure neu entdeckt. Dinge rücken nicht mehr nur als Vermittler, sondern auch als Produzenten von Erkenntnissen und Erinnerungen, Bedeutungen und Werten in den Blick. Auf der Arbeitstagung am Kunsthistorischen Institut in Florenz/Max-Planck-Institut sollen die spezifischen Auffassungen vom Ding, die in verschiedenen Disziplinen kursieren, diskutiert werden. Der Kunstgeschichte scheinen Dinge nicht nur aus ihrer Beschäftigung mit der mittelalterlichen Reliquienkultur oder den Verfahren der modernen Objektkunst längst vertraut zu sein. Angesichts der aktuellen Neu- bzw. Wiederentdeckungen von Dinglichkeit durch verschiedene Kulturwissenschaften, die erhebliche Unterschiede im jeweiligen Ding-Verständnis erkennen lassen, erscheint ein Austausch in theoretischer wie methodischer Hinsicht jedoch sinnvoll. Die Tagung soll dazu dienen, verschiedene Theorien des Dings an konkreten Gegenständen (sinnfälligen, materiellen Dingen) produktiv zu machen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei zeitliche sowie kulturelle Transfers von Dingen. Mit ihren 'Wanderungen' zwischen den Kulturen oder durch die Zeiten werden Dinge in ihrer Bedeutung und Funktion mitunter mehrfach neu bestimmt - so beispielsweise Trophäen und Souvenirs, Fossilien und Präparate, Spolien und Reliquien ebenso wie diplomatische Geschenke und globale Güter. Durch einen veränderten Umgang, ihre Einbindung in andere soziale und rituelle Praktiken, erkenntnistheoretische Zusammenhänge oder Wertesysteme wandelt sich ihr Verhältnis zum Menschen wie zu anderen Dingen. Zu befragen sind die historischen, wissenschaftlichen oder ästhetischen ebenso wie die technischen, sozialen oder religiösen Implikationen der Dinge und ihres 'Wanderns'. Ziel ist es, durch begriffliche Präzisierungen die Eigenschaften der Dinge im Transfer beschreibbar zu machen. Mögliche Ansatzpunkte für die Diskussion sind die Auswirkungen von Transfers auf:- die Beschaffenheit von Dingen (Materialität, Manipulationen formaler Art, Umgang mit Verfall)- Wahrnehmungsformen und Zuordnungen (visuell/haptisch, fremd/eigen, provokativ/affirmativ, Natur/Kultur)- den Umgang mit Dingen (Animation, Kommunikation, Interaktion, Subjektivierung/Anthropomorphisierung, hybride Verschmelzung)- Dinge als Träger/Generatoren von Bedeutung (Eignung als 'Speicher' von Erinnerung, 'epistemische' Eignung, Persistenz oder zeit-/kulturgebundene Aktualisierung bzw. Neudeutung?)- Dinge als Akteure ('Sprechen' und 'Handeln' im zeitlich/kulturell anderen Umfeld, Adaption/Widerständigkeit) Die Arbeitstagung soll der intensiven Diskussion einzelner Forschungsprojekte dienen und ist daher als geschlossene Veranstaltung konzipiert. Jedem Beitrag wird ca. eine Stunde eingeräumt, wobei die Vortragenden gebeten werden, ihre Ding-Forschungen in nicht mehr als 25 Minuten vorzustellen.Die Bewerbung sollte eine kurze Beschreibung (max. 400 Wörter) des Projekts und Vortragsvorhabens sowie einen knappen Lebenslauf mit Stichworten zu Forschungsinteressen enthalten. Bewerbungsstichtag: 15. Mai 2007Bewerbungen bitte an: dinge@khi.fi.it Die Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Konzeption und Organisation:Dorothee Böhm, M. A., HamburgDr. des. Kathrin Müller, Florenz Kunsthistorisches Institut/Max-Planck-Institut, Dr. des. Kathrin Müller, Via Giuseppe Giusti 44I- 50121 Florenz, kathrin.mueller@khi.fi.it, Tel.: +39 055 24 911 52, Fax: +39 055 24 911 55 http://www.khi.fi.it
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| 19.10.2007 | 21.10.2007 | . | im Lötschental |
| | Jahresversammlung 2007 der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde Im Gedenken an Arnold Niederer findet die SGV-Jahresversammlung 2007 im Lötschental statt. Die SGV organisiert den Anlass zusammen mit dem Lötschen-taler Museum in Kippel und der Arnold-Niederer-Stiftung in Ferden. Weitere Informationen und Programm auf www.volkskunde.ch
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| 05.10.2007 | 06.10.2007 | . | Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Spalenvorstadt 2, 4003 Basel |
| | Populäre Lieder. Kulturwissenschaftliche Perspektiven Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel veranstaltet die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, das Schweizerische Volksliedarchiv und das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel die Tagung "Populäre Lieder. Kulturwissenschaftliche Perspektiven", die ganz im Zeichen des Versuchs einer zeitgemässen Betrachtung von Volksliedern bzw. populären Liedern und deren Tradierung steht. Weitere Informationen und Programm unter nachfolgender Adresse: http://www.unibas.ch/kulturwissenschaft/liedertagung
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| 05.10.2007 | 06.10.2007 | . | Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel |
| | Tagung: Populäre Lieder - Kulturwissenschaftliche Perspektiven Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel veranstaltet die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, das Schweizerische Volksliedarchiv und das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel die Tagung „Populäre Lieder. Kulturwissenschaftliche Perspektiven“, die ganz im Zeichen des Versuchs einer zeitgemässen Betrachtung von Volksliedern bzw. populären Liedern und deren Tradierung steht. Weitere Informationen und das Programm unter nachstehender Adresse: http://pages.unibas.ch/kulturwissenschaft/liedertagung
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| 23.09.2007 | 26.09.2007 | . | Mainz |
| | Bilder • Bücher • Bytes. Zur Medialität des Alltags 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Call for papers
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| 19.07.2007 | 19.07.2007 | . | Rügheim bei Hofheim (Unterfranken) |
| | Tagungsankündigung Der fotografische Nachlass von Erika Groth-Schmachtenberger- Möglichkeiten der Erschließung am 19. Juli 2007 von 9 bis 17 Uhr im Tagungs- und Kulturzentrum Schüttbau in Rügheim bei Hofheim (Unterfranken) Die in Unterfranken geborene Fotografin Erika Groth-Schmachtenberger (1906 –1992) hinterließ ein Oeuvre von rund 300.000 Fotos und Negativen und übergab dieses noch zu Lebzeiten an über vierzig Institutionen in Deutschland und Österreich. Ihr Werk umfasst Aufnahmen zu ländlichem Leben, Handwerk, Tracht und Kunst unter anderem in Bayern, Tirol und Südosteuropa. Es ist eine wichtige Quelle für die Volkskunde, Geschichtswissenschaften und die Heimatforschung. Am Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern an der Glentleiten wird derzeit von einer eigens dafür angestellten wissenschaftlichen Mitarbeiterin im Rahmen eines Volontariats in Kooperation mit dem Bezirk Unterfranken eine Wanderausstellung konzipiert, die Person und Werk der Fotografin quellenkritisch würdigt. In diesem Zusammenhang stellt sich ein Problem: Das Werk Erika Groth-Schmachtenbergers ist verstreut, die Bestände sind häufig noch nicht erschlossen. Ist längerfristig eine gemeinsame, zentrale Erschließung möglich und gewünscht? Diese Frage wollen wir in dieser Arbeitstagung diskutieren. Impulsreferate stellen Ausschnitte aus dem Werk der Fotografin vor und loten die Möglichkeiten einer Erschließung in Datenbanken sowie Probleme des Urheberrechts aus. Herzliche Einladung zum Mit-Diskutieren ergeht an alle, die sich mit fotografischen Beständen befassen. Inhaltliche Fragen beantworten Ihnen Christine Dippold, M.A. wissenschaftliche Volontärin am Freilichtmuseum an der Glentleiten, Tel. 08851/185-18 oder christine.dippold@glentleiten.de Dr. Birgit Speckle, Bezirksheimatpflege Unterfranken, Tel.: 0931/7959-1426 oder b.speckle@bezirk-unterfranken.de http://www.bezirk-unterfranken.de
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| 06.07.2007 | 07.07.2007 | . | Deutsches Hygiene-Museum Dresden |
| | UnGleichzeitigkeiten. Transformationsprozesse in der ländlichen Gesellschaft der (Vor-)Moderne Arbeitstagung des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. http://www.isgv.de/index.php?page=877
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| 21.06.2007 | 22.06.2007 | . | University of Lüneburg, Germany |
| | CfP: Global Environmental Change, Culture and The societal communication on environment and sustainable development is central for the social construction of individual and collective representations and environ-ment-related practice. During the last two decades the interdisciplinary field of envi-ronmental and risk communication has analyzed this communication processes. Dis-ciplines such as psychology, sociology, media studies or education science have contributed to a better understanding on macro, meso and micro levels. The spec-trum ranges from studies on media coverage on environmental issues, communication processes at the interface between science, policymaking and citizens, intended environmental and risk communication and education, up to research on symbolic interaction and face-to-face communication on sustainability issues. [more follow the next site] http://www.uni-lueneburg.de/infu/aktuelles_detail.php?id=i53
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| 07.06.2007 | 10.06.2007 | . | Wien |
| | Studierendentreffen der dgv Weitere Informationen und ein vorläufiges Programm siehe unter nachstehendem Link http://www.kultur.uni-hamburg.de/dgv/organe/studierende/einladung_studierendentreffen_2007.html
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| 01.06.2007 | 03.06.2007 | . | Hamburg |
| | CFP – Zweiter internationaler Kongress „Kulturwissenschaftliche Technikforschung“ Der zweite internationale Kongress „Kulturwissenschaftliche Technikforschung“ findet vom 1. bis 3. Juni 2007 in Hamburg statt. Veranstalter ist das Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung, das am Institut für Volkskunde der Universität Hamburg angesiedelt ist. Auf dem ersten Kongress standen vor allem Fragen der kulturwissenschaftlichen Annäherung an Technik und Technisierung im Vordergrund. 41 Referenten und Referentinnen boten anhand empirischer Untersuchungen vielfältige, interdisziplinäre Einblicke in technisierte Lebens- und Alltagswelten. Dieser breite Zugang zur kulturwissenschaftlichen Technikforschung soll auch für den zweiten Kongress erhalten bleiben. Zur inhaltlichen Strukturierung bitten wir aber darum, die Beiträge an einer der folgenden übergeordneten Fragestellungen zu orientieren: - Technik als Bestandteil biographischer Erfahrung - gesellschaftliche Verhandlung von Technik und Technikentwicklung - Sprechen über Technik - Technik und Performanz - Technisierung und Technizität des Alltags - historische Perspektive auf den technik-kulturellen Wandel in der Moderne - erfahrungsgeschichtlicher Zugang - ethnographische Annäherungen/Forschungen/Analysen zu Technik und Alltag Interessierte werden gebeten, Abstracts im Umfang von maximal einer Seite unter Angabe des Arbeitstitels einzureichen. Das Abstract sollte die Verbindung zu einer der übergeordneten Fragestellungen begründen, eine Kurzvorstellung des Themas und des methodischen Zugriffs sowie Angaben zur Person enthalten und bis zum 31. Oktober 2006 per Mail an folgende Adresse gesendet werden: kolleg.technikforschung@uni-hamburg.de Vortragende würden wir in einem zweiten Schritt – entsprechend unserer thematischen Zuordnung – bitten, eine überarbeitete Fassung des Abstracts auf Deutsch und Englisch einzureichen, die dann in einem Kongressreader veröffentlicht wird. Bei Fragen stehen wir Ihnen entweder unter oben genannter E-Mail-Adresse oder unter der Telefonnummer 040/ 42838-7248 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung finden Sie auf unserer Homepage http://www1.uni-hamburg.de/technik-kultur
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| 17.05.2007 | 20.05.2007 | . | Amsterdam |
| | 27. Tagung des Arbeitskreises Bild Druck Die 27. Tagung des Arbeitskreises Bild Druck Papier findet in Amsterdam vom 17. - 20. Mai 2007 auf Einladung des Meertens-Instituuts - Königlichen Akademie der Wissenschaften - und seines Lehrstuhls für Niederländische Ethnologie an der Universität Amsterdam, statt. Eingeladen ist der Arbeitskreis von Prof. Dr. Gerard Rooijakkers und Dr. Nico Boerma. Das vorgesehenen Programm enthält Referate und Berichte, die sich u.a. mit der Graphik Holländischer Wallfahrten und Niederländischen Devotionalia befassen, widmet sich aber auch Themen zur niederländischen Ethnographie und ihrem Niederschlag in der populären Druckgraphik („Sint Nikolaas, Zwarte Piet“ und dem „Père Fouettard“). Außerdem gibt es Beiträge zu „Literarischen Bildvorlagen auf Keramik“, „Lateinischen Sprichwörtern in Rebus-Bildchen“, Sterbegrafik u.a. Am Samstag findet eine Exkursion im Zentrum von Amsterdam statt. Dabei werden u.a. das Museum „Onze Lieve Heer op Zolder“, eine katholische "Schuilkerk". und das Prentenkabinet des Rijksmuseums besucht. Am Sonntag sind die Tagungsteilnehmer Gäste in einer privaten Druckgraphischen-Sammlung in Landsmeer. Die Teilnahme ist begrenzt. Um Anmeldung wird bis zum 18.02.2007 gebeten. Der Tagungsbeitrag beträgt 175,- €. Die Tagungsmoderation liegt in den Händen von Prof. Dr. Wolfgang Brückner, Würzburg und Prof. Dr. Konrad Vanja, Berlin. Informationen und Anmeldungen über: Prof. Dr. Konrad Vanja, Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Im Winkel 6/8, D-14195 Berlin. Tel.: 0049-(0)30-83901-287/288, Fax: 0049-(0)30-83901-283, E-Mail: k.vanja@smb.spk-berlin.de
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| 27.04.2007 | 29.04.2007 | . | Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie München |
| | 2. Volkskundlich-Kulturwissenschaftliche Doktorandentagung in München 2007 Nach dem erfolgreichen Treffen 2006 in Bonn lädt das Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie zur zweiten volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Doktorandentagung nach München. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über Inhalte, Methoden und Fragestellungen von Dissertationsprojekten. Die Tagung ist als Arbeitstreffen ausgelegt und lebt von der aktiven Beteiligung der Teilnehmer. Vorläufiges Programm und Anmeldung unter: http://www.volkskunde.lmu.de/tagung02.html
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| 27.04.2007 | 29.04.2007 | . | Düsseldorf |
| | Totentänze – Musik und Tanz im Angesicht des Todes Call for papers: 13. Jahrestagung der Europäischen Totentanz-Vereinigung Die Europäische Totentanz-Vereinigung führt ihre 13. Jahrestagung vom 27. bis zum 29. April 2007 in der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dr. Kalisch durch, der vor Ort die Forschungsstelle für Sepulkralmusik leitet. Den Tagungsschwerpunkt bilden diesmal Totentänze als musikalische und performative Ausdrucksformen der Sepulkralkultur. Wer singt und tanzt auf dem Friedhof, bei der Leichenwache oder zum Gedächtnis an die Verstorbenen? Antike Kunstwerke der unterschiedlichsten Kulturkreise stellen sowohl musizierende Skelette als auch Schreitaufzüge Lebender bzw. Todgeweihter im Bereich der Gräber dar. Aber erst seit dem Mittelalter berichten Chronisten vom nächtlichen Tanz, vielfach auch von Liedern der Toten. Heute kennen wir rituelle Totentänze nur noch ausnahmsweise. Weit bekannter sind Werke aus dem Bereich der Kunst, aus Filmen, Literatur und Musik, wobei sich rockende Skelette in der Jugendkultur wohl der größten Beliebtheit erfreuen. Im Rahmen der Düsseldorfer Tagung sollen Musikwissenschaftler und Musikethnologen auf Vertreter der klassischen Totentanz-Disziplinen treffen, um miteinander über Musik und Tanz in der Sepulkralkultur ins Gespräch zu kommen. Willkommen sind sowohl Beiträge über visuelle Zeugnisse als auch Vorträge, bei denen die historische Praxis im Vordergrund steht. Pro Referat sind 20 Minuten zuzüglich 10 Minuten Zeit zur Diskussion vorgesehen. Die Veröffentlichung erfolgt in "L'art macabre", dem Jahrbuch der Europäischen Totentanz-Vereinigung. Deadline für Referenten: 15. Dezember 2006 Informationen zum Ablauf der Tagung erteilt: Europäische Totentanz-Vereinigung, Dr. Uli Wunderlich, Marienstraße 25, D-40212 Düsseldorf, Telefon +49 211 8549005, Fax +49 211 8693790, Mail: webmaster@totentanz-online.de http://www.totentanz-online.de/tagungen/ankuendigung.htm
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| 29.03.2007 | 31.03.2007 | . | Museum der Arbeit, Hamburg |
| | Arbeit und Nicht-Arbeit - Entgrenzungen und Begrenzungen von Lebensbereichen und Praxen Arbeitstagung der Kommission Arbeitskulturen innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Programm und Call for Papers siehe unter nachstehender Adresse http://www.kultur.uni-hamburg.de/dgv/kommissionen/arbeit.html
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| 29.03.2007 | 31.03.2007 | . | Bautzen |
| | "Trachten als kulturelles Phänomen der Gegenwart" Eine Tagung der Gruppe der volkskundlichen Landesstellen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde und des Sorbischen Instituts Bautzen in Kooperation mit der sorbischen wissenschaftlichen Gesellschaft Macica Serbska Die geplante Tagung setzt an folgenden Beobachtungen an: Traditionelle volkskundliche Bereiche erfahren in der Moderne neue Bedeutungen. Es entstehen neue Symbolbereiche, die zwar auf traditionelle Muster zurückgreifen, deren Gehalt sich aber geändert hat. Das Tragen von Volkstrachten kann als Paradebeispiel für den Zeichenwandel volkskultureller Erscheinungen in der heutigen Zeit gelten. Neben vergleichsweise wenigen Frauen, die ständig Tracht tragen, hat vor allem im östlichen Teil Deutschlands die Zahl von Trachtenträgerinnen zu besonderen Anlässen zugenommen. Das betrifft sowohl den öffentlichen als auch den privaten Raum. Auch bundesweit lassen sich diesbezüglich interessante Bewegungen beobachten. Die Tagung möchte daher folgende Fragen ansprechen: - Trachten im Alltag - Trachten zum Festtag: Wie werden Trachten heute präsentiert? - Wie wird der Wandel von ehemals alltagskulturellen Erscheinungen zum heutigen Kulturerbe reflektiert? - Mit welchen Mechanismen wird "Vergangenheit" in die "Gegenwart" hineingetragen? Vergleiche aus verschiedenen Regionen sind ausdrücklich erwünscht. Die Untersuchung des Symbolgehalts traditioneller volkskundlicher Bereiche kann sowohl an die heutige Brauchforschung als auch in Hinblick auf Frauen und Mädchen als Trägerinnen der Tracht und der damit verbundenen Sichtbarmachung kultureller Identität an die Genderforschung anknüpfen. Erbeten werden Beiträge, die sich aus volkskundlich-empirischer oder kulturtheoretischer Perspektive mit diesen Fragen auseinander setzen. Themenvorschläge sollten bis zum 31. Juli 2006 bei den Veranstaltern eingehen. Sie sollten in kurzer Form über das darzustellende Thema informieren sowie Angaben zur Person enthalten. Beitragsvorschläge, aber auch Anfragen sind zu richten an: keller@serbski-institut.de oder leonore.scholze-irrlitz@rz.hu-berlin.de http://www.serbski-institut.de/Programm07.pdf
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| 28.03.2007 | 30.03.2007 | . | Würzburg |
| | Normen und Werte in der Medikalkultur 10. Arbeitstreffen des "Netzwerk Gesundheit und Kultur in der volkskundlichen Forschung" Programm Call for Papers
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| 22.02.2007 | 24.02.2007 | . | Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien |
| | Tagung "Wissen und Geschlecht" 11. Arbeitstagung der Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Programm | Call for Papers http:// www.kultur.uni-hamburg.de/dgv/kommissionen/frauen.html
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