Archiv 2006 vom Schwarzen Brett

Aktuelle Einträge

Stellenausschreibung:
Im Rahmen eines vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) geförderten Forschungsprojektes werden per 1. März 2007 Forschungsmitarbeiter/innen (2 auf Wunsch teilbare Vollzeitstellen) ausgeschrieben. Das Projekt "Science with all Senses - Gender and Science in the Making" analysiert die Interaktionen von Kindern (4-10 Jahre) in wissenschaftlich-technischen Ausstellungen und möchte Aufschlüsse über Prozesse der Vergeschlechtlichung sowie über das Verhältnis von formalem, praktischem und verkörpertem Wissen im Museum gewinnen. Das Projekt mit einer Laufzeit von 2,5 Jahren wird als Kooperation des Vereins Science Communications Research mit dem Wiener Kindermuseum und dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geführt. Es werden kulturwissenschaftliche sowie qualitative sozialwissenschaftliche Methoden zur Anwendung gebracht. Die Forschungstätigkeit in einem kleinen Team ist theoriegeleitet und besteht in einer Kombination aus Museumsanalyse und ethnographischer Forschung mit Kindern sowie in der Entwicklung von Gestaltungsideen für gendersensibles Ausstellungsdesign. Erfahrung mit Museumsarbeit bzw. Interesse an Wissenschaftskommunikation sind daher wünschenswert. Erwünscht sind zudem Erfahrungen in der Arbeit und/oder Forschung mit Kindern. Die Stellen können für ein Promotionsvorhaben genutzt werden und richten sich deshalb vornehmlich an Doktorandinnen und Doktoranden. Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit entweder Qualifikationen in der qualitativen Sozialforschung oder den Kulturwissenschaften verfügen und ein nachweisbares Interesse an Fragen der Geschlechterforschung mitbringen. Bewerbungen im Team sind möglich, die Stellen sind auf 2,5 Jahre befristet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Karin Harrasser, harrasser [at] science.co.at. Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, einer Referenzadresse und einer schriftlichen Arbeit (Auszug aus Abschlussarbeit, Artikel) senden Sie bitte bis 22. Dezember 2006 an Science Communications Research, z.Hd. Karin Harrasser, Kirchberggasse 7/2, 1070 Wien.
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie (harrasser [at] science.co.at), eingetragen am: 1. Dez 2006

Ausschreibung Gender-Studies Europäische Ethnologie:
Am Institut für Europäische Ethnologie der Philosophischen Fakultät I der Humboldt-Universität zu Berlin ist eine
W 2 - Professur für Geschlechterstudien und Europäische Ethnologie ab dem 01.04.2007 zu besetzen.
Die Professur dient der Lehre und Forschung im transdisziplinären Studiengang Geschlechterstudien/Gender Studies sowie der Profilierung und Stärkung der Geschlechterforschung am Institut für Europäische Ethnologie. Der/die Stelleninhaber/in soll folgende Gebiete in Forschung und Lehre vertreten:
- Geschlechterstudien: insbesondere theoretische und methodische Grundlagen aus der Perspektive der Europäischen Ethnologie; Transdisziplinarität; interdependente Kategorisierungen, u.a. Gender, race, Sexualität; in der Lehre besonders erwünscht sind Methodenkompetenz sowie die Entwicklung von Projektseminaren.
- Europäische Ethnologie: insbesondere alltagsweltliche Kontexte und symbolische Praxen im Rahmen europäischer Kulturvergleiche; empirische Studien vor dem Hintergrund kulturgeschichtlicher und kulturtheoretischer Horizonte; wissens- und wissenschaftsgeschichtliche Perspektiven; in der Lehre besonders erwünscht ist die Durchführung von Studienprojekten und die Entwicklung neuer Formen "forschenden Lernens".
Darüber hinaus sind Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung im Rahmen der Gender Studies/Geschlechterstudien wie die turnusmäßige Leitung des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) an der HU Berlin wahrzunehmen. Erfahrung mit und Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit mit Lehrenden aus anderen Disziplinen und transdisziplinäre Kooperationen werden vorausgesetzt. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren gemäß §100 BerlHG.
Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Wissenschaftler/innen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis spätestens 12.01.2007 unter Angabe der Kennziffer PR/019/06 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekan der Philosophischen Fakultät I, Prof. Dr. Borgolte, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie, Berlin (Wolfgang.Kaschuba@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 17. Nov 2006

Stellenausschreibung W-3- Professur für Kulturanthropologie/Volkskunde:
In der Philosophischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W 3-Professur für Kulturanthropologie/Volkskunde zu besetzen.
Die Professur ist Teil des Instituts für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft.
Sie ist in Forschung und Lehre kulturwissenschaftlich ausgerichtet und hat ihren thematischen Schwerpunkt in der kultursemiotischen Analyse von Alltags- und Popularkulturen seit dem Spätmittelalter.
Bei einer grundsätzlich europäischen Perspektive, die mit der Professur verbunden ist, soll ein Schwerpunkt auch auf der regionalen Kulturlandschaft des Rheinlands liegen.
Von der zukünftigen Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber werden eine Beteiligung an den Studiengängen und Forschungsaktivitäten des Instituts und die Fortführung und Betreuung der Periodica und des Atlas der deutschen Volkskunde des ehemaligen Volkskundlichen Seminars erwartet.
Bewerbungsvoraussetzung: Habilitation oder der Nachweis habilitationsadäquater Leistungen.
Bewerberinnen bzw. Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Zeugniskopien) bis 12. Dezember 2006 dem Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn, Am Hof 1, D-53113 Bonn, einzureichen.
Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte Bewerberinnen bzw. Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Nachricht von: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (dagmar.haenel@uni-bonn.de), eingetragen am: 10. Nov 2006

Stellenanzeige:
Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist in der Volkskundlichen Kommission für Westfalen zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/wissenschaftlichen Volontärs für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Das Volontariat vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für eine Tätigkeit als Volkskundler in wissenschaftlich geführten Einrichtungen qualifizieren. Die Volkskundliche Kommission betreibt Forschung und Forschungsorganisation, veröffentlicht die Ergebnisse in mehreren Schriftenreihen, führt Tagungen durch und ist beratend tätig.
Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Volkskunde (Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaften, Kulturanthropologie) im Hauptfach oder im Fach Geschichte mit Nebenfach Volkskunde
- gründliche Kenntnisse in der Volkskunde und nach Möglichkeit in der Regionalgeschichte
- die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte allgemein verständlich und prägnant in Wort und Bild darzustellen
Wir bieten:
- die Möglichkeit des Praxiserwerbs im Gebiet der volkskundlichen Regionalforschung
- die Einarbeitung in das umfassende Alltagsgeschäft einer volkskundlichen Landesstelle mit Dokumentations-, Beratungs-, Organisations-, Redaktions- und Medienarbeit
- in Anlehung an die Regelung für Rechtsreferendar/e/innen wird eine monatliche Pauschalvergütung von zurzeit 894,25 € brutto gezahlt, ggflls. zusätzlich Familienzuschlag
Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht, Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer 27/06 bis zum 15.12.2006 an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Personalabteilung - 48133 Münster
Nachricht von: Volkskundlichen Kommission für Westfalen (silke.altemuehle@lwl.org), eingetragen am: 8. Nov 2006

Ausschreibung der IFK_Junior Fellowships für das akademische Jahr 2007/2008:
Das IFK schreibt für das akademische Jahr 2007/2008 wieder Junior Fellowships aus. Die Antragsfrist endet am 10. Jänner 2007 (Poststempel).
Antragsformular unter nachfolgendem Link
Weitere Informationen: http://www.ifk.ac.at/fellowships__appl_forms.html
Nachricht von: IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften , eingetragen am: 8. Nov 2006

Stellenausschreibung: Leiter Abteilung Volkskunde am Freilichtmuseum Kiekeberg:
In der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Abteilungsleiter/in Volkskunde für die Bereiche Volkskunde, Ausstellung, Sammlung, Dokumentation und Bibliothek zu besetzen.
Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt in unmittelbarer Nähe zur Hamburger Landesgrenze.
Erwartet werden: wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Hauptfach Volkskunde/Europäische Ethnologie / Promotion erwünscht / Kenntnisse im Bereich der Haus- und Sachkulturforschung / umfassendes museologisches Wissen sowie Nachweise der wissenschaftlichen Tätigkeit (Publikationsliste erwünscht) / Erfahrung in einem kulturgeschichtlichen Museum (vorzugsweise in Freilichtmuseen) / Erfahrungen mit Ausstellungen / hohe Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude / sehr gute EDV-Kenntnisse / hohe organisatorisches Fähigkeiten und soziale Kompetenz / Führerschein Klasse B.
Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung der Stiftung zusammen. Weitere Auskünfte erteilt der Museumsdirektor, Prof. Dr. Rolf Wiese, unter der Tel. Nr. 040-790 176-40. Bewerbungsschluss: 3.11.2006
Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, z. Hd. Herrn Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de
Nachricht von: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg (junker@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 18. Oct 2006

DFG-Forschungsverbundes „Volkskundliches Wissen und gesellschaftlicher Wissenstransfer: zur Produktion kultureller Wissensformate im 20. Jahrhundert“:
Am 01. August 2006 startete der von der DFG geförderte Forschungsverbund „Volkskundliches Wissen und gesellschaftlicher Wissenstransfer: zur Produktion kultureller Wissensformate im 20. Jahrhundert“. Es baut auf den Ergebnissen des abgeschlossenen DFG-Projektes „Volkskunde als öffentliche Wissenschaft. Die Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Berliner Volkskunde 1860-1960 am Institut für Europäische Ethnologie in Berlin (Wolfgang Kaschuba, Leonore Scholze-Irrlitz, Mitarbeiterinnen: Ina Dietzsch, Cornelia Kühn, Sabine Imeri) auf und ist zugleich dessen inhaltliche Weiterentwicklung.
Diesen Verbund hat die DFG zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren als ein „Paket“ bewilligt, aus dem perspektivisch eine DFG-Forschergruppe entstehen soll. Diese zukünftige Forschergruppe, die gezielt der Nachwuchsförderung dienen soll, wird sowohl im Blick auf die Anzahl der Projekte wie auf die Auswahl der Standorte erweiterbar sein.
Weitere Informationen: http://www.volkskundliches-wissen.de/
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin (leonore.scholze-irrlitz@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 14. Oct 2006

Arbeitstagung „Jüdische Alltagskultur im Bergischen Land“:
hiermit laden wir Sie recht herzlich zu unserer bevorstehenden Arbeitstagung „Jüdische Alltagskultur im Bergischen Land“ ein, die vom 26.-28. Oktober 2006 in Wuppertal-Elberfeld stattfinden wird. Die Tagung versteht sich als Zusammenführung und Diskussion ganz unterschiedlicher Ansätze deutsch-jüdischer Regionalgeschichtsschreibung. Schwerpunkte liegen hierbei vor allem auf der Frühen Neuzeit, dem 19. und 20. Jahrhundert. Eine Teilnahme kann noch bis Anfang Oktober an die Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal gerichtet werden; die Kosten für eine Teilnahme belaufen sich auf 30,-/erm. 20,- EUR pro TeilnehmerIn. Das geplante Programm entnehmen Sie dieser Mail.
Weitere Informationen: http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/wuppertal/index_2.php3
Nachricht von: Institut für Germanistik und Kulturwisenschaft der Universität Bonn, Abt. Volkskunde/ Kulturanthropologie (bfleermann@gmx.de), eingetragen am: 18. Sep 2006

Mitarbeiter/s/in für Öffentlichkeitsarbeit:
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Im Westfälischen Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde - ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle eines/einer
Mitarbeiter/s/in für Öffentlichkeitsarbeit
zu besetzen. Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle, die direkt der Museumsleitung zugeordnet ist.
Aufgabengebiete
- die Öffentlichkeits- und Pressearbeit, einschließlich der Entwicklung von Medienstrategien
- die Betreuung der internen und externen Kommunikation, dazu gehören Printmedien, Websites und Werbeprodukte
- konzeptionelle Mitarbeit und Betreuung bei Events und anderen fachwissenschaftlichen Projekten, z.B.: Ausstellungen und volkskundliche Filmdokumentationen
- redaktionelle Tätigkeit beim Museumsjahrbuch und anderen Publikationen
Wir erwarten:
- fundierte Kenntnisse in der Museumsarbeit an einem großen Museum, insbesondere in den Bereichen
o Öffentlichkeits- und Pressearbeit
o Europäische Ethnologie/Volkskunde
o Kontaktpflege zur Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft
o Wissenschaftliche Forschungen und Publikationen
o Ausstellungswesen
- Teamfähigkeit, Flexibilität und Kontaktfreudigkeit
- sicheres Auftreten und schnelle Auffassungsgabe
- serviceorientiertes Handeln und Denken
- sehr gute mündliche und schriftliche Englischkenntnisse.
Wir bieten:
- die Mitarbeit in einem hochmotivierten Team mit bis zu 120 Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern in einem der größten und bedeutendsten Freilichtmuseen in Europa
- eine Vergütung nach Entgeltgruppe 11 TVöD
Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter der Angabe der Kennnummer 19/06 bis spätestens 06.10.2006 an den
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, - Personalabteilung -, 48133 Münster
Weitere Informationen: www.freilichtmuseum-detmold.de
Nachricht von: Westfälischen Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde - (Jan.Carstensen@lwl.org), eingetragen am: 18. Sep 2006

W 2 - Professur für Neuere Bayerische und Fränkische Landesgeschichte und Volkskunde:
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Am Institut für Geschichte der Philosophischen Fakultät I ist zum 01.10.2007 eine W 2 - Professur für Neuere Bayerische und Fränkische Landesgeschichte und Volkskunde zu besetzen.
Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber soll das Fach Neuere Geschichte sowie Bayerische und Fränkische Landesgeschichte und Volkskunde in Forschung und Lehre angemessen vertreten und in vollem Umfang an der Betreuung der Studierenden der verschiedenen Studiengänge mitwirken. Die Professur ist dem Institut für Geschichte zugeordnet. Die Universitätsprofessorin / der Universitätsprofessor leistet einen Teil (mindestens 2 SWS) der Lehre im Fach Volkskunde an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät in Nürnberg. Dies schließt die Verpflichtung ein, im Rahmen des Erziehungswissenschaftlichen Studiums der Lehrämter für Grund-, Haupt- und Realschulen mitzuwirken. Die Mitarbeit am Zentralinstitut für Regionalforschung und am Jahrbuch für fränkische Landesforschung ist erwünscht.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und Habilitation oder der Nachweis gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können.
Zum Zeitpunkt der Ernennung dürfen Bewerberinnen/Bewerber das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ausnahmen in dringenden Fällen kann das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Einvernehmen mit dem Staatsministerium der Finanzen zulassen (Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG).
Die Universität Erlangen-Nürnberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Verzeichnis der Schriften sowie Verzeichnis der Lehrveranstaltungen und beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 30. Oktober 2006 an den Dekan der Philosophischen Fakultät I der Universität Erlangen-Nürnberg, Herrn Prof. Dr. Roland Sturm, Hindenburgstraße 34, 91054 Erlangen, erbeten.
Nachricht von: Am Institut für Geschichte der Philosophischen Fakultät I (h.alzheimer@gmx.de), eingetragen am: 8. Aug 2006

Leitender/Leitende Wissenschaftler/in für den Bereich Volkskunde:
Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. mit Sitz in Dresden ist folgende Stelle voraussichtlich ab 01.11.2006 zu besetzen: Leitender/Leitende Wissenschaftler/in für den Bereich Volkskunde
Befristet zunächst auf 2 Jahre, Vergütung: Ib BAT-O
Voraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach
Volkskunde/Europäische Ethnologie und einschlägige Promotion, mehrjährige Erfahrungen in der selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Volkskunde/Europäischen Ethnologie, Fähigkeit zur Leitung und Koordinierung wissenschaftlicher Arbeiten. Habilitation ist erwünscht.
Schwerpunkt der Aufgaben ist neben der eigenen Forschung die Leitung der Projektgruppen sowie die Konzeption und Beantragung neuer Projekte. Lehre an den Universitäten in Dresden oder Leipzig ist erwünscht.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einschlägigen
Veröffentlichungen sind bis 31.08.2006 zu richten an:
Herrn Prof. Dr. Winfried Müller, Geschäftsführender Direktor
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Zellescher Weg 17, 01069 Dresden
Ansprechpartner für Rückfragen am Institut: Dr. Andreas Martin
Weitere Informationen: http://www.isgv.de
Nachricht von: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (Andreas.Martin@mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 20. Jul 2006

Lehrkraft für besondere Aufgaben :
Am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität ist zum 01.10.2006 vorbehaltlich der Freigabe der Mittel die Stelle (50 %) einer Lehrkraft für besondere Aufgaben zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 h. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung außertariflich in Verg.-Gruppe IIa BAT.
Zu den Aufgaben der Lehrkraft gehört das weisungsgebundene Abhalten von Lehrveranstaltungen gemäß § 32 NHG zunächst im neu zu öffnenden Bachelor-Studiengang, später in allen Studiengängen im Fach Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie, sowie die Abnahme von Prüfungen und Studienberatung.
Voraussetzungen für die Einstellung sind ein ausgezeichneter Abschluss im Fach Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie (Volkskunde, Empirische Kulturwissenschaft) oder in einem verwandten Fach, Interesse an alltagskulturwissenschaftlichen Fragestellungen und sehr gute methodische Kenntnisse in der empirischen Gegenwartsforschung, speziell in den Methoden der Feldforschung und Interviewführung. Didaktisches Interesse und der Wunsch, sich in der Lehre und Betreuung von Studierenden weiter zu qualifizieren, werden vorausgesetzt. Erfahrungen in der Lehre sind erwünscht.
In vielen Bereichen der Georg-August-Universität sind Frauen unterrepräsentiert. Bewerbungen von Frauen sind besonders willkommen und werden bei entsprechender Qualifikation im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten mit Vorrang berücksichtigt.
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit Lebenslauf und den üblichen Unterlagen sowie einem Kapitel der Magisterarbeit oder einer Publikation richten Sie bitte bis 3 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an die, Frau Direktorin, Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität, Friedländer Weg 2, 37085 Göttingen
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie Göttingen (rbendix@gwdg.de), eingetragen am: 27. Jun 2006

Forum: Volkskunde/Europäische Ethnologie und Völkerkunde/Ethnologie:
Ein spannungsreiches Verhältnis?
Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde in Zusammenarbeit mit EVIFA
Wo berühren sich Arbeitsweisen und Selbstverständnisse der Fächer Volks- und Völkerkunde? Wo gibt es Differenzen, die produktiv gemacht werden könnten? Welche Kooperationen sind in Zukunft denkbar?
Auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde wurde bei der Virtuellen Fachbibliothek Ethnologie (EVIFA) ein online-Forum eingerichtet, um diese und weitere Fragen fächerübergreifend zu diskutieren. Karl Braun, Dorle Dracklé, Thomas Hauschild und Wolfgang Kaschuba haben erste Überlegungen formuliert, die dort nachgelesen werden können – nun sind alle eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen.
Die Kontroverse über das Verhältnis von Volks- und Völkerkunde (respektive Empirische Kulturwissenschaft, Ethnologie, Europäische Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie) ist schon alt. Doch zeichnet sich zur Zeit ein deutliches Interesse ab, die Beziehung zwischen den beiden Fächern erneut auszuloten und Standortbestimmungen vorzunehmen. So wurde bei einem Treffen der Vertreter der deutschsprachigen Ethnologie-Institute in Berlin im Februar 2005 der Wunsch nach stärkerer Kooperation zur Sprache gebracht – wobei die jeweilige Besonderheit der Fächer auch weiterhin in ihrer Fachbezeichnung zum Ausdruck kommen sollte.
Eine Kooperation wird wohl nicht zuletzt deshalb wichtig, weil die Reform der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Zusammenfassung von Volks- und Völkerkunde in einer gemeinsamen Untergruppe des Fachkollegiums 106 vorschlägt.
Artikel und Forum finden Sie unter: http://www.evifa.de/dgv-forum

Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie (Beate.Binder@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 21. Jun 2006

Ausschreibung einer Doktorandenstelle:
Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. mit Sitz in Dresden ist folgende Stelle voraussichtlich zum 1. Oktober 2006 zu besetzen:
Doktorand/in für den Bereich Volkskunde
befristet auf zwei Jahre, Vergütung ½ IIa BAT-O
Aufgaben: Wissenschaftliche Bearbeitung eines volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Themas mit Bezug zu Sachsen und/oder seinen Nachbarregionen (realisiert durch die Wahl eines einschlägigen Dissertationsthemas, das durch die Leitung des Bereichs Volkskunde mit betreut werden sollte); Unterstützung des Bereichs Volkskunde bei der
Erledigung seiner satzungsgemäßen Aufgaben. Von dem/der Stelleninhaber/in wird eine regelmäßige Präsenz am Dienstort Dresden erwartet.
Voraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einer Skizzierung des Dissertationsvorhabens sind bis zum 31. Juli 2006 zu richten an:
Herrn Prof. Dr. Winfried Müller, Geschäftsführender Direktor, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Zellescher Weg 17, 01069 Dresden
Ansprechpartner für Rückfragen am Institut: PD Dr. Johannes Moser
Weitere Informationen: http://www.isgv.de
Nachricht von: ISGV (Andreas.Martin@mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 15. Jun 2006

Stellenausschreibung:
Die Landeshauptstadt München sucht eine/einen Mitarbeiterin/Mitarbeiter für die Leitung des Besucher- und Veranstaltungsservices für das Kulturreferat - Jüdisches Museum zum 01.09.2006. Was sind Ihre Aufgabenschwerpunkte?
- Organisatorische Betreuung der Informationsbereiche des Museums
- Betreuung und Organisation eines Teams von sechs bis acht internen und externen Mitarbeiter(n)/-innen im Besucher-Service
- Koordination der hausinternen, besucherorientierten Abläufe
- Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
- Pflege der internen und externen Veranstaltungskalender

Worauf kommt es uns an?
- Sie besitzen Kenntnisse im Kulturmanagement und in der Kulturarbeit und haben Abitur oder Fachhochschulreife.
- Sie bringen Erfahrungen aus organisatorischen und dienstleistungsorientierten Berufsfeldern sowie besonderes Interesse an der Arbeit in einer kulturellen Einrichtung mit.
- Mit Personalführung und Motivation von Mitarbeiter(n)/-innen sowie deren Ausbildung und Anleitung sind Sie vertraut; auf Grund Ihrer Erfahrungen mit Tätigkeiten im Dienstleistungsbereich können
Sie komplexe Arbeitsabläufe organisieren und sowohl laufende wie auch außerordentliche Betriebsabläufe vorbereiten und überwachen.
- Sie haben die Fähigkeit, in Deutsch und Englisch fließend zu kommunizieren, und sind es gewohnt, auch in schwierigen Situationen freundlich und gelassen zu bleiben. Die Organisation und Vor-Ort-Betreuung von Sonderveranstaltungen (Vorträge, "Lange Nacht der Museen" etc.), die auch mit Einsätzen zu außergewöhnlichen Dienstzeiten verbunden ist, stellt für Sie eine Herausforderung dar.
- Mit Verwaltungsaufgaben wie dem Erstellen von Besuchsstatistiken, der Erstellung von Dienstplänen für die Mitarbeiter/innen des Besucherservice, der Pflege des Veranstaltungskalenders auf der Website des Jüdischen Museums sind Sie vertraut. Das Jüdische Museum legt besonderen Wert auf einen erfolgreichen Besucherservice. Die Möglichkeit, bereits einige Monate vor der im März 2007 geplanten Eröffnung mit dem Museumsteam gemeinsam eine effizienten Besucherservice aufzubauen, stellt deshalb für Sie eine besondere Herausforderung dar.
Was bieten wir Ihnen?
- Interessante, selbstständige und anspruchsvolle Aufgaben.
- Eine unbefristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/r in Entgeltgruppe 9 TVöD.
Die Eingruppierung in diese Entgeltgruppe ist gemäß § 17 Abs. 3 TVÜ-VKA bis zum In-Kraft-Treten der neuen Entgeltordnung (frühestens im Jahr 2007) vorläufig.
- Alle Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes.
Die Landeshauptstadt München strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Die ausgeschriebene Stelle kann auch mit zwei Teilzeitkräften besetzt werden. Große Flexibilität bei der Arbeitseinbringung ist erforderlich. Telefonische Auskünfte zum ausgeschriebenen Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne Herr Purin vom Jüdischen Museum (Tel.: 089/233-28189). Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen Frau Römer vom Personal- und Organisationsreferat (Tel.: 089/233-92202) zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) spätestens bis 15.07.2006 an: Landeshauptstadt München, Personal- und Organisationsreferat, P 2.33-Frau Römer, Marienplatz 8 (Rathaus), 80331 München
Nachricht von: Jüdisches Museum der Landeshauptstadt München (bernhard.purin@muenchen.de), eingetragen am: 14. Jun 2006

Stellenausschreibung:
An der Zeppelin University, Department für "Communication & Cultural Management", sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Lehrstühle zu besetzen: Lehrstuhl für Strategische Kommunikation
Die zu berufende Persönlichkeit soll in Forschung und Lehre das Fach Strategische Kommunikation vertreten. Zum Lehrgebiet gehören Marketingkommunikation, Werbung und Public Relations. Vorausgesetzt wird eine gründliche Kenntnis von Theorien und Methoden der Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Die Bewerber/innen sollen im Forschungsgebiet Strategische Kommunikation ausgewiesen und bereit sein, mit Kultur-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaftlern (u.a. mit dem neu zu besetzenden Lehrstuhl für Marketing) der Zeppelin University in Lehre und Forschung zu kooperieren.
Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse: Die zu berufende Persönlichkeit soll in Forschung und Lehre das Fach Kulturtheorie und -analyse vertreten. Zum Lehrgebiet gehören die Themen kultureller Wandel, Gegenwartsdiagnostik, Popular Culture, Zukunfts- und Trendforschung. Sie sollte in der Lage sein, in diesen Gegenstandsbereichen die Forschungsdimension Kulturmanagement zu denken und Studierende zu managementbezogener Forschung zu befähigen.
Die Bewerber/innen sollen in der Kulturforschung ausgewiesen und bereit sein, dabei mit den Kommunikations-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaftlern der Zeppelin University zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus sind fundierte Kenntnisse kulturanalytischer Methoden erwünscht.
Die Zeppelin University hat am 1. Juni 2003 den Studienbetrieb als staatlich anerkannte Universität in privater Trägerschaft aufgenommen. Sie versteht sich als Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik und ist der Multidisziplinarität in Studium und Forschung verpflichtet. Charakteristisch für die Zeppelin University sind managementtheoretische Komponenten in allen Studiengängen sowie eine internationale Ausrichtung. Deshalb wird zum einen Offenheit für Fragestellungen des Managements von Kommunikation und Kultur erwartet. Zum anderen sollten Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache angeboten werden können.
Es gelten die üblichen Einstellungsvoraussetzungen an Universitäten, d.h. Habilitation bzw. Habilitationsadäquanz durch wissenschaftliche Leistungen sowie pädagogische Kompetenz und Erfahrung in der universitären Lehre. Bei gleicher Qualifikation werden Schwerbehinderte bevorzugt. Die Zeppelin University fordert insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung auf. Als private Universität ist sie bei Berufungen nicht an Altersgrenzen gebunden. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis 7. Juli 2006 zu richten an:
Für den Lehrstuhl Strategische Kommunikation: Prof. Dr. Klaus Schönbach, Vorsitzender der Berufungskommission, Zeppelin University, Am Seemooser Horn 20, 88045 Friedrichshafen.
Für den Lehrstuhl Kulturtheorie und –analyse: Prof. Dr. Gertraud Koch, Vorsitzende der Berufungskommission, Zeppelin University, Am Seemooser Horn 20, 88045 Friedrichshafen.
Vorstellungstermine an der Zeppelin University sind in der Woche vom 25. September und 2. Oktober vorgesehen.
Nachricht von: Zeppelin University (gkoch@zeppelin-university.de), eingetragen am: 9. Jun 2006

Umbenennung des Volkskundlichen Seminars der Universität Zürich:
Das Volkskundliche Seminar der Universität Zürich heisst neu „Institut für Populäre Kulturen”. Die Umbenennung steht im Zusammenhang mit einem im Zuge der Bologna-Umsetzung initiierten Reformprozess. Mit Beginn des Wintersemesters 2006/07 fusionieren die ehemaligen Fächer „Volkskunde“ und „Europäische Volksliteratur“ zum gemeinsamen Studienfach „Populäre Kulturen“ mit den neu bezeichneten Teilfächern „Alltagskulturen“ und „Populäre Literaturen und Medien“. Das Fach „Populäre Kulturen“ kann als Haupt- oder Nebenfach studiert werden und wird als BA-Studiengang und (ab WS 2008/09) als MA-Studiengang angeboten. Im BA gibt es eine Grundausbildung in beiden Teilfächern und daran anschliessend die Möglichkeit der Schwerpunktsetzung. Im MA erfolgt die Spezialisierung in einem der beiden Teilfächer.
Weitere Informationen: http://www.ipk.unizh.ch
Nachricht von: Institut für Populäre Kulturen, Universität Zürich (ugyr@ipk.unizh.ch), eingetragen am: 8. Jun 2006

Studienkurs Stadtforschung:
Studienkurs der Warburg Stiftung, Hamburg und des Instituts für Volkskunde der Universität Hamburg
25. September 2006 bis 30. September 2006
Das Institut für Volkskunde veranstaltet vom 25. September (Anreisetag) bis zum 30 September im Warburg-Haus einen Studienkurs zum Thema „Transformationsprozesse des und im Urbanen“
In Städten verdichten und konzentrieren sich Prozesse von Veränderung in besonderem Maße oder besser: in ihnen werden soziale wie und kulturelle Entwicklungen und Dynamiken gleichsam in einem verschärften und vergrößerten Ausschnitt sichtbar. Dieser Wandel lässt sich nicht nur mit Blick auf die Veränderungen von Images, Strukturen oder von materiellen Artefakten analysieren, sondern ebenso, was die Stadt als sinnlichen Erfahrungsraum und Horizont, was Wahrnehmung und Praxen, was Verortung und die Herstellung von Lokalität, was Differenz, was Pluralisierungs- und Globalisierungsphänomene etc. anbelangt.
Der Studienkurs will den wissenschaftlichen Austausch unter kulturwissenschaftlichen Stadtforscherinnen und Stadtforschern anregen, die zur Thematik an einem aktuellen oder auch historischen Beispiel arbeiten. Als Ergänzung sind Abendvorträge sowie Lokaltermine an ausgewählten Stellen Hamburgs v orgesehen.
Zur Bewerbung eingeladen sind Studentinnen und Studenten der Volkskunde / Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Empirischen Kulturwissenschaft, die im Bereich der /urban anthropology/ eine Magister- oder eine Doktorarbeit begonnen oder kürzlich abgeschlossen haben. Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer soll einen auf das Kursthema bezogenen Aspekt ihrer / seiner Arbeit vor- und in geeigneter Form zur Diskussion stellen.
Die Warburg-Stiftung übernimmt die Kosten der Fahrt und Unterbringung. Bewerbungen mit einem kurzen Exposé sind bis zum 26. Juni zu richten an: Prof. Dr. Thomas Hengartner, Universität Hamburg, Institut für Volkskunde, Bogenallee 11, 20144 Hamburg
Nachricht von: Institut für Volkskunde, Universität Hamburg (hengartner@uni-hamburg.de), eingetragen am: 10. Sep 2006

DFG-Projekt :
Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. in Dresden (ISGV) läuft seit dem 1. Februar 2006 das DFG-Projekt Ländlicher Alltag auf dem Weg in die Moderne. Sächsische und oberlausitzische Agrargesellschaften zwischen Rétablissement und Erstem Weltkrieg (1763-1914).
Sachsen wird bislang in der historisch-kulturanthropologischen Forschung in erster Linie als Industrieland wahrgenommen. Insbesondere die Sozialgeschichte des ländlichen Alltags geriet dabei weitgehend aus dem Blick. Das Forschungsprojekt setzt hier an und untersucht den historischen Wandel von der herrschaftlich geprägten ländlichen Arbeits- und Lebenswelt gegen Ende des 18. Jahrhunderts hin zu einer ländlichen Gesellschaft, die Agrarunternehmertum und Lohnarbeit verpflichtet war, neue Horizonte eröffnete und deutliche Tendenzen einer „Verbürgerlichung“ zeigte.
Im Mittelpunkt des Projekts stehen ländliche Alltagspraktiken, ihre soziale Zuordnung und kulturelle Entschlüsselung. Anhand von fünf Aktionsfeldern wird untersucht, wie sich soziales Handeln in Agrargesellschaften des 18. und 19. Jahrhunderts vollzog. Im Einzelnen sind dieses lokale Herrschaftspraxis und ihre Wahrnehmung; ländliche Konfliktkultur; familiale Strategien, also soziale Reproduktion und Besitzweitergabe, Selbstverständnisse und Mentalitäten ländlicher Schichten sowie soziale und kulturelle Aspekte ländlicher Ökonomien.
Das Projekt trägt der inneren Strukturiertheit der sächsischen Agrarverhältnisse Rechnung und ist regional vergleichend angelegt: Grundherrschaften in den sächsischen Kernlanden werden mit Gutsherrschaften in der sächsischen Oberlausitz kontrastiert.
Verantwortlich: PD Dr. Martina Schattkowsky, PD Dr. Johannes Moser, Dr. Elke Schlenkrich, Dr. Ira Spieker
Kontakt: ira.spieker@mailbox.tu-dresden.de oder elke.schlenkrich@mailbox.tu-dresden.de bzw. 0351/4361644.
Nachricht von: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ira.spieker@mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 12. May 2006

Praktikumsplätze:
Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV) mit Sitz in Dresden sind im Bereich Volkskunde für den Sommer 2006 drei Praktikumsplätze (min­destens 6 bis maximal 12 Wochen) für Studierende der Volkskunde/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie zu vergeben.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen sich an den allgemeinen Aufgaben des Bereichs Volkskunde am ISGV beteiligen und können darüber hinaus For­schungen für
Abschlussarbeiten durchführen. Eine Mitwirkung an Projekten des ISGV auf Honorarbasis oder als studentische Hilfskraft ist möglich.
Bewerbungen mit einem Lebenslauf und einer kurzen Begründung des Interesses sind (per Post oder Email) zu richten an PD Dr. Johannes Moser, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Zellescher Weg 17, 01069 Dresden, Johannes.Moser@mailbox.tu-dresden.de
Informationen zum Institut unter:
Weitere Informationen: http://www.isgv.de/
Nachricht von: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (johannes.moser@mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 9. May 2006

Stipendienausschreibung:
an der Universität Rostock nimmt zum 1.10.2006 das DFG-Graduiertenkolleg "Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs" seine Arbeit auf. Ich möchte Sie auf diesem Wege auf die Stipendienausschreibung für die erste Förderphase hinweisen, insbesondere auf die beiden Post-Doc-Stipendien aus dem Bereich außereuropäische Kultur- und Geschichtswissenschaft. Wir rufen qualifizierte Post-Docs und HabilitandInnen aus den Fächern Kulturwissenschaft, Ethnologie und Geschichtswissenschaft ausdrücklich zur Bewerbung auf, um die Arbeit des Graduiertenkollegs auch in solchen Disziplinen fachlich zu unterfüttern, die in Rostock nicht vorhanden sind. Nachstehend finden Sie den erweiterten Ausschreibungstext (Kurzfassung in der ZEIT vom 4.5.06). Umfangreiche Informationen über Ziele und Inhalte des GK finden Sie auf unserer Homepage: www.uni-rostock.de/andere/grk1242.
Weitere Informationen: http://www.uni-rostock.de/andere/GRK1242/Seiten/Aktuelles/Stip_ausschr.htm
Nachricht von: Universität Rostock (gesa.mackenthun@uni-rostock.de), eingetragen am: 8. May 2006

Neue Studiengänge an der Universität Tübingen: Empirische Kulturwissenschaft (BA/MA):
Zum WS 2006/07 bietet das Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft erstmals zwei Bologna-konforme Studiengänge (Bachelor und Master) an. Der alte Magisterstudiengang wird gleichzeitig für die Neuaufnahme geschlossen. Magisterstudierende können ihr Studium bis zum September 2011 nach der bisherigen Magisterprüfungsordnung abschließen, auch ein Studienortwechsel nach Tübingen ist innerhalb dieses Rahmens weiterhin möglich.
Übergangsregelungen ermöglichen die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen aus herkömmlichen Magisterstudiengängen für das Bachelorstudium. So wird die Zwischenprüfung im Magisterstudiengang EKW als gleichwertig für vier Semester BA-Studium anerkannt.
Der viersemestrige Master-Studiengang EKW nimmt Studierende mit einem ersten kulturwissenschaftlichen Hochschulabschluss (in der Regel BA) auf, die sich berufs- und forschungsorientiert weiterqualifizieren möchten. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein erster kulturwissenschaftlicher Studienabschluss mindestens mit der Gesamtnote gut.
Die Studienplätze für beide neuen Studiengänge werden in einem Auswahlverfahren vergeben. Informationen zu den Studiengängen (einschl. Studienberatung, Informationen zum Wechsel aus Magisterstudiengängen etc.) erhalten Interessierte direkt beim Ludwig-Uhland-Institut:
http://www.uni-tuebingen.de/kultur/index.html
Die Bewerbungsfrist beim Studentensekretariat der Universität Tübingen endet am 15.07.2006.
Studentensekretariat: http://www.uni-tuebingen.de/studentensekretariat/index.html
Nachricht von: Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft (bernhard.tschofen@uni-tuebingen.de), eingetragen am: 24. Apr 2006

Ausschreibung: Fachkraft für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmarketing:
Der Bezirk Oberbayern sucht für das Freilichtmuseum an der Glentleiten zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachkraft für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmarketing
Die Planstelle ist nach TVöD bewertet. Sie ist teilzeitfähig, d.h. sie kann im Rahmen des Jobsharings auch mit zwei Teilzeitkräften besetzt werden. Dienstort ist 82439 Großweil.
Aufgabenschwerpunkte: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das größte Freilichtmuseum Südbayerns / Entwicklung eines Kommunikationsprofils zur differenzierten Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen / Entwicklung eines Mediaplans / Mitarbeit an der Entwicklung einer Corporate Identity und Positionierung des Museums als unverwechselbare, überregional bedeutsame Kultureinrichtung / Maßnahmenentwicklung zur breiteren Bekanntmachung der Institution / Entwicklung und Umsatz eines Marketingplanes / Maßnahmenentwicklung für eine stärkere Besucherorientierung / Evaluation und Erschließung neuer Zielgruppen / Fortführung bestehender Marketinginstrumentarien im Bereich Tourismus / Sponsorenakquisition, Einwerbung von Drittmittel / Klassische Werbung / Organisation der Produktion sämtlicher Werbemittel / Personalverantwortung für die Aufsicht- und Kassenkräfte und Vermittlung einer Arbeitskultur, in der der Servicegedanke einen zentralen Stellenwert hat / Organisation und Betreuung von Veranstaltungen
Voraussetzung: abgeschlossenes Studium oder Fachhochschulstudium im Bereich Kulturwissenschaften und/oder Kulturmanagement / mehrjährige Berufserfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und im Kulturmanagement / Mehrjährige Führungserfahrung / Fähigkeit zum vernetzten Denken bzw. Querdenken / Hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit / Koordinationsfähigkeit und Organisationsgeschick / serviceorientiertes Handeln und Denken / Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten / Führerscheinerlaubnis der Klasse B
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens (Frist von 3 Wochen ab Veröffentlichung) an den Bezirk Oberbayern,
Personalreferat, 80535 München
Der Bezirk Oberbayern verpflichtet sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Kania-Schütz (Tel.: 08851/185-0, ab 14.00 Uhr) gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.glentleiten.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum an der Glentleiten (Freilichtmuseum-Glentleiten@glentleiten.de), eingetragen am: 8. Apr 2006

Stellenauschreibung:
Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist voraussichtlich zum 01. Oktober 2006 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Angestellten ("Postdoc") unter Beachtung der Befristungsgrenzen nach § 57b HRG zunächst befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt die einer/eines entsprechend Vollbeschäftigten; die Eingruppierung erfolgt in die Vergütungsgruppe BAT II a. Die Lehrverpflichtung beinhaltet vier Semesterwochenstunden.
Einstellungsvoraussetzungen: Überdurchschnittliche Promotion in Volkskunde/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie. Die Weiterqualifizierung in Form der Habilitation wird erwünscht.
Aufgabenbereich: Wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre nach § 99 Abs. 1 HSG. Einschlägige Lehrer-fahrungen, Mitarbeit in Drittmittelprojekten o. ä. sind von Vorteil.
Die Christian- Albrechts- Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Dem Bewerbungsschreiben sind beizufügen: Lebenslauf, Nachweis der Promotion, ggf. Schriftenverzeichnis und eine Liste bisheriger Lehrveranstaltungen.
Die Bewerbungsunterlagen sind spätestens bis zum 15. Mai 2006 einzusenden an:
Frau Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten, Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Olshausenstr. 40, 24098 Kiel
Weitere Informationen: http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de
Nachricht von: Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde (ewald@volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 8. Apr 2006

Ausschreibung: Abteilungsleiter/in Marketing/Öffentlichkeitsarbeit :
Wir suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Abteilungsleiter/in Marketing/Öffentlichkeitsarbeit (Vollzeit, befristet)
Aufgabenbereiche:
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für das Freilichtmuseum am Kiekeberg / Konzeption und Koordination des Außenauftritts des Museums /Interne Kommunikation / Koordination mit externen Dienstleistern
Erwartet werden:
Abgeschlossenes Hochschulstudium (ideal: Wirtschaftswissenschaften) / betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse / Erfahrungen im Kulturbereich / Kenntnisse im Bereich Museumsmanagement / Spaß an konzeptionellen Arbeiten / Kommunikative Kompetenz / Sicheres Auftreten u. eine schnelle Auffassungsgabe / Innovative Denkweise u. hohe Belastbarkeit /Führerschein Klasse B u. eigener PKW
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Gehaltsvorstellungen bis zum 18. April 2006 an:
Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg / z. Hd. Herrn Peper
Am Kiekeberg 1 / 21224 Rosengarten
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (Krautwurm@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 8. Apr 2006

3 BAT IIa/2 "Kulturwissenschaftliche Technikforschung", (Univ. Hamburg):
Bewerbungsschluss: 10.04.2006!
Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Department Kulturgeschichte und Kulturkunde, Institut für Volkskunde
Arbeitsfeld: Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung
Ab dem 1. Mai 2006 sind
3 Stellen einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der Vergütungsgruppe II a BAT mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (20 Stunden wöchentlich) zu besetzen.
Das Vertragsverhältnis ist befristet bis zum 30 November 2007. Die Befristung des Vertrages ergibt sich aus aus §§ 57 a ff Hochschulrahmengesetz in der Fassung vom 27.12. 2004 und der Laufzeit der Drittmittelförderung.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.
Aufgaben: Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen des "Forschungskollegs Kulturwissenschaftliche Technikforschung. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation.
Aufgabengebiet: Der Schwerpunkt der Aufgaben liegt auf dem Gebiet der kulturwissenschaftlichen Technikforschung
Einstellungsvoraussetzungen: Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, vorzugsweise in Volkskunde / Europäische Ethnologie / Kulturanthropologie / Empirische Kulturwissenschaft und gute Kenntnisse in der kulturwissenschaftlichen Technikforschung.
Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) sowie einer Darstellung der Erfahrungen in bzw. der Vorstellungen zur kulturwissenschaftlicher Technikforschung werden erbeten bis: Montag, den 10. April 2006, an: Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Department Kulturgeschichte und Kulturkunde, Institut für Volkskunde, Prof. Dr. Thomas Hengartner, Bogenallee 11, 20144 Hamburg
Es wird gebeten, für Ihre Bewerbungen keine Originalunterlagen einzureichen. Aus Kostengründen werden übersandte Unterlagen nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.
Prof. Dr. Thomas Hengartner, Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Department Kulturgeschichte und Kulturkunde, Institut für Volkskunde, Bogenallee 11, 20144 Hamburg, hengartner@uni-hamburg.de, Tel.: 040-42838-2014, Homepage http://www1.uni-hamburg.de/technik-kultur
Nachricht von: Institut für Volkskunde, Uni-HH (hengartner@uni-hamburg.de), eingetragen am: 27. Mar 2006

Volontärsausschreibung:
Bei den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist im Museum Europäischer Kulturen zum 01.06.2006 eine Stelle als Wissenschaftliche Museumsassistentin/Wissenschaftlicher Museumsassistent in Fortbildung (Kennziffer: GD 1-2006) zu besetzen.
Im Rahmen der allgemeinen wissenschaftlichen Museumsausbildung soll der/die Bewerber/in aktiv in die Vorbereitung der Wiedereröffnung des Museums Europäischer Kulturen in den Räumen des Museumsquartiers in Berlin-Dahlem 2008 einbezogen werden.
Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium (möglichst Promotion) in den Fächern Volkskunde/Europäische Ethnologie oder Völkerkunde/Ethnologie mit dem Schwerpunkt Europa. Weitere Voraussetzungen sind umfängliche Englischkenntnisse; Kenntnisse des Französischen und einer osteuropäischen Sprache sind erwünscht. Das Höchstalter zum Zeitpunkt der Bewerbung sollte 35 Jahre nicht überschreiten.
Die Fortbildungsdauer ist auf zwei Jahre befristet; eine Verlängerung ist nicht möglich. Es wird eine Vergütung in Höhe der Anwärterbezüge für den höheren Dienst gezahlt.
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gewährleistet die Gleichstellung von Männern und Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetztes. Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.
Die üblichen Bewerbungsunterlagen einschließlich einer Zusammenfassung der Dissertation werden unter Angabe der Kennziffer GD 1-2006 bis zum 31.März 2006 erbeten an:
Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Institut für Museumskunde - GD 2 -, In der Halde 1, 14195 Berlin.
Von Bewerbungen in elektronischer Form bitten wir abzusehen. Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt.
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Prof. Dr. Graf unter der Rufnummer 030 8301 – 460.
Nachricht von: Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin (j.redlin@smb.spk-berlin.de), eingetragen am: 1. Feb 2006

Volontariat:
Beim Heimatmuseum Reutlingen ist ab 1. August 2006 die Volontärsstelle für die Dauer von maximal zwei Jahren zu besetzen.
Zweck des Volontariats ist es, der Volontärin/dem Volontär einen Einblick in die Aufgaben eines historischen Museums im allgemeinen und in die Tätigkeit eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im besonderen zu vermitteln.
Das Heimatmuseum Reutlingen ist eines der größeren historischen Museen des Landes Baden-Württemberg mit einem umfangreichen Objektbestand von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Industrie- und Alltagskultur der Neuzeit.
Gesucht wird eine an der Museumsarbeit interessierte und engagierte Person mit abgeschlossener Hochschulausbildung möglichst in einem der Fächer: Empirische Kulturwissenschaft (Volkskunde), Landeskunde/Geschichte, Kunstgeschichte.
Interessenten werden gebeten, sich mit den üblichen Unterlagen beim Heimatmuseum Reutlingen, Oberamteistraße 32, 72764 Reutlingen bis zum 31. Mai 2006 zu bewerben. Weitere Auskünfte können unter Tel. Nr. 07121/303-2867 eingeholt werden.
Nachricht von: Heimatmuseum Reutlingen (heimatmuseum@reutlingen.de), eingetragen am: 1. Feb 2006

Genehmigtes Vorphasenprojekt des BMBF:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den unter der Federführung des Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft gestellten Vorphasen-Antrag für das Verbundprojekt „Bewegtes Europa - Migration, Integration und die Gestaltung kultureller Vielfalt“ genehmigt. Neben der Erziehungs-, Politik- und Sportwissenschaft ist das LUI mit drei Projekten beteiligt: Erfahrung und Praxis kultureller Vielfalt und Differenz im europäischen Tourismus (Tschofen), Kommunale Europäisierung. Zur kulturellen Praxis der Städtepartnerschaften (Johler), Persönliche Netzwerke von Zuwanderern. Ein Vergleich zwischen türkischen und italienischen MigrantInnen der 2. Generation sowie gleichaltrigen Spätaussiedlern (Warneken)
Nachricht von: Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft (reinhard.johler@uni-tuebingen.de), eingetragen am: 08. Jan 2006

Wissenschaftlicher Volontärsstelle:
Im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren ist für das Frühjahr 2006 eine Stelle als wissenschaftliche Volontärin/wissenschaftlicher Volontär neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.
Wir erwarten: - ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Volkskunde / Europäische Ethnologie/ Empirische Kulturwissenschaft oder einen gleichwertigen Abschluss - Eigeninitiative, Flexibilität, Teamfähigkeit, PKW-Führerschein - ausgeprägtes Interesse an der Museumsarbeit, möglichst durch ein Praktikum bestätigt
Wir bieten: - den Erwerb museumspraktischer Kenntnisse - Mitarbeit bei der Realisierung von Dauer- und Wechselausstellungen - eine Bezahlung in Anlehnung an die Bezüge für Anwärter/-innen des höheren Dienstes
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Schul- und Prüfungszeugnisse) sind bis 28.02.2006 an das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren, Herrn Dr. Otto Kettemann, Museumstrasse 8, 87758 Kronburg, zu richten.
Träger des Schwäbische Bauernhofmuseum ist ein Zweckverband, dessen Verbandsmitglieder der Bezirk Schwaben, der Landkreis Unterallgäu und der Heimatdienst Illertal e. V. sind.
Weitere Informationen: http://www.bauernhofmuseum.de/
Nachricht von: Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren (holger.eckermann@bauernhofmuseum.de), eingetragen am: 24. Jan 2006

Stellenausschreibung einer Juniorprofessur in Hamburg:
In der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften im Department Kulturgeschichte und Kulturkunde
-Institut für Volkskunde-
ist ab 01.10.2006 eine Juniorprofessur für "Volkskunde" zu besetzen. (Kennziffer JP44)
Weitere Informationen: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/junior/volkskunde.html
Nachricht von: Institut für Volkskunde, Universität Hamburg (geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de), eingetragen am: 09. Dec 2005

Netzwerk PR & Marketing im Museumsverband Hamburg:
Museen und Medien sind wichtige Partner - nicht nur in Zeiten knapper finanzieller Mittel, sondern auch oder gerade in Zeiten kreativer Kommunikation mit anspruchsvollen Zielgruppen. Viele Museen haben an der Schnittstelle zu Medien, PR und Zielgruppenmarketing Informationsbedarf. Der Museumsverband Hamburg hat deshalb ein Netzwerk "PR & Marketing" initiiert, zu dessen erstem Treffen wir Sie heute herzlich einladen.
Weitere Informationen: http://www.m-server.de/mih/veranstaltungen/mvh-pr-und-marketing.php
Nachricht von: Museumsverband Hamburg e.V. (o.rump@mspt.de), eingetragen am: 18. Nov 2005

Stellenausschreibung wissenschaftliches Volontariat:
Im Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern ist zum 15.04.2006 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/Volontärs für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Volkskunde/Europ. Ethnologie oder in einem verwandten kultur-geschichtlichen Fach mit Nebenfach Volkskunde.
Das Entgelt richtet sich nach den Anwärterbezügen für die Beamten auf Widerruf im Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren Dienstes.
Bewerbungsschluß: 15. Januar 2006
Freilichtmuseum Glentleiten, 82439 Großweil, Tel.: 08851/185-0
Weitere Informationen: http://www.glentleiten.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum Glentleiten (Freilichtmuseum-Glentleiten@glentleiten.de), eingetragen am: 18. Nov 2005

Wettbewerbsstart Deutscher Studienpreis:
In der die Körber-Stiftung in Hamburg ist eine private gemeinnützige Stiftung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Bereich Bildung und Wissenschaft. Eines unserer aktuellen Projekte ist der Deutsche Studienpreis, ein Wettbewerb für junge Forschung.
Im Oktober 2005 startete die siebte Ausschreibung des Deutschen Studienpreises mit dem Thema »Mittelpunkt Mensch? Leitbilder, Modelle und Ideen für die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben«. Es ist der dritte Teil des insgesamt dreijährigen Wettbewerbszyklus »Hauptsache Arbeit«.
Nachricht von: Körber-Stiftung (dsp@koerber-stiftung.de), eingetragen am: 18. Nov 2005

Stellenausschreibung der Arbeitsstelle "Enzykädie des Märchens, Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung":
Die Göttinger Akademie der Wissenschaften stellt voraussichtlich zum 1. Juli 2006 eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (Verg.-Gr. BAT Ib) in der Arbeitsstelle 'Enzyklopädie des Märchens, Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung', in Göttingen ein.
Weitere Informationen: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/junior/volkskunde.html
Nachricht von: Göttinger Akademie der Wissenschaften (afuellg@gwdg.de), eingetragen am: 14. Nov 2005