Schwarzes Brett

Hinweise für Neuaushänge am Schwarzen Brett richten Sie bitte an redaktion@d-g-v.de.
Veranstaltungshinweise finden Sie im Terminkalender unter Aktuell.


Alte Aushänge 2007 | 2006 | 2005 | 2004


Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Wir suchen für unser Historisches Museum 1 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlichen Mitarbeiter für die Konzeption der neuen Dauerausstellungen. VergGr. II BAT/ EGr. 13 TVöD mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 29 Stunden und 15 Minuten (75 Prozent) befristet bis 31. Oktober 2014.
Das Historische Museum Frankfurt erhält einen Neubau. Alle Ausstellungen und sonstigen Angebote des Museums werden neu entwickelt. Für die Mitarbeit an der Neukonzeption der Ausstellungen wird ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht. Die Stelle ist in erster Linie für die Mitarbeit am Stadtlabor „Frankfurt jetzt!“ und der „Frankfurt Story“ vorgesehen.
Es ist geplant, den Neubau mit seinen Ausstellungen im Oktober 2014 zu eröffnen. Die Stelle ist deshalb aus betrieblichen Gründen bis zum 31. Oktober 2014 befristet.Wir erwarten:
- ein erfolgreich abgeschlossenes Studium (M.A. oder Promotion) der Volkskunde/Empir. Kulturwissenschaft, Zeitgeschichte, Ethnologie, Urbanistik, Soziologie oder verwandter Fächer
- Kenntnisse partizipativer Methoden, vorzugsweise mit praktischen Erfahrungen,
- nachgewiesene Erfahrungen in der Konzeption kulturgeschichtlicher und/oder gegenwartsbezogener Ausstellungen und der Museumsarbeit,
- die Bereitschaft zur Kooperation mit Gruppierungen aus der Stadtgesellschaft sowie der Auswahl und Ausbildung von Keyworkern,- die Beherrschung des Englischen in Wort und Schrift,
- hohe Motivation und Eigeninitiative
- Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Organisationstalent
- die Fähigkeit zu selbständigem und systematischem Arbeiten.
Für Rückfragen steht Ihnen der Leiter des Museums, Herr Dr. Gerchow Tel. 069/212 - 3 33 71 zur Verfügung. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualität und Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stadt Frankfurt am Main strebt an den Anteil von Frauen in Bereichen mit Unterrepräsentanz zu erhöhen, Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt. Bitte übersenden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, bitte keine Publikationen und keine elektronischen Bewerbungen, bis zum 16. April 2010, an den: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main Kulturamt Frankfurt am Main, Kennziffer 3200/11-0066 – 41.12, Brückenstraße 3 – 7, 60594 Frankfurt a.M.
Weitere Informationen: http://www.historisches-museum.frankfurt.de/
Nachricht von: Kulturamt Frankfurt am Main (jan.gerchow@stadt-frankfurt.de), eingetragen am: 3. Mar 2010



Stellenausschreibung: Dissertationsprojekt jüdisch-nichtjüdische Familien:
Gesucht: Doktorand/Doktorandin zur Ausarbeitung eines Forschungsprojektes zum Thema: Einstellungen von Kindern und Eltern zu interkulturellen und interreligösen Themen in jüdisch/nicht-jüdischen Familien
Thema: Interkulturelle und interreligiöse Beziehungen und Ehen sind inzwischen normaler Bestandteil der globalisierten Gesellschaft. Ein spezifisches Beispiel hierfür sind Ehen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Partnern. 50% der Schweizer Juden heiraten eine nicht- jüdische Person. Aus Sicht der jüdischen Gesellschaft ist diese Tatsache brisant, bildet doch die Erhaltung der Gruppe (massgeblich gewährleistet durch die Heirat mit einem jüdischen Partner) für die Juden in der Diaspora seit Jahrhunderten einen elementaren Bestandteil ihrer Kultur. Vor allem für jüdische Männer stellen nicht-jüdische Heiraten ein Problem dar, da Judentum in einem Teil der jüdischen Gemeinschaft über die maternale Linie weitergegeben wird.
Eine qualitative Untersuchung soll anhand von Interviews mit Betroffenen der Frage nachgehen, wie solche gemischten Familien mit den Themen und Problemen, die sich aus dieser Situation ergeben, umgehen. Interviewt werden Kinder und Präadoleszente im Alter von 7-14 Jahren, die in jüdisch/nicht jüdischen Familien leben; evtl. auch etwas ältere Jugendliche, die diese Lebensphase vor kurzem abgeschlossen haben. Mit Hilfe von Interviews sollen religiöse und kulturelle Einstellungen sowie dazugehörige Bewältigungsstrategien der Kinder und Präadoleszenten wie auch ihr Umgang mit Institutionen (Schulen, Gemeinden, ausserschulischer Religionsunterricht, Jugendbund) erhoben und analysiert werden. Ebenso ist vorgesehen, die jeweiligen Elternteile zu befragen. Untersuchungsort: Schweiz.
Anstellung:Vorerst drei Monate für die Ausarbeitung eines detaillierten Forschungsprojektes, das beim Schweiz. Nationalfonds oder einer anderen Förderinstitution eingereicht werden soll. Ist die Einwerbung erfolgreich, erfolgt eine Anstellung als Doktorandin/Doktorand (in der Regel drei Jahre). Zwischen diesen beiden Anstellungen liegt allerdings eine Phase ohne Anstellung.
Wir erwarten:
- Abgeschlossenes Studium der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie
- Fundierte Kenntnisse qualitativer empirischer Methoden, erwünscht auch Forschungs- oder pädagogische Erfahrung mit Kindern
- Kenntnisse in den Bereichen Transkulturalität und/oder interreligiöse Beziehungen
- Vertrautheit mit der jüdischen Kultur und mit der Schweiz
Anstellungsort: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel, Spalenvorstadt 2, Postfach, 4003 Basel, 0041 61 267 12 41. Fragen und Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte bis 19. März an kulturwissenschaft@unibas.ch
Nachricht von: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel (ursula.suter@unibas.ch), eingetragen am: 1. Mar 2010

Video Trailers "Futures of Modernity":
Auf der Website zum internationalen Symposium "Futures of Modernity", das im Juli 2009 stattfand, sind nun Ausschnitte der Panel-Diskussionen zu sehen und zu hören.
Panel 1: Cosmopolitanizing European Modernity, mit Sarat Maharaj, Edgar Grande, Mary Kaldor, Natan Sznaider, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/cosmo

Panel 2: World Risk Society - Climate Change in a Cosmopolitical View, mit Anna Lowenhaupt Tsing, Bruno Latour, Ted Nordhaus, Michael Shellenberger, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/risksociety

Panel 3: Inequality, Power and Governance in the Global Age, mit Richard Sennett, Angela McRobbie, Anja Weiß, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/inequality

Panel 4: Individualization Cosmopolitanized, mit Yunxiang Yan, Elisabeth Beck-Gernsheim, Navid Kermani, Erzbischof Reinhard Marx, Hans-Georg Soeffner, Ulrich Beck
www.futures-of-modernity.de/individualization

Weitere Informationen: www.futures-of-modernity.de
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie Humboldt-Universität (regina.roemhild@hu-berlin.de), eingetragen am: 21. Feb 2010



Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in :
Am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung befristet für 3 Jahre (Verlängerung für 2 Jahre ggf. möglich) - Vgr. IIa - BAT-O nach AnwTV HU
Aufgabengebiet: Wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Europäischen Ethnologie; Beratende Aufgaben im Wissenschaftsmanagement, insbesondere im Bereich der Drittmittelakquise und des Projektmanagements; Aufgaben zur Vorbereitung einer Promotion oder zur Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen.
Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie oder verwandten Fächern, ggf. Promotion im entsprechenden Fächerspektrum; Erfahrungen und gute Kenntnisse in der Drittmittelakquise; Forschungserfahrungen und -interesse in den Bereichen Europäisierung und/oder Migration sind erwünscht.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte keine Publikationen) sind bis zum 5.3.2010 unter Angabe der Kennziffer AN/016/10 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Prof. Dr. Römhild, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten. Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.
Weitere Informationen: http://www.euroethno.hu-berlin.de/
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität Berlin (regina.roemhild@hu-berlin.de), eingetragen am: 21. Feb 2010

Stellenausschreibung Museumsleiter/in:
Die Stadt Kulmbach (Große Kreisstadt in Oberfranken mit ca. 28.000 Einwohner) sucht für das Landschaftsmuseum Obermain und für das Deutsche Zinnfigurenmuseum (weltgrößte Zinnfigurensammlung mit über 300.000 Einzelfiguren) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Museumsleiter/in.
Das Aufgabengebiet des/r zukünftigen Leiters/in umfasst
- die Führung und Weiterentwicklung der Museen
- die Planung und Koordinierung von Ausstellungen sowie den dazugehörigen wissenschaftlichen Recherchen
- Durchführung von konservatorischen Maßnahmen unter Beachtung der material- und sachspezifischen Notwendigkeiten
- Erschließung neuer, museumswürdiger Exponate aus dem Handel, von Privaten u.a.
- Kontaktpflege mit anderen Museen, Behörden und Vereinen
- Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Ziel ist es, die Dachmarke Plassenburg als kulturelles Gütesiegel zu vermarkten.
Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte, fachlich qualifizierte, praktisch begabte und innovative Persönlichkeit mit herausragenden Führungs- und Managementqualitäten, die in der Lage ist, den erreichten Stand der Museumstätigkeit zu sichern und perspektivisch weiter zu führen. Gewünscht wird eine kreative, teamorientierte belastbare Persönlichkeit, die einen kooperativen Führungsstil mit ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit verbindet sowie folgende Anforderungen erfüllt:
- abgeschlossener Hochschulabschluss auf dem Gebiet Geschichte oder Volkskunde, Kunstgeschichte oder verwandter Fächer
- Mindestanforderung ist der Abschluss mit M.A.
- einschlägige Erfahrungen im Museums- und Ausstellungsmanagement
- Kenntnisse in Museumspädagogik und -didaktik
- Betriebswirtschaftliche und gute EDV-Kenntnisse, besonders im Bereich museumsspezifischer Datenbanken
- Organisationstalent, Verhandlungsgeschick, Durchsetz-ungsvermögen
- Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein
- gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise
Wir erhoffen uns, dass Sie als neue/r Museumsleiter/in Ihren Lebensmittelpunkt in der Stadt bzw. im Landkreis Kulmbach haben werden. Wir bieten Ihnen ein anspruchsvolles, vielseitiges und durch Ihr Engagement zu gestaltendes Aufgabengebiet. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 13 TVöD bewertet und zunächst auf 5 Jahre befristet. Es besteht die Option auf eine Weiterführung der Stelle. Aufstiegsmöglichkeit in die Entgeltgruppe 14 TVöD ist gegeben. Für Auskünfte steht Ihnen Herr Treppner von der Kulturabteilung gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Tätigkeitsnachweise, Referenzen usw. richten Sie bitte bis zum 12. März 2010 an: Stadt Kulmbach -Personalamt-, Marktplatz 1, 95326 Kulmbach
Nachricht von: Landschaftsmuseum Obermain Deutsches Zinnfigurenmuseum, Kulmbach (Werner.Kassel@stadt-kulmbach.de), eingetragen am: 21. Feb 2010

Stellenausschreibung Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in):
Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg (Oldb.), einer oberen Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ist im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie zum 01.05.2010 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in), (bis Besoldungsgruppe A 14 BBesO oder vergleichbare Tarifbeschäftigte)
Die Aufgaben des Bundesinstituts, einer Ressortforschungseinrichtung, umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung, insbesondere des Beauftragten für Kultur und Medien, in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, sowie Erhebungen, Dokumentationen und ergänzende Forschungen.
Anforderungen:
- Hochschulabschluss (mit Promotion) im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie,
- Nachweis eigener Forschungen und Publikationen im Bereich Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa,
- Erfahrungen bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher Projekte und bei der Redaktion wissenschaftlicher Texte,
- EDV-Kompetenzen (elektronisches Publizieren, sicherer Umgang mit den neuen Medien),
- Kenntnis mindestens einer ostmitteleuropäischen Sprache, bevorzugt Polnisch oder Tschechisch.
Eine Eingruppierung von Tarifbeschäftigten ist bei Neueinstellung – vorbehaltlich einer Tätigkeitsdarstellung und -bewertung – nach Entgeltgruppe E 13 TVöD vorgesehen. Bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung ist die hier dargestellte Eingruppierung vorläufig und begründet keinen Vertrauensschutz und keinen Besitzstand (§ 17 Abs. 3 Satz 1 TVÜ-Bund). Vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraus-setzungen ist die Übernahme in das Beamtenverhältnis (A 13/14 BBesO) vorgesehen. Sofern Sie sich bereits in einem Beamtenverhältnis des höheren Dienstes befinden, ist eine Übernahme im Wege einer Abordnung mit dem Ziel der Versetzung bis Besoldungsgruppe A 14 h möglich. Das BKGE hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Bei gleicher Eignung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX besonders berücksichtigt. Die Stelle ist zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Dabei wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) sind bis zum 15.03.2010 zu richten an: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Der Direktor Prof. Dr. Matthias Weber, Johann-Justus-Weg 147a, 26127 Oldenburg
Weitere Informationen: http://www.bkge.de/
Nachricht von: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (stoertk@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

Stellenausschreibung Volontariat:
Beim Landesmuseum Württemberg ist ab 01. April 2010 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/Volontärs bei der Abteilung Volkskunde mit dem „Museum der Alltagskultur – Schloss Waldenbuch“ zu besetzen.
Das Volontariat ist zunächst auf 1 Jahr befristet, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.
Voraussetzung: abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde (bzw. Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, etc.). Wünschenswert sind erste Erfahrungen in der Ausstellungs- und/oder Museumsarbeit, z.B. über Praktika. Erwartet werden ein ausgeprägtes Interesse an Teamarbeit und die Fähigkeit zur raschen Einarbeitung in die unterschiedlichen Themen- und Sammlungsbereiche sowie gute PC-Kenntnisse in den üblichen Programmen.
Das Landesmuseum Württemberg bietet eine qualifizierende Weiterbildung für die Arbeit in Museen. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt liegt derzeit in Erneuerungen der Ausstellungen im „Museum der Alltagskultur“ und in der Implementierung volkskundlicher Aspekte in die Neuaufstellung zur Kulturgeschichte Württembergs im Landesmuseum.
Das Entgelt beträgt im ersten Jahr monatlich 1219,65 Euro Brutto. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 28. Februar 2010 an das Landesmuseum Württemberg, Abteilung Volkskunde, Herrn Thomas Brune, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Ihre Bewerbungsunterlagen können nur dann zurückgesandt werden, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen.
Weitere Informationen: http://www.landesmuseum-stuttgart.de/de/ausstellungen/museum_volkskultur.htm
Nachricht von: Landesmuseum Württemberg (Cornelia.Karow@Landesmuseum-Stuttgart.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CFP: 5. DOKTORANDENTAGUNG der Volkskunde/Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft:
Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft), Friedrich-Schiller-Universität Jena 7.-9.5.2010, Anmeldung bis zum 15. April 2010!
// Tagung
Die Veranstaltung, die nunmehr in die fünfte Runde geht, bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und dient der kommunikativen Vernetzung der Promovierenden. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Vorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese sind aufgefordert ihr eigenes Dissertationsprojekt oder Teilaspekte ihres Forschungsanliegens zu präsentieren. Das Programm wird ergänzt durch inhaltliche Workshops, die sich mit Fragen der Material- und Datenerhebung sowie des Schreibprozesses beschäftigen.
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Doktorandinnen und Doktoranden der genannten Fächer und angrenzender Disziplinen. Interessierte Studierende und Gäste sind herzlich willkommen.Das Treffen wird durch ein kulturelles Rahmenprogramm begleitet.
//Organisatorisches
Die Tagung lebt von der aktiven Beteiligung der Teilnehmer/innen. Anregungen werden deshalb gern entgegengenommen. Der Tagungsbeitrag beläuft sich auf 25,- Euro. (Nachdem Ihr Euch angemeldet habt, erhaltet Ihr eine Bestätigung und nähere Informationen bezüglich der Überweisung der Tagungsgebühr.) Bitte lasst uns wissen, ob Ihr vegetarisches oder veganes Essen benötigt. Bei der Suche nach einer Unterkunft sind wir Euch gerne behilflich.
Die Anmeldung, ein kurzes Abstract des Dissertationsthemas (max. 500 Wörter) und ein kurzes CV sind bitte bis 15. April 2010 an die folgende Adresse zu senden: info@doktorandentagung.de. Informationen zu Programm, Zahlungskonditionen und Unterkunft gibt es auf unserer Webseite: www.doktorandentagung.de. Für alle weiteren Anfragen steht die Adresse info@doktorandentagung.de zur Verfügung.
Anmeldungen können auch per Post oder Fax geschickt werden an: Organisationsteam der Doktorandentagung 2010, Lehrstuhl für Volkskunde (Empirische Kulturwissenschaft), Friedrich-Schiller-Universität Jena, Bereich Volkskunde/ Kulturgeschichte, Zwätzengasse 3, 07743 Jena dentagung.de> info@doktorandentagung.de
Weitere Informationen: http://www.doktorandentagung.de/
Nachricht von: Uni Jena (anja.mede@gmx.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CfP Nachwuchsforschungstagung "Religion, Gedächtnis, Transformation":
Nachwuchsforschungstagung der Religionswissenschaft Göttingen (17./18. Sept. 2010) "Religion, Gedächtnis und Transformation - Vergangenheit und Vergegenwärtigung in religiösen Erinnerungsprozessen"
Gedächtnis und Erinnerungen sind ein so grundlegender Bestandteil des menschlichen Daseins, dass sie uns zwar in unterschiedlichsten Formen und vielfältigsten Funktionen begegnen, aber leicht als "einfache Gegebenheiten" nicht näher hinterfragt werden. Das Gedächtnis in all seinen Spielarten bildet aber nicht nur ein wichtiges Fundament von Religion(en), sondern ist identitätsbildend und sinnstiftend sowohl für religiöse Gemeinschaften als auch für den einzelnen Menschen. Erst im Rückbezug auf die Vergangenheit lassen sich die gegenwärtige Identität und Gemeinschaft konstruieren.
Mündliches und schriftliches Überliefern von Erinnerungen und umgekehrt Mechanismen des Vergessens führen zu sozialen Traditionen, zu kollektiven und kulturellen Gedächtnissen (Halbwachs, Assmann u.a.). Heilige Texte und religiöse Spezialisten sind als Überlieferungsträger ebenso zu nennen wie Gedächtnisorte oder z.B. kalendarische Ordnungen der Zeit. In den Prozess des Erinnerns ist immer der gesamte Mensch mit seiner Umgebung eingebunden: Der Mensch benutzt nicht nur sein Gedächtnis, sondern hält Erinnerungen in Büchern, Musik, Kunst, Architektur etc. fest, um abstraktes Wissen oder konkrete Wahrnehmungen zu konservieren. Hierbei ist die Erinnerung aber keine objektive Beobachterin, sondern unterliegt Konstruktions- und Transformationsprozessen. Das Abrufen und Aktualisieren von Gedächtnisinhalten, gleich ob im Ritual oder in individueller Selbstvergewisserung, bedeutet Erneuerung der Erinnerung durch fortwährend neue Interpretation. Kontinuität und Wandel sind gleichermaßen auf die Tradition bezogen.
Auf individueller wie auch auf institutioneller Ebene erzeugt die wahrgenommene Kontinuität der Erinnerung eine relative Stabilität. Gleichwohl unterliegt auch diese gewisse Stabilität Transformationen, die Flexibilität bedeuten und z.B. Neuorientierungen in der religiösen Biographie des Einzelnen ermöglichen oder notwendig werden lassen. Das persönliche Religionsverständnis kann sich hierdurch wandeln - von minimalen Änderungen bis zu Konversion oder Apostasie. Ebenso können neue oder veränderte Erinnerungen einen Wandel in Ritualpraxis oder Lehre mit sich bringen und sogar zur Spaltung von Glaubensgemeinschaften führen.
Die Tagung widmet sich Fragen im Spannungsfeld zwischen Religion, Gedächtnis und Transformation: Welches transformative Potential haben religiöse Erinnerungen, und welche außerreligiösen Kräfte wirken auf das religiöse Gedächtnis ein? Welche Rolle spielt die Transformation von Erinnerungen in religiösen Biographien, welchen Einfluss hat sie in religiösen Gemeinschaften? Inwiefern unterliegen materielle Gedächtnisträger wie Schriftstücke, Tempelanlagen oder Reliquien transformativen und interpretativen Prozessen (z.B. Umbau von Gebäuden, Glossierung oder Palimpsest bei Schriftträgern)? Wie werden Erinnerungstransformationen aktiv gestaltet oder beeinflusst? Gibt es heute neue Formen der Erinnerungsbildung und -konservierung (z.B. Blogs), die religiöse Gedächtnisbildungsprozesse ergänzen und beeinflussen? Was lässt sich über religiöses Vergessen sagen? Wie beeinflusst das "Gedächtnis" wissenschaftlicher Historiographie rückwirkend die thematisierten religiösen Gemeinschaft und ihre Geschichtsentwürfe?
Diese Fragestellungen sollen lediglich der Inspiration dienen. Wir freuen uns über Vorschläge, die neue Aspekte einbringen oder die religionswissenschaftliche Sichtweise durch interdisziplinäre Anknüpfungspunkte erweitern.
Die Tagung richtet sich speziell an promovierende oder frisch promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich der Religionsforschung (Religionswissenschaft und angrenzende Disziplinen). Im Umfeld der Tagung soll es außerdem ein Treffen zur besseren Vernetzung des religionswissenschaftlichen Nachwuchses geben.
Vorschläge für Beiträge (ca. 250 Wörter) und Kurzvita bitte bis zum 31.03.2010 an e-mail: tagung.goettingen@gmx.de. Veranstaltungsort ist das Institut für Religionswissenschaft Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 2. Für Fragen und weitere Informationen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Arvid Deppe, Jennifer Kunstreich, Melanie Möller, Jonas Richter
Weitere Informationen: http://wwwuser.gwdg.de/~relwiss/
Nachricht von: Uni Göttingen (tagung.goettingen@gmx.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

CfP: Zeitzeugenberichte: Entstehung, Dokumentation, Popularisierung:
"Zeitzeugenberichte zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa im 20. Jahrhundert – Entstehung, Dokumentation und Popularisierung"
Gemeinsame Tagung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) und der Fachkommission Volkskunde des J.G. Herder-Forschungsrats. Termin: 30.09. und 01.10.2010; Ort: BKGE, Oldenburg (Oldb.)
Zeitzeugen haben im gegenwärtigen Boom der Erinnerungskulturen und –debatten, des Gedenkens und der Musealisierung Hochkonjunktur. Jahrestage historischer Ereignisse sind dafür willkommene Anlässe, aber auch das zunehmende Interesse an der Rolle und den Erfahrungen der „vielen Einzelnen in der Geschichte“. Eine beachtliche Zahl an wissenschaftlichen Projekten zur Oral History und zur Biographieforschung ist die Folge, aber auch breit gestreute Schreibaufrufe und gut besuchte Erzählkreise sowie die Popularisierung von Zeitzeugenberichten in den Medien.
Besondere Beachtung fanden und finden Zeitzeugenberichte und biographische Quellen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, also Erinnerungen derjenigen, die früher in Schlesien oder Ostpreußen, in den böhmischen Ländern oder im Baltikum gelebt haben. In der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurden – da sonstige schriftliche Quellen fehlten – zunächst die unmittelbar betroffenen Flüchtlinge und Vertriebene im Westen Deutschlands interviewt, wobei sie sowohl als Träger der Überlieferung als auch als Zeugen historischen Geschehens aufgrund persönlicher Erfahrungen befragt wurden. Später gerieten dann die langfristigen biographischen Auswirkungen auf die Befragten sowie deren rückblickende Bewertung der Ereignisse und kulturellen Phänomene in den Blick. Seit den 1980er Jahren galt das Interesse der bundesdeutschen Öffentlichkeit zunehmend auch den deutschen Aussiedlern und Spätaussiedler aus Russland, Polen oder Rumänien.
Berichte anderer Gruppen wurden außerhalb Deutschlands festgehalten. Viele Lebensgeschichten deutschsprachiger Juden aus Schlesien oder Ostpreußen, der Tschechoslowakei oder Ungarn, die den Holocaust überlebt hatten, befinden sich in Einrichtungen in Washington oder in Tel Aviv.
Auch in den neuen Bundesländern und in den Ländern Ostmitteleuropas sind seit 1989/90 zahlreiche Projekte initiiert und durchgeführt worden, die anhand mikrohistorischer und subjektzentrierter Fragestellungen die Erfahrungen der früher so genannten „Umsiedler“, der früheren deutschen Bewohner bzw. der gebliebenen Deutschen einbeziehen und so zuvor weitgehend ausgeblendete Aspekte der Geschichte thematisieren.
Um einen Überblick über die vorhandenen, weit verstreuten Bestände zu ermöglichen, wird am BKGE ein Projekt zur Erfassung von Zeitzeugenberichten zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa durchgeführt, dessen Ergebnisse in Form eines Repertoriums zugänglich gemacht werden sollen. Im Rahmen dieses Projekts veranstaltet das BKGE gemeinsam mit der Fachkommission Volkskunde des Herder-Forschungsrats eine Tagung, die folgenden Themenfeldern gewidmet sein soll:
1) Entstehungskontexte von Oral History- und Biographieforschungs-Projekten: z.B. zwischen Wissenschaft und Geschichtspolitik, in lokalen Kontexten von Geschichtswerkstätten und Museen, im Zusammenhang mit gewandeltenGeschichtsbildern in Ostmitteleuropa nach 1989
2) Popularisierungen: Zeitzeugen in Rundfunk, Film und Fernsehen, im Internet, in Ausstellungen sowie im Unterricht
3) Dokumentation: Stellenwert und Erschließung von Zeitzeugenberichten in Archiven und Sammlungen
Wir bitten alle Interessierten, Ihre Referatvorschläge mit einem kurzen Abstract (max. 25 Zeilen) mit Angaben zu aktuellen Arbeitsfeldern bis zum 10. März 2010 an folgende Anschrift zu senden: heinke.kalinke@uni-oldenburg.de
Die Fahrt- und Aufenthaltskosten der Referentinnen und Referenten werden übernommen.
Nachricht von: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (heinke.kalinke@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 15. Feb 2010

Call for submission: Concrete Geometries: Spatial Form in Social and Aethetic Processes:
Der Call richtet sich insbesondere auch an Studierenden, PraktikerInnen und ForscherInnen der Europäischen Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie.
Call for Submissions, Deadline 12th April 2010
Concrete Geometries. Spatial Form in Social and Aesthetic Processes Over the past decade architecture has witnessed a revolution in design and fabrication tools available to the discipline that has changed the way we imagine space forever.
Digital design methods for form finding and implementing have produced an influential body of work, preoccupied with the development of novel, complex and heterogeneous spatial form.
This form, simply referred to as 'geometry', is often evaluated through performance driven issues emphasising the environmental and structural parameters that shape it.
Yet, throughout history, the emergence of new spatial forms and with them new architectural styles, bear significance beyond advances in technology but in relation to what they offer to the human condition in terms of aesthetic and social processes -- issues currently under-represented by the discourse. 'Concrete Geometries' is a work-in-progress term derived from the notion of 'concrete' as 'existing in reality or in actual experience' or 'capable of being perceived by the senses' and the abbreviation 'geometries' for the constructed environment. 'Concrete Geometries' like Concrete Science, Concrete Music or Concrete Art is interested in the particular and immediate, concerned with actual use or practice.
'Concrete Geometries' is an attempt to expand this current debate.
Set up as a cross-disciplinary Research Cluster at the Architectural Association School of Architecture in London, 'Concrete Geometries' investigates the intimate relationship between spatial form and human processes - be they social or aesthetic - and the variety of new material entities this relationship might provoke. By bringing together art, architecture, sciences and humanities, we hope to connect fields of knowledge that are currently fragmented through disciplinary boundaries. The call is structured into two thematic fields
All material should be emailed to: submission@concrete-geometries.net
Concrete Geometries Research Cluster, The Architectural Association School of Architecture, 36 Bedford Square, London WC1B 3ES, UK, Tel 0044 (0)20 7887 4000. www.aaschool.ac.uk
Weitere Informationen: http://www.concrete-geometries.net/
Nachricht von: Concrete Geometries Research Cluster The Architectural Association School of Architecture (alexa.faerber@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 31. Jan 2010

Ausschreibung für NachwuchswissenschaftlerInnen:
IFK_Akademie 2010: 22.-28. August 2010, Maria Taferl (Niederösterreich)
Rahmenthema: Kulturen der Wahrnehmung
"Da unsere Wahrnehmung nicht blindlings registriert, sondern immer etwas als etwas meint, kondensiert sich die Fülle des aktuell Gegebenen als Kernbereich, anvisiert von einer bestimmten Perspektive und eingehüllt in Horizonte. Der Horizont ist es, der im Forschen des Blicks die Identität des Gegenstandes gewährleistet. Der Horizont ist es, der zwischen Wahrgenommenen und Nicht-Wahrgenommenen vermittelt. So konstituiert sich ein Wahrnehmungsfeld, in dem alles da ist. Doch so, dass eines hervortritt, anderes fernrückt, je nach Blickpunkt, der teils durch unser Interesse, teils durch unser Hier- und Jetztsein bestimmt ist". So hat vom Gesichtspunkt der Neuen Phänomenologie Bernhard Waldenfels das komplexe Phänomen der Wahrnehmung umrissen. Diese Definition ist umfassender, weicher und sicherlich kunstnäher als die Art der Wahrnehmung, von der die mit Apparaturen operierenden modernen Wissenschaften ausgehen. Die Sommerakademie will aus dem großen Spektrum dieses Problemfeldes, das gegenwärtig von der Neurophysiologie bis zur Linguistik erforscht wird, einige kulturwissenschaftliche Aspekte herauslösen. In fünf Sektionen sollen folgende Themen behandelt werden.
- Weitere Infos siehe Homepage -
Weitere Informationen: http://www.ifk.ac.at/aktuell.php?e=72
Nachricht von: IFK_Akademie 2010: Kulturen der Wahrnehmung (musner@ifk.ac.at), eingetragen am: 31. Jan 2010

Cfp: Blickpunkte. Fotografien als Quelle zur Erforschung der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa:
Die Jahrestagung der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde findet vom 15. bis 17. September 2010 im Schlesischen Museum zu Görlitz statt. Die Mitglieder der Kommission und alle weiteren Interessierten sind herzlich eingeladen, die Tagung aktiv mit zu gestalten und Beitragsvorschläge für Vorträge einzureichen.
Zum Thema:
Im Zeitalter des "iconic turn" rückt die Bildquellenanalyse zunehmend in den Fokus ethnologischer Forschung. Neben Text- und Tondokumenten stellen Fotografien den größten Bestand an Zeugnissen der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa dar. Während bei Text- und Tondokumenten Analysen in großem Maße vorliegen, weist die Bildforschung noch immer große Lücken auf, obwohl die Fotografie als Mittel heimat- und volkskundlicher Forschung schon früh erkannt und eingesetzt wurde. Oftmals sind Fotografien auch der einzige "Beleg" für das Leben vor Flucht und Vertreibung. Neben der Erfassung des Aussagegehalts und des Bildkontexts einer Fotografie spielt zudem die Frage nach deren Authentizität eine wesentliche Rolle, da Fotografien eben nur scheinbar objektive Zeugnisse bzw. Abbilder der Wirklichkeit sind. Was also verraten uns Fotografien über die Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa?
Die Tagung möchte anhand fotografischer Zeugnisse das Kultur- und Alltagsleben der Deutschen im östlichen Europa beleuchten und analysieren, welche Bedeutung das Medium Fotografie als Quelle in diesem volkskundlichen Forschungsbereich trägt. Nicht zuletzt sollen auch Methoden und Aspekte der Dokumentation und Archivierung diskutiert werden.
Bitte senden Sie Ihr abstract (max. 1.000 Zeichen) für einen 30-minütigen Vortrag bis zum 19.02.2010 an folgende Adresse: Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde, c/o Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde, Goethestr. 63, 79100 Freiburg i. Brsg. E-Mail: teresa.volk@jki.bwl.de
Die Autorinnen und Autoren der ausgewählten Beiträge werden per E-Mail bis 01.03.2010 benachrichtigt.
Nachricht von: Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde (teresa.volk@jki.bwl.de), eingetragen am: 31. Jan 2010

Stellenausschreibung UniversitätsassistentIn:
Wir suchen ab 01.03.2010 bis 28.02.2014: UniversitätsassistentIn - Postdoc Chiffre PHIL-HIST-5872 Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Hauptaufgaben: Selbstständige Forschung, Forschungsorientierte Lehre (4 SWS), Betreuung der Studierenden, Verwaltungsaufgaben, Mitbetreuung von AbsolventInnen
Erforderliche Qualifikation: Einschlägige, qualifizierte Promotion in Kulturanthropologie, Volkskunde, Europäische Ethnologie oder Empirische Kulturwissenschaft, Mehrjährige Lehrerfahrung und didaktische Fähigkeiten, Inhaltliche Ausrichtung im Bereich "regionale Kulturanalyse", Erfahrung (methodisch und didaktisch) in historischer wie gegenwartsbezogener Kulturforschung, Erfahrung in Konzeption und Administration modularisierter Studiengänge, Gute Englisch-, Französisch- oder Italienischkenntnisse
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis *28.01.2010* bitte *unbedingt* unter Angabe der *Chiffre PHIL-HIST-5872* am Briefumschlag: Universität Innsbruck, Posteinlaufstelle der Zentralen Dienste, Innrain 52, A-6020 Innsbruck
Nachricht von: Europäische Ethnologie, Uni Innsbruck (Timo.Heimerdinger@uibk.ac.at), eingetragen am: 18. Jan 2010

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in :
Am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttin­gen Stiftung Öffentlichen Rechts ist unter Vorbehalt des Freiwerdens der Stelle zum 01.04.2010 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters - Entgeltgruppe TV-L 13 - mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (z.Z. 19,9 Std./Woche) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet.
Einstellungsvoraussetzungen:
Neben einem ausgezeichneten Magisterabschluss in Kulturanthropologie/ Europäischer Ethnologie, Volkskunde, Empirischer Kulturwissenschaft werden Schwerpunkte in kulturhistorischer For­schung, Kulturtheorie und Sachkultur erwartet. Erwünscht sind Kenntnisse im Bereich der computergestützten historischen Forschung.
Aufgaben:
Die Aufgaben beinhalten Lehre (2 SWS), Studienberatung, sowie Beteiligung an der Selbstadmini­stration des Institutes.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, einem repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseiti­gen Exposé der geplanten Dissertation sind bis zum 15.2.2010 an Frau Prof. Dr. Carola Lipp, Institut für KAEE, Friedländer Weg 2, 37085 Göttingen, zu senden. Hinweis: Die üblichen Bewerbungsunterlagen bitte nur in Kopie einreichen. Es erfolgt keine Rücksendung. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von fünf Monaten vernichtet.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/ Europ. Ethnologie Göttingen (mglemni@gwdg.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

CfP - EASA 2010: What crisis? Representations of migration, Europe and the role of museums:
11th EASA Biennial Conference, Maynooth/Ireland, 24-27 August 2010: “Crisis and Imagination”
Convenors: Kerstin Poehls (Humboldt University) - kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de, Silja Klepp (University of Leipzig) - info@siljaklepp.de, Mary Stevens (UCL). Discussant: Sabine Hess (LMU Munich)
Abstract: Papers have to be submitted via the website; if you are interested in proposing a paper, follow this link: http://www.nomadit.co.uk/easa/easa2010/panels.php5?PanelID=666Papers have to be submitted via the website;
Deadline: 1 March 2010
Weitere Informationen: http://www.easaonline.org/conferences/easa2010/index.htm
Nachricht von: EASA (kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

Translating Anthropology - Bringing together Researchers and Translators:
We are pleased to inform you about the launch of "Translating Anthropology", a new network that aims to bring together researchers and translators. It is an attempt to connect researchers in anthropology, ethnology, or folklore with translators in a decentralized and open way. While we would consider this project to be a work-in-progress, it is a first step towards providing both an overview and a resource for academics searching for good, reliable, affordable, and available translators. We are thus extremely thankful for comments on how to make this project meet the needs of its targeted audience.
Please feel free to spread this information to your colleagues and interested translators.
All the best,Regina Bendix & Stefan Groth
Weitere Informationen: http://translatinganthropology.ning.com/
Nachricht von: Translating Anthropology (sgroth@gwdg.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

CfP: Strukturentstehung durch Verflechtung? Workshop zur Akteur-Netzwerk-Theorie:
27.-29.05.2010
Die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) hat den Anspruch, das Soziale neu zu versammeln und in der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung etablierte Grenzziehungen zu überwinden. Sie fordert einen neuartigen, strikt empirischen Blick auf die Verflechtungen zwischen Natur, Kultur, Gesellschaft und Technik. Zu diesem Zweck proklamiert sie ein generalisiertes Symmetrieprinzip, das jegliche a priori-Unterschiede zwischen Entitäten einebnet. Mit diesen Positionen hat die ANT in den letzten Jahren für kontroverse Diskussionen gesorgt, die weit über die Wissenschafts- und Technikforschung hinaus gehen. Der Workshop schließt an diese Debatte an und bietet Raum, um über die ANT, ihren Blick auf Prozesse der Strukturentstehung sowie Anschlussmöglichkeiten zu etablierten Theorieangeboten zu diskutieren. Dabei stehen folgende Themen- und Fragenkomplexe im Vordergrund:
1. Worin liegt der spezifische analytische Zugewinn des Symmetriekonzeptes auch außerhalb der Technikforschung? Welche Prozesse werden sichtbar, die vorher nicht sichtbar waren? Welche Erkenntnisse fallen durch die Aufhebung der modernen Unterscheidung möglicherweise unter den Tisch?
2. Daran anknüpfend soll das Akteurskonzept der ANT in den Fokus gerückt werden: Wodurch sind die Netzwerke begrenzt, wenn prinzipiell alle Entitäten zu Akteuren werden können? Welche Rolle spielen Materialitäten im Konzept einer verteilten Handlungsmacht? Wenn sich die Analyseperspektive auf Verflechtungen konzentriert, um so die Subjekt-Objekt-Unterscheidung zu umgehen, ist zu fragen wie sensibel die ANT eigentlich für die konkreten Figurationen von Akteuren und deren spezifisches Handlungspotential sein kann.
3. Wechselseitige Anschlussmöglichkeiten zwischen der ANT und anderen Theorieprogrammen werden im dritten Themenkomplex in den Mittelpunkt gestellt. Erwünscht sind Beiträge, die untersuchen ob Blinde Flecken der jeweiligen Konzepte mittels eines Theorie-Mix aufgefangen werden können. Das Ziel wäre eine Schärfung und Erweiterung bisheriger Analysemöglichkeiten. Zu denken ist etwa an die von John Law häufig betonten Affinitäten der ANT zu Michel Foucaults Macht-Begriff, sowie an Ansätze der Multi-sited Ethnography oder Niklas Luhmanns Systemtheorie.
Die Idee des Workshops entstammt der Arbeit des DFG-Graduiertenkollegs Automatismen, das Strukturentstehungen außerhalb geplanter Prozesse in Informationstechnik, Medien und Kultur untersucht. Die ANT, die ebenfalls in erster Linie Prozesse der Entstehung in den Blick nimmt und dabei deren Unvorhersehbarkeit und Unplanbarkeit betont, weckte vor diesem Hintergrund schnell unser Interesse. Dabei regte sie zu zahlreichen Fragen, aber auch Einsprüchen an, die wir nun im Workshop vertiefen und zur Debatte stellen möchten.
Gewünscht sind beispielhafte Fallstudien und/oder theoretisch ausgelegte Beiträge, die sich an einem oder mehreren der vorgestellten Themenkomplexe orientieren. Die geplante Beitragsdauer beträgt 15 Minuten. Kosten für Anfahrt und Unterkunft übernimmt das Graduiertenkolleg Automatismen.
Vorschläge für Beiträge (max. 1 Seite) bis 14.02.2010 bitte an: Tobias Conradi (tconradi[at]mail.upb), Heike Derwanz (hderwanz[at]mail.upb.de) und Florian Muhle (fmuhle[at]mail.upb.de)
Nachricht von: Universität Paderborn (koord@gk-automatismen.upb.de), eingetragen am: 18. Jan 2010

Call for Papers, Posters & Filme "Wissen als Dispositiv":
15. Arbeitstagung 7.-9. April 2011, Zeppelin University, Friedrichshafen.
Wissen als Dispositiv. Kulturen und Regimes in der Kapitalisierung von Arbeit
Termin für die Einreichung des Proposal: 1. März 2010
Die Tagung knüpft an die aktuellen Themenschwerpunkte der Arbeitskulturenforschung zu Virtualisierung (Passau 2005), Grenzziehungen und Entgrenzungen (Hamburg 2007), sowie zu Mobilität und Mobilisierung (München 2009) an.
Mehr Informationen unter: http://www.d-g-v.org/kommissionen/index.html > "Arbeitskulturen"
Nachricht von: Kommission „Arbeitskulturen“ in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, eingetragen am: 7. Jan 2010

SIEF Lisbon 2011: Call for Panels:
10th SIEF International Congress, Lisbon, April 17-21, 2011
The most up-to-date Call for Panels can be found on the homepage where you will find the online application forms
'People Make Places: Ways of Feeling the World'
The ways in which people construct their views, opinions, values and practices are constantly being re-negotiated and re-interpreted in various creative forms. The 10th SIEF International Congress intends to elucidate and develop perspectives on this topic by focusing on the making of places, and invites colleagues and other scholars to present new perspectives on how people's lives, memories, emotions and values interact with places and localities. The Congress will be structured around three themes: Shaping Lives; Creativity & Emotions; and Ecology & Ethics. In each of the themes, case studies as well as inquiries into theory are welcome. The Congress aims to encourage in particular boundary-crossing explorations of ontological, epistemological and ethical issues that arise from a greater emphasis on a sensitive and even sensuous approach to knowledge and understanding.
Weitere Informationen: http://www.nomadit.co.uk/sief/sief2011/
Nachricht von: SIEF (congress@siefhome.org ), eingetragen am: 7. Jan 2010

cfp: 26. Österreichische Volkskundetagung: Stofflichkeit in der Kultur:
Die 26. Österreichische Volkskundetagung wird vom Österreichischen Fachverband für Volkskunde und dem Verein für Volkskunde vom 10.-13. November in Eisenstadt veranstaltet. Nicht nur in der Kulturwissenschaft Volkskunde, auch in verwandten sozial-, kultur- und geschichtswissenschaftlichen Disziplinen beobachten wir etwa seit Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein wiedererwachendes bzw. wachsendes Interesse an Dingen. Und nicht zufällig ist in den entsprechenden Fachdiskursen die ältere Bezeichnung „Sachkultur“ hinter die neue, auch im englischen gebräuchliche „materielle Kultur / material culture“ zurückgetreten. Dahinter steht ein Paradigmenwechsel, der zwar nicht vollkommen neu ist, aber dennoch stärker als bisher nach den Wechselwirkungen von Dingen und menschlichen Bedeutungszuschreibungen fragt. Form und Funktion, Zeichen- und Symbolhaftigkeit von Objekten sind deshalb nicht obsolet, sie werden aber unmittelbarer als früher auf ihr Erkenntnispotential für „Mensch-Ding-Beziehungen“ hin analysiert. Mit der Bezeichnung „materielle Kultur“ rückt aber auch die Stofflichkeit bzw. Materialität der Dinge (in ihren Bedeutungen für den Menschen) selbst in ein neues Licht. Dabei stellt sich in letzter Konsequenz die Frage, ob Kultur überhaupt ohne Materialität denkbar, ob nicht alle Kultur materiell sei.
Damit ist ein weites Feld kulturpraktischer- aber auch -theoretischer Probleme angesprochen, die die 26. Österreichische Volkskundetagung 2010 auf mehreren Ebenen erörtern möchte. Der Call for papers richtet sich gleichermaßen an Vertreter der Fächer Europäische Ethnologie / Kulturanthropologie / Empirische Kulturwissenschaft / Volkskunde wie an Kolleginnen und Kollegen verwandter Disziplinen, und möchte im interdisziplinären Diskurs die besonderen Kompetenzen der oben genannten Fächer in der Beschäftigung mit dem skizzierten Themenfeld ausloten.
Einsendungen werden bis 1. März 2010 unter dem Stichwort „Österr. Volkskundetagung 2010“ an folgende Adresse erbeten: Karl C. Berger, Tiroler Volkskunstmuseum, Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H., Universitätsstraße 2, A-6020 Innsbruck, k.berger@tiroler-landesmuseen.at
Der Vorstand des österreichischen Fachverbands wird gemeinsam mit den Mitveranstaltern im März 2010 über die eingelangten abstracts befinden, das endgültige Programm festlegen und es im Frühjahr 2010 veröffentlichen.
Weitere Informationen: http://www.volkskunde.org/wp/?page_id=17
Nachricht von: Österreichischer Fachverband für Volkskunde (k.berger@tiroler-landesmuseen.at), eingetragen am: 28. Dec 2009

Stellenausschreibung für volkskundliches Volontariat:
Im Lippischen Landesmuseum Detmold, einer Einrichtung des Landesverbandes Lippe, ist in der Abteilung Volks- und Landeskunde ab dem 15. April 2010 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/wissenschaftlichen Volontärs zunächst für die Dauer eines Jahres zu besetzen.
Wir erwarten:
- Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie
- Gründliche Kenntnisse in der Volkskunde und nach Möglichkeit in der Regionalgeschichte
- Sehr gute EDV-Kenntnisse
- Eigenverantwortliches Arbeiten und organisatorisches Geschick
Wir bieten:
- Die Möglichkeit des Praxiserwerbs im Gebiet der volkskundlichen Regionalforschung
- Die Einarbeitung in das umfassende Alltagsgeschäft eines innovativen Landesmuseums
- Die Chance zur aktiven Mitarbeit an volkskundlichen Ausstellungskonzeptionen
Die Vergütung erfolgt nach den Anwärterbezügen des höheren Verwaltungsdienstes. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (bitte nur Kopien, die aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden) bis zum 20.01.2010 an: Lippisches Landesmuseum Detmold, z.H. Dr. Imke Tappe-Pollmann, Ameide 4, 32756 Detmold
Weitere Informationen: http://www.lippisches-landesmuseum.de/pages_neu/start.php
Nachricht von: Lippisches Landesmuseum Detmold (volontaervlk@lippisches-landesmuseum.de), eingetragen am: 28. Dec 2009

Stellenausschreibung Akademische/r Oberrat/rätin:
Am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist ab dem 01. März 2010 bis zum 28.02.2011 die Stelle eines Akademischen Oberrates/ einer Akademischen Oberrätin auf Zeit A 14 BBesO zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 41 Stunden.
Der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im BA-Studiengang Kultur- und Sozialanthropologie sowie im Masterstudiengang Kulturanthropologie/ Volkskunde mit insgesamt 7 Lehrveranstaltungsstunden, die fachliche Beratung der Studierenden sowie administrative Aufgaben.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein akademischer Abschluss im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie, eine qualifizierte Promotion und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung erbracht worden sind (vgl. § 36(1) Hochschulgesetz NRW) sowie Lehrerfahrungen in den angegebenen Studiengängen. Erwünscht sind Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 6. Januar 2010 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Volkskunde/Europäische Ethnologie Frau Prof. Dr. Ruth-E. Mohrmann, Scharnhorststr. 100, 48151 Münster.
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie Münster (volkskunde.institut@uni-muenster.de), eingetragen am: 28. Dec 2009

CfP: 'URBAN PUBLIC SPACE, IN THE CONTEXT OF MOBILITY AND AESTHETICIZATION: "FACING CONTEMPORARY CHALLENGES":
One-day-workshop, Friday, April 23th 2010. Urban public space continues to be the focus of debate regarding its conceptualization and how it is designed, (re)produced and managed. Over recent decades urban public space has increasingly been considered as, on the one hand, productive of a new set of exclusions, but also, on the other hand, as offering a range of possibilities for the co-existence of strangers in the city. Nowadays public spaces are facing new challenges conceptually and practically. In recent years social scientists have identified two new tendencies with a strong spatial dimension: "mobility" and "aestheticization". These two characteristics shape the transformation of space in the late-modern or post-modern era. An important question is, therefore, how do these trends affect public space? This seminar will address theoretical and empirical aspects of this issue.
Interested applicants should send abstracts of up to 300 words by January 15th 2010 to Oleg Pachenkov (pachenkov@yahoo.com) and Lilia Voronkova (lilia.voron@gmail.com).
Nachricht von: Institute for European Ethnology, Humboldt University, Berlin (alexa.faerber@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 28. Dec 2009

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeit:
Im Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist zum 1. März 2010 eine Stelle in Teilzeit (50%) für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter zu besetzen. Die Einstellung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrags der Länder (TV-L) für die Dauer von zwei Jahren.
Das Institut für Volkskunde besitzt umfangreiche Archivbestände im Bereich "traditionelle Volksmusik" des 19. und 20. Jahrhunderts, vorwiegend aus Bayern. Aufgabe ist es, auf Grundlage dieser Materialien einen Forschungsantrag für ein Drittmittelprojekt zu erarbeiten. Zu den Aufgaben gehört ferner die Mitarbeit an bereits laufenden Forschungs- und Publikationsvorhaben des Instituts auf diesem Gebiet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Fächern Volkskunde/Europäische Ethnologie, Ethnomusikologie oder vergleichbaren Fächern und sehr gute musikwissenschaftliche Kenntnisse.
Die Vertrautheit mit Inhalten und Methoden der musikalischen Volkskunde sowie eine ausgeprägte Fähigkeit zu eigenständigem konzeptionellem Arbeiten setzen wir voraus. Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie Erfahrungen in Projektmanagement und gutes Organisationstalent werden erwartet.
Die Akademie ist bestrebt, den Anteil an Frauen unter den Beschäftigten zu erhöhen. Stelle und Arbeitsplatz sind bedingt für Schwerbehinderte geeignet, bei im Wesentlichen gleicher Eignung erfolgt ggf. bevorzugte Einstellung. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und anderen Befähigungsnachweisen sowie einem Schriftenverzeichnis sind bis zum 31. Januar 2010 an das Institut für Volkskunde, Barerstr. 13, 80333 München, zu richten. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Gabriele Wolf (wolf@volkskunde.badw.de) zur Verfügung.
Nachricht von: Bayerische Akademie der Wissenschaften (wolf@volkskunde.badw.de), eingetragen am: 18. Dec 2009

CfP EASA 2010: The imagined Europe under siege :
Convenors: Alexandra Schwell (University of Vienna), alexandra.schwell@univie.ac.at, Anna Horolets (Warsaw School of Social Sciences and Humanities), anna.horolets@swps.edu.pl, Aleksandra Galasinska (University of Wolverhampton), A.Galasinska@wlv.ac.uk
Who defines what Europe is and what it is not? How is this categorisation produced, reproduced and institutionalised? And how do the "excluded" react towards, deal with and even subvert this categorisation?
The concept of Europe has always been most concise where it was not defined out of itself, but in contrast to something else. The Cold War had frozen the antagonisms in Europe; after the end of the Cold War the clear-cut antagonism of East (evil) and West (good) has outlived its usefulness and has been replaced by a number of diffuse threats, all of which target the micro-security of individual citizens, and a diffuse and ubiquitous insecurity that encompasses every part of social life. Immigration, organized crime, and imported terrorism as well as social, ecological and economic threats in this sense are external phenomena, and their intrusion into the community has to be prevented. The EU enlargement process and its aftermath have made the matter even more challenging. But who defines what Europe is and what it is not? How is this categorisation produced, reproduced and institutionalised? And how do the "excluded" react towards, handle and maybe even subvert this categorisation?
We would welcome proposals for papers on any of the following areas: logics and mechanisms of exclusion in Europe, definitions of "external" and "internal" "threatening" actors and phenomena by institutions and individuals, exclusion and mobility (migration, displacement, leisure travel), the instrumentalisation of "culture" in the construction of threats and exclusion, the imaginaries of threats produced by institutions and bureaucracies, political and state actors, civil society, NGOs as well as of ordinary people, lived, experienced and material culture of exclusion and life under threat. Deadline: 1 March 2010
Papers have to be submitted via the website; if you are interested in proposing a paper, follow this link: http://www.nomadit.co.uk/easa/easa2010/panels.php5?PanelID=588
Weitere Informationen: http://www.easaonline.org/conferences/easa2010/index.htm
Nachricht von: EASA (alexandra.schwell@univie.ac.at), eingetragen am: 18. Dec 2009

Stellenausschreibung Volontär/-in:
Der Bezirk Unterfranken sucht für seine Abteilung Kulturarbeit und Heimatpflege möglichst zum 01.03.2010 eine wissenschaftliche Volontärin bzw. einen wissenschaftlichen Volontär befristet für die Dauer von höchstens 2 Jahren.
Erwünschte Qualifikation:
Abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fächern Volkskunde, Kultur-, Wirtschafts- oder Sozialgeschichte.
Die Vergütung entspricht den Anwärterbezügen für Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst in den Laufbahnen des höheren Dienstes.Der Bezirk Unterfranken ist um die berufliche Förderung von Frauen bemüht. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, sich mit den allgemein üblichen Unterlagen möglichst bis 30.12.2009 zu bewerben:
Bezirk Unterfranken, Personalreferat, Silcherstr. 5, 97074 Würzburg. Für Auskünfte zum Tätigkeitsbereich steht Ihnen Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Klaus Reder (Tel.: 0931/ 7959-1424, eMail: k.reder@bezirk-unterfranken.de gerne zur Verfügung.
Nachricht von: Bezirk Unterfranken -Referat Kulturarbeit und Heimatpflege (g.weimann@bezirk-unterfranken.de), eingetragen am: 15. Dec 2009

Stellenausschreibung Volontariat Museumsmanagement:
Das Freilichtmuseum ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt im Süden Hamburgs. Zum 15. Februar 2010 suchen wir eine/n Volontär/in Museumsmanagement zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Projektentwicklung/Controlling.
Vorausgesetzt werden:
* abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Kulturmanagement bzw. Kulturwissenschaften
* kaufmännische Ausbildung
* Erfahrungen im Museumsbereich oder anderen Kultureinrichtungen
* Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude
* sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS-Office
* organisatorisches Geschick
* Führerschein Klasse B
Geboten werden:
* umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum
* aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Team
* Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements
Vertragslaufzeit: zwei Jahre. Vergütung: 1050 Euro brutto
Wünschen Sie Ihre Unterlagen bei Nichtberücksichtigung zurück? Dann senden Sie einen frankierten Rückumschlag mit. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Januar 2010 an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Lars Peper, Am Kiekeberg 1 21224 Rosengarten-Ehestorf
Weitere Informationen: www.kiekeberg-museum.de
Nachricht von: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg (Jess@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 15. Dec 2009

Nachtrag zum Cfp für die dgv-Hochschultagung 2010: Forschungspanel Web-Culture/Digitale Medien:
Wir bitten um Vorschläge für eine Kurzpräsentation von laufenden Dissertations- und Drittmittelprojekten aus dem Themenfeld 'Web-Culture / Digitale Medien'. Im Rahmen der nächsten dgv-Hochschultagung "Umbruchszeiten" (24.-26 September 2010 in Marburg) wird ein Forschungspanel stattfinden, in dem Projektgruppen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit eingeräumt werden soll, laufende Forschungsarbeiten vorzustellen, um so eine bessere Vernetzung der bestehenden Forschungen in diesem Bereich und eine Etablierung der Thematik in der dgv zu erzielen.
Auf den Call for Papers für die dgv-Hochschultagung erreichten das Organisatorenteam einige Abstracts, deren Verfasser inhaltlich auf das Themenfeld "Internet-Kulturforschung" eingegangen sind. Der Themenkomplex scheint gegenwärtig eine enorme Dynamik zu erfahren: Viele dieser Vorhaben befinden sich offensichtlich in der Projektierungs- oder Durchführungsphase, sodass ein Blick auf laufende Arbeiten reizvoll erscheint. Da das Programm nur eine begrenzte Kapazität an Einzelvorträgen zulässt, möchten wir eine alternative Möglichkeit bieten, solche Arbeiten zu präsentieren und mit interessierten Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu treten.
Um auch denjenigen Forscherinnen und Forschern die Gelegenheit zur Teilnahme zu bieten, die sich durch den allgemein formulierten ursprünglichen CfP nicht angesprochen fühlten, möchten wir als Nachtrag noch einmal um einschlägige Zusendungen zu diesem Themenschwerpunkt bitten. Einsendungen bitte bis zum 15. Januar an goerge@staff.uni-marburg.de
Nachricht von: Uni Marburg (cmd@staff.uni-marburg.de), eingetragen am: 14. Dec 2009

Ausschreibung von 2 Doktorandenstipendien in Environmental Anthropology:
The Graduate School “Human Development in Landscapes” (www.uni-kiel.de/landscapes) at the Christian Albrechts-University in Kiel, Germany, has available for immediate occupation two PhD positions. Applications are invited on all aspects of Environmental Anthropology, such as concepts, perceptions and constructions of landscape, space, place, region, and/or environment from a socio-cultural anthropological perspective as well as from other related Socio-Cultural Sciences. Strong collaboration with other PhD-projects is expected. The graduate programme is jointly offered by the faculties of Humanities, Mathematics and Natural Sciences, and Social and Life Sciences. Supervision will be provided at an interfaculty level. The willingness to work in an interdisciplinary research environment is a prerequisite. A grant of 1200 Euro per month will be provided for two years with the option of an extension for one additional year. Eligible candidates must hold an university degree (magister or master) in Cultural or Social Anthropology, European Ethnology, Cultural Studies, or related subjects.
Applications (in English) including a cover letter outlining the motivation for applying and detailing the research interests, a curriculum vitae, copies of credentials, two letters of reference and a proposal describing the intended research project (8 pages maximum) should be submitted before January 7th 2010 to: Jun.-Prof. Dr. Antonia Davidovic-Walther, Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, D-24098 Kiel.
Applications may also be sent by e-mail as one PDF file (not more than 5 MB) to: davidovic@volkskunde.uni-kiel.de
Questions regarding this call for applications should be addressed to: davidovic@volkskunde.uni-kiel.de
Weitere Informationen: http://www.uni-kiel.de/landscapes/allgemein/jobs.shtml
Nachricht von: Graduiertenschule "Human Development in Landscapes" in Kiel (davidovic@volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 7. Dec 2009

CfP: 1st Tourism-Contact-Culture Research Network Conference in Lisbon:
Tourism and Seductions of Difference, 1st Tourism-Contact-Culture Research Network Conference, Lisbon, Portugal 10-12 Sept 2010. Jointly organised by: OAC-Tourism-Contact-Culture Research Network, CRIA, FCSH/Universidade Nova de Lisboa, Portugal, Centre for Tourism and Cultural Change (CTCC), Leeds Metropolitan, University, United Kingdom
During the conference, paper presenters will be given 20 minutes with an additional Q&A time of 10 minutes (TBC). To propose a paper, please send a 250 word abstract including title and full contact details to tourismcontactculture@gmail.com. The Call for Papers for this event will initially be open until 20 March 2010. Late abstracts may be considered.
Registrations will be open from the end of March 2010. Registration forms can soon be downloaded at www.tourism-culture.com and at www.cria.org.pt.
Weitere Informationen: http://www.tourism-culture.com/
Nachricht von: OAC-Tourism-Contact-Culture Research Network (r.lenz@em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 2. Dec 2009

Stellenausschreibung W2 Professur :
An der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ist am Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie eine W2-Professur in Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie zum 01.04.2010 zu besetzen. Gesucht wird ein/e Wissenschaftler/in, der/die das Fach in seiner ganzen Breite kennt und hervorragende Leistungen in der Forschung und Methodenlehre aufweist. Erwünscht sind Schwerpunkte in der Analyse lokaler, regionaler und nationaler Alltagskulturen und die Kenntnis kultureller Austausch- und Migrationsprozesse in einem Europa der Regionen. Für die Lehre werden vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den zentralen Methoden und Theorien des Faches erwartet sowie die Bereitschaft, Studierende im Projektstudium (i.e. forschendes Lernen) zu betreuen.
Gesucht wird eine interdisziplinär orientierte Persönlichkeit, die sich aktiv am Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften der Philosophischen Fakultät beteiligt und offen ist für fachübergreifende Forschungskooperationen im nationalen und internationalen Rahmen. Erwünscht ist eine Zusammenarbeit mit dem MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften.
Voraussetzung für die Bewerbung sind Habilitation oder gleichwertige Leistungen sowie ausreichend Erfahrung in der Lehre. Erwünscht ist außerdem Erfahrung in Forschungsplanung und Drittmitteleinwerbung. Die weiteren Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Die Stiftungsuniversität Göttingen besitzt das Berufungsrecht. Einzelheiten werden auf Nachfrage erläutert.
Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Teilzeitbeschäftigung kann unter Umständen ermöglicht werden.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Skizze des wissenschaftlichen Werdegangs einschließlich einer detaillierten Darstellung der Lehrtätigkeit und der geplanten Forschungsvorhaben werden bis 6 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an die Dekanin der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, Humboldtallee 17, 37073 Göttingen.
Weitere Informationen: http://www.uni-goettingen.de/de/119119.html
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/ Europ. Ethnologie Göttingen (mglemni@gwdg.de), eingetragen am: 2. Dec 2009

30 Doctoral stipends for outstanding young researchers:
Kiel offers a unique research environment at the interface between Humanities and Natural and Social Sciences with the presence of a Graduate School in the field of “Human Development in Landscapes” and two Excellence Clusters: “Future Ocean” and “Inflammation at Interfaces”, all three funded by the German Excellence Initiative. The Graduate School “Human Development in Landscapes” at the Christian Albrechts-University in Kiel, Germany, invites applications for 30 Doctoral stipends for outstanding young researchers. Grants of 1200 Euro per month will be provided for two years with the option of extension for a third year. Eligible candidates must hold an outstanding university degree in a field relevant to the multidisciplinary theme of “Human Development in Landscapes”. The graduate programme is jointly offered by scholars of Humanities, Mathematics and Natural Sciences, and Social and Life Sciences. Excellent infrastructure at Kiel University allows the realization of innovative research ideas. An interdisciplinary orientation of PhD projects under the themes “Society and Reflection”, “Social Space and Landscape”, “Mobility, Innovation and Change” is encouraged, and supervision will be provided at an interfaculty level. Candidates are invited to submit proposals for PhD research projects addressing one of the following:
The general themes of the Graduate School: “Society and Reflection”, “Social Space and Landscapes”, “Mobility, Innovation and Change” (10 open stipends). Please submit a proposal describing the research project (8 pages maximum). The more specific themes: Identities, boundaries, conflicts, and mobilities in past societies | Past strategies of land-use management | Energy balances of past societies | Islands: Identities, social space and landscape | Past settlement areas: Population, environment, perception | Landscape change: Human vs. natural processes (10 stipends). Please submit an outline of your intended research project no longer than 4 pages.

Specific research topics (10 stipends) - Cluster 1: “Society and reflection”: Landscape and space: A theoretical and methodological approach | Mountain people in the Ancient Near East: The case of the Zagros.
Cluster 2. “Social Space and Landscape”: Impact of weather events on past societies (historical approach) | Society and Environment: Quantifying the archaeological record of past societies | Strategies of land-use management in medieval and early modern society.
Cluster 3. “Mobility, Innovation, and Change”: Cattle husbandry: Quantitative reconstructions of impact and mobility in past societies | Control mechanisms of settlement systems in Ancient Menorca | Cultural exposure to plagues in Antiquity and Middle Ages.
Please submit an outline of your intended research project no longer than 4 pages. Applications including a curriculum vitae, copies of credentials, two letters of reference, and an outline of the proposed PhD research project in English should be submitted before January 7th 2010 to the coordinator of the Graduate School: Prof. Dr. Johannes Müller, Institut für Ur-und Frühgeschichte, Christian–Albrechts-Universität zu Kiel, D-24098 Kiel, application09@gshdl.uni-kiel.de
Questions regarding this call for applications should be addressed to Dr. Mara Weinelt, Scientific Coordinator, Graduate School "Human Development in Landscapes"
Weitere Informationen: http://www.uni-kiel.de/landscapes
Nachricht von: Universität Kiel (mweinelt@gshdl.uni-kiel.de), eingetragen am: 24. Nov 2009

Kunstschenkung - Schlesisches Museum zu Görlitz erhält wertvolle Sachspende:
Der Kunstsammler Hans Peter Reisse aus Kassel übergab am 20. November 2009 dem Schlesischen Museum eine wertvolle Sachspende im Wert von insgesamt ca. 16.000 Euro. Unter den Kunstwerken befindet sich ein Gemälde des Architekten Hans Poelzig (1869-1936), dem wohl wichtigsten Direktor der Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe. Es handelt sich um ein seltenes Gemälde der wenig bekannten malerischen Produktion Poelzigs. Das Gemälde „Pferdekopf“ belegt, dass er nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Malerei seiner Zeit voraus war. Zu der Schenkung zählen weiterhin sechs undekorierte Glaspokale aus der Josephinenhütte in Schreiberhau/Riesengebirge um 1900 sowie sieben Plaketten und Bronzetafeln, darunter eine von Eduard Kaempffer (1859-1926) gestaltete Tafel zur Eröffnung des Schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertümer im Jahre 1899 in Breslau. Herr Reisse überreichte dem Museum außerdem zwei Skulpturen als Leihgaben. Die Bronzegruppe „Hirte mit Herde“ der Bunzlauer Bildhauerin Jenny von Bary-Doussin (1874-1926) wird in Kürze in der laufenden Ausstellung „Rollenwechsel. Künstlerinnen in Schlesien um 1880 bis 1945“ zu sehen sein.
Bereits seit Jahren unterstützt Herr Reisse das Museum mit zahlreichen Schenkungen, Leihgaben und Werbeideen. Alljährlich lässt der engagierte Sammler dem Schlesischen Museum zu Görlitz eine Geldspende bis zu 3000,- Euro für den Erwerb von Kunst zukommen – unter der Bedingung, dass von privater Seite in gleicher Höhe Spenden fließen. Dieses Konzept erwies sich von Anfang an als erfolgreich und ermöglichte in den vergangenen Jahren manch wichtigen Ankauf von Seiten des Museums. Hinter dieser Zuwendung steht vor allem Reisses Interesse, die umfangreiche Sammlung mit Werken von Künstlern der ehemaligen Breslauer Akademie, die das Museum 2001/2002 von ihm erwarb, um ausgesuchte Objekte weiterhin zu vermehren. Für ihn ist es ein wichtiges Ziel, damit zugleich auf Görlitz und auf die Arbeit des Schlesischen Museums überregional aufmerksam zu machen.
Weitere Informationen: http://www.schlesisches-museum.de/
Nachricht von: Schlesisches Museum zu Görlitz (mpietsch@schlesisches-museum.de), eingetragen am: 23. Nov 2009

CfP - "Grenzen und Grenzüberschreitungen":
Im Wintersemester 2009/10 wird der AK Europäische Ethnologie Bamberg wieder ein studentisches Symposion veranstalten, dieses Mal zum Thema "Grenzen und Grenzüberschreitungen". Interessenten aller Fächergruppen sind herzlich eingeladen, sich daran mit einem Vortrag zu beteiligen. Willkommen sind auch Vorstellungen von Magister- und Doktorarbeiten oder anderen Forschungsprojekten.
Grenzen wurden und werden von Menschen geschaffen, verstärkt, überschritten oder aufgehoben. Die Erforschung von Grenzen, Grenzüberschreitungen und Grenzerfahrungen stellt daher ein zentrales Forschungsgebiet zahlreicher Disziplinen dar. Der Begriff "Grenze" steht dabei für eine Vielzahl unterschiedlicher Konzepte und Bedeutungsebenen, welche von topographischen und politisch-administrativen "Grenzlinien" bis hin zu kulturellen, ideellen und analytischen "Entgrenzungsphänomenen" reichen. Wie können dabei "alte" Kategorien, Fachdefinitionen und Ansätze sinnvoll in einer sich rasant verändernden Umwelt angewandt werden? Braucht es neue Zugänge, Theorien, Methoden, Kategorien, Regeln und "Grenzen" wissenschaftlichen Denkens und Forschens? Wenn ja, wo und warum?
Ziel des Symposions soll es sein, möglichst viele Facetten des Begriffs "Grenze" in interdisziplinärem Austausch und auf der Grundlage unterschiedlicher Zugänge und Themenfelder über Fach- und Institutsgrenzen hinweg zu beleuchten.
Interessenten schicken bitte bis zum 31.12.2009 eine kurze Zusammenfassung ihres geplanten Vortrags an die unten stehende Mailadresse. Für die Vorträge wie die Zusammenfassungen gilt, dass sie nicht perfekt ausgearbeitet sein müssen – Wenig Prestigedruck und der offene Austausch in ungezwungener Atmosphäre sind die Stärke dieses studentischen Symposiums.
In Stichworten: Thema des Symposions: Grenzen und Grenzüberschreitungen. Gesucht: ca. 30minütige Vorträge aus allen Fachbereichen. Kurzes Abstract per E-Mail bis zum 31.12.2009 an: akeuroethno@googlemail.com. Eine informelle und offene Atmosphäre ist uns wichtig!
Weitere Informationen: http://www.uni-bamberg.de/guk/fachschaft_guk/arbeit_und_aufgaben/arbeitskreise/ak_europaeische_ethnologie/
Nachricht von: Arbeitskreis Europäische Ethnologie Bamberg (akeuroethno@googlemail.com), eingetragen am: 23. Nov 2009

Neue Zeitschrift im Bereich Kulinaristik:
PALATUM - Wissenschaft-Kultur-Küche

Kulinaristik (von lat. culina, die Küche) ist ein fächer- und branchenübergreifender Beitrag zu den Kultur- und Lebenswissenschaften. Seine transkulturell relevanten Dimensionen lassen sich am Modell dreier konzentrischer Kreise gut verdeutlichen: Der innerste Kreis der Kulinaristik meint die Nutrition, also die Notwendigkeit zu essen und zu trinken. Die Beachtung dieses Erfordernisses ist für uns alle lebenswichtig. Darum arbeiten in der Kulinaristik Natur­wissenschaftler, Ernährungswissenschaftler und Mediziner mit. Der zweite Kreis steht für die Kulturen. Sie machen aus dem Reich der Notwendigkeit ein Reich der Vielfalt von Speisen und Getränken, von Regeln, Zeichen, Normen, Redeweisen und Symbolen und wirken in dieser kreativen Vielfalt auf die Nutrition zurück. Aus diesem Grund erweitern Naturwissenschaftler, Ernährungs­wissenschaftler und Mediziner ihre Blickwinkel und arbeiten mit den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie mit professionellen Köchen und Vertretern der Lebensmittelwirtschaft zusammen. Der dritte und umfassende Kreis repräsentiert die Gastlichkeit. Sie hält die Vielfalt der Menschen, Völker und Nationen kommunikativ zusammen. Sie ist das Rahmenthema der Kulinaristik.
Mit Palatum wird zum ersten Mal eine von Wissenschaftlern, Gastronomen und Vertretern der Lebensmittelwirtschaft gemeinsam edierte Zeitschrift vorgelegt. Die Zeitschrift ist nicht mehr wie in der Tradition üblich als eng geführtes Periodikum für eine sehr beschränkte Zahl universitärer Fächer, sondern als Wissenschaftsmagazin gebaut. Jährlich kommen zwei Hefte heraus. Jedes Heft erhält einen thematischen Schwerpunkt und ist in zwei Teile gegliedert, in einen eher strengen wissenschaftlichen und in einen offenen zweiten Teil, in dem auch offene Fragen der Praxis für die Praxis möglich werden sollen. Die Herausgeber wollen auf diese Weise die Thematik einem breiteren Publikum verständlich und interessant machen und zugleich Fragen der lebensweltlichen und beruflichen Praxis als Fragen für die Wissenschaft gewinnen. Heft 1 (2009) ist erschienen und stellt das Kulinaristik-Forum Rhein Neckar vor. Der Schwerpunkt von Heft 2 ist der Gastlichkeit gewidmet.
Zu den Herausgebern von Palatum gehören u.a. Prof. Dr. Regina Bendix (Göttingen), Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald (München), Prof. Dr. Ines Heindl (Flensburg), Prof. Dr. Jochen Hörisch (Mannheim), Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnereit (Berlin), Gastronom Wolfgang Menge (Creußen), Dr. Peter Peter (München), Prof. Dr. Roland Posner (Berlin), Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer (Karlsruhe), Gastronom und Sternekoch Jürgen Schneider (Schriesheim), Dr. Frank Thiedig (Minden), Prof. Dr. Bernhard Tschofen (Tübingen), Dr. Wei, Yuqing (Shanghai), Prof. Dr. Alois Wierlacher (Walldorf), Prof. Dr. Sabine Woydt (Mosbach), Prof. Dr. Zhu, Jianhua (Shanghai). Hauptherausgeber sind Alois Wierlacher, Ines Heindl und Franz-Theo Gottwald
Nachricht von: PALATUM, eingetragen am: 17. Nov 2009

Stellenausschreibung: Volontariat im Museum:
Der Landschaftsverband Rheinland sucht ab 01.01.2010 eine/einen
WISSENSCHAFTLICHE VOLONTÄRIN/ WISSENSCHAFTLICHEN VOLONTÄR
für das LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Bergisches Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur. Der Dienstposten ist mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit und befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Wir sind der kommunale Dienstleister der 13 Kreise und 14 kreisfreien Städte im Rheinland. Zu unseren Aufgaben gehört unter anderem die Kulturpflege. Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar ist ein im Aufbau befindliches Freilichtmuseum mit jährlich rund 90.000 Besuchern.

Der Aufgabenbereich:
Das Ziel des zweijährigen Volontariats ist die Befähigung zur Wahrnehmung der Aufgaben von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Höheren Dienstes. Der Ausbildungsschwerpunkt liegt in der Mitarbeit des wissenschaftlichen Fachbereiches Volkskunde, wie z.B. Quellenrecherche und der Aufarbeitung und Vermittlung volkskundlicher Themen. Weitere Ausbildungssektoren sind Ausstellungsplanung und -organisation sowie die Inventarisierung.

Wir erwarten:
- Eine abgeschlossene Hochschulausbildung (M.A.) in Volkskunde/Europäische Ethnologie.
- DV-Kenntnisse, Führerschein Klasse B
- Teamfähigkeit

Wir bieten:
Das Volontariat ist befristet für zwei Jahre und wird im 1. Jahr monatlich mit 1.523,35 € und im 2. Jahr mit 1.574,48 € vergütet.
Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Michael Kamp, Tel. 02266/90100. Er wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Allgemeine Informationen über den Landschaftsverband Rheinland und das LVR-Freilichtmuseum Lindlar finden Sie im Internet unter www.lvr.de. Die Bewerbungen von Frauen sind erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Ihre Bewerbung senden Sie bis zum 27.11.2009 - unter Angabe der Kennziffer - an den: Landschaftsverband Rheinland, Team 12.23, Ottoplatz 2, 50679 Köln. Kennziffer: 12/991.14090.801
Weitere Informationen: http://www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de/
Nachricht von: LVR-Freilichtmuseum Lindlar (petra.dittmar@lvr.de), eingetragen am: 17. Nov 2009

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50% Teilzeit):
Die Zeppelin Universität mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte Stiftungsuniversität in freier Trägerschaft. Sie versteht sich als Universität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik und verschreibt sich der interdisziplinären Lehre mit derzeit drei geistes- und sozialwissenschaftlichen Departments. Sie ist in den einschlägigen Rankings von Beginn an in der Spitzengruppe positioniert.
Der Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Wissensanthropologie, Lehrstuhlinhaberin Frau Prof. Dr. Gertraud Koch, besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt (befristet auf 1 Jahr) eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50% Teilzeit).
Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der (Trans-) Kulturalisierungen von (jugendlichen) Migranten in der Bildung, in der Mitarbeit am Lehrstuhl insbesondere bei der Beantragung von Drittmitteln und der Entwicklung von Konzepten zur Begleitforschung bei Integrationsprojekten.
Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird eine qualitative Methodenausbildung mit Schwerpunkt in der ethnografischen Forschung, Offenheit gegenüber quantitativen Forschungsansätzen, Kenntnisse in der Migrations- und Integrationsforschung und idealerweise auch Einblicke in praktische Integrationsarbeit erwartet. Kenntnisse der (Berufs-) Bildungsforschung sind von Vorteil. Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 30. Nov. 2009 ausschließlich per e-Mail an: Prof. Dr. Gertraud Koch | Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Wissensanthropologie | gertaud.koch@zeppelin-university.de
Nachricht von: Zeppelin Universität Friedrichshafen, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Wissensanthropologie (gertraud.koch@zeppelin-university.de), eingetragen am: 16. Nov 2009

Ausschreibung Diplomarbeit / Magisterarbeit / Masterarbeit:
Für Studenten(innen) der Fachrichtungen Museologie, Kunstgeschichte, Volkskunde/Europäische Ethnologie und verwandte Studienfächer:

Überarbeitung und Fertigstellung des Werkverzeichnisses des Malers Adolf Schlabitz (1854 –1943)

Beschreibung der Thematik:
In den letzten Jahren wurden mit zum Teil erheblichem zeitlichen und finanziellen Aufwand Informationen für ein Werkverzeichnis des Malers Adolf Schlabitz (1854 – 1943) zusammengetragen. Professor Schlabitz war bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts eine bekannte Größe im Kunstleben Berlins. Diese Tatsache hat er neben seinem künstlerischen Schaffen sicher auch seiner Lehrtätigkeit von 1908 – 1916 an der königlichen akademischen Hochschule für bildende Künste und seinem Engagement im Verein Berliner Künstler, für den er auch über ein Jahrzehnt in der Kommission zur Berliner Kunstausstellung tätig war, zu verdanken. Zudem war er über lange Jahre Mitglied im Verein der Förderer des heutigen Museums Europäischer Kulturen. Das Vorhaben, dieses Werkverzeichnis anzuschließen und zu veröffentlichen, konnte unter anderem durch den Tod des Sammlers bisher nicht realisiert werden. Die Familie ist jedoch bereit, einem interessierten Studenten(in) dieses Material für eine wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Verfügung zu stellen. Im Moment liegen die gesammelten Unterlagen und das daraus entstandene Werkverzeichnis im Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin. Das Museum plant, das Werkverzeichnis nach dessen Fertigstellung im Rahmen der Schriftenreihe des Museums zu veröffentlichen.
Zielstellung:
Zielstellung der Arbeit ist es, die vorhandenen Dokumente zu sichten und das erstellte Werksverzeichnis dahingehend zu überarbeiten, dass es veröffentlicht werden kann. Im Einzelnen sind folgende Aufgaben durchzuführen:
• Erstellung einer Biographie des Künstlers,
• Erstellung einer Systematik für das Werkverzeichnis,
• Kurzbeschreibung der Bilder,
• Nachrecherche der Provenienz,
• abschließende Prüfung auf Vollständigkeit.
Betreuung:
Die Betreuung erfolgt durch den jeweiligen Hochschuldozenten in Absprache mit dem Direktor des Museums Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin.
Informationen: Prof. Dr. Konrad Vanja, Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Im Winkel 6/8, D-14195 Berlin. Tel.: 0049-(0)30-266- 4268-02; Fax: 0049-(0)30-266 4268 04; E-Mail: k.vanja@smb.spk-berlin.de
Nachricht von: useum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin (k.vanja@smb.spk-berlin.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

CFP - Medialität der Nähe / Media and Proximity:
"Medialität der Nähe" - 22. und 23. April 2010
Keynote: Heather Horst (University of California, Irvine)
Die erste Jahrestagung der Graduiertenschule "Locating Media/Situierte Medien" wird das Thema "Nähe" zum Gegenstand haben und in interdisziplinären Vorträgen diskutieren.
Medien werden häufig als Mittel zur Überbrückung von räumlicher und sozialer Distanz beschrieben. Gerade die Leistungen und Effekte neuer Informations- und Kommunikationstechnologien werden dabei in Bezug auf die Überwindung des Raumes verhandelt. ,Nähe' steht hier für die gelungene Vermittlung, zugleich bildet sie den unhinterfragt positiven Ausgangspunkt der Überwindung von Distanz: Mediale Kommunikationsprozesse sollen unterschiedliche Akteure zusammenbringen und, soweit die Utopie, gar für eine bessere, demokratischere und gerechtere Gesellschaft sorgen. Soziale und räumliche Nähe werden dabei häufig in eins gesetzt.
In Abgrenzung von dieser Vorstellung will die Tagung das Konzept der Nähe neu in den Blick nehmen. Im global village der kurzen Wege ist Ferne nicht mehr allein in räumlichen Kategorien zu fassen. Nähe, so die Überlegung, ist durch spezifische und heterogene Situationen und Perspektiven bestimmt. Sie wird durch das handelnde Subjekt innerhalb seiner sozio-kulturellen Praxis in situ bestimmt. Sie ist orts- und situationsgebunden. Sie ist eine relationale Kategorie, die topologische Beziehung zwischen Entitäten beschreibt. In Nähe ist Distanz eingeschrieben. Nähe wird hergestellt und ist stets das Ergebnis von Aushandlungsprozessen.
Es stellen sich folgende Fragen: Welche Rolle spielen Medien in den genannten Aushandlungsprozessen von Nähe? Inwieweit wird Nähe von einem personalen/technischen/medialen Zentrum aus entworfen und bestimmt? Inwiefern ändert medial erzeugte Nähe gängige Konzepte von Temporalität und Topologie? Wie hat sich der Begriff der Distanz durch Technik und Medien verändert? Welche Rolle spielt der Begriff der Grenze im Kontext einer Abgrenzung des Selbst von Nachbarschaften und (Online-) Communities und mit welchen methodologischen Ansätzen lässt sich das (opake) Konzept Nähe am treffendsten beschreiben?
Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen werden zusammen mit CV und Publikationsliste bis zum 11. Januar 2010 per Email erbeten an conference@locatingmedia.uni-siegen.de. Die Autorinnen und Autoren der ausgewählten Beiträge werden Ende Januar 2010 benachrichtigt. Im Anschluss an die Konferenz sollen die Beiträge in einem Tagungsband in der Schriftenreihe der Graduiertenschule veröffentlicht werden. Tagungsort: Artur-Woll-Haus, Universität Siegen, Kontakt: conference@locatingmedia.uni-siegen.de, Graduiertenschule Locating Media/Situierte Medien Universität Siegen, Fachbereich 3 - Medienwissenschaft Unteres Schloss, 57072 Siegen, Tel.: 0049 - 271 - 740-3065
Weitere Informationen: http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/
Nachricht von: Graduate School "Locating Media/ Situierte Medien" and Institute for Information Systems, University of Siegen (conference@locatingmedia.uni-siegen.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

CFP - Interdisziplinäres Forschungskolloquium:
Interdisziplinäres Forschungskolloquium am 9. bis 11. März 2011
„Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.“ Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsepoche 1770 bis 1850
Als gegen Dogmatik und Tradition gerichtete, kritische Methode ist die Skepsis das zentrale erkenntnistheoretische Instrument in den Debatten der deutschen Aufklärung im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts. Dem Konzept des Zweifels ist jedoch eine Ambivalenz eingeschrieben, welche sich bereits in jenen theologischen Diskursen widerspiegelt, die den philosophischen vorausgegangen sind. Durch die Dekonstruktion tradierter Anschauungen in den Bereichen der Literatur und der Ästhetik, der Philosophie und der Moral, sowie der Theologie und der Naturwissenschaft avanciert der Skeptizismus zu dem pejorativ konnotierten Leitbegriff derjenigen Strömungen, die den Prozess der Aufklärung als Sinnverlust verstanden haben und nach Orientierungsmöglichkeiten suchten. Aus diesem Impuls entstanden in der Schwellenzeit zwischen 1770 und 1850 Strömungen, die in der Polemik gegen Individualismus und Emanzipation auf Atheismus, Nihilismus und Amoralismus als Konsequenzen skeptischen Denkens verweisen. So können auch die revolutionären Erhebungen der Jahre 1789, 1830/31 und 1848/49 nicht nur als gesellschaftlicher Ausdruck sich auflösender Ordnungsmuster aufgefasst, sondern auch vor dem Hintergrund der Dialektik von Skepsis und Antiskeptizismus interpretiert werden.
Das interdisziplinäre Forschungskolloquium unternimmt den Versuch, diese divergenten Tendenzen und Denkansätze in den prozeßhaften Übergängen vom dogmatischen Rationalismus der Aufklärung zum Idealismus der klassisch-romantischen Epoche und in den sich gegenseitig bedingenden Diskursen des spätromantischen Irrationalismus und der dialektischen Philosophie der Hegelschen Schule terminologisch wie inhaltlich als Antiskeptizismus zu definieren.
Gebeten wird um Beiträge, die sich mit der Dialektik von Skepsis und Antiskeptizismus in ästhetischen, philosophischen und theologischen Diskursen sowie in angrenzenden kulturgeschichtlichen Bereichen auseinandersetzen. Die Vorträge sollen 30 Minuten nicht überschreiten und können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache gehalten werden. Wir beabsichtigen die Beiträge zu veröffentlichen. Themenvorschläge (max. 1.000 Zeichen) richten Sie bitte bis zum 12. Januar 2010 an:
Dr. phil. Cornelia Ilbrig, Dr. phil. habil. Sikander Singh, Heinrich-Heine-Universität Germanistisches Seminar II, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Forschungsstelle Christian Fürchtegott Gellert, Universitätsstraße 1 40225 Düsseldorf, forschungsstelle-gellert@phil-fak.uni-duesseldorf.de
Nachricht von: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Germanistisches Seminar (forschungsstelle-gellert@phil-fak.uni-duesseldorf.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Stellenausschreibung: Volontär/in Museumsmanagement:
Das Freilichtmuseum ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt im Süden Hamburgs. Für das neue innovative Projekt "Kulturlandkreis Harburg" welches das Ziel hat, die vorhandenen kulturellen Aktivitäten und Einrichtungen im Landkreis Harburg zu vernetzen und weiterzuentwickeln suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Volontär/in Museumsmanagement
zur Verstärkung unseres Teams. Erwartet werden:
* abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach unstgeschichte und/oder Kulturmanagement bzw. Kulturwissenschaften, vorzugsweise mit Promotion
* Erfahrungen im Museumsbereich oder anderen Kultureinrichtungen
* Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude
* sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS-Office
* organisatorisches Geschick
* Führerschein Klasse B
Geboten werden:
* umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum
* aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Team
* Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements
Vertragslaufzeit: zwei Jahre
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. November an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Lars Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten-Ehestorf
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de/
Nachricht von: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeber (junker@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Call for Paper: Special Issue of International Journal of Human-Computer Studies:
TOPIC
The development of locative media applications is not simply about the physical location or social setting in which the interaction occurs, but rather about situating the media within the social setting of a community. This Special Issue will explore the potential for locative media applications to support community cohesion and the integration of such media within existing community structures and practices. The workshop will address the dual challenge of capturing the temporary and spatially changeful nature of behaviours with locative media, as well as responding to the intricate web of strong and weak social ties that make up local social networks, in order to find ways to support community practices. In terms of methodology it will focus on the potential of ethnographic approaches for investigating and evaluating the integration of media in these social settings.
This special issue aims to present a set of high-quality and original research outcomes. We hope to receive submissions that offer insights into appropriate methodologies for identifying requirements, evaluating behaviour and integrating locative media in real-world communities. We invite contributions that respond to some of the following questions:
* How can mobile media be located within existing communities and social settings?
* How can we find better ways of enabling and supporting locative media in community practices?
* How can mobile media foster communities and facilitate daily living, such as for communities in rural areas or the elderly?
* How can ethnographic methods inform and evaluate the place and integration of media in community settings?

SUBMISSIONS
This special issue follows from a workshop held a MobileHCI09: Community Practices and Locative Media. We now invite members of the research community to submit original articles relevant to the topic. Although articles must be based on original research, extended versions of conference papers may be acceptable if they contain at least 50% new material. Papers will be subject to the full IJHCS review process.

SUBMISSION INSTRUCTIONS
Manuscripts should generally not exceed 7000 words. Papers should be prepared according to the IJHCS Guide for authors, and should be submitted online. The IJHCS Guide for authors and online submission are available at http://ees.elsevier.com/ijhcs/. For information on the International Journal of Human-Computer Studies see: http://www.elsevier.com/locate/ijhcs.

TIMELINE
28th February 2010: Paper submission deadline
Early May 2010: Notify authors of paper acceptance
Target Publication date: Autumn 2010

CONTACT
Katharine S. Willis, Locating Media Graduate Research School University of Siegen, Germany, Email: willis[at]locatingmedia.uni-siegen.de
Keith Cheverst, Computing Department, Lancaster University, UK Email: kc[at]comp.lancs.ac.uk
Weitere Informationen: http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/workshop.html?lang=d
Nachricht von: Graduate School "Locating Media/ Situierte Medien" and Institute for Information Systems University of Siegen (Claudia.Mueller@uni-siegen.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2009/201:
Schirmherr Norbert Lammert hat den Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2010 offiziell eröffnet. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für gesellschaftlich bedeutsame Forschungsarbeiten aus. An der aktuellen Ausschreibung können Promovierte teilnehmen, die im Jahr 2009 ihre Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschließen. Einsendeschluss ist der 1. März 2010. Mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten deutschen Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler.
Weitere Informationen, unsere Pressemitteilung sowie das Ausschreibungsmotiv in Druckqualität zum Download finden Sie unter www.studienpreis.de. Fragen zum Wettbewerb beantworten wir Ihnen gerne telefonisch oder per Mail.
Weitere Informationen: www.studienpreis.de
Nachricht von: Körber-Stiftung, Deutscher Studienpreis (dsp@koerber-stiftung.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Stellenausschreibung Volontariat:
Am Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim ist zum 1. Januar 2010 eine Volontärstelle zu besetzen.
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Fächern Volkskunde, Kunstgeschichte, Geschichte o. ä. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Die Vergütung entspricht den Anwärterbezügen für Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst des höheren Dienstes. Bewerbungen sind bis zum 20. November 2009 zu richten an das Fränkische Freilandmuseum, Eisweiherweg 1, 91438 Bad Windsheim. Auskünfte erteilt Herbert May M.A ., (Tel: 09841/6680-0 oder -21; Mail: herbert.may@freilandmuseum.de).
Weitere Informationen: http://www.freilandmuseum.de/v02/pub/index.html?navID=de1&poolID=2&IDS=u1IsiGYx
Nachricht von: Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim (claudia.arnold@freilandmuseum.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Forschungskolloquium: STUDYING DOWN, UP ODER THROUGH? Volkskundliche Methoden und Zugänge unter Veränderungsdruck?! :
dienstags 18.00 Uhr c.t., Hörsaal E 07, Schellingstr. 3, München
27.10.09 SABINE HESS/MARIA SCHWERTL, Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, München: Der feine Unterschied – Zur volkskundlichen Methodik und ihren Herausforderungen
10.11.09 GISELA WELZ, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt: „....auch nicht mehr das, was es mal war!“ Feldforschung im 21. Jahrhundert
24.11.09 ZUZANNA PAPIERZ, Institut für Kunst und Materielle Kultur, Dortmund: Der weiße Kittel in der Wissenschaft. Eine dinganalytische Annäherung
08.12.09 SABINE EGGMANN, Seminar für Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie, Basel: Diskursanalyse: Potentiale für die Kulturwissenschaft(en)
22.12.09: MICHAELA FENSKE, Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Göttingen: Im Feld? Über historische Ethnographie
12.01.10 MICHI KNECHT, Institut für Europäische Ethnologie, Berlin: Nach Writing Culture, mit Actor-Network: Ethnographische Praxis im Feld der Wissenschafts- und Technikanthropologie
26.01.10 JOHANNES MOSER/SIMONE EGGER, Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, München: Stadtansichten. Methoden einer urbanen Anthropologie
09.02.10 JUDITH LAISTER, Institut für Stadt- und Baugeschichte, Graz: Treffpunkt: Bellevue - Methodische Kontaktzonen zwischen Kunst, Architektur und Ethnologie
Nachricht von: Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie München (m.schwertl@vkde.fak12.uni-muenchen.de), eingetragen am: 5. Nov 2009

Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege:
Was soll aus mir mal werden? Jugendliche orientieren sich bewusst für die Zukunft. Seit dem 1. September 2009 hat das Freilichtmuseum am Kiekeberg eine Mitarbeiterin im freiwilligen Jahr in der Denkmalpflege (FJD). Junge Menschen nutzen das FJD, um nach der Schule ein Jahr lang praktische Erfahrungen zu sammeln. Als eine der ersten Einrichtungen in Niedersachsen ist das Freilichtmuseum am Kiekeberg als Einsatzstelle dabei. Das Freilichtmuseum ist durch seine Vielzahl an Aktionstagen und Projekten wie der "Gelebten Geschichte 1804" ein aktives Museum, das Geschichte wieder lebendig werden lässt. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden, die aus dem 17. bis 20. Jahrhundert stammen, und der traditionellen Agrarkultur, eignet sich das Freilichtmuseum Kiekeberg, Denkmalschutzinstitution des Landkreises Harburg, gut für ein FJD.
Teresa Laufs, die vor sechs Wochen ihr freiwilliges Jahr angetreten hat, ist begeistert: "Gleich am Anfang durfte ich an spannenden, archäologischen Ausgrabungen teilnehmen, bei denen wir 2000 Jahre alte Feuerstellen, Öfen und Keramik gefunden haben." Für die FJD-Stelle ist die Freiwillige extra von Paderborn nach Hamburg gezogen. Vor allem die Vielseitigkeit der Arbeit überzeugt die 19jährige Teresa Laufs, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: " Ich kann bei vielen Projekten mitwirken. Bei der ,Gelebten Geschichte 1804' versetze ich mich in eine ganz andere Zeit und führe den Museumsbesuchern längst vergessene, alte Handwerkstechniken vor. In den begleitenden Kreativseminaren kann ich mich mit anderen FJDlern austauschen und an Wokshops teilnehmen."
Organisiert wird das FJD in Niedersachsen von der Jugendbauhütte im Landkreis Stade. Dort können sich Menschen zwischen 16 und 26 Jahren um ein FSJ in Denkmalschutzbehörden, Architektur- und Planungsbüros, Handwerksbetrieben, Museen oder Kultureinrichtungen bewerben.
Das freiwillige Jahr hat im Freilichtmuseum schon eine lange Tradition. Als Vorreiter in Niedersachsen fing schon 2005 der erste Mitarbeiter im freiwilligen Jahr der Kultur am Kiekeberg an. Seitdem haben sich insgesamt vier Stellen etabliert. Neben dem FJD gibt es im Freilichtmuseum und am Museumsbauernhof Wennerstorf eine Stelle im freiwilligen kulturellen Jahr. Im Wohnheim Wennerstorf ist außerdem ein freiwilliges soziales Jahr möglich.
"Die Arbeit mit den Freiwilligen ist für uns sehr wichtig. Auf der einen Seite übernehmen wir so gesellschaftliche Verantwortung, auf der anderen Seite profitieren wir als Museum von den immer neuen Impulsen der jungen Mitarbeiter", erklärt Lars Peper, kaufmännischer Geschäftsleiter des Freilichtmuseums.
Interessierte können sich Anfang jedes Jahres für ein freiwilliges Jahr in den verschiedenen Bereichen bewerben. Die Bewerbung erfolgt entweder über den jeweiligen Träger oder direkt bei der Institution.

Weitere Informationen: http://www.ijgd.de
Nachricht von: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg (Presse@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 3. Nov 2009

Kolloquium WS 09/10:
28.10.2009 Gudrun Schwibbe/Meike Bährens (Göttingen): Anderssein. Untersuchungen an autobiografischen Texten ehemaliger Linksterroristen
11.11.2009 Victoria Hegner (Berlin/Göttingen): Die Magie der Großstadt. Freifliegende Hexen in Berlin
25.11.2009 Anke te Heesen (Tübingen): Die lange Geschichte vom Musée Sentimental. Zwischen Künstlermuseum und neuer Museumswissenschaft
09.12.2009 Carola Lipp/Anna-Carolina Vogel (Göttingen): Kredit als soziale und politische Beziehung. Bericht aus dem DFG-Forschungsprojekt: "Civil Society zwischen Patronage, familiärer Verpflichtung und ökonomischer Rationalität"
13.01.2010 Helmut Eberhart (Graz): "Innere Politik ist zum großen Teil angewandte Volkskunde..." Wissenschaft als Instrument nationaler und nationalsozialisti­scher Ideologie zwischen 1924 und 1945 am Beispiel Graz
27.01.2010 Arnika Peselmann/Stefan Groth (Göttingen): Cultural Property als kulturanthropologisches Forschungsthema
Termin: jeden zweiten Mittwoch, 18.00-20.00 c.t., Ort: Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, PH05 (Herzberger Landstraße 2), Kontakt: Franka Schneider, franka.schneider@phil.uni-goettingen.de
Weitere Informationen: http://www.kaee.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Göttingen (tnaeser1@gwdg.de), eingetragen am: 3. Nov 2009

Visual Encounters. Film und Ethnografie in der Europäischen Ethnologie - Ankündigung der Kolloquiumsreihe Wintersemester 2009/10:
immer dienstags 18:00-20:00
3.11.: Visuelle Anthropologie heute – eine thematische Einführung, Einführungsfilm »Oh, What a Blow That Phantom Gave Me! Edmund Carpenter« (John Bishop & Harald Prins 2003) Dr. Michi Knecht (IfEE), Vortrag Film Diskussion
10.11.: Visual Anthropology 3D – Visuelle Anthropologie in dreidimensionalen virtuellen Kulturen und Landschaften Prof. Dr. Urte Undine Frömming, Professorin für Visual and Media Anthropology an der FU Berlin, im Anschluss: Release-Party der »Feldnotizen«, Vortrag Filmbeispiele Diskussion
17.11.: Homosexualität in der DDR – Die 80er Jahre in Wissenschaft und Film. Es diskutieren: Dr.Ursula Silge, Dr. Bert Thinius, Klaus Laabs, Andreas Strohfeldt, Luka Stoll, Anke Schwarz, Moderation: Sebastian Mohr (IfEE) im Anschluss daran Filmvorführung »das burlebüble mag i net – bewegte lesben in ost und west berlin« (Anke Schwarz, Luka Stoll, IfEE). Podiumsdiskussion Film
24.11.: Körperbilder & Adipositasprävention im Kindergarten – visuelle, ethnograFische und transdisziplinäre Zugänge Dr. Michalis Kontopodis (IfEE) und Gäste, Vorträge Filme Podiumsdiskussion
1.12.: EthnograFische Erzählungen – Das retrospektive Bild der DDR in Volker Koepps Dokumentarfilmen. Der Dokumentarfilmer Volker Koepp im Gespräch mit Ulrike Häußer (IfEE), Interview Filmbeispiele Diskussion
8.12.: »24h Berlin« – Große Widersprüche auf kleinem Raum Volker Heise, Regisseur, Autor & Dramaturg, Interview Filmszenen Diskussion
15.12.:Blicke der Blickenden – Zur kamera-ethnograFischen Differenz zeigender Kindheits- und Unterrichtsforschung, Elisabeth Mohn, ethnographische Filmemacherin, Vortrag Filmbeispiele Diskussion
5.1.: Meine Heimat – Eure Heimat. Filmische Sehnsuchtsbefriedigung in Sibirien. Es diskutieren: Madlen Pilz, Ethnologin (IfEE) & Juri Rescheto, Filmemacher und Regisseur, Vortrag Gespräch Filmszenen Diskussion
12.1.: Bilder im Transit – Rites de passages in osteuropäischen Dokumentarfilmen nach 1989 im Vergleich. Dr. Grit Lemke, Ethnologin, Autorin & Kuratorin des DOK Leipzig, Vortrag Filmszenen Diskussion
19.1.: Ausbildung Visuelle Anthropologie – Quo Vadis? Es diskutieren: Torsten Näser, Kulturanthropologe/Göttingen, Nicole Wolf, Dozentin für Visuelle Kultur/London, Johanna Ickert & Josephine Links/ Studierende der HFF Potsdam. Im Anschluss Filmvorführung Podiumsdiskussion
26.1.: Visual Interventions: images, senses, and application, Prof. Dr. Sarah Pink, Ethnologin und Visuelle Anthropologin/Loughborough University, Vortrag Diskussion
2.2.: The ›Observing Participant‹ – Time, Memory, and Shared Consciousness in Early Scientific and Ethnographic Film, Dr.Martha Blassnigg, Medien-Anthropologin/Transtechnology Research Unit, Plymouth, Vortrag Filmbeispiele Diskussion
9.2.: Visuelle Kulturen von Medienamateuren. Prof. Dr. Susanne Regener, Professorin für Mediengeschichte und Visuelle Kultur/Universität Siegen. Vortrag Diskussion
Fragen zum Programm beantwortet gerne: Sabine Imeri, M.A. Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Europäische Ethnologie, Mohrenstr. 41 ,10117 Berlin, Tel. +49 (0)30 2093-3701, Email: ethnologie.oeffentlichkeit@rz.hu-berlin.de
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie / Humboldt-Universität zu Berlin (sabine.imeri@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 27. Oct 2009

Ein letztes Mal ...:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Museums,
die Museumsstiftung Post und Telekommunikation (MSPT) hat auf der jüngsten Sitzung des Kuratoriums beschlossen, den Standort des Museums für Kommunikation Hamburg in dem Gebäude am Stephansplatz/Gorch-Fock-Wall Mitte des Jahres 2010 aufzugeben, der Publikumsverkehr wird bereits am 18. Oktober 2009 eingestellt.
Das Museum für Kommunikation Hamburg als kleinstes Museum der Stiftung befindet sich seit 1949 dort in einem ehemaligen Postgebäude, das Mitte der 90er Jahre veräußert wurde. Seither hat die MSPT dort die Flächen für den Museumsbetrieb angemietet. Durch den 2007 erfolgten Verkauf des Gebäudekomplexes soll dieser einer neuen Zweckbestimmung mit tief greifenden Veränderungen zugeführt werden. Die Museumsstiftung bedauert außerordentlich, dass das MKH in den neu entstehenden Klinikkomplex nicht adäquat integriert werden kann. Für einen Neuaufbau des Museums an einem anderen Hamburger Standort in moderner und wettbewerbsfähiger Form verfügt die MSPT nicht über die erforderlichen Finanzmittel.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums für Kommunikation möchten sich verabschieden und Dank sagen: Für Ihren Besuch, Ihre Unterstützung und Ihre Anregungen! Zur Kommunikation benötigt man immer einen Partner. Und wenn wir versucht haben, dieses Thema in den vergangenen Jahren immer wieder neu zu erfinden und lebendig werden zu lassen, waren Sie es letztlich, die das erst möglich gemacht haben.
Wir danken all den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie all den Schulklassen, die wir nicht nur in unserer Dauerausstellung, sondern seit 1995 auch in den zahlreichen Wechselausstellungen und Veranstaltungen sowie in den Langen Nächten begrüßen durften.
Vor zehn Jahren wurde das, was vorher Postgeschichtliche Sammlung, Postmuseum am Stephansplatz und Museum für Post und Kommunikation hieß, zum Museum für Kommunikation Hamburg mit einer Dauerausstellung, die Objekte aus 400 Jahren Geschichte der Kommunikation präsentierte. Diese zeigen wir nun teils in den anderen drei Kommunikationsmuseen der Stiftung in Berlin, Frankfurt oder Nürnberg bzw. verlagern sie in unsere Depots. Den Hamburger Museen kommen wir gern mit Leihgaben entgegen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums arbeiten an anderen Standorten der Museumsstiftung oder in anderen Museen weiter.
Bis 18. Oktober hat das Museum für Kommunikation noch geöffnet: Nutzen Sie die Zeit und besuchen Sie uns noch einmal! Es gibt noch öffentliche Führungen, es warten die letzen Internetkurse, in den Herbstferien feiern wir das 20. Klickerkids-Jubiläum und unser Museumsshop erwartet Sie mit interessanten Angeboten.
Tschüß, bye-bye, auf Wiedersehen!
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums für Kommunikation Hamburg
Weitere Informationen: http://www.mfk-hamburg.de/
Nachricht von: Museum für Kommunikation Hamburg (mfk-hamburg@mspt.de), eingetragen am: 13. Oct 2009

CfP: Die Straße:
Im Blick nicht das Ziel sondern den Weg – Beton, Teer, Kiesel, Sand, das Pflaster, den Löwenzahn dazwischen – erbittet die Redaktion von "Fensterplatz - der studentischen Zeitschrift für Kulturforschung" Beiträge zum Thema der Ausgabe 2: Die Straße.
Vielfalt im Asphalt. Die Straße sind wir, die Straße machen wir. Sie ist unsere Bühne. Hinter dem Vorhang: Ein eigener, noch nicht vermessener Diskursraum. Angefangen bei den On-the-Road-Mythen der Freiheit amerikanischer Highways hin zur Generierung des extravaganten Stadtindividuums; von der Schlossallee des Spielbretts hin zur Entstehung eines europäischen Raumgefüges durch die LKWs litauischer Gebrauchtwagenhändler schließt er Vieles ein: Die Aneignung des öffentlichen Raumes durch Subkulturen der Jugend, Graffiti und Straßenmusik; die Performanz des Flaneurs und den Kiez als Teil des Ichs; eine Plattform für Protest, Gewalt und Ordnung, Bewegung und Stillstand; die Straße als Lebenswelt und Arbeitsplatz. Im Bild der Straße entfalten sich Begriffe wie Identität, Mobilität, Migration, Repräsentation, Kontrolle, Architektur, Stadt- und Raumplanung, Öffentliches und Privates, Häuserfronten und Landschaften, Community genauso wie Gated Community. Erfahrbar ist sie mit allen Sinnen, von Person zu Person anders besetzt.
Was macht eine Straße zu einer Straße?
Wer zeichnet ihr Bild? Wer gestaltet ihren Charakter?
Wohin führt sie uns, woran bindet sie uns?
Eine kulturwissenschaftliche Beschäftigung mit der Straße als Raum ist verankert in der Tradition des „spatial turn“ genauso wie in Diskursen der Cultural Studies und der Popkulturanalyse. Wir suchen Beiträge, die diesem weiten Feld eine Perspektive hinzufügen oder eine vorhandene weiter ausleuchten. Wir suchen Beiträge, die hinterfragen und reflektieren; Beiträge, die den Rahmen der Zeitschrift nutzen wollen für neue Ansätze kulturwissenschaftlichen Forschens; und nicht zuletzt auch solche Beiträge, die ihren Fokus von der rein wissenschaftlichen hin zu einer assoziativ-künstlerischen Auseinandersetzung mit einem kulturwissenschaftlichen Thema verlagern.
Fensterplatz versteht sich als ein Forum für Studierende und Nachwuchswissenschaftler_innen der Kulturwissenschaften, in dem sie ihre Ideen und Arbeiten dem Fach und einer darüber hinausreichenden Öffentlichkeit präsentieren können. Die Idee zu Fensterplatz ist aus einem Workshop auf dem Studierendentreffen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv) in Kiel 2008 hervorgegangen. Die Zeitschrift wird von Studierenden des Faches Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft / Kulturanthropologie / Volkskunde der Institute in der Schweiz, in Österreich und Deutschland redaktionell betreut und herausgegeben.
Wir freuen uns auf studentische Beiträge von allen kulturwissenschaftlichen Instituten. Die Beiträge sind bis zum 17. JANUAR 2010 an die Redaktion zu versenden. Textbeiträge sollten per Email (Richt-Text-Format, rtf) geschickt werden an: redaktion.fensterplatz@gmail.com. Aber auch alle anderen möglichen Formate jenseits des Textes sind willkommen, so zum Beispiel Filme, Fotos, Musik und alles, was ihr für möglich haltet.
Nachricht von: Fensterplatz - studentische Zeitschrift für Kulturforschung (redaktion.fensterplatz@gmail.com), eingetragen am: 13. Oct 2009

Stellenausschreibung: UniversitätsassistentIn - Postdoc; 6 Jahre mit QV:
UniversitätsassistentIn - Postdoc (40 Stunden/Woche), Institut für Geschichte und Ethnologie ehest möglich auf 6 Jahre, eine Qualifizierungsvereinbarung kann angeboten werden.
Hauptaufgaben:
- Mitarbeit Lehre
- Aufbau der Studienausrichtung "ökonomische Anthropologie"
- selbständige Forschung im Bereich "ökonomische Anthropologie"
- Betreuung der Studierenden
- Betreuung von AbsolventInnen
- Verwaltungsaufgaben
Erforderliche Qualifikation:
- einschlägige, qualifizierte Promotion in Kulturanthropologie, Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft
- internationale Forschungsorientierung
- sehr gute Englisch- oder Französischkenntnisse
- internationale Lehrerfahrung
- didaktische Fähigkeiten
- Teamfähigkeit in der Lehre und Forschung
- kreative Problemlösungsfähigkeit
Schriftliche Bewerbungen sind bis 28. Oktober 2009 unter Angabe der Chiffre (Chiffre: PHIL-HIST-5789) am Briefumschlag bei der Posteinlaufstelle der Zentralen Dienste der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Innrain 52, A-6020 Innsbruck, einzubringen. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind. Die Leopold Franzens Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Nachricht von: Universität Innsbruck (timo.heimerdinger@uibk.ac.at), eingetragen am: 7. Oct 2009

Stellenausschreibung:
Der Bezirk Mittelfranken sucht zum 1.9.2010 eine/n Museumsleiter/in für das Fränkische Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim.
Das Fränkische Freilandmuseum mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist eines der größten Freilichtmuseen Deutschlands mit einem ca. 50 ha großen Museumsgelände und ca. 100 wieder aufgebauten Häusern aus allen fränkischen Landschaften in sieben Baugruppen sowie der Baugruppe Stadt mit dem Museum Kirche in Franken (Spitalkirche), dem Alten Bauhof und der Kräuter-Apotheke. Daneben verdeutlichen auch die volkskundliche Sammlung, Archive und die Bibliothek die thematisch große Spannweite des Hauses.

Aufgabenschwerpunkte:
* Gesamtverantwortung für das Fränkische Freilandmuseum, Bestimmung der Zielsetzungen und Richtlinien
* strategische, inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklung der Konzeption
* Pflege, Erhalt und Ausbau der bestehenden Sammlungen
* Initiierung von Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekten
* Herausgabe von Ausstellungs- und Bestandskatalogen, Verfassen wissenschaftlicher Beiträge
* Marketing und Fundraising
* Repräsentation des Hauses nach außen

Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte, fachlich qualifizierte und innovative Persönlichkeit mit herausragenden Führungs- und Managementqualitäten, die in der Lage ist, den in den vergangenen Jahren erreichten Rang und Stand der Museumstätigkeit in allen Bereichen zu sichern und perspektivisch weiterzuführen. Gewünscht wird eine kreative, teamorientierte, belastbare Persönlichkeit, die einen modernen, kooperativen Führungsstil mit ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit verbindet sowie folgende Anforderungen erfüllt:
* abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium (Univ.) mit Promotion
* mehrjährige Erfahrung im Museums- und Ausstellungsbereich mit Führungsaufgaben
* hervorragende wissenschaftliche Arbeit (Forschung, Publikation, Vorträge)
* Kenntnisse der fränkischen Baukultur, Volkskunde, Geschichte und Kultur
* Kenntnisse in Museumspädagogik und -didaktik, Ausstellungskonzeptionierung und modernem Museumsmarketing
* Organisationstalent, Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen
* zielorientiertes und wirtschaftliches Handeln
* Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein
* gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise

Wir erwarten, dass Sie als neue/r Museumsleiter/in Ihren Lebensmittelpunkt im Umfeld des Museums haben werden. Wir bieten Ihnen ein anspruchsvolles, vielseitiges und durch Ihr Engagement zu gestaltendes Aufgabengebiet. Die Stelle ist nach BesGr. A 15/A16 bzw. EG 15 TVöD bewertet. Bei Vorliegen der beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen kann die Übernahme in das Beamtenverhältnis in Aussicht gestellt werden.
Der Bezirk Mittelfranken fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen und begrüßt es, wenn sich Frauen bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Für Rückfragen steht Ihnen die Leiterin des Kulturreferats der Bezirksverwaltung, Frau Dr. Kluxen, unter Tel. 0981/4664-5000 zur Verfügung. Allgemeine Informationen finden Sie unter www.freilandmuseum.de. Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 30.11.2009 an: Bezirk Mittelfranken, Organisations- und Personalreferat, Danziger Str. 5, 91522 Ansbach
Weitere Informationen: http://www.freilandmuseum.de
Nachricht von: Fränkisches Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim (Dr.Andrea.Kluxen@bezirk-mittelfranken.de), eingetragen am: 5. Oct 2009

CfP: SHARP2010 in Helsinki - Book Culture from Below:
The conference theme "Book Culture from Below" emphasizes the book culture of peasants, the laboring classes and other under-represented and oppressed groups, especially their independence and initiative in creating, using and deciphering printed works and print culture.
Organizers: SHARP (Society for the History of Authorship, Reading and Publishing) – University of Helsinki (History, Folklore Studies, Church History) – The Society of Swedish Literature in Finland – Nordic Centre for Medieval Studies – The Nordic-Baltic-Russian Network on the History of Books, Libraries and Reading – Finnish Literature Society
Weitere Informationen: http://www.helsinki.fi/sharp2010
Nachricht von: SHARP (Society for the History of Authorship, Reading and Publishing) – University of Helsinki u.a. , eingetragen am: 5. Oct 2009

Stellenausschreibung: wiss. Volontariat:
Die Landeshauptstadt München sucht für das Jüdische Museum München zum 15.01.2010 befristet auf 2 Jahre eine/einen wissenschaftliche/n Volontärin/Volontär.
Was sind Ihre Aufgabenschwerpunkte?
- Mitwirkung bei Planung und Realisierung von Wechselausstellungen
- Mitwirkung bei Aufbau und Pflege der Sammlungen
- Mitwirkung bei museumsspezifischen Querschnittsaufgaben
Worauf kommt es uns an?
- Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichte, bevorzugt der osteuropäischen Geschichte, Volkskunde und/oder Judaistik/Jüdische Studien. Der Hochschulabschluss sollte nicht länger als zwei Jahre zurückliegen;
- Interesse sowohl an Recherche, als auch an praktischer Museumsarbeit;
- gute Englisch-Kenntnisse sind zwingend notwendig. Außerdem sind gute Kenntnisse in russischer Sprache wünschenswert.
- hohe Einsatzbereitschaft auch außerhalb der gewöhnlichen Dienstzeiten;
- ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenz sowie Fähigkeiten zu interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachdiensten des Museums.
Wir bieten Ihnen:
- eine Vergütung in der Höhe der Anwärterbezüge des Höheren Dienstes;
- alle Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
Auskünfte zum Volontariat erteilt Ihnen gerne Frau Fleckenstein vom Jüdischen Museum (Tel.: 089/233-21564). Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bis 16.10.2009 an: Landeshauptstadt München Kulturreferat, Jüdisches Museum, Frau Fleckenstein St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München, E-Mail: jutta.fleckenstein@muenchen.de
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Bewerbungsunterlagen nur dann zurückgesandt werden, wenn ein mit Anschrift versehener und ausreichend frankierter Rückumschlag beigelegt ist.
Weitere Informationen: http://www.juedisches-museum-muenchen.de/
Nachricht von: Jüdisches Museum München (bernhard.purin@muenchen.de), eingetragen am: 5. Oct 2009

Call for Papers: »Wandel gestalten«:
Tagung vom 21. bis 22. Januar 2010 auf Gut Geisendorf/Neupetershain, PD Dr. Elka Tschernokoshewa, Henrike Krohn, Einsendeschluss des Abstracts (eine A4-Seite): 16. Oktober 2009
»Wandel gestalten« - Geschichten und Strategien um Identitäts- und Landschaftswandel in der Lausitz
Über 100 Jahre Braunkohlenförderung haben in der Niederlausitz bei Mensch und Natur Spuren hinterlassen. Das Problem ist im täglichen Leben allgegenwärtig. Heute ist die Debatte um Energie-, Ar­beitsmarkt- und Umweltpolitik spannungsgeladener denn je. Jede Seite arbeitet für die Sache und verhandelt mit unterschiedlichen Strategien. Diese Diskussionen sind in der Lausitz stets gekoppelt an die Frage der Zerstörung von sorbischem Siedlungsgebiet. Daran anknüpfend will das Sorbische In­stitut Bautzen mit dieser Fachtagung ein Forum bieten für Kulturwissenschaftler, Raumplaner, Juristen sowie Praktiker und folgende Fragen diskutieren: Welche Strategien der Verhandlung des Wandels werden angewandt? Wie finden Gespräche um Identität und Landschaftswandel in der Niederlausitz statt? Wie werden Transformationsprozesse in anderen Regionen verarbeitet? Welche Rollen spielen dabei die Deutungseliten und Meinungsführer?
Das Tagungsthema greift einerseits die kulturgeschichtliche und politische Besonderheit dieser Region der Lebenswelten um das Sorbische auf, thematisiert andererseits auch Fragestellungen um Identität frei von eindeutigen ethnischen Zugehörigkeiten.
Folgende Themenschwerpunkte werden angeboten:
• Landschaftswandel – Verlust oder Gewinn
• Transformationsprozesse in anderen Regionen
• Raum bleibt, auch wenn er neu verhandelt wird
• Meinungsführerforschung
• Menschen und Geschichten im Zentrum der Verhandlung
• Erinnerungskulturen
• Mehrkulturalität als Reichtum
Wir bitten Sie, bis zum *16.10.2009* Vorschläge zu den Themen mit Ihrem Abstract (max. eine A4 Seite) und Ihrer Kurzvita einzusenden an: Sorbisches Institut / Serbski institut, Abteilung Empirische Kulturforschung/Volkskunde, PD Dr. Elka Tschernokoshewa, tscherno@serbski-institut.de
Weitere Informationen: http://www.serbski-institut.de/
Nachricht von: Sorbisches Institut Bautzen (tscherno@serbski-institut.de), eingetragen am: 5. Oct 2009

CfP Kuckuck 02/2009:
Call for Papers für Beiträge zum Thema "Nacht":
Die Zeitschrift Kuckuck -- Notizen zur Alltagskultur (2/2009) bietet Raum zur (Erst-)Veröffentlichung von kulturwissenschafltichen Essays rund um das Thema "Nacht" (z. B. Nachtarbeit, Umnachtung, Dunkelheit, Finsternis, Erleuchtung....) Beiträge können bis zum 15. November 2009 eingereicht und sollten der Redaktion ehest möglich angekündigt werden. Die Textlänge sollte 20000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Weitere Informationen: http://www.uni-graz.at/kuckuck
Nachricht von: KUCKUCK - Notizen zur Alltagskultur (kuckuck@uni-graz.at), eingetragen am: 21. Sep 2009

Stellenausschreibung - Wissenschaftlicher Mitarbeiter/in:
An der Fakultät IV Human- und Gesellschaftswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist am Institut für Geschichte zum nächstmöglichen Termin im Rahmen des von Herrn Prof. Dr. Thomas Etzemüller geleiteten DFG-Projekts „‚Bevölkerung’: Die ‚Bevölkerungsfrage’ und die soziale Ordnung der Gesellschaft, ca. 1798-1987“ die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfange der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Zt. 19,9 Std.) befristet für die Dauer von bis zu 36 Monaten zu besetzen. Die Anwesenheit am Dienstort wird vorausgesetzt.
Aufgaben:
• Erarbeitung einer prosopographisch/kollektivbiographischen Studie (19. und 20. Jahrhundert) im Rahmen einer Dissertation
• inhaltliche Zuarbeit und Unterstützung des Projektleiters bei der wissenschaftlichen Bearbeitung des Projekts
• die Übernahme organisatorischer Aufgaben im Rahmen des Projekts.
Einstellungsvoraussetzungen:
• Hervorragende wissenschaftliche Qualifikation
• Beherrschung prosopographischer/kollektivbiographischer Methoden
• Gute Kenntnisse der Arbeiten Pierre Bourdieus und Michel Foucaults
• Für Nichthistoriker: Fähigkeit zu historischem Denken
Darüber hinaus sind Kenntnisse in der Wissenschafts-, Bürgertums- und Bevölkerungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts erwünscht. Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer DFG/Et: „Bevölkerung“ bis zum 10.10.2009 an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Geschichte, Zu Händen Herrn Prof. Dr. Thomas Etzemüller 26111 Oldenburg
Weitere Informationen: http://www.staff.uni-oldenburg.de/thomas.etzemueller/42909.html
Nachricht von: Universität Oldenburg, Institut für Geschichte (thomas.etzemueller@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 21. Sep 2009

Stellenausschreibung W2-Professur Vergleichende Kulturwissenschaft :
Am Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft der Universität Regensburg ist die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/Universitätsprofessorin für Vergleichende Kulturwissenschaft (W2) zu besetzen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der nachstehenden Stellenausschreibung:
Universität Regensburg. In der Philosophischen Fakultät IV Sprach- und Literaturwissenschaften ist eine Professur der Besoldungsgruppe W2 für Vergleichende Kulturwissenschaft im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Wintersemester 2009/2010 zu besetzen.
Der/die Stelleninhaber/in soll das Fach Vergleichende Kulturwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Erforschung von Lebensstilen im Bereich populärer Kulturen in Forschung und Lehre vertreten. Die Mitwirkung an den modularisierten B.A.- und Master-Studiengängen sowie die Bereitschaft zu deren inhaltlicher und organisatorischer Weiterentwicklung wird vorausgesetzt. Erwartet wird ferner Engagement in interdisziplinären Kooperationen und Institutionen sowie die Beteiligung an den Forschungsschwerpunkten "Ost-West" und/oder "Kultur und Wissen" der Fakultät.
Einstellungsvoraussetzungen sind abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (Habilitation, Juniorprofessur oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen) und pädagogische Eignung. Bei gleicher Qualifikation werden Schwerbehinderte bevorzugt. Bewerberinnen und Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben (Ausnahmen gem. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG). Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden und Schriftenverzeichnis) sind bis zum 1. Oktober 2009 an den Dekan der Philosophischen Fakultät IV der Universität Regensburg, 93040 Regensburg, zu richten.
Weitere Informationen: www-vkw.uni-regensburg.de
Nachricht von: Universität Regensburg (helmut.groschwitz@web.de), eingetragen am: 9. Sep 2009

Aktuelle Ausschreibung des Programms "Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich":
Orientalistik, Kunstgeschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaften… Sommerschulen, Archivbesuche, Grabungen, Praktika, Schülerkongresse…
und dies sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Fächer und die umfangreichen Aktivitäten aus über 40 Kooperationsprojekten, die die Robert Bosch Stiftung seit 2004 im Rahmen von Denkwerk gefördert hat!
Sie möchten zusammen mit Wissenschaftlern und Lehrern an einem gemeinsamen Projekt arbeiten? Sie sind in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach tätig und möchten Ihre Forschungsmethoden an Jugendliche vermitteln? Vielleicht haben Sie schon eine erste Projektidee? Dann könnte Denkwerk Sie dabei unterstützen, Ihre Vision in die Realität umzusetzen…
Mit der aktuellen Ausschreibung stellen wir im Jahr 2010 insgesamt bis zu 250.000 € für solche Kooperationsvorhaben zur Verfügung.
Ziel unseres Förderprogramms ist es, Schülern und Lehrern ein aktuelles Bild von geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung sowie einen Einblick in die Arbeit eines Wissenschaftlers zu vermitteln. Jugendliche sollen die disziplinäre Vielfalt der Geistes- und Sozialwissenschaften kennenlernen, auch um sich bei einer späteren Studienentscheidung besser in diesen Wissenschaftsgebieten orientieren zu können.
Auf unserer Denkwerk-Internetseite finden Sie weitere Informationen über Denkwerk sowie spannende Portraits von fünf ausgewählten Denkwerk-Projekten: www.bosch-stiftung.de/denkwerk
Die neuen Projekte werden in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt. Um sich zu bewerben, sind zunächst bis zum 30. Oktober 2009 (Datum des Poststempels) Kurzbewerbungen einzureichen.
Alle Informationen zur Bewerbung, den Ausschreibungsflyer, das Wordformular für die Kurzbewerbungen und den Leitfaden für Bewerber finden Sie auf unserer Internetseite. Für alle Fragen rund um das Förderprogramm und zur Bewerbung stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Kontakt: Louise Baker-Schuster, Projektleiterin Programmbereich Wissenschaft und Forschung, Robert Bosch Stiftung GmbH, Heidehofstr. 31, 70184 Stuttgart, Tel: + 49 (0) 711/460 84-76, Fax: + 49 (0)711/460 84-1076, louise.baker-schuster@bosch-stiftung.de, www.bosch-stiftung.de, Postfach 10 06 28, 70005 Stuttgart
Weitere Informationen: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/25802.asp
Nachricht von: Robert Bosch Stiftung (anna.miller@bosch-stiftung.de), eingetragen am: 7. Sep 2009

Call for papers: "Darf es sonst noch was sein?" - Entwicklungen, Kontexte und Perspektiven des Kellnerberufes:
Das 2003 eröffnete Touriseum, Südtirols Landesmuseum für Tourismus, behandelt das für Südtirol zentrale Phänomen Tourismus in seinen zahlreichen Facetten. Das Museum will zeigen, wie der Tourismus als Branche funktioniert, wie Reisende und Bereiste zum Entstehen und zur Veränderung einer touristischen Region beitragen.
Als Vorbereitung und zur Erweiterung der Perspektiven für eine Sonderausstellung im Jahre 2011 soll eine Tagung dienen, die den Kellner in den Blick nimmt und am 28. und 29.Mai 2010 in Meran im Schloss Trauttmansdorff unter der wissenschaftlichen Leitung von Konrad Köstlin stattfindet.
Der Kellner wie wir ihn kennen, hatte seine kurze Blüte im 19. und frühen 20.Jahrhundert. Sein scheinbar recht klares Bild ist seit einiger Zeit unscharf geworden. Vor allem in wohlhabenden Tourismusregionen hat sich das einst stark hierarchisierte und normierte Berufsbild verwischt. Das Image des Kellners ist heute oft schlecht und gerade in Südtirol ist der Servilismus im Gastgewerbe immer mehr kritisiert worden. Dass keiner mehr der dienende Kellner sein will, ist jedoch kein Südtiroler Phänomen, sondern etwa auch beim italienischen „Cameriere“ zu beobachten.
Zunehmend ist Personal aus Drittländern an die Stelle der Einheimischen im Servicebereich angeworben worden. Galten Kellner einmal als Ausweis, als „Botschafter“ ihres Landes, so stellt sich angesichts dieser Entwicklung etwa die Frage, wieweit Kellner, die nicht in ihrer Heimat arbeiten, noch Botschafter des (anderen) Landes sein können, in dem sie arbeiten. Gerade im touristischen Bereich galt diese Botschafterrolle – nach Ausweis der Literatur wie der Ausbildung – als enorm wichtig.
Die Tagung will möglichst viele Aspekte aus Geschichte und Gegenwart des Kellners diskutieren. Neben Fragen zu Gestalt und Wandel der Aufgaben des Kellners, zu Aussehen und Ausstattung und Gegenständen, sollen auch die medialen Diskurse, wie sie in Literatur und Film das Bild des Kellners mitgeformt haben, interpretiert werden. Unterschiedliche Ausformungen und Entwicklungen des Berufsbildes in verschiedenen europäischen Ländern, in einzelnen Metropolen, in der Stadt und auf dem Land sollen ebenso thematisiert werden wie die Gender-Perspektive des Bedienpersonals als die geschlechtsspezifische Positionierung des Berufs in ihrer kulturellen Akzentsetzung in den jeweiligen Gesellschaften. Perspektivisch sollen auch zukünftige Entwicklungen und Potenziale des Berufes bedacht werden. Vielfältige Spezialisierungen im Berufsfeld ergeben neue Abstufungen; einzelne Aufgaben mögen sich in andere Berufe, wie etwa die der Animateure verlagert haben. Nicht nur das Berufsbild des Kellners unterliegt der Veränderung, auch die Gäste und ihre Ansprüche sind kaum noch auf einen Nenner zu bringen.
Die Tagung und später die Ausstellung wollen ein breites Spektrum aufmachen, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umgreift. Dabei werden historische Bilder, woher immer sie kommen mögen, eine zentrale Rolle spielen, weil sie die Folie bilden, vor der sich Zukunft erst artikulieren kann.
Interessierte sind eingeladen, bis zum 30. Oktober 2009 Vorschläge für Tagungsbeiträge in Form eines höchstens 2000 Anschläge langen Abstracts beim Direktor des Touriseums, Paul Rösch (paul.roesch@touriseum.it), einzureichen und werden bis zum 13. November 2009 benachrichtigt, ob der Vorschlag akzeptiert worden ist. Die Beiträge werden in der Studienreihe des Touriseums veröffentlicht, ein Extrakt der Tagungsbeiträge wird in den Ausstellungskatalog aufgenommen. Das Touriseum kann den Referenten die Kosten für Anreise und Aufenthalt, sowie ein kleines Honorar anbieten.
Weitere Informationen: http://www.touriseum.it/index_de.asp
Nachricht von: TOURISEUM - Südtiroler Landesmuseum für Tourismus (thomas.ohnewein@touriseum.it), eingetragen am: 7. Sep 2009

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
An der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz, Professur Industrie- und Techniksoziologie sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt im DFG-Drittmittelprojekt „Konsumentenarbeit. Zur Einbindung der Arbeitskraft von Konsumenten in den betrieblichen Produktionsprozess“ eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L) sowie eine Stelle als teilzeitbeschäftigte/r Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50%; Entgeltgruppe 13 TV-L) (oder alternativ drei Teilzeitstellen à 50%) befristet auf 2 Jahre zu besetzen. Es ist geplant, bei erfolgreichem Verlauf der Arbeiten die Forschungen in einen Folgeprojekt weiterzuführen.
Die befristete Einstellung erfolgt gemäß den Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) und des Sächsischen Hochschulgesetzes (SächsHSG) in der jeweils geltenden Fassung. Ziel des Forschungsvorhabens ist es empirisch aus der Perspektive einer subjektorientierten Soziologie und mit Bezug auf das Konzept des „Arbeitenden Kunden“ zu untersuchen, wie, warum und mit welchen Auswirkungen Betriebe zunehmend produktive Funktionen auf Konsumenten verlagern und sich Konsumenten daran beteiligen. Als empirische Grundlage dienen komplexe Betriebsfallstudien in ausgewählten Bereichen mit Fokus auf neue internetvermittelte Formen der Konsumentenarbeit. Auf Grundlage der Empirie wird zugleich die Entwicklung eines erweiterten Verständnisses der arbeitssoziologischen Konzepte „Betrieb“ und „Arbeit“ angestrebt.
Arbeitsaufgaben sind die Durchführung und Auswertung empirischer Erhebungen (Betriebsfallstudien und Konsumentenbefragungen) sowie komplementäre konzeptionell-theoretische Arbeiten zu den Themenfeldern „Konsum“, „Betrieb“ und „Arbeit“.
Von Bewerber/innen erwartet werden vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Arbeits- und Industriesoziologie und/oder der Konsumsoziologie und/oder der sozialwissenschaftlichen Internetforschung. Erforderlich sind außerdem vertiefte Kenntnisse und möglichst Forschungserfahrung in qualitativer empirischer Forschung und/oder Online-Befragungen. (Für die ganze Stelle wird umfassende praktische Forschungs- und Organisationserfahrung in thematisch einschlägigen empirischen Projekten erwartet.) Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation.
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Soziologie oder einer verwandten Disziplin, welches zur Zulassung zum höheren Dienst berechtigt. Für die volle Stelle ist außerdem die Promotion erforderlich. Weiterhin sind die Einstellungsvoraussetzungen gemäß §§ 46 und 71 Sächsisches Hochschulgesetz zu erfüllen. Die Technische Universität Chemnitz strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre und Forschung an. Qualifizierte Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis *03.09.2009* zu richten als pdf-Datei an guenter.voss@phil.tu-chemnitz.de und frank.kleemann@phil.tu-chemnitz.de oder postalisch an: TU Chemnitz, Institut für Soziologie, Prof. Dr. G. Günter Voß/ Dr. Frank Kleemann, 09107 Chemnitz
Weitere Informationen: http://www.tu-chemnitz.de/phil/soziologie/institut/Professur_fuer_Industrie_und_Techniksoziologie-24.html
Nachricht von: TU Chemnitz (guenter.voss@phil.tu-chemnitz.de), eingetragen am: 25. Aug 2009

CfP Sammelband zur Postkolonialen Schweiz:
Patricia Purtschert, Barbara Lüthi, Francesca Falk (Hrsg.)
Einsendeschluss des Abstracts (1-2 Seiten): 1. März 2010
Einsendeschluss des druckfertigen Artikels: 1. Oktober 2010
Die Annahme, wonach die Schweiz nicht in das koloniale Geschehen involviert gewesen sei, wurde in den letzten Jahren insbesondere durch wirtschaftshistorische Forschungen, welche sich der Rolle der Schweiz im transatlantischen Handel widmen, nachdrücklich widerlegt. Allerdings machen diese ökonomischen Verstrickungen nur einen Aspekt der ‘kolonialen Schweiz’ aus. Völkerschauen, Reiseberichte, rassentheoretische Abhandlungen, völkerkundliche Sammlungen und Museen, exotische Ansichtskarten, völkerrechtliche Beiträge, Missionszeitschriften, Sonntagschultraktate oder Tourismuswerbung stellten und stellen zentrale, durch koloniale Perspektiven geprägte Bestandteile des Lebens in der Schweiz dar. Die Exotisierung anderer Kulturen oder ihre Darstellung als vormodern, archaisch und auf westliche Entwicklungshilfe angewiesen prägen bis heute zentrale Aspekte des Schweizer Selbstverständnisses, das sich in Absetzung dazu als modern, progressiv und humanitär definiert.
Mit Hilfe postkolonialer Theorieansätze sollen in diesem interdisziplinär angelegten Sammelband sozio-kulturelle, wirtschaftliche, diskursive und imaginäre Dimensionen einer ‘postkolonialen Schweiz’ in den Blick genommen und untersucht werden.
Ausgangsthese ist, dass die Postcolonial Studies hilfreiche Denkansätze zur Verfügung stellen, um koloniale Verflechtungen und ihre Rückwirkungen auf die europäische Geschichte bis hinein in die Gegenwart zu untersuchen. Da sich postkoloniale Ansätze aber zumeist auf die Analyse ‚klassischer’ imperialer Mächte beziehen, soll auch gefragt werden, welcher Differenzierungen und Transformationen es bedarf, um die Postcolonial Studies auf die Schweiz anwenden zu können. Als hilfreich könnte sich dabei die Verwendung bestehender Konzepte wie Entangled History (Shalini Randeria), Colonial Complicity (Diane Mulinari et al) oder Innocence Unlimited (Gloria Wekker) erweisen. Besonders berücksichtigt werden ferner intersektionale Fragestellungen, d.h. Forschungsbeiträge, welche die konstitutive Verflechtung von Rasse, Ethnizität, Nation, Geschlecht, Sexualität und Religion in den Blick nehmen.
Abstracts sind zu senden an: Patricia Purtschert (patricia.purtschert@unibas.ch), Barbara Lüthi (barbara.luethi@unibas.ch), Francesca Falk (Francesca.Falk@unibas.ch)
Nachricht von: Uni Basel, eingetragen am: 24. Aug 2009

CfP: Erfahrung kultureller Räume im Wandel:
"Transformationsprozesse in ostdeutschen und osteuropäischen Regionen", 3. und 4. Dezember 2009, Jena
Veranstalter: SFB 580 „Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch. Diskontinuität. Tradition. Strukturbildung, Teilprojekt A5 Erfahrungsräume und Erwartungshorizonte im Generationenumbruch“ an den Universitäten Jena und Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, Prof. em. Dr. Lutz Niethammer
Deadline: 10.09.2009
Zwanzig Jahre nach dem Systemumbruch boomt die Erinnerungskultur an die Ereignisse von 1989/90: Wende, friedliche Revolution oder Umbruch stehen im Fokus aktueller zeitgeschichtlicher, kultur- und sozialwissenschaftlicher Forschungen ebenso wie in politischen Debatten mit Medienpräsenz. In Rückblicken auf den Fall der Mauer, auf die Öffnung der Grenzen, auf vielfältige Entgrenzungen und Wandlungsprozesse werden nicht nur Phänomene in ihrer Liminalität, sondern auch neue Barrieren, Grenzziehungen und Grenzverschiebungen sichtbar.
Die Transformation nach „Westvorlage“ ist in die Jahre gekommen. Der politisch-ökonomische ebenso wie der soziokulturelle Wandel generierte unterschiedliche Entwicklungsdynamiken in ostdeutschen und osteuropäischen Regionen. Einerseits entstanden prosperierende wirtschaftliche Zentren und kulturelle „Leuchttürme“, andererseits kam es infolge von umfangreichen Deindustrialisierungsprozessen und/oder regionalen Wanderungsbewegungen zur so genannten „Entleerung“ meist ländlicher Räume und Schrumpfung von Klein- und Mittelstädten. Die daraus resultierenden Herausforderungen, mit denen sich viele Menschen konfrontiert sahen und sehen, verstärken sich durch globale Finanzkrisen und demographischen Wandel.
Den deutungsmächtigen Meta-Narrativen des „Systemumbruchs“ folgend, haben sich Erfahrungsräume vor allem in Ostdeutschland und Osteuropa in den vergangenen zwei Dekaden gewandelt. Wirtschaft, Politik und sozialer Sektor gelten dabei als maßgebliche Indikatoren des Transformationsprozesses. Die anhaltenden unterschiedlichen Entwicklungsverläufe zwischen Ost- und Westdeutschland induzieren ein Überdenken der modernisierungstheoretischen Annahmen. Historische, regionale und kulturelle Determinanten müssen dabei neu fokussiert werden.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen zum einen Themen und Fragen, die historische, regionale oder kulturelle Determinanten in den Blick nehmen ebenso wie wechselseitige Einflüsse von Peripherie – Provinz – Metropole als Folie für die Transformation von kulturellen Deutungsmustern. Zum anderen soll im Spannungsfeld von Schwinden und Neuanfang im Systemumbruch nach zeitlichen, räumlichen und sozialen Verankerungen gefragt werden, nach individuellen und kollektiven Erfahrungen, nach Verarbeitungen der Umbrüche in unterschiedlichen Milieus und nach generativen wie intergenerativen Formatierungen.
Interessierte werden gebeten, Abstracts (maximal 2.000 Zeichen) zu folgenden Themen- und Fragestellungen, einen kurzen Lebenslauf und ggf. eine Liste relevanter Publikationen bis zum 10. September 2009 einzureichen:
- Wie verändern sich handlungskonstitutive Sinnsysteme und symbolische Ordnungen, deren Hintergrund den Menschen in der sozialen Welt Sinn und Bedeutung verleihen, durch Ereignisse wie dem Systemumbruch?
- Welche Determinanten prägten ostdeutsche und osteuropäische Regionen – zum Beispiel unterschiedliche Kulturlandschaften, historische Ereignisse, Konfessionen?
- Inwiefern haben sich mit dem Umbruch der politisch-ökonomischen Systeme auch die sozio-kulturellen Systeme, die kulturellen Konzepte verändert? Und wie wird dies in Handlungen und Praxen sichtbar?
- Schwanden mit den kommunistisch-sozialistischen Wertsystemen auch tradierte kulturelle Wertorientierungen, Sinnstrukturen und Deutungsmuster? Verändern sich kulturelle Konzepte in der gleichen Geschwindigkeit wie sozialökonomische Systeme?
- Kann man den Begriff „Erfahrungsraum“ auf ein Ereignis wie den „Systemumbruch“ reduzieren? Diachrone und synchrone Zugänge scheinen hier unabdingbar, um Sinnsysteme, die in die Erwartungshorizonte eingehen, erfassen zu können.
- Welche Formen von lokalem und regionalem Eigensinn sowie endogenen Potentialen lassen sich feststellen?
- Trägt der Transformationsprozess noch immer Merkmale des Liminalen, Liminoiden? Dies umfasst auch Fragen von lokalem und regionalem Eigensinn und endogenen Potentialen.
Abstracts an: Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl für Volkskunde (empirische Kulturwissenschaft), SFB 580, Teilprojekt A5, Zwätzengasse 3, 07743 Jena, Tel.: 03641-94 43 90/94 43 91, Fax: 03641-94 43 92
Weitere Informationen: http://www2.uni-jena.de/philosophie/vkkg/
Nachricht von: Lehrstuhl für Volkskunde (empirische Kulturwissenschaft), Uni Jena (christel.koehle-hezinger@uni-jena.de), eingetragen am: 24. Aug 2009

Start Masterstudiengang Museumsmanagement und -kommunikation:
Zum 1. Oktober 2009 beginnt der neue, bundesweit einmalige Masterstudiengang "Museumsmanagement und -kommunikation" an der HTW Berlin. Noch haben Interessierte Zeit sich bis zum 20. August für das viersemestrige Studium zu bewerben.
Die Lehrinhalte umfassen zwei Schwerpunkte. Vermittelt werden:
a) Kenntnisse und Fertigkeiten, um visuelle Angebote zur Information, Präsentation und Vermittlung in Museen und anderen Kultureinrichtungen einzeln oder im Verbund zu konzipieren und zu realisieren.
b) Theorien, Instrumente und Methoden des Managements kultureller Dienstleistungen in Museen und anderen Kultureinrichtungen.
Als Studienvoraussetzung gilt der Nachweis eines ersten akademischen Grades (z.B. Bachelor mit mindestens 180 Leistungspunkten):
1. Bachelorabschluss Museumskunde oder
2. Bachelor- oder Master degree oder einen anderen vergleichbaren akademischen Abschluss in einem vergleichbaren Studiengang oder
3. nach Massgabe freier Plätze, wer einen erfolgreichen Hochschulabschluss in einem kultur-, wirtschafts- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang nachweisst und ausgewählte Brückenkurse erfolgreich absolviert.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Allgemeine Studieninformation - http://www.htw-berlin.de/documents/Studienberatung/Studiengaenge/Museumsmanag_kommunikation_M.pdf
Informationsbroschüre - http://home.htw-berlin.de/~rump/ma-mmk.pdf
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!
Weitere Informationen: http://www.htw-berlin.de
Nachricht von: HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (mailto:oliver.rump@htw-berlin.de), eingetragen am: 13. Aug 2009

Stellenausschreibung: Assistenz für Kultur- und Kunsttheorie, 50%:
Im Departement Kunst & Medien, Studiengang Master of Arts in Fine Arts, suchen wir per 1. November 2009 oder nach Vereinbarung eine
Assistenz für Kultur- und Kunsttheorie, 50%
Wir suchen eine/n junge/n qualifizierte/n Theoretiker/in im Tätigkeitsbereich Theorie der Kultur, Kunst und Medien. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung bei der Betreuung von diskursiven, studentischen Arbeiten, die Assistenz in Seminaren und Kolloquien, die Durchführung von eigenen Lehrveranstaltungen.
Sie verfügen über ein umfangreiches Wissen in der Kultur-, Kunst- und Medientheorie, sowie Kunstgeschichte. Sie bringen einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation mit und Sie verfügen über erste Publikations- und Forschungserfahrung. Wir erwarten Offenheit und Interesse an der Zusammenarbeit mit Studierenden, Initiative, Dialog-, Integrations- und Teamfähigkeit, sowie regelmässige Verfügbarkeit.
Wir bieten Ihnen eine interessante Arbeit mit herausfordernden Studenten/innen und einem internationalen Netz von Künstlern/innen und Theoretikern/innen als Lehrkräfte in einem noch im Aufbau befindlichen Master-Programm. Das Arbeitsumfeld erlaubt Ihnen, neben der Unterrichtsassistenz eigene Arbeiten zu verfolgen oder Forschungsprojekte zu konzipieren und diese hochschulintern oder in Kooperation mit in- und ausländischen Hochschulen durchzuführen.
Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Eine Verlängerung um zwei weitere Jahre ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Das Gehalt richtet sich nach der Besoldungsverordnung des Kantons Zürich. Der Arbeitsort ist Zürich.
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis am 11. September 2009 an folgende Adresse: Zürcher Hochschule der Künste, Personalabteilung, Chantal Hug, chantal.hug@zhdk.ch, Vermerk: "Assistenz Theorie MAF", Ausstellungsstrasse 60, Postfach, 8031 Zürich.
Auskünfte erteilt Ihnen: Prof. Ulrich Görlich: ulrich.goerlich@zhdk.ch Informationen zum Studiengang Master of Arts in Fine Arts finden Sie auf der Homepage (s. Link).
Weitere Informationen: http://dkm.zhdk.ch/
Nachricht von: Zürcher Hochschule der Künste (chantal.hug@zhdk.ch), eingetragen am: 11. Aug 2009

Stellenausschreibung "Music, Con flict and the State":
The Free-Floater junior research group "Music, Conflict and the State", based at the Department of Musicology, is seeking to fill the following position from October 2009, for two years with the possibility of extension:
1 research assistant, part-time (19.9 hours per week)
The candidate must have at least an excellent first degree in musicology or a closely related subject and be willing to pursue doctoral or post-doctoral research work related to one of the following topics:
• Children as military musicians in the 18th-19th centuries
• Musical propaganda for war in the 17th-18th centuries
Depending on academic qualifications, remuneration will be at salary grade 13 TV-L of the German federal tariff scale for public service employees. The position is based in Göttingen.
The research group “Music, Conflict and the State” pursues historical, comparative and theoretical work aimed at understanding the role of music in promoting and prolonging conflict. Duties of the successful candidates will include
• pursuing an independent, historical/comparative research project on an agreed area
• contributing to the theoretical work of the group
• some teaching work
• general administrative and organisational duties
The working languages of the group are German and English. Successful candidates without a good knowledge of German will be expected to make every effort to learn German at the first opportunity, and will be given support to do so. We explicitly welcome applications from abroad. The University is striving to increase the number of women employed in areas where they are currently underrepresented, and specifically encourages qualified women to apply. Disabled people with corresponding aptitude for the position will be favoured. Further information on the group, as well as how to apply and contact details in the case of further enquiries can be found at the homepage. Deadline for applications: Monday, 24 August 2009
Prof. Dr. M. J. Grant, Research Group "Music, Conflict and the State", Georg-August-Universität Göttingen - Department of Musicology, Kurze Geismar Str. 1, D-37073 Göttingen, Tel: +49 551 39 5077, Fax: +49 551 39 9353
Weitere Informationen: http://www.uni-goettingen.de/en/84354.html
Nachricht von: Department of Musicology, Georg-August-Universität Göttingen (morag-josephine.grant@phil.uni-goettingen.de), eingetragen am: 3. Aug 2009

Stellenausschreibung Wiss. Volontär/in, ConCultura GmbH:
Die Agentur ConCultura GmbH besetzt zum 1.9.2009 eine Stelle als Wissenschaftliche Volontärin /wissenschaftlicher Volontär. Das Volontariat ist zunächst auf ein Jahr befristet. Es besteht die Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Aufgabengebiete:
- Wissenschaftliche Recherchen,
- Mitarbeit bei Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und Museen,
- Inventarisation von Sammlungsbeständen und Archivierung, Medienerstellung.
Wir erwarten:
- Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Kulturgeschichte / Volkskunde, Geschichte, Kulturmanagement oder einem vergleichbaren Studiengang
- Kommunikantions-, Projekt- und Teamfähigkeit,
- mündliche und schriftliche Ausdruckssicherheit,
- hohe Flexibilität und Belastbarkeit,
- Phantasie, Kreativität, Eigeninitiative,
- gute PC-Kenntnisse, PKW-Führerschein.
- Erfahrungen in Text-, Redaktions- und Pressearbeit, wie auch praktische Erfahrungen in Museums- oder Ausstellungsprojekten sind von Vorteil.
Wir bieten:
- Intensive Einarbeitung und Betreuung,
- Die Möglichkeit, praktische Kenntnisse in der Kulturarbeit zu gewinnen,
- Zahlreiche und abwechslungsreiche Projekte im kulturellen Sektor (ca. 10-15 pro Jahr),
- die Möglichkeit, sowohl wissenschaftlich-konzeptionelle als auch kreative Arbeitsprozesse kennen zu lernen,
- Erfahrung in der praktischen Arbeit einer Agentur und den Kernarbeitsbereichen von Museen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis zum 18. Aug. 2009 an: ConCultura GmbH, Meckenheimer Allee 124, 53115 Bonn, Tel.: 0228 - 2420303
Bewerbungsunterlagen schicken wir nur zurück, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen.
Weitere Informationen: http://www.concultura.de/
Nachricht von: ConCultura GmbH (e.hartkopf@concultura.de), eingetragen am: 30. Jul 2009

Stellenausschreibung wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist vom 01. Oktober bis 31. Januar 2010 die 1/2 Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19 Stunden und 55 Minuten. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in die Entgeltgruppe TV-L 13. Nach dem 31. Januar 2010 besteht mutmaßlich die Möglichkeit der Verlängerung der Stelle bis zum 31.10.2010 und die Aufstockung der Stelle auf eine volle Stelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von zurzeit 39 Stunden und 50 Minuten.
Der Stelleninhaberin/ dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im BA-Studiengang Kultur- und Sozialanthropologie sowie im Masterstudiengang Kulturanthropologie/ Volkskunde mit insgesamt 2 Lehrveranstaltungsstunden, die fachliche Beratung der Studierenden sowie administrative Aufgaben.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein akademischer Abschluss im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie und wenn möglich Lehrerfahrungen in den angegebenen Studiengängen. Erwünscht sind Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 10. August 2009 zu richten an:
Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Volkskunde/Europäische Ethnologie Frau Prof. Dr. Ruth-E. Mohrmann, Scharnhorststraße 100, 48151 Münster
Weitere Informationen: http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie Münster (volkskunde.institut@uni-muenster.de), eingetragen am: 28. Jul 2009

Stellenausschreibung Doktorandenstelle:
Im Rahmen eines Nationalfonds-Projektes, das in sechs Jahren die Quellen der sogenannten Stapfer-Enquete von 1798 (Befragung von schweizerischen Schullehrern) erschließen und auswerten möchte und das an den Universitäten Bern (Geschichte, historische Pädagogik) und Zürich (Populäre Kulturen/Volkskunde) angesiedelt ist, ist
eine Stelle für Doktorandin/Doktorand
befristet auf 3 Jahre zu besetzen (Beginn: 1. September 2009). Die im Fache Populäre Kulturen/Volkskunde angesiedelte Doktorandenstelle beschäftigt sich mit der Frage der Lese- und Schreibekompetenz und ihres Diskurses um 1800 in der Schweiz.Bewerbungen sind zu richten an:
Institut für Populäre Kulturen, Abt. Populäre Literaturen und Medien, z. Hd. Prof. Dr. Alfred Messerli, Wiesenstraße 7/9, CH-8008 Zürich
oder an:amesser©bluewin.ch. Bewerbungsschluss 03.08.2009
Weitere Informationen: http://www.ipk.uzh.ch/
Nachricht von: Institut für Populäre Kulturen, Uni Zürich (amesser@bluewin.ch), eingetragen am: 21. Jul 2009

Stellenausschreibung W3-Professur:
Am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum 01. März 2011 die Stelle eines/einer Universitätsprofessors/ Universitätsprofessorin für Kulturanthropologie/Volkskunde (W3) zu besetzen (Nachfolge Prof. Dr. Ruth E. Mohrmann).
Stellenausschreibung
Der (Die) zukünftige Stelleninhaber(in) soll das Fach Kulturanthropologie/Volkskunde in Forschung und Lehre in voller Breite vertreten und neben einer empirisch-qualitativen und kulturvergleichenden auch eine historische Ausrichtung aufweisen. Der (die) Stelleninhaber(in) soll durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgewiesen und zur Zusammenarbeit in Forschungsverbünden bereit sein. Von dem (der) Stelleninhaber(in) wird erwartet, dass er (sie) sich in den vom Fach angebotenen Studiengängen engagiert.
Voraussetzung für die Bewerbung sind wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder außeruniversitären Einrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- und Ausland erbracht worden sind.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Schriftenverzeichnis, Liste der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen sowie einer Skizzierung zukünftiger Vorhaben in Forschung und Lehre sind bis zum 30.09.2009 zu richten an:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Dekan des Fachbereiches 8 (Geschichte/Philosophie) Prof. Dr. Martin Kintzinger, Domplatz 20-22, 48143 Münster
Weitere Informationen: http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie Münster (volkskunde.institut@uni-muenster.de), eingetragen am: 13. Jul 2009

Ausschreibung Stipendien für Qualifizierungsworkshop:
Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) vergibt zum 1. 10. 2009 10 Stipendien (mit der Möglichkeit zur anschließenden Bewerbung auf ein Promotionsstipendium)zur Teilnahme an einem 1/2jährigen Qualifizierungsworkshop zur kulturwissenschaftlichen Klimaforschung, im Rahmen der Gründung der Nachwuchsforscher/innengruppe „KlimaWelten“ an der BGHS und dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) Essen, Forschungsschwerpunkt KlimaKultur.
Mit Methoden der ethnographischen Feldforschung und der Filmanalyse wird KlimaWelten in verschiedenen Küstenregionen der Welt die kulturelle Brechung des globalen Klimawandels am Beispiel des Anstiegs des Meeresspiegels untersuchen. Die Doktorand/innen werden elektronisch vernetzt und betreut, ihre Kommunikation wird vor allem bildbasiert (Videoblog) erfolgen. Die Forschungsergebnisse werden in Kooperation mit der Dokumentarfilmerin Tink Diaz in einem multimedialen Format aufbereitet und veröffentlicht.
Ziele des Workshops sind die sachliche und methodische Qualifizierung der Teilnehmer/innen und deren Unterstützung bei der Bewerbung um ein Stipendium zur Mitarbeit in der Nachwuchsforscher/innengruppe „KlimaWelten“. Die Teilnehmer/innen des Workshops beteiligen sich gleichzeitig aktiv an der Konkretisierung des Forschungskonzeptes und setzen regionale Schwerpunkte. Inhalte und Struktur des Workshops sind so angelegt, dass die Teilnahme auch ohne Anschlussstipendium eine attraktive Qualifizierungsmöglichkeit darstellt.
Bewerben kann sich, wer einen überdurchschnittlichen Studienabschluss in einer sozial-, kultur- oder geisteswissenschaftlichen Disziplin und ein thematisch einschlägiges Promotionsvorhaben mit einem begründeten Vorschlag für einen regionalen Forschungskontext vorweist. Die Fähigkeit zur Teamarbeit, die Bereitschaft zu einem längeren Feldaufenthalt (ca. 20 Monate) und gute Kenntnisse der Lokalsprache sowie der deutschen und/oder englischen Sprache werden vorausgesetzt.
Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen zweier Hochschullehrer/innen, Ideenskizze zum Promotionsvorhaben), ca. 800 Wörter) sind in digitaler Form bis zum 09. August 2009 zu richten an bghs@uni-bielefeld.de.
Weitere Informationen: http://www.uni-bielefeld.de/bghs/programm/jrg.html
Nachricht von: Bielefeld Graduate School (heike.greschke@uni-bielefeld.de), eingetragen am: 13. Jul 2009

Stellenausschreibung WiMi :
Ab 01.10.2009 ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der Entgeltgruppe 13 TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (19,5 Stunden wö-chentlich) zu besetzen.
Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 30.09.2012 befristet werden. Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation. Aufgabengebiet:
Mitarbeit in der Lehre, Studien- und Erasmusberatung, Mitwirkung in der Betreuung der Bachelor- und Masterstudierenden, Studiengangsmanagement, Mitwirkung bei den Dienstleistungsaufgaben. Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums in den Fächern Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberin-nen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) werden bis zum 24.07.2009 erbeten an:
Prof. Dr. Thomas Hengartner, Fakultät für Geisteswissenschaften, Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Edmund-Siemers-Allee 1 (West), 20146 Hamburg. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Thomas Hengartner, Prof. Dr. Sabine Kienitz.
Weitere Informationen: http://www.uni-hamburg.de/volkskunde
Nachricht von: Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie HH (sabine.kienitz@uni-hamburg.de), eingetragen am: 10. Jul 2009

Stellenausschreibungen - 2 wissenschaftliche Volontariate:
Spätestens zum 01.12.2009 je eine Stelle als
wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär
neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet. Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Volkskunde / Europäischen Ethnologie (bzw. Empirischen Kulturwissenschaft etc.)
- Eigeninitiative, Flexibilität, Teamfähigkeit, PKW-Führerschein
- ausgeprägtes Interesse an der Museumsarbeit, möglichst durch ein Praktikum bestätigt.
Wir bieten:
- den Erwerb museumspraktischer Kenntnisse
- Mitarbeit bei der Realisierung von Dauer- und Sonderausstellungen
- eine Bezahlung in Anlehnung an die Bezüge für Anwärter/-innen des höheren Dienstes.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilen die Museumsleiterinnen, Dr. Ruth Kilian für das Rieser Bauernmuseum Maihingen (Tel.: 09087/920717-12, E-Mail: ruth.kilian [at] bezirk-schwaben.de) bzw. Dr. Beate Spiegel für das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld (Tel.: 08238/3001-12, E-Mail: beate.spiegel [at] bezirk-schwaben.de). Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen - mit Angabe, für welches Museum die Bewerbung erfolgt (es ist auch möglich, sich alternativ für beide Museen zu bewerben) - senden Sie bitte bis spätestens 31.07.2009 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg.
Weitere Informationen: http://www.schwaebisches-volkskundemuseum.de
Nachricht von: Bezirk Schwaben - Rieser Bauernmuseum Maihingen und das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld (Beate.Spiegel@bezirk-schwaben.de), eingetragen am: 10. Jul 2009

Ausschreibung Assistent/in am Institut für Europäische Ethnologie:
An der Universität Wien (mit 15 Fakultäten, 3 Zentren, rund 170 Studienrichtungen, ca. 8.300 Mitarbeiter/innen und ca. 72.000 Studierenden) ist ehestmöglich die Position einer/eines Assistent/in am Institut für Europäische Ethnologie zu besetzen. Kennzahl der Ausschreibung: 303
Das Arbeitsverhältnis ist mit 6 Jahren zeitlich befristet. Beschäftigungsausmaß: 100%, Dauer der Befristung: 6 Jahre, Beschäftigungsausmaß: 40 Stunden/Woche.
Ihr Profil: Abgeschlossenes Doktoratsstudium oder eine dem Doktorat gleichzuwertende wissenschaftliche Befähigung; Kenntnisse und Erfahrung in der Lehre (gegebenenfalls auch selbstständig), Forschung und Verwaltung
Forschungsfächer: Hauptforschungsfach - Sonstige und interdisziplinäre Sozialwissenschaften.
Spezielle Forschungsfächer - Europäische Ethnologie/ Volkskunde (Sonstige und interdisziplinäre Sozialwissenschaften)
Ausbildungen: Bildungseinrichtung Universität, Ausbildungsrichtung Sozialwissenschaften, Spezielle Ausbildungsrichtung Europäische Ethnologie/Volkskunde
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 303, welche Sie bis zum 07.07.2009 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln. Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Löffler, Klara +43-1-4277-44010, Schmidt-Lauber, Brigitta. Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim Wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien, Kennzahl der Ausschreibung: 303, Email: jobcenter@univie.ac.at
Weitere Informationen: http://jobcenter.univie.ac.at/
Nachricht von: Universität Wien (ove.sutter@univie.ac.at), eingetragen am: 28. Jun 2009

Ausschreibung Exhibiting Europe - PhD ab 10/2009:
The Department of Foreign Languages at the Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim has available 1 PhD position connected to the research project Exhibiting Europe. The development of a European narrative in museums, collections and exhibitions funded by the Norwegian Research Council (NFR). The project started in October 2009 and will run until September 2012.
Weitere Informationen: http://innsida.ntnu.no/nettopp_lesmer.php?kategori=nyheter&dokid=4a3b9bd6dcb228.16788168
Nachricht von: NTNU Trondheim, Faculty of Arts (kerstin.poehls@culture.hu-berlin.de), eingetragen am: 28. Jun 2009

Robert-Luther-Preis 2009 der DGPh vergeben:
Die Sektion „Wissenschaft und Technik“ der DGPh vergibt den Robert-Luther-Preis des Jahres 2009 an Herrn Gerhard Bonnet für die Entwicklung der Kamera „SpheroCam HDR“. Der Preis besteht aus einer Medaille und einer Preissumme von 3000 Euro. Die Preisverleihung soll im November 2009 im Rahmen eines Workshops zum Thema „HDR/CGI“ (High Dynamic Range Photographie / Computer Generated Imaging) erfolgen.
Weitere Informationen: http://www.dgph.de/
Nachricht von: Dt. Gesellschaft für Photographie (dgph@dgph.de), eingetragen am: 19. Jun 2009

CFP: Experiencing Religion - SIEF conference, Warsaw June 2-3, 2010:
Abstracts of 300-400 words should be sent to Prof. Ulrika Wolf-Knuts (uwolf@abo.fi) by September 1, 2009.
Weitere Informationen: http://www.siefhome.org/index.php?option=com_content&view=article&id=147:6th-conference-of-the-sief-working-group-on-ethnology-of-religion-&catid=21:events&Itemid=53
Nachricht von: SIEF - International Society for Ethnology and Folklore (noyes.10@OSU.EDU), eingetragen am: 19. Jun 2009

Petition zur Unterstützung des Mittelbaus an den österreichischen Universitäten:
Mit der Bitte um U n t e r s t ü t z u n g und W e i t e r l e i t u n g
Vor wenigen Wochen wurde der Kollektivvertrag verabschiedet, der den Rahmen für die zukünftige Personalpolitik an den Universitäten in Österreich darstellt. Die in letzter Minute eingefügten Übergangsregelungen, die die LektorInnen und derzeitigen AssistentInnen in Ausbildung aus den Begünstigungen des Kollektivvertrags vorerst ausnehmen, sowie die angekündigte und durchscheinende Auslegung der einzelnen Regelungen stehen in starkem Widerspruch zur propagierten Nachwuchsförderung.
Aus diesem Anlass heraus entstand die Initiative Zukunft der Wissenschaft – ein Zusammenschluss aus LektorInnen, Drittmittelangestellten, jetzigen AssistentInnen und AssistentInnen in Ausbildung aus unterschiedlichen Fachbereichen an der Universität Wien. Mit der nun mit der IG Externe verfassten Petition (siehe anbei inklusive der Liste an ErstunterzeichnerInnen), die folgende Forderungen umfasst:
* Die Einheit von Forschung und Lehre muss beibehalten und gestärkt werden
* Forschung darf nicht zur Privatsache werden
* WissenschaftlerInnen müssen sinnvolle Laufbahnmodelle angeboten werden
Wollen wir versuchen, national und international auf die Situation an der Universität Wien hinzuweisen.Über eine Unterstützung von Ihnen/Dir würden wir uns sehr freuen! In diesem Fall bitte eine email senden an petition_kv@yahoo.de mit folgenden Informationen: Titel, Name, Institution, Ort Die aktuelle Liste der Unterschriften kann in Kürze eingesehen werden unter unten stehendem Link.
Vielen Dank für Ihre/Deine Unterstützung Initiative Zukunft der Wissenschaft
Weitere Informationen: http://www.ig-elf.at/index.php?id=47
Nachricht von: Initiative Zukunft der Wissenschaft (ove.sutter@univie.ac.at), eingetragen am: 19. Jun 2009

CfP Option Generation? Zu generationellen (Selbst-)Verortungen in der DDR und in Ostdeutschland:
Veranstalter: DFG-Graduiertenkolleg Generationengeschichte. Generationelle Dynamik und historischer Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit dem Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Prof. Dr. Rainer Gries, Astrid Baerwolf M.A., Tilmann Siebeneichner M.A.
Datum, Ort: 30.10.2009 – 31.10.2009, Göttingen. Deadline: 22.06.2009
Das Konzept der „Generation“ erfährt als ein Deutungsmuster, das den Wandel (in) der Zeit und dessen individuelle wie kollektive Verarbeitung plausibel zu kommunizieren vermag, auch in der Forschung zur Gesellschaftsgeschichte der DDR zunehmendes Interesse. Die Frage, ob und wie sich in Ostdeutschland spezifische Generationen ausbilden und ausgebildet haben, ist in den letzten Jahren wiederholt aufgegriffen, aber noch nicht abschließend beantwortet worden. Einzelne Studien zu Generationenzusammenhängen eines Jahrgangs liegen vor, wie auch Entwürfe, die Generationen oder Generationszusammenhänge in der DDR ganzheitlich aus den jeweils zeit- und ereignisspezifischen Sozialisationsbedingungen, Werten und Sinnvorstellungen und den sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten und Handlungsrisiken zu portraitieren. Hinzu kommen in den letzten Jahren Studien, die den Wandel in Ostdeutschland nach 1989/90 unter generationengeschichtlichen Aspekten in den Blick nehmen.
Ziel der geplanten Tagung ist es, Diskurse zu Generationen in der DDR und in Ostdeutschland um aktuelle empirische und historische Forschungen zu erweitern, die sich in interdisziplinärer Perspektive einzelnen Aspekten und Zeitabschnitten generationeller (Selbst-)Verortungsprozesse in Ostdeutschland vor und seit 1989 widmen. Der Zäsur des gesellschaftlichen und politischen Umbruchs von 1989 kommt in dieser Hinsicht eine besondere Bedeutung zu: Vor dieser Folie sollen im (auch vergleichenden) Blick auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen vor und nach 1989 generationelle (Um-)Deutungs- und Identifikationsprozesse konturiert und konkretisiert werden. Der Fokus auf das Zusammenspiel sich wandelnder „opportunity structures“ und Lebensplanungszwänge verspricht Aufschluss über generationelle Artikulationen in den verschiedenen öffentlichen bzw. „durchherrschten“ Systemen der (Selbst-)Verständigung. Dabei soll „Generation building“ made in East Germany als „ein überwiegend im öffentlichen Raum lokalisierter Vergemeinschaftungsprozess und somit Gegenstand und Ergebnis kollektiver Verständigungen“ (Ulrike Jureit) begriffen werden, um dessen konstruktivistische Implikationen kritisch zu reflektieren.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen insbesondere folgende Themenkomplexe:
Gefragt werden soll nach den jeweils spezifischen Auswirkungen sozialer Wandlungsprozesse in Ostdeutschland auf verschiedene Generationen und deren Lebenswege und Prägungen. Wie wirk(t)en sich die Herausforderungen institutionellen und kulturellen Wandels auf AkteurInnen und deren biographische und ggf. auch generationsspezifische Selbst- und Fremdverortungen in verschiedenen sozialen Zusammenhängen aus?
Generation und Milieu sind, wie Klasse und Geschlecht, Modi gesellschaftlicher Differenzierung. Inwiefern geben Lebensstile, Habitus und spezifische Generationendiskurse auch und gerade in der Betrachtung regionaler Milieus sowie verschiedener Bildungsschichten und Berufsgruppen Aufschluss über generationelle Prägeerfahrungen in Ostdeutschland?
Die Rekonstruktion generationeller Allianzen im Hinblick auf Herrschaft, Macht und Stabilität in der DDR stellt die Frage nach dem Zusammenhang von Generation und Politik. Biographische Umdeutungszwänge nach 1989 verweisen nicht nur auf konkurrierende Institutionen (Familie, Kollegen, Peer-Groups,etc.) im Prozess des Generationbuilding, sondern zugleich auf die Bedeutsamkeit von Öffentlichkeit(en) für generationelle (Selbst-)Verortungen. Der Konnex verschiedener Öffentlichkeiten und Herrschaft – und die Frage nach dessen Einfluss auf spezifische Generationszusammenhänge vor und nach 1989 – verweist auf Austauschprozesse, die von den sog. Neuen sozialen Bewegungen bis zu (transnationalen) pop- und protestkulturellen Phänomenen reich(t)en.
Neben und innerhalb dieser schwerpunktmäßigen Setzungen sind auch Beiträge erwünscht, die sich mit Fragen nach dem Zusammenhang von Generation und Geschlecht, Alltag und Arbeit befassen sowie mit medialen Inszenierungen und deren Formen und Formaten generationeller Verständigung.
Die Tagung plädiert für eine Erweiterung der Gesellschaftsgeschichte der DDR um den generationellen Fokus, der als Perspektive subjektive wie kollektive Deutungs- und Erfahrungshorizonte hervorhebt. Die Rekonstruktion von generationsspezifischen Sinnbildungen vermag nicht zuletzt Aufschluss über die Entwicklung und Einordnung der DDR und nachfolgender Transformationsprozesse in die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts zu geben. Eingeladen sind (Nachwuchs-)WissenschaftlerInnen aus den kultur- und sozialwissenschafltichen Fächern, die zu den genannten Fragenkomplexen forschen, um aktuelle empirische und historische Projekte vorzustellen sowie theoretische und methodische Perspektiven zur DDR- bzw. ostdeutschen Gesellschaft zur Diskussion zu stellen. Interessierte werden gebeten, Abstracts (maximal 2.000 Zeichen) zu ihrem Themenvorschlag, einen kurzen Lebenslauf und ggf. eine Liste relevanter Publikationen bis zum 22. Juni 2009 zu schicken an:
Astrid Baerwolf, M.A. (Astrid.Baerwolf@phil.uni-goettingen.de) und Tilmann Siebeneichner M.A. (tilsieben@web.de); Graduiertenkolleg Generationengeschichte; Humboldtallee 3; 37073 Göttingen; Fon: +49-(0)551-39-22281
Weitere Informationen: http://www.generationengeschichte.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Graduiertenkolleg Generationengeschichte (Göttingen) (Astrid.Baerwolf@phil.uni-goettingen.de), eingetragen am: 25. May 2009

Stellenausschreibung Museologie:
Der Bezirk Oberbayern sucht für das Freilichtmuseum an der Glentleiten zum 01. Oktober 2009 eine/n Museologin/ Museologen. Die Tätigkeit ist nach Entgeltgruppe 9 TVöD bewertet und zunächst auf 2 Jahre mit der Option auf Verlängerung befristet. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitfähig, d. h. sie kann im Rahmen des Jobsharings auch mit zwei Teilzeitkräften besetzt werden.
Das Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern ist das zentrale oberbayerische Freilichtmuseum. Sein vorrangiger Auftrag ist es, Lebens- und Arbeitsweisen der Menschen im ländlichen Oberbayern zu erforschen und die Ergebnisse besuchernah zu präsentieren.Aufgabenschwerpunkte dieser Stelle sind:
• Inventarisation und Dokumentation von Sammelgut
• Betreuung des Sammlungsbestandes
• Mitarbeit bei Auswahl und Erwerb von Sammelgut
• Organisation des Leihverkehrs
• Mitarbeit bei Ausstellungen und Sonderveranstaltungen
• Koordination von Hilfskräften im volkskundlichen Bereich
Voraussetzungen für die Besetzung der Stelle sind:
• Abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Museologie oder eines museumsrelevanten Studienganges
• Berufserfahrungen in der Museumsarbeit (insbesondere Inventarisierung und Dokumentation, Ausstellungswesen, Betreuung von Sammlungsgut)
• Erfahrungen im EDV-Bereich (MS-Office, FirstRumos oder andere Datenbanken)
• Bereitschaft zu verantwortungsbewusstem Arbeiten im Team
• Kreativität, Flexibiliät und Belastbarkeit
• Organisatorisches Geschick und Interesse an der praktischen Museumsarbeit
Wir bieten:
• Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
• Teamorientiertes Arbeiten und ein gutes Betriebsklima
• Interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 12. Juni 2009 an den
Bezirk Oberbayern, Personalreferat, 80535 München. Der Bezirk Oberbayern verpflichtet sich, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Für weitere Informationen stehen Ihnen Herr Jan Borgmann (Tel.: 08851/185-17) oder Frau Lehmann (Tel.: 089/2198-1413 oder E-mail: michaela.lehmann@bezirk-oberbayern.de) gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.glentleiten.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum Glentleiten (Helmut.Schuetz@glentleiten.de), eingetragen am: 25. May 2009

Ausschreibung Master Osteuropastudien - München + Regensburg:
Der Elitestudiengang Osteuropastudien an den Universitäten München (LMU) und Regensburg wird in diesem Jahr zum sechsten Mal ausgeschrieben. Das viersemestrige interdisziplinäre Master- und Magisterprogramm bereitet besonders begabte und leistungsbereite Studierende auf eine Tätigkeit in der Zusammenarbeit mit Ost-, Ostmittel- oder Südosteuropa vor.
Das Angebot richtet sich an vielversprechende Studierende mit nachhaltigem Interesse an Fragen zu Osteuropa. Die Unterrichtssprache ist im Normalfall Deutsch. Bewerbungsschluss: 15. Juli 2009
Weitere Informationen: http://www.osteuropastudien.de/
Nachricht von: Universitäten München (LMU) und Regensburg (i.goetz@vkde.fak12.uni-muenchen.de), eingetragen am: 25. May 2009

Praktikum im Freilichtmuseum am Kiekeberg:
Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt in unmittelbarer Nähe zur Hamburger Landesgrenze. Zur Unterstützung suchen wir engagierte Praktikanten.
Was Sie bei uns tun können:
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten in allen Bereichen des Museums
- Selbständiges Arbeiten in einem jungen, dynamischen Team
- Bearbeitung eines eigenständigen Projekts
Wir bieten Praktika in folgenden Bereichen:
- Besucherservice/Museumspädagogik
- PR und Marketing
- Volkskunde
- Wirtschaftsbetriebe (Brennerei und Museumsladen)
Was Sie mitbringen sollten:
- Studium und erste Arbeitserfahrungen in den relevanten Bereichen
- Interesse an Kultur, insbesondere an der Museumsarbeit
- Sprachliches Geschick
- sehr gute EDV-Kenntnisse
- Flexibilität, Organisationstalent, Selbständigkeit, Belastbarkeit
Beginn: Flexibel, je nach Arbeitssituation im Museum, Dauer: 2 bis 6 Monate, Vergütung: Wir zahlen eine Kostenerstattung von 50 Euro wöchentlich.
Ihr Ansprechpartner: Lars Peper, Tel. (0 40) 79 01 76-40, E-Mail peper[at]kiekeberg-museum[dot]de.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe von Zeitraum, Qualifikation und Interesse an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Lars Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten-Ehestorf
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (Kuehn@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 13. May 2009

Stellenausschreibung - wissenschaftliche Volontärsstelle:
Am Badischen Landesmuseum Karlsruhe ist zum 01.09.2009 eine wissenschaftliche Volontärsstelle im Deutschen Musikautomaten-Museum Bruchsal (Außenstelle Badisches Landesmuseum Karlsruhe) für die Dauer von einem Jahr - verlängerbar um ein weiteres Jahr - zu besetzen. Die Vergütung beträgt im ersten Ausbildungsjahr 1.219,65 Euro und im zweiten Jahr 1.389,74 Euro (jeweils brutto).
Das wissenschaftliche Volontariat beinhaltet eine Einführung in verschiedene Bereiche moderner musealer Arbeit: wissenschaftliche Sammlungsbetreuung, Pflege der Dauerausstellung und Mitarbeit an Sonderausstellungsprojekten sowie Einblicke in die Museumspädagogik, Restaurierung und Öffentlichkeitsarbeit und Mitarbeit bei der wissenschaftlichen Sammlungs- und Ausstellungsbetreuung, sowie Dokumentation und Inventarisierung in der IMDAS Datenbank.
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister/Promotion) im Fach Volkskunde/Kulturwissenschaften/Neuere und Neueste Geschichte/Europäische Ethnologie, wobei Volkskunde mindestens im Nebenfach nachgewiesen werden muss. Zusätzlich sind ein versierter Umgang mit dem PC (MS-Office, Textverarbeitung; Excel; Access) und Erfahrungen in musealen Tätigkeiten (z. B. Museumspraktika) erwünscht.
Wir erwarten Planungs- und Organisationsfähigkeit, Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit, flexibles Denken, hohe soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Engagement.
Wir bieten ein interessantes Tätigkeitsfeld, eigenständiges Arbeiten sowie Teamarbeit und die Möglichkeit sich fachspezifisch weiterzubilden.
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Brigitte Heck M.A. unter 07251/742689 oder per mail unter brigitte.heck@landesmuseum.de zur Verfügung. Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis 10.07.2009 an das Badische Landesmuseum, Referat Personalwesen, Schlossbezirk 10, 76131 Karlsruhe.
Weitere Informationen: www.landesmuseum.de
Nachricht von: Badisches Landesmuseum Karlsruhe , AS Bruchsal (petra.weiler@landesmuseum.de), eingetragen am: 8. May 2009

Stellenausschreibung/job announcement: Junior-scientist-position in Forschungsprojekt:
Im Forschungsprojekt "Doing kinship with pictures and objects. A laboratory for public and private practices of art" ist ab 1. September 2009 eine Junior-Scientist-Position für die Dauer von 2,5 Jahren zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: 50 Prozent (20 Stunden/Woche); Bezahlung: 16.000 € brutto p.a.
Aufgaben: Ethnologische Feldforschung in Wien (u.a. teilnehmende Beobachtung, qualitative Interviews) und interaktive museologische Forschung im Forschungslabor des Österreichischen Museums für Volkskunde (u.a. Objektanalysen), Auswertung der qualitativen Daten und Objektdaten, Publikationen.
Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie oder in Kultur- und Sozialanthropologie; sehr gute Kenntnisse der aktuellen Forschungsdiskussion in mindestens einem der folgenden Gebiete: museum studies, material culture studies; neben Deutsch und Englisch sehr gute Kenntnisse in Türkisch oder Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Erwünscht sind Kenntnisse bzw. Erfahrungen in einem der folgenden Felder: kinship studies, ethnographische Methoden, Museums- und Ausstellungsarbeit. Dienstort ist Wien.
Bewerbungen mit Anschreiben, cv und ggf. Publikationsliste senden Sie bitte bis zum 2. Juni 2009 an:
Dr. Elisabeth Timm, Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien, Hanuschgasse 3, A-1010 Wien.
Weitere Informationen: http://euroethnologie.univie.ac.at/index.php?id=19286
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien (Elisabeth.Timm@univie.ac.at), eingetragen am: 8. May 2009

Stellenausschreibung - wissenschaftliche(r) Volontärin/Volontär:
Beim Landesmuseum Württemberg ist ab 01. Juli 2009 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Volontärin/Volontärs bei der Abteilung Volkskunde zu besetzen.
Das Volontariat ist zunächst auf 1 Jahr befristet, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.
Voraussetzung: abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde (bzw. Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft, etc.). Wünschenswert sind erste Erfahrungen in der Ausstellungs- und/oder Museumsarbeit, z.B. über Praktika. Erwartet werden ein ausgeprägtes Interesse an Teamarbeit und die Fähigkeit zur raschen Einarbeitung in die unterschiedlichen Themen- und Sammlungsbereiche sowie gute PC-Kenntnisse in den üblichen Programmen.
Das Landesmuseum Württemberg bietet eine qualifizierende Weiterbildung für die Arbeit in Museen. Das Entgelt beträgt im ersten Jahr monatlich 1219,65 Euro brutto, im zweiten Jahr 1389,74 Euro brutto. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 28. Mai 2009 an das Landesmuseum Württemberg, Abteilung Volkskunde, Herrn Thomas Brune, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Ihre Bewerbungsunterlagen können nur dann zurückgesandt werden, wenn Sie einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen.
Weitere Informationen: http://www.landesmuseum-stuttgart.de/
Nachricht von: Landesmuseum Württemberg (Elmar.Feitscher@Landesmuseum-Stuttgart.de), eingetragen am: 4. May 2009

Stellenausschreibung: zwei wissenschaftliche Assistent/innen, 50% und ein/e Doktorand/in, 100%:
Im Departement Kunst & Medien, Institut für Theorie, suchen wir per 1. Juli 2009 oder nach Vereinbarung
zwei Wissenschaftliche Assistent/innen, Post-Doc, 50% und
ein/e Doktorand/in, 100%
Das Institut für Theorie der Gestaltung und Kunst (ith), dem Departement Kunst & Medien zugehörig, ist ein Forschungsinstitut im Bereich der Theorie der Ästhetik und Kulturtheorie. Das Institut betreibt angewandte und Grundlagenforschung, ist im internationalen Diskurs engagiert, publiziert regelmässig in Buch- und Magazinform, organisiert öffentliche Veranstaltungen und verbindet seine Aktivitäten eng mit der Lehre (speziell dem Masterstudiengang).
Wir suchen Mitarbeiter/innen für das vom Schweizer Nationalfonds (SNF) geförderte Forschungsprojekt "Repräsentative Gewalt". Das Forschungsprojekt untersucht die Performanz der Gewalt, insofern diese ein Strukturelement der Repräsentation von Macht ist. Es gliedert sich in zwei Unterprojekte, von denen das erste die Theorie der Staatsräson bis hin zum Staatsterror untersucht und das zweite eine Kulturgeschichte der Demonstration erarbeitet.
Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung des Forschungsprogramms, die Organisation von Workshops und Tagungen, die Kooperation mit den Projektpartnern, die Erarbeitung einer Qualifikationsschrift im Rahmen des Forschungsthemas und die Publikation der Forschungsergebnisse in verschiedenen Medien.
Sie verfügen über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft oder Soziologie. Als Doktorand/in verfügen Sie über einen sehr guten Hochschul-, Fachhochschul- oder Akademieabschluss oder über eine dem M.A. gleichwertige Qualifikation. Als Postdoktorand/in können Sie eine sehr gute Promotion vorweisen. Wir erwarten Offenheit und Interesse an der Zusammenarbeit, Initiative, Teamfähigkeit, Neugier, Belastbarkeit sowie regelmässige Verfügbarkeit.
Die Stelle ist befristet auf drei Jahre. Das Gehalt richtet sich nach der Besoldungsverordnung des Kantons Zürich. Der Arbeitsort ist Zürich.
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis am 1. Juni 2009 an folgende Adresse: Zürcher Hochschule der Künste, Personalabteilung, Chantal Hug, chantal.hug@zhdk.ch, Vermerk: "Assistenz Ith/Repräsentative Gewalt", Ausstellungsstrasse 60, Postfach, 8031 Zürich.
Auskünfte erteilt Ihnen: Prof. Ludger Schwarte, ludger.schwarte@zhdk.ch. Informationen zur ZHdK finden Sie unter www.zhdk.ch
Weitere Informationen: http://www.ith-z.ch/
Nachricht von: Inst. f.Theorie der Gestaltung und Kunst, Hochschule d. Künste Zürich (klaus.schoenberger@zhdk.ch), eingetragen am: 4. May 2009

Stelle als Wissenschaftliche Hilfskraft/Doktorandin:
Im Rahmen des Drittmittelgeförderten Projekts
„’Trachten’ in der Lüneburger Heide und im Wendland, Kleidungsverhalten bäuerlicher Schichten und Formen seiner Repräsentation seit Ende des 18. Jahrhunderts“
ist für zweieinhalb Jahre (1.7. bis 31.12.2011) die Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft/ Doktorandin zu besetzen (86 Std./Monat). Das Projekt wird vom Seminar für Materielle und Visuelle Kultur in Kooperation mit vier Museen durchgeführt und vom Land Niedersachsen gefördert.
Voraussetzung ist die Bereitschaft, zu einem Teilthema des Projekts (vorgesehen: Trachtengeschichte und aktuelle Trachtenpflege im Wendland) zu promovieren. Erwartet wird Zuarbeit im Rahmen des Gesamtprojekts (Kurzinventarisierung, Objektanalysen, Recherchen, Archivarbeit, Interviews; Unterstützung der Projektorganisation und Dokumentation). Zur eigenen Dissertation steht das recherchierte Projektmaterial zur Verfügung. Darüberhinaus ist ein Teil der Arbeitszeit direkt dem zu bearbeitenden Promotionsthema gewidmet.
Erwünscht sind:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A. oder vergleichbar)
- Prädikatsexamen im kulturwissenschaftlichen und/oder historischen Feld, z.B. in Volkskunde/ Empirische Kulturwissenschaft/ (Europäische) Ethnologie, Vergleichende Textilwissenschaft (kulturhistorisch), Materielle Kultur, (Neuere) Geschichte
- Vertrautheit mit Sachkulturforschung und Kenntnisse in (zumindest jedoch keine Berührungsangst mit) Textilien
- Interesse an Arbeit im Museum
Geboten wird:
- Die Möglichkeit, im Rahmen eines Forschungsprojekts zu promovieren
- Die einzigartige Chance, unter professioneller Anleitung sowohl von Seiten der Kulturwissenschaft als auch von Seiten der Museen forschend zu lernen
- Theorie und (Forschungs-)Praxis zu verbinden sowie direkt in einem potentiellen Berufsfeld tätig zu sein
Bewerbungen (per Post UND per Mail) bis zum 15. Mai 2009 an das Seminar für Materielle und Visuelle Kultur, „Trachtenprojekt“, Universität Oldenburg, FK III, 26111 Oldenburg
Kontakt: Stefanie Mallon (Koordination), 0441-798-2141; materiellekultur@uni-oldenburg.de
Weitere Informationen: http://www.materiellekultur.uni-oldenburg.de/
Nachricht von: Universität Oldenburg (materiellekultur@uni-oldenburg.de), eingetragen am: 29. Apr 2009

Neue Mitglieder gesucht:
Die Tübinger Supervisionsgruppe für FeldforscherInnen nimmt zum Herbst 2009 neue WissenschaftlerInnen auf.
Hintergrund:
Eine zentrale Grundannahme innerhalb der Feldforschung ist, dass in Texten immer auch Aussagen enthalten sind, die nicht auf der subjektiven Ebene der Forscherin oder des Forschers, sondern auf der symbolischen Ebene zu verorten sind. Die Beschreibung des Feldeinstiegs, ein Interviewtranskript, ein Eintrag im Feldtagebuch, so die Annahme, enthalten wichtige Aussagen über das Feld. Auf dieser Prämisse basiert die Forschungssupervision: Verhaltensweisen, Ängste und Vorbehalte der Forscherin/des Forschers gehen weit über die Persönlichkeit der Ethnographin/des Ethnographen hinaus und bergen Hinweise auf Mechanismen im untersuchten Feld. Die Supervision trägt dazu bei, dass die Forscherin/der Forscher diese Mechanismen erkennen und für die eigene Forschung produktiv machen kann.
Detaillierte Einblicke gibt ein Artikel von Barbara Wittel-Fischer (2001): "Das Unbewusste ist unbestechlich!". Supervision in der Tübinger Empirischen Kulturwissenschaft. In: Eisch, Katharina/ Hamm, Marion (Hg.): Die Poesie des Feldes. Beiträge zur ethnographischen Kulturanalyse. Tübingen, S. 140-160 (=Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen, Band 93)
Was es bringt: Unserer Erfahrung nach hat die Supervisionsarbeit zwei Effekte: Leute, die an einer qualitativen Feldforschung arbeiten, können durch Forschungssupervision wesentliche Aufschlüsse zum Verständnis und für die Interpretation ihrer eigenen Forschungsmaterialien gewinnen. Darüber hinaus verfeinert sich durch die Gruppenarbeit das Wahrnehmen und Entschlüsseln von Beziehungsdynamiken in der Feldforschung.
Arbeitsweise: Inhalt der Supervision ist die Besprechung und Reflexion von Texten, die als Datenmaterial in empirischen Forschungskontexten entstanden sind (Auszüge aus dem Feldtagebuch, Interviewausschnitte u.ä.). Ziel der Supervision ist es, über Assoziationen, Eindrücke und Fantasien, die beim Lesen und im Gespräch über die Texte entstehen, auf unbewusste Erwartungen und Interaktionsmomente (Übertragungen, Gegenübertragungen) zwischen der Person der Forscherin / des Forschers und den Personen, an bzw. mit denen die Daten erhoben wurden, zu schließen. Außerdem wird zu Fragen Stellung genommen, die die TextproduzentInnen jeweils zu ihren Texten formulieren. Die Supervisionsgruppe trifft sich dreimal jährlich in Tübingen zu einer ganztägigen Sitzung, bei der jeweils drei Texte besprochen werden.
Teilnahmevoraussetzungen: Alle TeilnehmerInnen sagen ihre Mitarbeit in der Supervisionsgruppe für ein Jahr verbindlich zu (Die Termine werden auf der jeweils letzten Sitzung des Jahres gemeinsam für das nächste Jahr ausgehandelt). Die Kosten belaufen sich auf 150 Euro pro Jahr.
Termine: Einstiegstermin ist die Sitzung am Samstag, den 31. Oktober 2009. Hier werden die Termine für das nächste Jahr festgelegt.
Alle InteressentInnen sind herzlich willkommen und nehmen bitte bis 26. Juni Kontakt auf zu Almut Sülzle, Telefon: 0711 5496882 oder suelzle@staff.uni-marburg.de. Das Telefongespräch dient der näheren Information und Absprache.
Im Namen der Supervisionsgruppe Marion Hamm, Katharina Eisch, Brigitte Becker (Supervisorin, DGSv)
Nachricht von: Supervisionsgruppe für Feldforschung (suelzle@staff.uni-marburg.de), eingetragen am: 29. Apr 2009

Call for papers:Experiencing Religion - New Approaches towards Personal Religiosity:
6th Conference of the SIEF Working Group on Ethnology of Religion, Warsaw, 2-3 June 2010
Nowadays students of religion generally are more interested in vernacular or lived religion and human believing than in dogmas or theological texts. This reflects major changes in the way people are dealing with religion, religiosity, or spirituality. Therefore the religious experience in all its different forms and perceptions will be the central topic for the upcoming conference of the working group on Ethnology of Religion under the title of ‘Experiencing Religion’.
Religion can be expressed in rituals, practices and devotional cults, which helps researchers to interpret what is going on. However, religion is also a deeply personal experience. Sometimes it is more or less possible to put the experience into words. Sometimes it is just a feeling or an emotion difficult to verbalize, but nevertheless important for the meaningfulness of life and one’s way of living.
This conference aims at illuminating the personal religious, or spiritual experience, be it Christian or non-Christian, recent or historical. The postmodern phenomenon of New Age, a religion which spread all over the world and put together various expressions of religious feelings into a bricolage of belief and which broke open a market on difficult to verbalize spiritual emotions and feeling is but one example of the variety of religious experience that this conference will deal with. Theoretical papers on common traits in religious experiences are especially welcome. The religious experience is of concern to many disciplines such as, for instance, anthropology, ethnology, folkloristics, psychiatry, the psychology of religion, religious studies, or theology.
The conference organizer is the State Ethnographical Museum in Warsaw, where the conference will be held. The conference fee is €100 which includes conference material, two dinners and coffee and a short excursion. The participants are responsible for their booking and payment for travel and accommodation. A list of reasonable hotels can be found on the SIEF website (http://www.siefhome.org/ sub 'Events').
This will be the sixth conference organized by the working group. It started in Stockholm, Sweden in 1993, and thereafter there were meetings in Chaves, Portugal 1996, Szeged, Hungary 1999, and Edinburgh, Scotland 2002. The last conference was in Celje, Slovenia in 2006. A selection of the papers presented there have just been published in Traditiones 36 (2007). Also papers from the Warsaw meeting will be published afterwards.
Abstracts of 300-400 words should be sent to Prof. Ulrika Wolf-Knuts (uwolf@abo.fi) by September 1, 2009.
Weitere Informationen: http://www.siefhome.org/
Nachricht von: SIEF - International Society for Ethnology and Folklore (uwolf@abo.fi), eingetragen am: 24. Apr 2009

Call for Paper: Workshop "social movements: ethnographic approaches":
"Engaged voices? Ethnographic approaches toward social movements"
Monday, 27/07/2009
CALL FOR PAPER
Objective: In his recent volume on social movements (2004), "Social Movements. An Anthropological Reader", June Nash states that «(a)nthropologists who once ignored the intrusion of national and international in their field, are now among the principal observers of social movements (...). Although the potential of these movements is often underestimated, it is in these circuits once considered marginal to global processes that the major changes occurring. Because of their cultivated peripherical vision, anthropologists are in a position to assess new directions».
The workshop aims to bring together different scholars interested in accounts and experiences of ethnographic research about movements by pointing to discuss the specific role and potential of qualitative approaches. Thus, possible questions may be:
- How can we extend classical fieldwork methodologies in order to understand movements situated in a complex woven field of wider flows?
- How negotiate movements of indigenous people, national minorities and/or other emerging collective actors their processes of identity formation? How do they extend the limits of what seems "thinkable"?
- How change collective solidarities of movements the relationship with national and international actors?
- How analyse ethnographers the cultural dimension of more recent forms of activism such as media- and internet activism?
- How can historical perspectives on collective action apply qualitative methodologies?
- How distinguish researchers the "categories of practices" employed by activists from those of academic analysis? How position scholars themselves toward activists?
- From which reliable sources can we create common theoretical frameworks? For example, how can we apply reflections on the cultural dimension of collective action in "new movements" theories?
Deadline and Organization: We invite all interested (graduate- and non) scholars to propose an oral and/or visual presentation of 30 minutes each. An abstract of 200-250 words should be submitted until 20/05/2009 to Amalia Rossi (University Bicocca, Milan) at amalia.rossi79@gmail.com or Alexander Koensler (University of Münster) at koensler@unisi.it. Notification and the final program will be communicated by 10/06/2009. The language of the workshop will be English. For further questions please do not hesitate to contact us.
Nachricht von: Institute for Folklore/European Ethnology, University of Münster (koensler@unisi.it), eingetragen am: 16. Apr 2009

Call for Papers - Conference on Applied Interculturality Research:
Vom 07.- 10. April 2010 findet an der Universität Graz die erste "Conference on Applied Interculturality Research (cAIR10)" statt. cAIR10 wurde durch eine großzügige Zuwendung des Zukunftsfonds der Republik Österreich, einem Fond der österreichischen Regierung zur Entschädigung der Opfer des Nationalsozialismus, ermöglicht. cAIR10 ist unseres Wissens nach die erste anwendungsorientierte Konferenz im Bereich der Interkulturalitätsforschung und das in allen relevanten akademischen Disziplinen (Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Erziehungswissenschaften, religiöse Studien und Medizin). Alle Projekte die bei cAIR10 eingereicht werden, sind Gegenstand eines anonymen Kreuzbegutachtungsverfahren, welches von Experten aus relevanten akademischen Disziplinen und aus der Praxis durchgeführt wird.
Weitere Informationen: http://www.uni-graz.at/fAIR/cAIR10/
Nachricht von: Universität Graz (cair10@uni-graz.at), eingetragen am: 20. Mar 2009

Stellenangebot Freilichtmuseum:
Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg liegt im Süden Hamburgs. Zur Verstärkung unseres Teams möchten wir zum 1. August 2009 folgendes Volontariat besetzen: Volontär/in im Bereich Volkskunde. Erwartet werden: abgeschlossenes Hochschulstudium im Hauptfach Volkskunde/Europäische Ethnologie, vorzugsweise mit historischer Ausrichtung; Grundkenntnisse im Museumsmanagement; Kenntnisse im Bereich der Haus- und Sachkulturforschung; Erfahrungen im Museumsbereich; Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude; sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere MS-Office; organisatorisches Geschick; Führerschein Klasse B. Geboten werden: umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum; aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Team; Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements Vertragslaufzeit: zwei Jahre. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 14. April an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Lars Peper, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten-Ehestorf
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (junker@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 20. Mar 2009

Job: Assistent/in in Ausbildung:
An der Universität Wien (mit 15 Fakultäten, 3 Zentren, rund 170 Studienrichtungen, ca. 8.300 Mitarbeiter/innen und ca. 72.000 Studierenden) ist ab 01.05.2009 die Position einer/eines Assistent/in in Ausbildung am Institut für Europäische Ethnologie bis 31.01.2010 zu besetzen. Kennzahl der Ausschreibung: 281 Beschäftigungsausmaß: 40 Stunden/Woche. Ihre Aufgaben: Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration. Ihr Profil: Abgeschlossenes Studium der Europäischen Ethnologie und verwandter Disziplinen (Diplom- oder Magistergrad). Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 281, welche Sie bis zum 06.04.2009 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln. Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Löffler, Klara +43-1-4277-44010. Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim Wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Weitere Informationen: https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c043AB41B-6D4A-ED88-ADD8-7C29FA4D337E_kE55958DF-B2F9-DACB-E5ED-4407953F88C8
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien (Elisabeth.Timm@univie.ac.at), eingetragen am: 20. Mar 2009

Infos zum Masterstudiengang KAEE:
Gegenwartsbezogen – historisch perspektiviert – Visuelle Anthropologie: Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Im Wintersemester 2009/2010 beginnt der Masterstudiengang Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Bewerbungsschluss hierfür ist der 15.05.2009. Informationen zur Bewerbung finden Sie unter: http://www.uni-goettingen.de/de/103531.html
Weitere Informationen: http://www.kaee.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Universität Göttingen (dhemme4@gwdg.de), eingetragen am: 18. Mar 2009

Stellenausschreibung Juniorprofessur (W 1) für Europäische Ethnologie/Volkskunde:
Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 01.10.2009 die Stelle einer Juniorprofessur (W 1) für Europäische Ethnologie/Volkskunde zu besetzen. Ein besonderes Engagement wird im Bereich der Bachelor- und Master-Studiengänge, im auslaufenden Magisterstudiengang sowie in den Verwaltungsaufgaben des Seminars erwartet. Die/der Stelleninhaber/in soll Aufgaben in Wissenschaft, Forschung und Lehre in ihren/seinen Fächern selbständig wahrnehmen. Ihre/seine Arbeitsbedingungen sollen, soweit allgemeine dienst- und haushaltsrechtliche Regelungen nicht entgegenstehen, den Rechten und Pflichten der Professor/innen entsprechen. Einstellungsvoraussetzung ist neben den dienstrechtlichen Erfordernissen für Juniorprofessor/innen eine zügig abgeschlossene und herausragende Dissertation. Die Promotions- und Beschäftigungsphase vor der Berufung soll insgesamt nicht mehr als sechs Jahre betragen (Schwangerschaften und Erziehungs- bzw. Elternzeiten werden berücksichtigt). Die Anstellung erfolgt zunächst für drei Jahre. Eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist möglich. Die Christian-Albrechts-Universität ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwer behinderter Menschen ein. Daher werden schwer behinderte Bewerberinnen/Bewerber bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Das Auswahlverfahren entspricht dem herkömmlicher Berufungsverfahren für Professorinnen und Professoren. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 03.04.2009 zu richten:An das Dekanat der Philosophischen Fakultät, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Olshausenstr. 40, 24098 Kiel
Weitere Informationen: http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de/
Nachricht von: Seminar für Europäische Ethnologiei/Volkskunde, Kiel (ewald@volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 18. Mar 2009

Stellausschreibung wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär:
Wir suchen eine/n wissenschaftliche/n Volontär/in zum 01. Juni 2009. Das 1973 gegründete Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum präsentiert in vier Baugruppen auf einer Fläche von 35 ha zur Zeit 36 komplett eingerichtete historische Gebäude in ihrem jeweiligen Umfeld. Es dokumentiert die Arbeits-, Wohn- und Lebensverhältnisse der rheinland-pfälzischen Landbevölkerung und richtet sich an ein sozial wie altersmäßig breit gestreutes Publikum. Im Erholungsgebiet der mittleren Nahe gelegen, ist es nicht nur das zentrale, sondern auch größte Freilichtmuseum in Rheinland-Pfalz. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, umfassende Einblicke in die vielfältigen Aufgabenfelder freilichtmusealer Arbeit zu erhalten: Aufgabengebiete: Im Bereich Forschung/Dokumentation/Inventarisierung: Erfassung und Dokumentation von historischen Sachzeugnissen. Im Bereich Ausstellungswesen: Konzepterstellung und -umsetzung zur Einrichtung von historischen Gebäuden. Im Bereich Museumspädagogik: Entwicklung und Umsetzung musealer Vermittlungsangebote. Im Bereich Veranstaltungsmanagement: Entwicklung und Umsetzung von Veranstaltungen. Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit: Erstellen und Verbreiten von Pressemitteilungen. Ihre Voraussetzungen: Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Volkskunde oder einer anderen einschlägig museumsrelevanten Kulturwissenschaft; Großes Interesse an Alltags- und Kulturgeschichte; Erfahrungen in der Museumsarbeit, insbesondere in der Sachkulturforschung und Dokumentation; Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und zielgruppenorientiert zu vermitteln; Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit; Hohes Maß an Belastbarkeit, Eigeninitiative, Textsicherheit und zeitlicher Flexibilität; Qualifizierter Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln. Die Stelle ist als weiterbildendes Volontariat befristet für die Dauer von zwei Jahren angelegt und erfolgt in Vollzeit. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an die Anwärterbezüge für Beamte des höheren Dienstes und beläuft sich monatlich auf ca. 1.050,- Euro brutto. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls erwünscht. Es wird darauf hingewiesen, dass die baulichen Verhältnisse nicht barrierefrei sind. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne der Direktor des Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseums Herr Dr. Michael Schimek zur Verfügung (Tel.: 06751-3840, leitung@freilichtmuseum-rlp.de). Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 15. April 2009 an die Stiftung Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim, Nachtigallental, Postfach 18, 55560 Bad Sobernheim. Bewerbungskosten können leider nicht erstattet werden.
Nachricht von: Stiftung Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim / Nahe (leitung@freilichtmuseum-rlp.de), eingetragen am: 13. Mar 2009

Interdisciplinary Research Group on Cultural Property:
Interdisciplinary Research Group on Cultural Property. In June 2008, researchers at the Universities of Göttingen and Hamburg began an interdisciplinary project on cultural property supported by funds from the Deutsche Forschungsgemeinschaft. The research team is composed of scholars in cultural anthropology/european ethnology, economics, ethnology, commercial and international law. Six linked projects are devoted to the question of how cultural property is constituted, focusing on actors, discourses, contexts and rules. The contributions in this bulletin are designed to give an overview of the research project, provide reports from the first phase of fieldwork as well as allow for an insight into the interdisciplinary workings of the research group. The project webpage informs in detail about the plan of research. The project blog offers space for ongoing thoughts and exchange as well as for input from interested members of the community of cultural property and cultural property rights researchers. Blog: http://www.cultural-property.org
Weitere Informationen: http://www.uni-goettingen.de/en/86656.html
Nachricht von: Universities of Göttingen and Hamburg (johannes.mueske@uni-hamburg.de), eingetragen am: 9. Mar 2009

Call for Papers: Reparieren - oder die Lebensdauer der Gebrauchsgüter :
Während sich die Volkskunde mit dem Reparieren und dem "Umgang mit den Dingen" wiederholt beschäftigt hat, ist diese Thematik in der Technikgeschichte nur am Rande wahrgenommen worden - sie hat sich primär für die Neuproduktion interessiert. Das Reparieren gehört jedoch zu unserer Alltagserfahrung und ist unauflöslich - durch die Ermüdung oder den Defekt von Artefakten - mit der Technik verbunden. Besonders in weniger entwickelten Ökonomien (in Entwicklungsländern, aber auch in postsozialistischen Staaten) kommt dem Reparieren im Sinne einer Nutzungsverlängerung von Gebrauchsgütern eine erhebliche Relevanz zu. Durch ein Themenheft "Reparieren" der Zeitschrift Technikgeschichte soll dieses Desiderat zumindest ansatzweise behoben werden, wobei das Thema aus der Sicht der Technikgeschichte und verwandter Disziplinen ausgelotet werden soll. Zur Vorbereitung des Themenheftes wird ein Workshop stattfinden, auf dem verschiedene Zugänge diskutiert werden sollen, die dann im Themenheft gemeinsam publiziert werden. Bei dieser Annäherung an das Themenfeld der Reparatur sind verschiedene Perspektiven möglich: das Thema soll zeitlich und räumlich übergreifend behandelt werden, somit von vormodernen Ökonomien (in denen die systematische Verlängerung der Nutzungsdauer vor dem Hintergrund hoher Materialkosten zentral war) bis zur postmodernen Wegwerfgesellschaft reichen und dabei den europäischen Raum ebenso umfassen wie außereuropäische Gesellschaften. Folgende Forschungsgebiete und -fragen wären nahe liegend (weitere Themenvorschläge können gerne eingebracht werden): - Reparieren und Konstruieren (Reparaturfreundlichkeit) - Geschichte des Ersatzteils - Innovation durch Reparieren - Reparieren in Kriegswirtschaften - Reparieren und Organisieren in der SBZ/DDR - Reparieren in Wegwerfgesellschaften - Reparieren als Erwerbsmöglichkeit sozialer oder gesellschaftlicher Randgruppen - Autoreparatur (Berufsbilder, Werkstätten, Pannendienste) - Basteln, Renovieren und Reparieren als Freizeittätigkeit ("DIY - do it yourself") - Sozialisation: Handarbeiten und Werken - ökologische Dimension der Verlängerung der Nutzungsdauer - Konzeptionen und Philosophien des Restaurierens im musealen Bereich ("Restaurieren heißt nicht wieder neu machen"?) Einen kurzen Überblick zur Thematik gibt: Reinhold Reith, Reparieren: Ein Thema der Technikgeschichte?, in: R. Reith u. D. Schmidt (Hg.), Kleine Betriebe - angepasste Technologie? Münster u. New York 2002, S. 139-161. Bei Interesse bitte bis zum 19. April 2009 ein kurzes abstract (eine Seite) an georg.stoeger@sbg.ac.at senden. Ein Workshop ist für das Frühjahr 2010 vorgesehen, auf dem dann die für das Themenheft (Publikation Ende 2010) vorgesehenen Beiträge diskutiert werden sollen.
Nachricht von: Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Salzburg (Georg.Stoeger@sbg.ac.at), eingetragen am: 7. Mar 2009

"Dorf unterm Hakenkreuz" - Gemeinschaftliche Ausstellungsreihe:
Die in der "Arbeitsgemeinschaft der regionalen ländlichen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg" zusammengeschlossenen 7 Freilichtmuseen bieten in der Saison 2009 eine gemeinschaftliche Ausstellungsreihe über Entstehung und Auswirkungen des Nationalsozialismus auf dem Land. Unter dem Titel "Dorf unterm Hakenkreuz" haben sie sieben Ausstellungseinheiten zusammengestellt. In jedem der Museen wird ein unterschiedliches Thema behandelt, zusammen spiegeln die Themen die Forschungsergebnisse wider, die in den Museen zusammengetragen wurden. Hierzu gibt es auch Begleitveranstaltungen. Die Ausstellung der baden-württembergischen Freilichtmuseen will die Lage auf dem Land beleuchten, eine Szenerie also, in der sie kompetent sind. Es werden die freilichtmuseumsspezifischen Forschungsmethoden genutzt, die die Haus-, Nutzungs- und Bewohnergeschichte eines Museumsgebäudes ergründen. In diesen Zusammenhängen stieß man immer wieder auch auf markante Daten der Nazizeit, die man nun anhand der vorhandenen originären Quellen genauer unter die Lupe genommen hat und der Öffentlichkeit 70 Jahre nach Beginn des 2.Weltkriegs in zum Nachdenken anregender Art präsentieren kann. Das Besondere daran wird auch sein, dass große Teile der Ausstellungen sich in den Gebäuden befinden, wo sich das dokumentierte Geschehen abgespielt hat. So wird für die Besucherinnen und Besucher in besonderer Weise ein emotionaler Zugang zu den Geschehnissen möglich. Es wird kaum möglich sein, die Forschungsergebnisse, die zur Geschichte des Nationalsozialismus auf dem Land vorliegen, durch aufsehenerregende neue Erkenntnisse zu erweitern - es wird aber anhand freilichtmuseumsspezifischer Quellen eine kaum zu überbietende Konkretisierung der Geschehnisse mit Blick auf das Detail für ein breites Publikum an populärem Ort möglich – da, wo man es nicht unbedingt erwartet. Diese Aufklärungsarbeit gerade auch für jüngere Generationen zu leisten, begreifen die baden-württembergischen Freilichtmuseen als eine ihrer wichtigen Aufgaben.
Folgende Einzelthemen werden in den sieben Freilichtmuseen zur Ausstellung kommen:
- Odenwälder Freilandmuseum Walldürn-Gottersdorf: Kinderlandverschickung im "Dritten Reich"
- Hohenloher Freilandmuseum Schwäbisch Hall-Wackershofen: Mitläufer, Funktionäre, Verfolgte
- Freilichtmuseum Beuren: Nur Mütter im Vaterland? Mädchen und Frauen im Nationalsozialismus
- Schwarzwälder Freilichtmuseum Gutach: Wie der Krieg nach Hause kam. Der Schwarzwald von 1939 bis 1945
- Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck Glückliche Kindheit - Gestohlene Jugend? Dorfjugend im "Dritten Reich"
- Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach Landwirtschaft zwischen Propaganda und Wirklichkeit
- Bauernhaus-Museum Wolfegg Alltag, Krieg, Zwangsarbeit
Weitere Informationen: www.dorf-unterm-hakenkreuz.de
Nachricht von: Baden-Württembergische Freilichtmuseen (info@freilandmuseum.com), eingetragen am: 5. Mar 2009

CfP: Quartier machen - Sterne deuten. Kulturwissenschaftliche Tourismusforschung über das Hotel:
Call for papers "Quartier machen - Sterne deuten. Kulturwissenschaftliche Tourismusforschung über das Hotel" (9. Tagung der Kommission Tourismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde) Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien Wien, 4.--6. März 2010. Siegfried Kracauer und James Clifford empfehlen: Wer sich für die Mechanismen und das Funktionieren differenzierter Lebenswelten unter den Bedingungen industrieller und postindustrieller Ökonomien interessiert, der könne dies am besten im Hotel studieren.
Die "Ebenen der Ambivalenz im Chronotopos des Hotels (Clifford) machen das Hotel und andere Formen von Übernachtung und Beherbergung für Kultur- und Sozialwissenschaften allgemein und besonders für die kulturwissenschaftliche Tourismusforschung zum exemplarischen Ort. Im Blick auf diese halböffentlichen Schwellenräume und Übergangszonen wird einmal mehr deutlich, dass sich Alltag und Reise - als Versprechen der Alltagsdistanz, gar der Gegenwelt - nicht getrennt verhandeln lassen. Wenn wir also zu einer Arbeitstagung "über das Hotel" einladen, so geht es uns um die systematische Auflösung dieser Dichotomie und die Erweiterung des tourismuswissenschaftlichen Fragens. Die unterschiedlichsten Formen und Phänomene der sozusagen Dienstleistung Raum sind zumal in der Dialektik von Mobilität und Stabilität, von Weltläufigkeit und Bodenständigkeit bemerkenswert. Das gilt auch für Standardisierung und Differenzierung, die sich auf der Handlungsebene ebenso wie als Repräsentationen manifestieren. Die 9. Arbeitstagung der Kommission Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde soll einerseits Forschungsergebnisse verschiedenster Disziplinen zum Thema zusammenholen, andererseits weitere Studien zu diesem Forschungsfeld anregen.
Dazu möchten wir drei Perspektiven vorschlagen: Den "Blick auf das Hotel" Den "Blick in das Hotel" Den "Blick über das Hotel hinaus"
So richten wir diese Einladung an die scientific community des Faches Europäische Ethnologie als auch an sämtliche Disziplinen der Kultur- und Sozialwissenschaften. Wir fordern insbesondere jüngere WissenschaftlerInnen auf, sich zu beteiligen. Großen Wert legen wir auf Inputs, die auf Basis fundierter Analyse empirischen Materials inhaltliche und/oder methodologische Fragestellungen entwickeln und diese als Beitrag zum theoretischen Programm von (kulturwissenschaftlicher) Tourismusforschung diskutieren. Beiträge zur Gegenwartsforschung wie historische Analysen scheinen uns dazu gleichermaßen geeignet.Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch; für Vorträge werden jeweils 20 Minuten eingeplant. Wir freuen uns über Vorschläge in Form von Abstracts (max. 2.000 Zeichen).
Senden Sie Ihren Kurztext bitte bis spätestens 30. April 2009 an: Nikola Langreiter (nikola.langreiter[at]univie.ac.at). Die Autorinnen und Autoren der ausgewählten Beiträge werden Ende Mai 2009 benachrichtigt. Auswahlkriterium ist die Entwicklung einer Argumentation auf empirischer Basis, mit einer klaren Fragestellung und einer erkennbaren Position zu Empirie, Methode und den theoretischen Ansätzen. Die Beiträge zur Tagung werden -- nach einer peer review - in einem Aufsatzband in der Schriftenreihe des Instituts für Europäische Ethnologie veröffentlicht.
Die Tagung wird von der Kommission für Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (http://www.d-g-v.org/kommissionen/index.html) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien (http://euroethnologie.univie.ac.at/) veranstaltet. Konzeption und Organisation: Klara Löffler, Nikola Langreiter
Nachricht von: Kommission Tourismusforschung der dgv (nikola.langreiter@univie.ac.at), eingetragen am: 5. Mar 2009

Stellenausschreibung wissenschaftliche Mitarbeit Museumsforschung:
Für die Mitarbeit an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekt „Archiv – Exponat – Evidenz. Generierung und Transformation von kulturellem Wissen im Literaturmuseum“ ist – vorbehaltlich der Mittelfreigabe – zum 1. Mai 2009 die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in 50%, E13 TV-L West, mit Promotionsmöglichkeit zu besetzen. Die Stelle ist am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft angesiedelt. Sie ist auf drei Jahre befristet.
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Projekt „Archiv – Exponat – Evidenz. Generierung und Transformation von kulturellem Wissen im Literaturmuseum“ ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Literaturarchivs Marbach (DLA), des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft und des Kunsthistorischen Instituts der Universität Tübingen sowie des Instituts für Wissensmedien Tübingen. Gegenstand des museumswissenschaftlichen Projekts ist es, interdisziplinär Übersetzungsvorgänge in Museen und Ausstellungen zu untersuchen und Theorien zu entwickeln, die über den Einzelfall hinaus die expositorische Logik des Museums erklären können. Untersuchungsgegenstand ist das DLA mit seinem Archiv und den beiden Museen, dem Literaturmuseum der Moderne und dem Schiller-Nationalmuseum.
Aufgaben im Rahmen des von Prof. Anke te Heesen betreuten Teilprojekts: Selbstständiges Bearbeiten des Forschungsthemas „Materialien der Literatur“, das untersucht, welche Vorstellungen von Präsenz und Glaubwürdigkeit mit dem autorisierten Notat verbunden sind. Basis dafür ist die Mitarbeit an Ausstellungsprojekten im DLA durch Objektrecherche, inhaltliche Forschung, texten, konzipieren, evaluieren. Abgeschlossen wird die Projektmitarbeit durch das Publizieren von Fachaufsätzen zum Forschungsthema sowie deren Präsentation bei Tagungen und Workshops und nach Möglichkeit die Anfertigung einer Dissertation.
Qualifikation: Universitätsabschluss in einer Kulturwissenschaft oder Wissenschaftsgeschichte, ggf. in Kombination mit einem Studium der Neueren Deutschen Literatur sowie ersten museumspraktischen Erfahrungen. Aus Kostengründen wird darum gebeten, die Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Diese werden nicht zurückgesandt. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Unterlagen der nicht berücksichtigten Bewerber/innen vernichtet. Bewerbungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die beteiligten Institute streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und bitten deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 20.3.2009 an: Universität Tübingen, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Sekretariat, z. Hd. Frau Monika Leibfarth, Schloss, 72070 Tübingen
Weitere Informationen: http://www.uni-tuebingen.de/kultur/01-in/06.html
Nachricht von: Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Uni Tübingen (evidenz@lui.uni-tuebingen.de), eingetragen am: 5. Mar 2009

Studentships for Doctoral Research and Master of Research:
Forthcoming deadlines: 27 February 2009 and 3 April 2009. Studentships are available for suitably qualified candidates in anthropology, ethnology, folklore and related fields wishing to pursue full-time postgraduate research studies at the University of Ulster. Essential qualifications include an excellent Bachelor's degree (or equivalent) and a good standard of English. A good Masters degree (or equivalent) with a strong research element is highly desirable. Applicants might be particularly interested in one of the research themes of the Academy for Irish Cultural Heritages, which is the University's main centre for research in these fields: http://www.arts.ulster.ac.uk/research/graduate_school/topicsaichinter.htm The Academy offers a one-year Master of Research and a three-year Doctor of Philosophy. Anyone wishing to apply for research study at the Academy should contact the Chair of Ethnology and Folk Life, Professor Ullrich Kockel (u.kockel@ulster.ac.uk), with a copy of the correspondence to Head of the Research Graduate School in Arts, Dr Stanley Black (sj.black@ulster.ac.uk). EU nationals may apply for an Arts and Humanities Research Council (AHRC) studentship. The deadline for application is 27 February 2009. Please note that applicants are expected to be available for interview (possibly by phone or video link) in March. We are also inviting applications for DEL and VCRS studentships, with a deadline of 3 April 2009. Interviews for these will be in late April or early May. Applicants for an AHRC studentship may also apply for a DEL or VCRS studentship. The Department of Employment and Learning Research Studentships (DEL) are available at PhD level as full awards or as fees-only awards. Full awards are available only to applicants normally resident in the UK. Non-residents may apply for a fees-only award. Some DEL awards may also be available for MRes students. Vice-Chancellor's Research Scholarships (VCRS) are available as full awards for PhD study only. Applications are invited from UK, European Union and overseas students. Only candidates who are new applicants to PhD will be eligible. VCRS awards are not available for applicants for any other research degree nor for any candidate who has previously registered for PhD nor anyone who has already obtained a PhD. For further details, please see the website of the University's Research Office (see below) or contact Prof. Kockel or Dr Black. contact details: Academy for Irish Cultural Heritages, University of Ulster, Magee Campus, Northland Road, Londonderry BT48 7JL, Tel.: +44-28-7137-5462; Fax.: +44-28-7137-5435
Weitere Informationen: http://research.ulster.ac.uk/info/status/studentopp.html
Nachricht von: University of Ulster (U.Kockel@ulster.ac.uk), eingetragen am: 5. Mar 2009

Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiter/in:
In dem Forschungsprojekt "Civil Society and Patronage" am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttingen ist voraussichtlich zum 1.4.2009 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV-L mit 50,00 v.H. der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 19,9 Std./Woche) zu besetzen. Die Beschäftigung erfolgt zunächst bis 31.3.2010. Eine Verlängerung wird angestrebt. Einstellungsvoraussetzungen: Neben einem Magisterabschluss in einem kulturhistorischen Fach oder in der kultur­wissenschaftlichen Informatik werden Kenntnisse in der Programmierung des Programmsystems KLEIO sowie praktische Erfahrung im Management und Handling von Datenbanken verlangt. Vorausgesetzt werden außerdem Kenntnisse der Betriebssysteme Linux und Windows und Erfahrung im Verwalten von PC-Netzwerken. Neben einer Ausbildung im Bereich der kulturhistorischen Archivforschung wird ein Grundwissen in deskriptiver Statistik erwartet, wobei Kenntnisse des Programmpakets SPSS und entsprechender Graphikprogramme wünschenswert wären. Entsprechende Nachweise bitten wir den Bewerbungs­unterlagen beizufügen. Aufgaben: Die Aufgaben umfassen die Programmierung einer umfangreichen historischen Datenbank unter Kleio, Datenbankmanagement und -auswertung (Retrieval). Außerdem wird die Administration eines PC-Netzwerkes unter Linux und Windows erwartet. Zu den inhaltlichen Aufgaben gehört die Erforschung historischer Verschuldung und die Auswertung historischer Quellen zu diesem Thema. Die Grundkenntnis statistischer Methoden ist hierfür unerlässlich. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Abiturzeugnis, Examens- und Praktikumszeugnisse) und mit Belegen über die IT-Qualifikationen sind bis zum 15.2.2009 an die Direktorin des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Friedländer Weg 2, 37085 Göttingen, zu richten. Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Weitere Informationen: http://www.kaee.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität Göttingen (mglemni@gwdg.de), eingetragen am: 27. Jan 2009

Call for Papers - 15.02.2009:
Krise – kulturwissenschaftliche Perspektiven. Krisen markieren Momente der Veränderung. Wenn von einer Krise die Rede ist, tauchen regelmäßig Bilder der Ratlosigkeit, des Verlusts, der Angst und der Unsicherheit auf. Veränderung wird im Zusammenhang mit Krisen in erster Linie mit Gefahren verbunden. Das Szenario einer weltweiten Wirtschaftskrise wird als Warnung bspw. beschworen, um bestimmte Politiken zu rechtfertigen und zu verteidigen. Krisen können aber auch begriffen werden als Erkenntnis, Aufbruch und Erneuerung und als Impuls für Praxen des Widerstands gegen bestimmte Politiken. Krisen markieren ebenfalls Prozesse der Machtverschiebung. So ist bspw. der Diskurs um die Krise der Männlichkeit im Kontext feministischer und lesbisch-schwuler Emanzipation und der damit einhergehenden Veränderung bestehender Geschlechterrollen und sexueller Stereotype zu sehen. Mit Krisen sind darüber hinaus Strategien der Krisenbewältigung verbunden. Die Ausübung staatlicher Gewalt und Kontrolle ist immer wieder zu beobachten bei sogenannten Staatskrisen, wie zum Beispiel in Simbabwe oder, historisch rückblickend, in der DDR. Krisen spielen aber auch auf ganz anderen Ebenen eine Rolle. Eine Beziehungskrise kann das Ende einer Liebe markieren oder deren Anfang. Eine Schaffenskrise kann die künstlerische Produktion unterbrechen oder Anlass für eine Perspektivenverschiebung sein. Und nicht zuletzt können auch wissenschaftliche Disziplinen in Krisen sein, oder zumindest meinen, sich in solchen zu befinden. Bei der Betrachtung von Krisen sind dann einerseits die krisenhaften oder als krisenhaft bezeichneten Phänomene von Interesse, aber vor allem auch die Akteur_innen, die den Diskurs um eine Krise beständig speisen. Fragen danach, wer von einer Krise spricht und wann von einer Krise gesprochen wird, können den Blick auf das Phänomen Krise merklich verschieben. Die Frage könnte also auch lauten: Werden Krisen gemacht? Außerdem ist das Wie von Belang: Wie begreifen und konzeptualisieren eigentlich die Beteiligten Krisen? Wie wird über Krisen gesprochen und wie wird mit ihnen umgegangen? Die erste Ausgabe von Fensterplatz thematisiert die Krise an sich und die Krise für sich: erstens als Gegenstand kulturwissenschaftlicher Aufmerksamkeit und zweitens als Anlass zur Diskussion methodischer Prinzipien. Wir suchen Beiträge die den Blick auf und das Verständnis von Krisen hinterfragen, reflektieren und erweitern. Uns geht es dabei auch um methodisch neue und experimentelle Zugänge, Untersuchungsfelder, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst liegen. Fensterplatz ist ein Forum für Studierende und Nachwuchswissenschaftler_innen der Kulturwissenschaften, in dem sie ihre Ideen und Arbeiten dem Fach und einer darüber hinausreichenden Öffentlichkeit präsentieren können. Die Idee zu Fensterplatz ist aus einem Workshop auf dem Studierendentreffen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv) in Kiel 2008 hervorgegangen. Die Redaktion setzt sich zusammen aus Studierenden des Faches Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie/Volkskunde der Institute in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Die dgv unterstützt Fensterplatz. Wir freuen uns auf studentische Beiträge von allen kulturwissenschaftlichen Instituten. Die Beiträge sind bis 15.02.2009 an die Redaktion zu versenden. Textbeiträge sollten per Email (Rich-Text-Format, rtf) an die unten stehende Adresse versandt werden. Aber auch alle anderen möglichen Formate jenseits des Textes sind willkommen (z.B. Film, Fotos, Musik und alles, was Ihr für möglich haltet).
Nachricht von: Fensterplatz - Studentische Zeitschrift für Kulturforschung (redaktion.fensterplatz@gmail.com), eingetragen am: 27. Jan 2009

Förderprogramm:
Im Jahre 2007 wurde von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität München der “Sonderfonds Östliches Europa – Erkundungen und Annäherungen” eingerichtet. Sein Ziel ist es, die Beschäftigung mit den Völkern und Kulturen des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erweitern. Das Ziel soll erreicht werden durch die Förderung der Vermittlung von Sprach- und Kulturkompetenzen, des wissenschaftlichen Austauschs und der Durchführung von Forschung. Die Aktivitäten des Fonds beziehen sich auf das gesamte östliche Europa, wobei der Schwerpunkt auf den slawischen Ländern liegt. Die Förderung gilt den Themen: Kulturen der Minderheiten, insbesondere die jüdische und deutsche Kultur; Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, Multiethnizität; interkulturelle und interreligiöse Kommunikation; politische und Geschichtsmythen, nationale und transnationale Erinnerung; nationale, regionale, ethnische, religiöse Identitäten; gegenseitige Wahrnehmungen, Stereotypen, antisemitische Einstellungen; Alltagskultur und ihr Wandel, städtische und regionale Kulturen; (volks)künstlerische Ausdrucksformen; der Einfluss der Politik auf die Alltagskultur; historische und gegenwärtige Migrationsprozesse; Kulturaustausch zwischen dem deutschen Sprachraum und Osteuropa. Das Förderprogramm umfasst Stipendien, Sprachkurse, Workshops, Preise für Abschlussarbeiten, Dozentenaustausch, Gastvorträge, Tagungen, Publikationen und Ausstellungen. Besonders begrüßt werden Bewerbungen aus den Fächern Volkskunde/Europäische Ethnologie, (osteuropäische) Kunstgeschichte und Jüdische Kultur und Geschichte. Nächster Bewerbungstermin ist der 1. März 2009. Bewerbungen bitte richten an Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Roth, Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, Ludwigstr. 25, D-80539 München
Weitere Informationen: http://www.schroubek-fonds.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html
Nachricht von: Schroubek Fonds Östliches Europa (K.Roth@lrz.uni-muenchen.de), eingetragen am: 27. Jan 2009

Stellenanzeige Professur W2:
An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, ist eine *W2-Professur für Europäische Ethnologie unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung moderner Stadt- und Popularkulturen in ethnographischer und kulturtheoretischer Perspektive* zum 01.10.2010 zu besetzen. Im Rahmen der Frauenförderung durch den Masterplan Ausbildungsoffensive 2008 – 2011 ist die Berufung einer Professorin bereits zum 01.04.2009 möglich. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fach Europäische Ethnologie unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung moderner Stadt- und Popularkulturen in ethnographischer und kulturtheoretischer Perspektive in Lehre und Forschung vertreten. Das Institut für Europäische Ethnologie möchte mit dieser Berufung zur weiteren Profilierung und Stärkung seiner theoretischen und methodologischen Ausrichtung beitragen. In der Lehre sind die Durchführung von Studienprojekten und die Entwicklung neuer Formen „forschenden Lernens“ in BA- und MA-Studiengängen besonders erwünscht. Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum Professor/zur Professorin gemäß § 100 des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen. Erfahrung mit und Bereitschaft zu enger Zusammenarbeit mit Lehrenden aus anderen Disziplinen und transdisziplinäre Kooperationen werden vorausgesetzt.Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Berber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen sind innerhalb von 4 Wochen unter Angabe der Kennziffer PR/002/09 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekan der Philosophischen Fakultät I, Prof. Dr. Rapp, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, zu richten. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie Berlin (evelyn.riegel@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 22. Jan 2009

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung befristet:
Deadline: 30.01.2009. Philosophische Fakultät I - Institut für Europäische Ethnologie. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung befristet bis zum 31.03.2012 - Vgr. IIa - BAT-O nach AnwTV HU Aufgabengebiet: Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre am Schnittfeld von Europäischer Ethnologie (EE) und Gender Studies (GS); Aufgaben zur Vorbereitung einer Promotion. Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie mit Schwerpunkt Genderstudies oder in Genderstudies mit Schwerpunkt qualitativer empirischer Sozialforschung; sehr gute Kenntnisse in neueren Diskussionen der Gender Studies und Europäischen Ethnologie. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (inkl. Kurzkonzept für ein Dissertationsvorhaben und für eine Lehrveranstaltung am Schnittfeld EE/GS) sind innerhalb von 6 Wochen unter der Angabe der Kennziffer AN/149/08 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut f. Europäische Ethnologie, Frau Prof. Dr. Binder, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten. Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen. -- Prof. Dr. Beate Binder Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie Geschlechterstudien und Europäische Ethnologie Mohrenstraße 41 -- D-10117 Berlin Fon +49-(0)30-2093-3708 Fax +49-(0)30-2093-3726
Weitere Informationen: http://www2.hu-berlin.de/ethno/
Nachricht von: Institut für Europäische Ethnologie Berlin (beate.binder@rz.hu-berlin.de), eingetragen am: 14. Jan 2009

Stellenangebot im Freilichtmuseum am Kiekeberg:
Das Freilichtmuseum ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt im Süden Hamburgs. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in (10 Stunden/Woche) in der Abteilung PR + Marketing. Aufgabenbereiche: Erstellen von Pressemitteilungen, Organisation von Außenauftritten, Betreuung von Medienvertretern. Erwartet werden: Sicherheit in der deutschen Sprache, Erfahrungen im Journalismus, Organisatorische Fähigkeiten, Erfahrungen im Kulturbereich sind vorteilhaft. Aussagefähige Bewerbungen, gern auch per E-Mail, bis 22. Januar 2009 an: Freilichtmuseum am Kiekeberg / z. Hd. Lars Peper, Am Kiekeberg 1 / 21224 Rosengarten, peper@kiekeberg-museum.de Weitere Informationen unter www.kiekeberg-museum.de oder bei Marion Junker, Abteilungsleiterin PR + Marketing (0 40) 79 01 76-12. Wünschen Sie Ihre Unterlagen bei Nichtberücksichtigung zurück? Dann senden Sie einen frankierten Rückumschlag mit.
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de/
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (junker@kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 2. Jan 2009

Stellenausschreibung - Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in:
Am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität ist vom 1. April 2009 bis zum 31. Juli 2009 die Stelle eines/r Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden und 50 Minuten Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in die Entgeltgruppe TV-L 13 (ehemals BAT II a). Tätigkeitsbeschreibung: Der Stelleninhaberin/ dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im BA-Studiengang Kultur- und Sozialanthropologie sowie im Magisterstudiengang Volkskunde/Europäische Ethnologie mit insgesamt 4 Lehrveranstaltungsstunden, die Durchführung von Tagesexkursionen, die Organisation eines mehrtätigen Doktorandenkolloquiums, die fachliche Beratung der Studierenden sowie administrative Aufgaben. Einstellungsvoraussetzungen sind eine Promotion im Fach Volkskunde, Europäische Ethnologie, Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie und Lehrerfahrungen in den angegebenen Studiengängen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 30. Januar 2009 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Volkskunde/Europäische Ethnologie Frau Prof. Dr. Ruth-E. Mohrmann, Scharnhorststraße 100, 48151 Münster
Weitere Informationen: http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie in Münster (volkskunde.institut@uni-muenster.de), eingetragen am: 2. Jan 2009

CfP: The Russian Field, St. Petersburg:
The Russian field: A View from Abroad - The Centre for Independent Social Research, St. Petersburg (Russia) in collaboration with Laboratorium. Russian Review of Social Research and European University at St.Petersburg presents International Conference "The Russian field: A View from Abroad", St. Petersburg, May 28-31, 2009 Submission deadline is extended by December, 31. The conference "The Russian field: A View from Abroad" is a first attempt to investigate how scholars outside of Russia experience Russian Studies, and current academic work coming out of Russia. Scholars from around the world study contemporary daily life in Russia, but there are limited opportunities to discuss the results of their research with Russian colleagues. At the same time, Russian scholars have limited access to the wealth of work produced outside of Russia. Thus, many valuable intellectual and methodological resources, which could lead to new and inventive ways of thinking about Russian society and culture, remain removed from Russian researchers. The conference organizers aim to bridge the existing gap between scholars working both inside and outside of Russia. The conference will focus on attendees' experiences in encountering the "Russian field", traditions, and languages, as well as their reflections on those experiences. We invite social scientists, sociologists and anthropologists from around the world who have used qualitative methods in field studies within Russia over the last 20 years. The topic for the conference is defined rather broadly: studying every day life in Russia and its transformations. We are especially interested in papers that address areas of typical Russian life, the study of which produces different or even contradicting results and conclusions among Russian scholars and scholars outside of Russia. Based on submitted proposals, organizers will develop themes to structure plenary sessions, round tables and conference sessions. By developing themes for the conference, the organizers hope to foster dynamic and generous participation from all scholars and facilitate international networking of academics working in Russian Studies. Main conference language will be Russian. Round tables and plenary sessions will be held in Russian and English. A cultural programme during the conference is in preparation. Please send your proposal for a presentation in Russian or English (max. 400 words) and fill out the application form at http://www.russianfield.info/Regform.aspx - no later than December 31, 2008. A list of invited speakers will be published by January 15, 2009 at the conference website www.russianfield.info. Invited speakers are asked to submit full papers by May 1, 2009 to. Papers will be posted at the conference website. The website will provide more information regarding the organization of the conference. For more information or if you have any questions, please contact Elena Bogdanova at russianfield.info@gmail.com. Organizers: Viktor Voronkov, Director of Centre for Independent Social Research (RUS); Nikolay Vakhtin, Rector of the European University at St. Petersburg (RUS); Mikhail Gabowitsch, Editor in Chief "Laboratorium. Russian Review of Social Research"; Aleksei Yurchak, University of California-Berkeley (USA); Serguei Ouchakine, Princeton University (USA); Sofia Tchouikina, Centre for Independent Social Research; Olga Brednikova, Centre for Independent Social Research; Elena Bogdanova, Centre for Independent Social Research. Contact: Elena Bogdanova, Centre for Independent Social Research, 191040 St. Petersburg, P.O.B. 193, Phone/ fax: 007-812-718-3796, Email: russianfield.info@gmail.com
Weitere Informationen: http://www.russianfield.info/
Nachricht von: Centre for Independent Social Research, St. Petersburg (marcel.vietor@web.de), eingetragen am: 22. Dec 2008

CfP Images of Illegalized Immigration:
Images of Illegalized Immigration - University of Basel, 31.8.-1.9.2009. This conference invites scholars to discuss images of illegalized immigration. How do images shape the way we perceive illegalized immigration? Who creates these images? Under which conditions? And where do they circulate? How do they relate to legal and political discourses? The number of ‘displaced persons’ is increasing, resulting in various forms of social conflict. In what kind of images are these conflicts presented? How do political and theoretical frameworks as well as social movements transform these images? How can we draw distinctions and find new perspectives amidst these pluralities of images? And how are persons ‘de-legalized’ through the use of images? The goal of this conference is to deal more critically with visual 'evidence' of illegalized immigration. We are very delighted to have W.J.T. Mitchell (University of Chicago) give our keynote address. In 1994, W.J.T. Mitchell coined the persuasive term ‘pictorial turn’. He is known especially for his work on the relations of visual and verbal representations in the context of social and political issues. The conference is open to researchers at all levels. We welcome submissions from various disciplines, time periods, and geographic focus. Abstracts of no more than 500 words (inclusive title), for 20 minutes presentations, along with the applicant's C.V., should be submitted to all three conference organisers by 1 February 2009.
Nachricht von: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Uni Basel (christine.bischoff@unibas.ch, Francesca.Falk@unibas.ch, Kuy@gmx.net), eingetragen am: 22. Dec 2008

Stellenausschreibung - Wissenschaftliche Mitarbeiter/in:
Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Bergisches Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur sucht ab sofort eine/einen WISSENSCHAFTLICHE/-N REFERENTIN/REFERENTEN für die Abteilung Wissenschaftliche Dienste (Museumspädagogik). Der Dienstposten ist befristet bis zum 09.12.2009 zu besetzen. Der Aufgabenbereich Museumswissenschaftlicher Dienst (u. a. Öffentlichkeitsarbeit, Konzepte für Ausstellungen, Präsentationen, Aktionen, Vermittlung von Museumsinhalten, Entwicklung von didaktischen Hilfsmitteln, Betreuung von Besuchergruppen). Dazu gehören insbesondere: Weiterentwicklung des bestehenden museumspädagogischen Programms, Erarbeitung und Umsetzung neuer umweltpädagogischer Inhalte für weiterführende Schulen und im Bereich der Erwachsenenpädagogik Koordination des Programms und der pädagogischen Aktivitäten im Museum, Programm-Marketing im außermusealen Bereich (Schulen und sonstige Bildungseinrichtungen). Wir erwarten: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Museumspädagogik mit den inhaltlichen Schwerpunkten Umweltbildung/Erwachsene, Erfahrung in der didaktischen Vermittlung in einem Freilichtmuseum, Grundlegende Kenntnisse in der Agrargeschichte und Landwirtschaft. Wir bieten: Entgeltgruppe 13 TVöD mit gleichzeitiger Gewährung einer Zulage nach Entgeltgruppe 14 TVöD. Hinweis: Diese Dotierung ist bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung vorläufig und begründet keinen Vertrauensschutz und keinen Besitzstand (§ 17 Abs. 3 TVÜ-VKA). Wenn Sie weitergehende Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Herrn Kamp; Tel.: (02266) 9010-0. Er wird Ihnen gerne weiterhelfen. Die Bewerbungen von Frauen sind erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen schwerbehinderter Frauen und Männer wird bei sonst gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.
Weitere Informationen: http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de/
Nachricht von: LVR - Freilichtmuseum Lindlar (petra.dittmar@lvr.de), eingetragen am: 22. Dec 2008

Stellenausschreibung Projekt "Multilokalität von Familie":
In der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut München e.V. suchen wir für das Projekt "Multilokalität von Familie: Die Gestaltung von Familienleben bei räumlicher Trennung" der Volkswagenstiftung ab dem 01.03.2009 zunächst befristet bis 28.02.2012, eine/einen Wissenschaftliche/n Referentin/en mit 19,5 WoStd., EGr. 13 TvöD. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2009. Gemeinsam unter einem Dach zu wohnen und regelmäßig von Angesicht zu Angesicht Zeit miteinander zu verbringen - seit der Entwicklung des bürgerlichen Familienmodells machte dies das Wesen von "Familie" aus. Heutzutage werden die familiären Beziehungen jedoch durch beruflich bedingte Mobilität sowie Trennungen und Scheidungen immer häufiger durch zeitweilige oder auch langfristige räumliche Trennungen bestimmt. Familien leben zunehmend als haushaltsübergreifende soziale Netzwerke an mehreren Orten. Im Zentrum des Forschungsvorhabens steht daher die Frage, wie Familie unter den Bedingungen dieser Multilokalität gestaltet und hergestellt werden kann. Neben einem sozialwissenschaftlichen Hochschulabschluss sind Kenntnisse im Bereich der Familienforschung (insbes. Elternschaft nach Scheidung u. Trennung, Alleinerziehende, Patchworkfamilien, Zusammenhang von Beruf und Familie), der Mobilitätsforschung (insbes. Alltägliche Lebensführung u. berufliche Mobilität) bzw. der Migrationsforschung (insbes. Transnationale Familien) sowie der Genderforschung erwünscht. Erforderlich sind ebenfalls umfangreiche Erfahrungen mit verschiedenen Methoden der interpretativen Sozialforschung. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte der angefügten Stellenausschreibung. Die Stelle eignet sich in Zusammenarbeit mit einer Universität zur wissenschaftlichen Qualifikation (Promotion).
Weitere Informationen: http://www.dji.de/
Nachricht von: Deutsches Jugendinstitut München e.V. (schier@dji.de), eingetragen am: 22. Dec 2008

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft:
Am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist voraussichtlich zum 01.03.2008 die Stelle einer wissenschaftlichen Hilfskraft (ca. 20 Wochenstunden) zu besetzen. Ihr Profil: Gute bis sehr gute Sprachkenntnisse der westfälischen Mundarten („Sauerländer Platt“, „Münsterländer Platt“...); Interesse an lebensgeschichtlichen Dokumenten aus allen Bereichen der Volkskunde; gute paläographische Kenntnisse (speziell Sütterlin); Ausdauer und Genauigkeit bei der Verschlagwortung einzelner Ton- und Schriftdokumente; Teamfähigkeit; abgeschlossenes kultur- oder sprachwissenschaftliches Studium oder andere einschlägige Qualifikationen im Bereich der niederdeutschen Sprache. Arbeitsbereich: Systematische Verschlagwortung von niederdeutschen und hochdeutschen Interviews und Manuskripten mit Hilfe einer Datenbank für das DFG-Projekt: „Digitalisierung und Erschließung des Ton-, Volkslied- und Manuskriptarchivs der Volkskundlichen Kommission für Westfalen“. Dauer der Beschäftigung: zunächst 1 Jahr (Verlängerung möglich). Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Kopien der Zeugnisse richten Sie bitte ab sofort bzw. spätestens bis zum 31. Januar 2009 an: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie, z. H. Karin Krabbe, Scharnhorststr. 100, 48151 Münster, Tel.: 0251/83-24400, Fax: 0251/83-28316
Weitere Informationen: http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/
Nachricht von: Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (volkskunde.institut@uni-muenster.de), eingetragen am: 14. Dec 2008

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiteiterin:
Für die am 19.11.08 veröffentlichte Stellenausschreibung hat sich die Bewerbungfrist geändert! Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 1. April 2009 die Stelle eines/ einer wissenschaftlichen Mitarbeiters/ Mitarbeiterin im Rahmen des Hochschulpakts 2020 befristet bis 31.12.2010 zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht der eines/einer Vollbeschäftigten. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in die Entgeltgruppe 13 TV-L (ehemals II a BAT). Tätigkeitsbeschreibung: Der Stelleninhaberin/ dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang mit 16 Lehrveranstaltungsstunden. Einstellungsvoraussetzungen: Überdurchschnittliche Promotion im Fach Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde oder Kulturanthropologie. Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 19. Dezember 2008 zu richten an die Leitung des Seminars für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Johanna-Mestorf-Str. 5, 24118 Kiel
Weitere Informationen: http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de/
Nachricht von: Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (ewald@volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 14. Dec 2008

Stellenausschreibung Universitätsprofessor/in für Visuelle Anthropologie, Institut für Europäische Ethnologie:
Im Arbeitsbereich des Instituts für Europäische Ethnologie der Organisationseinheit Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien ist die Stelle eines/r Universitätsprofessors/in für Visuelle Anthropologie (privatrechtliches Dienstverhältnis, Vollbeschäftigung, befristet auf 4 Monate) voraussichtlich mit 1. März bis 30. Juni 2009 zu besetzen. Anstellungserfordernisse sind eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung, hervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre, pädagogische und didaktische Eignung. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Lehre in vollem Umfang im Bereich der Bachelor-, Master-, Doktorats- und Erweiterungsstudien der Europäischen Ethnologie werden vorausgesetzt. Zusätzliche Information: Das Lehrausmaß beträgt 8 Semesterwochenstunden. Bewerbungen sind unter Beischluss eines Lebenslaufes, einer Publikationsliste sowie eines Überblicks über die Lehrveranstaltungs- und Vortragstätigkeit bis 29.12.2008 (Datum des Poststempels) unter Angabe der Kennzahl 9A/1-2008/09 an das Dekanat der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien, zu richten. Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils, insbesondere in Leitungsfunktionen und im wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Die Bewerbungsfrist beginnt am 04.12.2008 und endet am 29.12.2008.
Weitere Informationen: http://personalabteilung.univie.ac.at/index.php?id=13483&tx_ttnews[tt_news]=7818&tx_ttnews[backPid]=11881&cHash=88a5e0e15a
Nachricht von: Universität Wien (Elisabeth.Timm@univie.ac.at), eingetragen am: 14. Dec 2008

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn:
Das Besucherzentrum „Hans-Eisenmann-Haus“ in Neuschönau / Bay. Wald liegt am Rand des Nationalparks Bayerischer Wald. Mit seinen jährlich rund 80.000 Besuchern ist das Haus eine wichtige Einrichtung in der gesamten Region des Nationalparks Bayerischer Wald. Neben dem Informationsbereich stellt die Dauerausstellung auf einer Fläche von 700 qm einen wichtigen Teil des Hauses dar. Diese Dauerausstellung soll nun in den nächsten zwei Jahren grundlegend erneuert werden. Leitthema der neuen Ausstellungskonzeption ist die ungelenkte Waldentwicklung im Nationalpark Bayerischer Wald und die Beziehung des Menschen zu dieser entstehenden „Waldwildnis“. Zur weiteren Ausarbeitung und Entwicklung der Konzeption soll nun ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in eingestellt werden: Leistungen - Inhaltliche Ausarbeitung der bestehenden Grobkonzeption der neuen Dauerausstellung im Besucherzentrum „Hans-Eisenmann-Haus“ des Nationalparks Bayerischer Wald als Grundlage für die Ausführungs- und Entwurfsplanung - Kulturwissenschaftliche Ausführungsplanung Dazu zählen: - Recherchearbeit zu kulturwissenschaftlichen Aspekten von der Nationalparkidee sowie “Wildnis“ vor allem in der bayerisch-böhmischen Grenzregion, im Gebiet der Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava (Literatur, Bildmaterial, Interviews) - wissenschaftliche Ausarbeitung der Konzeption - Enge Zusammenarbeit mit dem Projektteam aus dem Hans-Eisenmann-Haus sowie Übernahme von leitenden Funktionen innerhalb der Projektsteuerung - Direkte Zusammenarbeit mit Gestalter/Innenarchitekten bei der Entwurfsplanung, wissenschaftliche Betreuung von Gestaltungsplanung und Graphik - Texterstellung, Text- und Bildauswahl - Objekt- und Materialbeschaffung Voraussetzungen: - Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Vergleichenden Kulturwissenschaft/ Europäische Ethnologie - Einschlägige Ausstellungserfahrung - Erfahrungen und Fähigkeiten im Projektmanagement - Interesse an der Thematik „Nationalparke, Waldentwicklung, Tiere“ und des bayerisch-böhmischen Kulturraumes Der Beginn der ganztägigen Beschäftigung ist geplant für Mitte Januar 2009. Die Beschäftigung ist vorerst befristet auf 1 Jahr. (Mögliche Verlängerung um ein weiteres Jahr zur Begleitung der Umsetzung der Ausstellungskonzeption). Der Haupt-Arbeitsort ist das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau. Über die Anspruchnahme einer festen Anstellung oder einer Beschäftigung auf Unternehmerbasis kann im Einzelfall entschieden werden. Die Bezahlung erfolgt nach den Entgeltgruppen des TV-L. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Vießmann oder Frau Eisch, Hans-Eisenmann-Haus, Tel.: 08558 – 9615-11/ -13, stefan.viessmann@npv-bw.bayern.de. Bewerbungen bitte bis spätestens 22.12.08 an: Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Freyunger Str. 2, 94481 Grafenau
Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/besucherinfo/besuchereinrichtungen/infozentrum_heh/index.htm
Nachricht von: Hans-Eisenmann-Haus, Nationalpark Bayerischer Wald (sabine.eisch@npv-bw.bayern.de), eingetragen am: 14. Dec 2008

Call for Papers:
Web as Culture Ethnographische, linguistische und didaktische Perspektiven Internationales Symposium des Graduate Centre for Study of Culture (GCSC) und des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI), Justus-Liebig-Universität Giessen 16.-18. Juli 2009 Das World Wide Web ist ein kultureller Handlungsraum in dem sich neue Formen der sozialen Vernetzung, der Wissenserzeugung, -vermittlung und -aneignung sowie der Konstruktion personaler und kultureller Identitäten herausbilden. Die Tagung „Web as Culture“ will die Prozesse und Praktiken der Konstruktion und Tradierung von sozialen Strukturen, kulturellen Narrativen, Erinnerungen, Wissen und Sprache im World Wide Web in den Blick nehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei soziokulturellen Transformationsprozessen wie dem Wandel sozialer Organisations- und Vernetzungsformen, dem Wandel von Lehr- und Lernkulturen und dem Sprachwandel. Die sich vollziehenden Transformationsprozesse gilt es, auf verschiedenen Ebenen und vor verschiedenen fachwissenschaftlichen Hintergründen zu thematisieren. Im Sinne einer transdisziplinär arbeitenden Kulturwissenschaft werden Vertreter verschiedener akademischer Hintergründe eingeladen, sich mit Fragen der sozio-technischen Vernetzung, der Wissensvermittlung und -aneignung und des Sprachwandels im Web aus kulturwissenschaftlicher Perspektive auseinanderzusetzen. Neben den Kerndisziplinen Ethnographie, Didaktik und Linguistik werden insbesondere auch Vertreter aus der Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Philosophie sowie den angrenzenden kulturwissenschaftlichen Disziplinen aufgefordert, Beiträge einzureichen. Die Plenarvorträge werden gehalten von: - Prof. Dr. Henning Lobin (Justus-Liebig-Universität Giessen) - Prof. Dr. Angelika Storrer (Universität Dortmund) - Prof. Dr. Jörg Strübing (Universität Tübingen) [angefragt] - Prof. Steven L. Thorne, Ph.D. (Pennsylvania State University) Der kulturelle Handlungsraum des Web wird in Bezug auf die Themen Netzwerke, Lernen und Sprache thematisiert. Folgende Fragestellungen stehen im Zentrum der einzelnen Sektionen: 1. Netzwerke - Wie verändern sich soziokulturelle Strukturen durch das Web? Wie schreibt sich das Soziale umgekehrt in das Medium Internet ein? - Wie verschieben sich im und mit dem Web Bedeutungs-Strukturen und tradierte Konzepte? - Wie wird der kulturelle Handlungsraum des Web sozial und technisch erzeugt und begrenzt? - Welchen Beitrag können ethnographische Methoden zur Erforschung soziokultureller Phänomene im Web leisten und wie werden die Methoden dabei ihrerseits transformiert? 2. Lernen - Wie verändert sich das Lernen im Web? - Welche Rolle spielt das Web in unterschiedlichen didaktischen Kontexten? - Wie kann das Internet als Informations-, Kommunikations- und Produktionsmedium den Lehr- und Lernprozess positiv beeinflussen? - Was sind die didaktischen Herausforderungen für den erfolgreichen Einsatz des Webs im Lernprozess? 3. Sprache - Wie verändert sich der Sprachgebrauch im Web? - Welche neuen Kommunikationsformen und Genres entstehen im Web? - Wie lässt sich das Web als sprachwissenschaftliche und sprachdidaktische Datenbasis nutzen? - Wie manifestieren sich interaktive Handlungen im Web (z.B. in sozialen Netzwerken, in webbasierten Lernprozessen) im Sprachgebrauch? Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Interessierte werden gebeten, einen Vortragsvorschlag in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bis zum 31. Januar 2009 bei info@webasculture.de einzureichen. Die Annahme der Beiträge wird bis 28. Februar 2009 bestätigt. Für die Beiträge sind 20 Minuten Vortragszeit und 10 Minuten Diskussionszeit vorgesehen. Eine spätere Veröffentlichung ausgewählter Beiträge ist geplant. Termine: Deadline Abstracts - 31.01.2009, Notification of acceptance - 28.02.2009, Tagung - 16.-18.07.2009. Veranstalter sind: Joybrato Mukherjee, Zentrum für Medien und Interaktivität Justus-Liebig-Universität Giessen, Ludwigstraße 34, 35390 Giessen Marcus Burkhardt, International Graduate Centre for the Study of Culture, Justus-Liebig-Universität Giessen, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Giessen
Weitere Informationen: www.webasculture.de
Nachricht von: Universität Giessen (info@webasculture.de), eingetragen am: 4. Dec 2008

Call For Paper: BVM-Fachtagung: Qualitative Forschung im Internet:
Der BVM (Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher) plant eine Fachtagung im Frühjahr 2009, die sich mit Forschung im Internet befasst und den aktuellen Stand der vielfältigen qualitativen methodischen Möglichkeiten aufzeigt. Die Fachtagung wird von AKQua, der Arbeitsgruppe für qualitative Forschung des BVM konzipiert. Bei dieser Veranstaltungen sollen aktuelle Forschungserkenntnisse aus Forschung und Praxis vorgestellt werden. Falls Sie Interesse an diesem Thema haben und sich als Referent für die Fachtagung bewerben möchten, können Sie über den unten stehenden Link zur Webpage des BVMs und dem Call For Paper gelangen. Wir würden uns über eine rege Beteiligung und Interesse sehr freuen. Für inhaltliche Fragen stehen Ihnen Lisa Neundorfer (lisa.neundorfer@ifak.com, Tel.: +49 (0)6128 747-540) und Hanna Knorr (h.knorr@g-i-m.com: +49 (0) 62 21 / 83 28 - 841) gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.bvm.org/Naechste-Fachtagung_46_0_0.html?PHPSESSID=22da0f71
Nachricht von: Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher (H.Knorr@g-i-m.com), eingetragen am: 27. Nov 2008

Stellenausschreibung Volontärin / Volontär:
Der Bezirk Oberfranken sucht für den Bereich der Kultur- und Heimatpflege zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Volontärin / einen Volontär. Unsere Kernkompetenzen liegen im Bereich der sozialen Hilfen, des Gesundheitswesens, der Kultur- und Heimatpflege sowie der Landwirtschaft. Ihre Aufgabenbereiche - Mitwirkung bei der Organisation von Veranstaltungen - Redaktionelle Mitarbeit bei der Herausgabe von Publikationen - Mitwirkung bei fachlichen Projekten der Kulturarbeit - Mitwirkung bei der Organisation der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau Unsere Anforderungen - Abgeschlossenes Universitätsstudium in einem geistes- oder kulturwissenschaftlichen Fach (mindestens M.A. oder vergleichbar) - Wünschenswert sind erste Erfahrungen im Bereich der Kulturarbeit - Fähigkeit zum strukturierten, zuverlässigen und selbstständigen Arbeiten - Offenheit und Kommunikationsstärke - Flexibilität und Belastbarkeit - Sehr gute EDV- Kenntnisse (MS Office, möglichst auch Layoutprogramm) Wir bieten - Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit leistungsgerechter Vergütung - Ein auf die Dauer von zwei Jahren befristetes Beschäftigungsverhältnis mit der vollen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (derzeit 39 Stunden) Haben Sie Interesse? Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Foto, Lebenslauf, Zeugnisse) bis spätestens 05. Dezember 2008 an folgende Adresse: Bezirk Oberfranken, Personal, Herrn Raithel, Cottenbacher Str. 23, 95445 Bayreuth, Tel. 0921/7846 - 1100. Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter Tel.-Nr. 0921/604-1451 (Prof. Dr. Günter Dippold) oder oder 0921 / 7846 - 1430 (Barbara Christoph M.A.)
Weitere Informationen: http://www.bezirk-oberfranken.de
Nachricht von: Bezirk Oberfranken (guenter.dippold@bezirk-oberfranken.de), eingetragen am: 23. Nov 2008

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/Mitarbeiterin:
Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 1. April 2009 die Stelle eines/ einer wissenschaftlichen Mitarbeiters/ Mitarbeiterin im Rahmen des Hochschulpakts 2020 befristet bis 31.12.2010 zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht der eines/einer Vollbeschäftigten. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in die Entgeltgruppe 13 TV-L (ehemals II a BAT). Tätigkeitsbeschreibung: Der Stelleninhaberin/ dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang mit 16 Lehrveranstaltungsstunden. Einstellungsvoraussetzungen: Überdurchschnittliche Promotion im Fach Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde oder Kulturanthropologie. Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 12. Dezember 2008 zu richten an die Leitung des Seminars für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Johanna-Mestorf-Str. 5, 24118 Kiel
Weitere Informationen: http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de/
Nachricht von: Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (ewald@volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 23. Nov 2008

Stellenausschreibung - Wissenschaftliche Mitarbeiter/in:
3 PhD Research Studentship Positions (Wissenschaftliche Mitarbeiter/in) tenable for a maximum of four years at a payscale ¾ BAT IIa, commencing April 1st, 2009 at Goethe University Frankfurt, Germany, for the ERC Starting Grant Project “New Migrant Socialities: Ethnic Club Cultures in Urban Europe”. Team leader: Jun. Prof. Dr. Kira Kosnick. The Project is affiliated with the Institute for Cultural Anthropology and European Ethnology at the Goethe University Frankfurt. Job description: Successful applicants will carry out ethnographic research on the social aspects of migrant clubbing scenes in one of three European cities, London, Paris and Berlin respectively. Fieldwork will last for two periods of six months each, with a joint preparation phase of six months in Frankfurt preceeding the first field phase, and a longer evaluation and write-up period following the research phase. Close cooperation with the the researcher team is expected; additionally, successful candidates will pursue an individual dissertation thesis related to the research project. The working language of the project is English. Requirements: Required education/skills: excellent MA degree or equivalent in anthropology, sociology, cultural studies or related disciplines. Ethnographic research experience, preferably in urban environments is required. Very good spoken and written English is necessary for all positions; excellent French or German is necessary for the Paris- or Berlin-based positions. Desirable skills: Research experience or interest in working with young people, migration and urban life; additional language skills that pertain to their respective research context. Conditions of employment: Duration of the contract: 12 months with the expectation to extend to a total of 48 months. The appointments will initially be made for 1 year. This period will be extended to a maximum of 4 years, pending a successful evaluation after 10 months. The PhD thesis should be completed within four years. The salaries are set in accordance with the University regulations for academic personnel. The legal provisions of the Wissenschaftszeitvertragsgesetz” (law regulating time limited contracts for scientists) together with the “Hessische Hochschulgesetz” (Hessian Law for Higher Education) apply. Application: Deadline for applications: Dec. 20th, 2008 Please send a cover letter explaining your interest and qualifications, indicating which of the three cities you feel most qualified for; a CV, a certified copy of your last transcript or graduation diploma and a letter of reference by your supervisor or someone similar to comment on your academic history and potential. Interviews will be held in Frankfurt in the second half of January 2009 (travel and accomodation will be reimbursed). Applications should be mailed to: Jun. Prof. Dr. Kira Kosnick Reference: „New Migrant Socialities“ Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Grüneburgplatz 1, D-60323 Frankfurt am Main, Germany Additional Information: Informal inquiries can be directed to: Jun. Prof. Dr. Kira Kosnick, e-mail: kosnick@em.unifrankfurt.de The University seeks to advance the equality of men and women and therefore emphatically encourages women to apply. Individuals with a disability will be given preference if they are equally qualified.
Weitere Informationen: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (kosnick@em.unifrankfurt.de), eingetragen am: 16. Nov 2008

CfP Buchprojekt „Doing Society. ‚Volkskultur’ als Medium der gesellschaftlichen Selbstverständigung:
Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel, SNF-Forschungsprojekt „Kultur und Politik. ‚Volkskultur’ zwischen Wissenschaft, kultureller Praxis und (kultur-)politischer Förderung“ Deadline: 1.März 2008 ‚Volkskultur’ erfreut sich aktuell grosser und weit reichender Publizität. In der Schweiz ist soeben ein zweijähriges Programm der nationalen Kulturförderungsinstitution Pro Helvetia zu Ende gegangen, das sich die Beschäftigung mit der schweizerischen ‚Volkskultur’ – thematisiert unter dem Spannungsbogen von Innovation und Tradition – zum zentralen Thema gemacht hat. Die UNESCO widmet sich dem Immateriellen Kulturerbe und dem Schutz der kulturellen Vielfalt; Vieles, was bisher regionales oder nationales Brauchtum war, wird jetzt zum geschützten und schützenswerten Weltkulturerbe. Werbung und Design orientieren sich am Corpus von Bildern, Stoffen und Objekten unter dem Label des Ethnokulturellen. Vom Unspunnen- bis zum Oktoberfest wird mit grossem Publikumsandrang gefeiert. In der Musikszene rappt der jugendliche Nachwuchs mit der traditionellen Ländlerformation. Die Wissenschaft – unterschiedlicher disziplinärer Provenienz – widmet sich seit Jahren (oder Jahrzehnten) mit wechselnden Perspektiven, Erkenntnisinteressen und Termini dem Phänomen ‚Volkskultur’. ‚Volkskultur’ – das zeigt sich schon an diesen kurzen Beispielen – ist gleichzeitig kulturpolitisches Instrument, Objekt und Medium nationaler sowie internationaler Interessen, alltägliche und populäre Praxis ebenso wie wissenschaftliches Untersuchungsphänomen, -feld und -theorem. Sie steht und lebt im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Praxis und sie fungiert als grosser gemeinsamer Nenner für vielfältige soziale Erscheinungen. Vor dem theoretischen Horizont moderner, gesellschaftlicher Ausdifferenzierung und diskursiver Verständigung über das, was die je eigene Gesellschaft charakterisiert sowie im Innersten zusammenhält, erscheint ‚Volkskultur’ in einem besonderen Licht. Sie ist – nimmt man die Praxis und Selbstbezeichnungen im realen Feld gesellschaftlichen Lebens ernst – all das, was die unterschiedlichen AkteurInnen explizit als ‚Volkskultur’ benennen, beschreiben und bewerten. Sie ist wissenschaftlich gesehen eine analytische Leerstelle für spezifische Phänomene der gesellschaftlichen Selbstverständigung, an der unterschiedliche Personen, Gruppen und Institutionen beteiligt sind, die sich über die je eigene Identitätspolitik und Identitätskonstruktion auseinandersetzen. Wie sich ‚Volkskultur’ – historisch und aktuell – als Medium der gesellschaftlichen Verständigung über sich selbst konkret manifestiert, welche Dynamik der sozialen Aushandlung des Eigenen sich dabei entwickelt, welche gemeinsame Ordnung der Gesellschaft im ‚volkskulturellen’ Modus verhandelt wird, soll in dem geplanten Band „Doing Society. ‚Volkskultur’ als Medium der gesellschaftlichen Selbstverständigung“ thematisiert und anhand konkreter Fallstudien exemplifiziert werden. Die Art der gewünschten Beiträge – aus unterschiedlichen Disziplinen – bewegen sich konsequent auf der Ebene von: - unterschiedlichen Fallstudien (in unterschiedlichen Ländern, auf unterschiedlichen materialen Ebenen), die eine analytische und interpretative Einordnung spezifischer ‚volkskultureller’ Phänomene in den Kontext der gesellschaftlichen Selbstverständigung vornehmen - von theoretischen und methodischen Beiträgen zur Frage: o Was bedeutet dieser veränderte Interpretationsansatz für die „Volkskulturforschung“? Welche neuen Perspektiven und Kontextualisierungen ergeben sich daraus? o bzw. zur Diskussion von unterschiedlichen disziplinären Thematisierungen von ‚Volkskultur’ im Kontext moderner gesellschaftlicher Selbstverständigung Um dem Buch eine grösstmögliche inhaltliche und theoretische Kohärenz zu geben, ist im Frühling/Sommer 2009 ein AutorInnentreffen in Basel geplant, die der gemeinsamen Präsentation und Diskussion der verschiedenen Artikelbeiträge dienen sollen. Das Buch soll voraussichtlich 2010 erscheinen. Vorschläge mit Arbeitstitel und einem Abstract von ca. 3’000 Zeichen sind bitte bis 1. März 2008 an Karoline.Oehme@unibas.ch zu senden.
Nachricht von: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel (Karoline.Oehme@unibas.ch), eingetragen am: 16. Nov 2008

Stellenausschreibung - Assistentin/Assistent:
Im Arbeitsbereich des Instituts für Europäische Ethnologie, der Organisationseinheit Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät (Kennzahl: 14/4-2008/09/MB) kann voraussichtlich bis 16. Dezember 2008 die Stelle einer Assistentin/eines Assistenten besetzt werden. Das Arbeitsverhältnis ist auf die Dauer der Abwesenheit einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters, voraussichtlich bis 7. April 2009 zeitlich befristet. Beschäftigungsausmaß: 100 %. Aufnahmebedingungen: Doktoratsstudium oder eine dem Doktorat gleichzuwertende wissenschaftliche Befähigung, Kenntnisse und Erfahrung in der Lehre (gegebenenfalls auch selbstständig), Forschung und Verwaltung. Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Kennzahl: 14/4-2008/09/MB Die Bewerbungsfrist beginnt am 27.10.2008 und endet am 17.11.2008. Bitte senden Sie Bewerbungen nur an: Universität Wien, Personalabteilung, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien
Weitere Informationen: http://personalabteilung.univie.ac.at/index.php?id=ausschreibungen
Nachricht von: Instituts für Europäische Ethnologie, Uni Wien (Elisabeth.Timm@univie.ac.at), eingetragen am: 7. Nov 2008

Stellenausschreibung wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) (TV-L E 14) :
Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen stellt voraussichtlich zum 1. August 2009 eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (TV-L E 14) in der Arbeitsstelle „Enzyklopädie des Märchens, Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung“, in Göttingen ein. Aufgaben: Tätigkeit als Redakteur(in) mit allen Arbeitsgängen der Bearbeitung von Manuskripten in- und ausländischer Autoren unter Einschluss der dafür notwendigen Forschungstätigkeit. Voraussetzungen: Mit qualifizierter Promotion abgeschlossenes Studium der Literatur- bzw. Geisteswissenschaften, fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet der volkskundlichen Erzählforschung, die Beherrschung mehrerer Fremdsprachen, mehrjährige Berufserfahrung. Ferner wird die Bereitschaft zur Kooperation im Redaktionsteam erwartet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Frauen werden besonders begrüßt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet und die Einstellung erfolgt befristet, bei Ersteinstellung für (zunächst) 2 Jahre. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen und Schriftenverzeichnis sind bis zum 31. Januar 2009 zu richten an: Arbeitsstelle Enzyklopädie des Märchens, Friedländer Weg 2, 37085, Göttingen, Deutschland
Weitere Informationen: http://www.uni-goettingen.de/de/sh/10150.html
Nachricht von: AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN ZU GÖTTINGEN (bmattes@gwdg.de), eingetragen am: 4. Nov 2008

Kulturwissenschaftliches Buchantiquariat:
50% Rabatt auf alle Bücher des Antiquariats in der Zeit von 27. Oktober bis 9. November 2008! Österreichisches Museum für Volkskunde, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien, T +43 (0)1 4068905.25, F +43 (0)1 4085342
Weitere Informationen: http://www.volkskundemuseum.at/service/frame_antiquariat.htm
Nachricht von: Österreichisches Museum für Volkskunde (hermann.hummer@volkskundemuseum.at), eingetragen am: 4. Nov 2008

Stellausschreibung wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär:
Das Flensburger Schiffahrtsmuseum steht vor einer grundlegenden Erweiterung und Neugestaltung. Für den Projektbereich „Technischer Wandel der Seefahrt im 20. Jahrhundert“ suchen wir eine wissenschaftliche Volontärin / einen wissenschaftlichen Volontär. Wir erwarten: Abgeschlossenes Studium der Volkskunde/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie mit sehr guten Kenntnissen der kulturwissenschaftlichen Biographie- und Technikforschung, Erfahrungen im Museumsbereich oder anderen Kultureinrichtungen, Belastbarkeit, Flexibilität, Einsatzfreude und Kreativität, sehr gute Kenntnisse im Umgang mit MS-Office; Erfahrungen im Umgang mit Datenbankprogrammen (Access, FirstRumos) sind wünschenswert, organisatorisches Geschick, Lust auf Museumsarbeit. Wir bieten: Vielfältige Einblicke in die Aufgaben eines modernen Museums, die Möglichkeit, Ihre an der Hochschule erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und zu erweitern, Aktive Mitarbeit bei der Erweiterung und Neugestaltung des Flensburger Schiffahrtsmuseums, Kooperation mit dem Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung des Instituts für Volkskunde der Universität Hamburg (ggf. mit Möglichkeit zur Promotion). Die Einstellung erfolgt zum 1. Januar 2009 und ist befristet für die Dauer von 2 Jahren. Die Vergütung richtet sich nach den Anwärterbezügen des höheren Dienstes (ca. 1.050,- Euro brutto / Monat). Das Volontariat wird gefördert durch das Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung des Instituts für Volkskunde der Universität Hamburg. Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei sonst gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 24. November 2008 zu richten an den Förderverein Flensburger Schiffahrtsmuseum e. V., Thomas Overdick, Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg Weitere Informationen unter www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung oder Thomas Overdick, (Museumsleiter) Tel.: 0461/85 - 29 70.
Weitere Informationen: http://www.schiffahrtsmuseum.flensburg.de/
Nachricht von: Flensburger Schiffahrtsmuseum (Overdick.Thomas@Stadt.Flensburg.de), eingetragen am: 4. Nov 2008

Tagung/ Call for Papers:
4. Doktorandentagung der Europäischen Ethnologie/Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaften/Kulturanthropologie 08.05.2009 bis 10.05.2009, Münster. Nachdem die letzen Treffen in Bonn (2006), München (2007) und Würzburg (2008) großen Anklang gefunden haben, laden die Doktoranden und Mitarbeiter des Seminars für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster herzlich ein, die Reihe 2009 in Münster fortzuführen. Dazu sind nicht nur Doktoranden der Europäischen Ethnologie/Volkskunde/Empirischen Kulturwissenschaften und Kulturanthropologie willkommen, sondern auch Teilnehmer aus Nachbardisziplinen und nicht deutschsprachigen Instituten. Im Sinne eines Arbeitstreffens aller Doktoranden gibt es kein Tagungsthema. Vielmehr können die Teilnehmer während der Tagung ihre Dissertationsprojekte vorstellen und Problemstellungen jeglicher Art diskutieren. Im Fokus des Treffens steht der Austausch über Schwierigkeiten bei der Materialerhebung und der Analyse. Eine Schreibwerkstatt wird sich den Problemen der Verschriftlichung widmen. Gesellige Runden bei einem Grillabend und einem gemeinsamen Frühstück sollen als eine weitere Plattform für den Austausch und die Vernetzung das Programm abrunden. Da die Tagung als Workshop konzipiert ist, lebt sie von aktiver Beteiligung. Daher ist wieder ein Reader geplant, in dem auch die Teilnehmer, die nicht vortragen, ihre Dissertationsprojekte in einem Abstract (max. 500 Wörter) vorstellen. Der Tagungsbeitrag beläuft sich auf 25.- Euro. (Bitte erst anmelden, Bestätigung und Anmeldeinformationen abwarten und dann das Geld überweisen)
Weitere Informationen: http://www.doktorandentagung.de
Nachricht von: Westfälische Wilhelms-Universität Münster , eingetragen am: 31. Oct 2008

Call for Paper :
DIALOGISCHE BEGEGNUNGEN: MINDERHEITEN – MEHRHEITEN INTERFERENT GEDACHT Internationale Konferenz des Sorbischen Instituts Bautzen, 15. – 17. Mai 2009 in Bautzen Wir gehen von der These aus, dass Mobilität, Flexibilität und Mehrsprachigkeit zu den Grundanforderungen des Lebens in der späten Moderne gehören. Im Kulturkontakt finden unterschiedlichste dialogische Begegnungen statt, die, bezogen auf diese (neuen) Grundanforderungen, neue Relevanzen gewinnen. Wie aber gehen verschiedene Minderheiten und Mehrheiten damit um und wie beeinflusst es das Verhältnis zwischen ihnen? Wo entstehen Kontaktzonen, wo neue kulturelle Konfigurationen durch selektive Aneignungsprozesse und Umdeutungen „fremder“ Kulturelemente? Wie funktioniert diese Hybridität in der Musik oder in der Sprache, im Ritual, bei Festen oder im Alltagsleben? Wo werden andererseits Interferenzen bspw. durch Vorurteile, Ausschluss, Dominanz und Vereinnahmung im Umgang mit kultureller Andersheit blockiert? Wer besitzt dabei Deutungshoheit und wie werden die Deutungseliten rekrutiert? Auf einer internationalen und interdisziplinären Konferenz wollen wir diese Fragen zur Diskussion stellen und Antworten in Konzepten und Methoden der Kulturforschung suchen. Dabei werden Forschungen in der Lausitz und anderen bikulturellen Regionen ebenso Beachtung finden wie Migrationserfahrungen „neuer“ Minderheiten und Beispiele von Roma-/Zigeunerkulturen in Europa. Letztere sind in ihrer traditionell-modernen Mobilität, Flexibilität und Mehrsprachigkeit Thema einer zeitgleichen Ausstellung des Sorbischen Museums. Prozesse und Visionen von Hybridität sollen daher sowohl auf wissenschaftstheoretischer als auch auf kulturpolitischer und kulturpraktischer Ebene (in der Museumsarbeit, den Medien, im Bildungswesen usw.) vorgestellt und diskutiert werden. Erbeten werden Beiträge, die sich aus wissenschaftstheoretischer, kulturpolitischer und kulturpraktischer Perspektive mit o. g. Fragen auseinandersetzen. Themenvorschläge sollten bis zum 20. Januar 2009 eingereicht werden. Sie sollten in kurzer Form (max. 2000 Zeichen) über das darzustellende Thema informieren sowie Angaben zur Person enthalten. Beitragsvorschläge, aber auch Anfragen sind zu richten an: Sorbisches Institut/Serbski institut, PD Dr. Elka Tschernokoshewa , Bahnhofstr. 6, 02625 Bautzen, Tel. 03591/4972-0 oder an Dr. Ines Keller
Weitere Informationen: http://www.serbski-institut.de/
Nachricht von: Sorbisches Institut Bautzen (tscherno@serbski-institut.de, keller@serbski-institut.de), eingetragen am: 30. Oct 2008

Bundestagspräsident ruft zum Studienpreis 2009 auf:
Bundestagspräsident Norbert Lammert, Schirmherr des Deutschen Studienpreises, hat die Ausschreibung 2009 gestartet. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Forschungsarbeiten von besonderem gesellschaftlichem Wert aus. Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftler, die im Jahr 2008 eine Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschließen. Einsendeschluss ist der 1. März 2009. Der Wettbewerb zählt mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen. Kontakt: Friederike Schneider, Körber-Stiftung Bereich Wissenschaft, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg, Telefon +49 40 80 81 92-143, Telefax +49 40 80 81 92-303, E-Mail schneider@koerber-stiftung.de, Web www.koerber-stiftung.de
Weitere Informationen: http://www.studienpreis.de/
Nachricht von: Körber-Stiftung (dsp@koerber-stiftung.de), eingetragen am: 27. Oct 2008

Stellenausschreibung Volkskundler/in (Beschäftigungsausmass 50%) :
Das Vorarlberger Landesmuseum ist ein klassisches Mehrspartenhaus mit Schwerpunkt Kunst und Kultur aus Vorarlberg, das über eine grosse volkskundliche Sammlung verfügt. Im Zuge der inhaltlichen und baulichen Neuausrichtung des Museums, das 2012 neu eröffnet werden wird, erhält die Volkskunde einen neuen Stellenwert innerhalb der Schausammlung. Der/die Volkskundler/in wird daher wesentlich an der Neugestaltung mitarbeiten. Zu weiteren Kernaufgaben gehören die wissenschaftliche Sammlungsbetreuung und die Mitarbeit an kulturhistorischen Ausstellungen des Hauses. Anforderungen: abgeschlossenes Studium der empirischen Kulturwissenschaft (Volkskunde/Europäische Ethnologie), einschlägige Berufserfahrung in Museumsarbeit und Ausstellungsgestaltung, Interesse an der Geschichte und Kultur Vorarlbergs, Teamfähigkeit, Einsatzfreude und Flexibilität. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis 31.10.2008 an: Vorarlberger Landesmuseum, Dir. Dr. Tobias G. Natter, Kornmarkt 1, 6900 Bregenz, Email: info@vlm.at, Web: www.vlm.at
Weitere Informationen: http://www.tiroler-landesmuseen.at/
Nachricht von: Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz (k.berger@tiroler-landesmuseen.at), eingetragen am: 27. Oct 2008

Stellenausschreibung wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär:
Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe sind im LWL-Freilichtmuseum Detmold – Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde zum 1. Januar 2009 zwei Stellen als wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlicher Volontär zu besetzen. Die Volontariate sind jeweils auf zwei Jahre befristet. Das LWL-Freilichtmuseum ist als Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde für die Erforschung, Sammlung und Präsentation der Kulturgeschichte und Volkskunde Westfalens zuständig. 2010 begeht das Museum sein 50-jähriges Jubiläum nach Gründungsbeschluss mit einem großen Themenjahr unter dem Titel: „Planet Westfalen“, zu dem auch zwei Volontariate eingerichtet werden. Aufgabengebiete: Volontariat 1: Mitarbeit bei der Erforschung (u.a. auch Archivrecherche) und Präsentation von Themen aus der Sachkultur Westfalens in Wechselausstellungen, Publikationen und Tagungen, so z.B. zum Thema „Migration und historisches Bauen“. Volontariat 2: Mitarbeit und Unterstützung bei Konzeption und Umsetzung des museumspädagogischen Angebots für das Themenjahr 2010 (z.B. im Rahmen eines Geschichtstheaterprojektes). Wir erwarten: ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Prom./M.A.) im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie oder einer verwandten Kulturwissenschaft, Bereitschaft und Interesse, sich mit historischer Sachkultur eingehend zu beschäftigen, Eigeninitiative, Flexibilität, Teamfähigkeit, Kreativität Wir bieten: die Möglichkeit, sich mit den Aufgaben eines großen Museums vertraut, zu machen und verantwortlich an Projekten mitzuwirken, in Anlehnung an die Regelung für Rechtsreferendar/e/innen wird eine monatliche Pauschalvergütung von zurzeit 1.082,57 € brutto gezahlt, ggflls. zusätzlich Familienzuschlag. Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Matthias Roß , Tel.: 0251/591/ 5301, zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennummer 40/08 bis zum 24.10.2008 an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) – Haupt-und Personalabteilung, 48133 Münster
Weitere Informationen: http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de/
Nachricht von: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Freilichtmuseum Detmold – Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde (Jan.Carstensen@lwl.org), eingetragen am: 27. Oct 2008

Call for Papers:
Krise – kulturwissenschaftliche Perspektiven Krisen markieren Momente der Veränderung. Wenn von einer Krise die Rede ist, tauchen regelmäßig Bilder der Ratlosigkeit, des Verlusts, der Angst und der Unsicherheit auf. Veränderung wird im Zusammenhang mit Krisen in erster Linie mit Gefahren verbunden. Das Szenario einer weltweiten Wirtschaftskrise wird als Warnung bspw. beschworen, um bestimmte Politiken zu rechtfertigen und zu verteidigen. Krisen können aber auch begriffen werden als Erkenntnis, Aufbruch und Erneuerung und als Impuls für Praxen des Widerstands gegen bestimmte Politiken. Krisen markieren ebenfalls Prozesse der Machtverschiebung. So ist bspw. der Diskurs um die Krise der Männlichkeit im Kontext feministischer und lesbisch-schwuler Emanzipation und der damit einhergehenden Veränderung bestehender Geschlechterrollen und sexueller Stereotype zu sehen. Mit Krisen sind darüber hinaus Strategien der Krisenbewältigung verbunden. Die Ausübung staatlicher Gewalt und Kontrolle ist immer wieder zu beobachten bei sogenannten Staatskrisen, wie zum Beispiel in Simbabwe oder, historisch rückblickend, in der DDR. Krisen spielen aber auch auf ganz anderen Ebenen eine Rolle. Eine Beziehungskrise kann das Ende einer Liebe markieren oder deren Anfang. Eine Schaffenskrise kann die künstlerische Produktion unterbrechen oder Anlass für eine Perspektivenverschiebung sein. Und nicht zuletzt können auch wissenschaftliche Disziplinen in Krisen sein, oder zumindest meinen, sich in solchen zu befinden. Bei der Betrachtung von Krisen sind dann einerseits die krisenhaften oder als krisenhaft bezeichneten Phänomene von Interesse, aber vor allem auch die Akteur_innen, die den Diskurs um eine Krise beständig speisen. Fragen danach, wer von einer Krise spricht und wann von einer Krise gesprochen wird, können den Blick auf das Phänomen Krise merklich verschieben. Die Frage könnte also auch lauten: Werden Krisen gemacht? Außerdem ist das Wie von Belang: Wie begreifen und konzeptualisieren eigentlich die Beteiligten Krisen? Wie wird über Krisen gesprochen und wie wird mit ihnen umgegangen? Die erste Ausgabe von Fensterplatz thematisiert die Krise an sich und die Krise für sich: erstens als Gegenstand kulturwissenschaftlicher Aufmerksamkeit und zweitens als Anlass zur Diskussion methodischer Prinzipien. Wir suchen Beiträge die den Blick auf und das Verständnis von Krisen hinterfragen, reflektieren und erweitern. Uns geht es dabei auch um methodisch neue und experimentelle Zugänge, Untersuchungsfelder, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst liegen. Fensterplatz ist ein Forum für Studierende und Nachwuchswissenschaftler_innen der Kulturwissenschaften, in dem sie ihre Ideen und Arbeiten dem Fach und einer darüber hinausreichenden Öffentlichkeit präsentieren können. Die Idee zu Fensterplatz ist aus einem Workshop auf dem Studierendentreffen der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv) in Kiel 2008 hervorgegangen. Die Redaktion setzt sich zusammen aus Studierenden des Faches Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft/Kulturanthropologie/Volkskunde der Institute in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Die dgv unterstützt Fensterplatz. Wir freuen uns auf studentische Beiträge von allen kulturwissenschaftlichen Instituten. Die Beiträge sind bis 18.01.2009 an die Redaktion zu versenden. Textbeiträge sollten per Email (Rich-Text-Format, rtf) an die unten stehende Adresse versandt werden. Aber auch alle anderen möglichen Formate jenseits des Textes sind willkommen (z.B. Film, Fotos, Musik und alles, was Ihr für möglich haltet).
Nachricht von: Fensterplatz - Studentische Zeitschrift für Kulturforschung (redaktion.fensterplatz@gmail.com), eingetragen am: 16. Oct 2008

2 Stellenausschreibungen - wiss. Mitarbeiterin/ wiss. Mitarbeiter:
Am Institut fuer Kulturanthropologie/Europaeische Ethnologie der Georg-August-Universitaet Goettingen ist zum 01.04.2009 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters - Entgeltgruppe TV-L 13 - mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (z.Z. 19,9 Std./Woche)zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Einstellungsvoraussetzungen: Neben einem ausgezeichneten Magisterabschluss in Kulturanthropologie/Europäischer Ethnologie, Volkskunde, Empirischer Kulturwissenschaft werden Schwerpunkte in kulturhistorischer Forschung, Kulturtheorie und Sachkultur erwartet. Erwünscht sind Kenntnisse im Bereich der computergestützten historischen Forschung. Aufgaben: Die Aufgaben beinhalten Lehre (2 SWS), Studienberatung, sowie Beteiligung an der Selbstadministration des Institutes. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Abiturzeugnis, Magisterurkunde und Praktikumszeugnisse etc.), einem repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseitigen Exposee der geplanten Dissertation sind bis zum 15.11.2008 an Frau Prof. Dr. Carola Lipp, Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Friedländer Weg 2, 37085 Göttingen, zu senden. Die Universitaet Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universität ist zum 01.04.2009 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe E 13 auf drei Jahre mit der Haelfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 19,9 Std.) zu besetzen. Einstellungsvoraussetzung ist ein sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie/empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde. Weitere Voraussetzungen sind ausgezeichnete Kenntnisse in der empirischen Forschung sowie eigene Feldforschungserfahrungen. Erwartet werden zudem Interesse an und Erfahrungen in universitaerer Lehre sowie Mitarbeit in akademischer Selbstverwaltung und Studienberatung. Mit der Stelle ist eine Lehrverpflichtung von zwei Semesterwochenstunden gemäß der derzeit gültigen Lehrverpflichtungsverordnung verbunden. Es wird Gelegenheit zur wiss. Weiterqualifikation (Dissertation) gegeben. Die Universitaet Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Publikationsverzeichnis sowie Textauszuegen (ein Kapitel sowie Inhaltsverzeichnis der Magisterarbeit oder eine Publikation) senden Sie bitte bis zum 1. Dezember 2008 an Prof. Dr. Brigitta Schmidt-Lauber, Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Friedländer Weg 2, 37075 Göttingen. Begrüsst wird auch eine kurze Skizze für ein mögliches Dissertationsvorhaben.
Weitere Informationen: http://www.kaee.uni-goettingen.de/
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Georg-August-Universitaet Göttingen (mglemni@gwdg.de), eingetragen am: 16. Oct 2008

Call for Papers:
Rethinking the Maritime Museum Entwicklungen - Perspektiven - Herausforderungen Apenrade und Flensburg, 20. - 22. Mai 2009 Das Schifffahrtsmuseum hat seinen festen Platz in der Museumslandschaft. In rund 150 Jahren hat dieser Museumstyp seine Besonderheit und eine ihm eigene Art des Verstehens und der Vermittlung maritimer Geschichte und Kultur herausgebildet. Charakteristisch für diesen Museumstyp ist seine globale Ausrichtung, denn die maritime Wirklichkeit war und ist stets global. Dies hat zur Folge, dass Schifffahrtsmuseen meist in der gleichen Weise nach einem internationalen Muster konzipiert sind und die grundlegenden Erzählungen nicht wesentlich von einander abweichen - ob man nun ein Museum in Schweden oder in Argentinien besucht. Eine der zentralen Erzaehlungen ist die Geschichte der technologischen Entwicklung der Schifffahrt vom Einbaum bis zum Atom-U-Boot, wobei besonders die Geschichte des übergangs vom Segel zum Dampf dominiert. Diese Geschichte findet sich fast ueberall auf der Welt in verschiedenen regionalen Varianten wieder. Die Beziehung zwischen der globalen Entwicklung und den lokalen Auspraegungen ist eines der interessantesten Spannungsfelder, in dem sich Schifffahrtsmuseen entfalten können. Angesichts neuer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen muessen sich auch maritime Museen verstaerkt der Frage stellen, wie sie zukuenftig ihr Profil besser schärfen koennen, um dadurch neue Museumsbesucher zu gewinnen, ohne die traditionellen Besuchergruppen zu verlieren. Vor dem Hintergrund ihrer grundlegenden Erweiterung und Neukonzeption laden das Flensburger Schiffahrtsmuseum und die Abteilung fuer Schifffahrt des Museums Sonderjylland in Apenrade vom 20. - 22. Mai 2009 zu einer internationalen Tagung ein, in der innovative Entwicklungen, neue Perspektiven und aktuelle Herausforderungen maritimer Museen vorgestellt und diskutiert werden sollen. Zielgruppe der Konferenz sind Forscher und Fachleute aus ganz Europa. Ausgangspunkt der Konferenz ist die aktuelle Situation der beiden Museen, aber das Thema ist sowohl im Rahmen einer nationalen als auch internationalen Museumsdebatte relevant. Viele Schifffahrtsmuseen befinden sich bereits in einer Phase der Umstrukturierung oder stehen vor einer Grundlagendiskussion. Die Konferenz knuepft auch an den Weltkongress der ICMM 2008 auf Malta an, der die Zukunft und Moeglichkeiten der Schifffahrtsmuseen auf eine eher übergeordnete Weise behandelt hatte. Ausgehend von der historischen Entwicklung der Schifffahrtsmuseen werden sowohl traditionelle Museumsfragen zur Sammlung, Erzählung und Ausstellung, als auch uebergeordnete Fragen zur Konstruktion und Bedeutung einer maritimen Identität in einer modernen Gesellschaft erörtert. Ausserdem werden Interaktionen zwischen dem Museum und dem Tourismus sowie zwischen dem Museum und lokalen Interessensgruppen diskutiert. Die Konferenz behandelt folgende übergeordnete Themen: Maritime Erzaehlungen: Stichwoerter: Welche Geschichten erzählen Schifffahrtsmuseen? Museen und Science Center - Entwicklung in Ausstellungstechnik und Didaktik. Verlebendigung und Erlebnis - welche Erzählungen werden von der maritimen Eventkultur getragen? Zwischen Seefahrtsromantik und Wirklichkeit - welche Erwartungen haben die Besucher von Schifffahrtsmuseen? Maritime Sachkultur: Stichwoerter: Wann ist ein Objekt maritim? Welche Sammlungskonzepte und Sammlungsschwerpunkte existieren? Wie handhaben wir grosse und komplexe Gegenstaende aus der modernen Seefahrt? Haben die Sammlungen blinde Flecken? Maritimer Tourismus: Stichwoerter: Das Maritime als Tourismusthema? Erlebniswirtschaft und Museen - Vergnügungsparks, Erlebnisparks oder Museum? Touristen - zählen Quantität oder Qualität? Kooperation mit der Tourismusbranche. Zwischen persönlicher Erfahrung und großem Event. Der wirtschaftliche Aspekt der Erlebniswirtschaft. Maritimes Erbe: Stichwörter: Was bedeutet maritime Identität heute? Welche Rolle spielen Museen bei der Bildung und Pflege maritimer Identitaet? Welche Akteure kuemmern sich um das maritime Erbe? Maritime Kulturdenkmaeler in der Landschaft. Ehrenamtliche und die maritime Szene. Museumshäfen und Häfen als Museen. Professionalisierung und Verfremdung. Die Referate sollen maximal 20 Minuten lang sein und Beispiele aus der Praxis in den Mittelpunkt stellen. Bitte senden Sie Ihr Abstract mit maximal 2.000 Anschlägen Länge zu einem der vier Themenbloecke bis zum 15. November 2008 an aabenraa@museum-sonderjylland.dk oder an schiffahrtsmuseum@flensburg.de. Die Beitraege sollen nach der Konferenz in einem Tagungsband veroeffentlicht werden. Ort und praktische Informationen: Die Konferenz findet vom 20. - 22. Mai 2009 in Apenrade und in Flensburg statt. Nach der Konferenz haben die Teilnehmer Gelegenheit, an der 30. Rum-Regatta in Flensburg teilzunehmen. Im Januar 2009 liegen das endgültige Programm und weitere Informationen vor. Die Konferenz ist ein gemeinschaftliches Projekt des Flensburger Schiffahrtsmuseums und des Museums Sonderjylland. Verantwortliche der Konferenz sind Museumsleiter Thomas Overdick, Flensburger Schiffahrtsmuseum,und Museumsleiter Asser Amdisen, Museum Sonderjylland (www.museum-sonderjylland.dk). Flensburger Schiffahrtsmuseum, Schiffbruecke 39, D-24939 Flensburg, Tel.: 0461/85 29 70, Fax: 0461/85 16 65
Weitere Informationen: http://www.schiffahrtsmuseum.flensburg.de/
Nachricht von: Flensburger Schiffahrtsmuseum (Overdick.Thomas@Stadt.Flensburg.de), eingetragen am: 3. Oct 2008

Ausschreibung zur Ausbildung zum FAMI:
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste arbeiten als Informationsspezialisten. Sie beschaffen Informationen aus Zeitungen, Bibliotheken, Archiven, Datenbanken sowie dem Internet und bereiten diese auf, pflegen bzw. verwalten sie und stellen sie anschließend zur Nutzung zur Verfügung. Der rbb bietet die Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Fachrichtung Information und Dokumentation an. Die Ausbildung im rbb beginnt im August 2009, dauert 3 Jahre und schließt mit der Prüfung vor der IHK ab. Neben dem überwiegenden Einsatz in der Abteilung Archive und Dokumentation ist die Ausbildung in mehrwöchige Stationen in verschiedenen Bereichen des Rundfunk Berlin-Brandenburg gegliedert. Auch Hospitanzen in anderen Einrichtungen sind vorgesehen. Die Ausbildung umfasst unter anderem folgende Aufgabenbereiche: Recherche in Datenbanken und Datennetzen; Formale und inhaltliche Erschließung von rbb-Eigen- und Fremdproduktionen; Verwaltung und Pflege von Datenbanken; Bearbeitung von Kundenanfragen. Folgende Fertigkeiten und Kenntnisse werden in der Ausbildung vermittelt: Nutzung von Informationsquellen für die Beschaffung von Medien, Daten und Fakten; Bearbeitung von Medien nach den Regeln der formalen Erfassung; Strukturierung und Erfassung von Daten und Fakten; Mitwirkung bei der inhaltlichen Erschließung; Verwaltung und Pflege von Dateien und Datenbanken; Bearbeitung von Kundenanfragen und Recherche in Datenbanken und Datennetzen; Beschaffung von Informationen und Medien für Kunden mittels elektronischer und konventioneller Liefersysteme; Aufbereitung von Informationen und Zusammenstellung von Informationsdiensten. Wir erwarten von den Bewerberinnen und Bewerbern: guter Realschulabschluss oder Abitur; gute Noten in Deutsch; anwendbare Englischkenntnisse; schnelle Auffassungsgabe, körperliche und geistige Belastbarkeit; gute Allgemeinbildung, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit; Interesse an den Inhalten öffentlich-rechtlicher Rundfunkprogramme; Organisationstalent und gute kommunikative Fähigkeiten; keine bereits abgeschlossene Berufsausbildung. Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: ein ausführliches Bewerbungsschreiben; einen tabellarischen Lebenslauf; Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse; wenn vorhanden, Praktikumsbeurteilungen oder Zertifikate. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg ist im Bereich der ausgeschriebenen Stelle zu einer Erhöhung des Frauenanteils verpflichtet. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bei gleicher Qualifikation und entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt berücksichtigt. Die Ausbildungsvergütung beträgt nach dem derzeit gültigen Tarifvertrag: im 1. Ausbildungsjahr Euro 597,00; im 2. Ausbildungsjahr Euro 646,00; im 3. Ausbildungsjahr Euro 690,00. Nächste Bewerbungsfrist: 01.08.2008 bis 30.11.2008. Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an folgende Anschrift: Rundfunk Berlin-Brandenburg, Personalmanagement/-entwicklung, Stichwort: Ausbildung, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin Ansprechpartnerin: Constanze Wemmer. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Mailadresse ausbildung@rbb-online.de gern zur Verfügung.
Nachricht von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (silke.goemann@rbb-online.de), eingetragen am: 1. Oct 2008

Stellenausschreibung - Bildungsreferentin LandFrauenverband Württemberg-Baden:
Der LandFrauenverband Württemberg-Baden mit seinen 55.000 Mitgliedern sucht eine Bildungsreferentin mit dem Schwerpunkt Kultur, Ländlicher Raum und Öffentlichkeitsarbeit. Ihr Aufgabengebiet: Durchführung von Seminaren, Lehrgängen und Projekten; Gremienarbeit und Mittelbewirtschaftung; Verfassen von Texten. Wir erwarten: Studium der Volkskunde, Kulturwissenschaft, Pädagogik oder vergleichbare Ausrichtung; Erfahrung in der Erwachsenenbildung; Nähe und Bezug zum ländlichen Raum; Kontaktfreude und pädagogisches Geschick; Selbständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten; Bereitschaft zur Arbeit an Abenden und Wochenenden. Wir bieten eine angemessene Bezahlung in Anlehnung an TVL und angenehmes Arbeiten im Team. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet und mit Reisetätigkeit verbunden. Bewerbungsfrist: 12. Oktober 2008. Bewerbungsunterlagen an: Dr. Beate Krieg, Geschäftsführerin, LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V., Bopserstraße 17, 70180 Stuttgart
Weitere Informationen: http://www.landfrauen-bw.de/
Nachricht von: LandFrauenverband Württemberg-Baden (haist@landfrauen-bw.de), eingetragen am: 16. Sep 2008

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeit städtische Museen:
Die Stadt Burghausen/Obb. stellt für die städtischen Museen (Stadtmuseum und Haus der Fotografie) zum 01.01.2009 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Vollzeit oder Teilzeit ein. Bewerber(innen) sollen ein Hochschulstudium in den Fächern Volkskunde, Geschichte, Kunstgeschichte oder verwandter geisteswissenschaftlicher Fächer erfolgreich abgeschlossen haben. Erwartet werden Erfahrung in der Museumsarbeit, Teamarbeit, Flexibilität und hohes Engagement. Der Aufgabenbereich umfasst die Mitarbeit im Stadtmuseum mit Inventarisierung, Sonderausstellungen, Erarbeitung der Neukonzeption des Stadtmuseums wie auch die Mitarbeit im Haus der Fotografie mit späterer Übernahme der Museumsleitung. Die Stadt Burghausen ist 2012 Veranstaltungsort der Bayerischen Landesausstellung. Wir bieten eine unbefristete Anstellung im Angestelltenverhältnis auf der Grundlage des TVöD. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis 30.09.2008 an die Stadt Burghausen, Hauptabteilung, Stadtplatz 112/114, 84489 Burghausen erbeten. Für Auskünfte steht Ihnen die Leiterin des Sachgebiets Städtische Museen (Frau Gilch) unter der Telefonnummer 08677/887114 zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.burghausen.de
Nachricht von: Stadt Burghausen/Obb. (eva.gilch@burghausen.de), eingetragen am: 9. Sep 2008

Stellenausschreibung:
In der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde ist voraussichtlich zum 01. Oktober 2008 (Jahresvertrag) die halbe Stelle einer wissen. Mitarbeiterin / eines wissen. Mitarbeiters (TV-L 13)zu besetzen. Voraussetzungen: abgeschlossene Promotion im Fach Kulturanthropologie / Volkskunde / Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft; solide Lehrerfahrung; Bereitschaft zur Teamarbeit; Kommunikationsfähigkeit; Organisationstalent. Aufgabengebiete: 8,5 Std./Woche Lehre im Bachelor-Studiengang; Betreuung der Studierenden; Mitarbeit in der Abteilungsbibliothek und ­Verwaltung. Zur Erhöhung des Frauenanteils sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen baldmöglichst, spätestens jedoch bis zum 15. September 2008 an nachfolgende Anschrift zu richten oder gerne auch per E-Mail einzureichen: Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde, z.Hd. PD Dr. G. Hirschfelder, Institut für Germanistik/ Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Am Hofgarten 22, 53113 Bonn. Weitere Informationen bei Bedarf unter 0228 / 73-7618.
Nachricht von: Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde Uni Bonn (volkskunde@uni-bonn.de), eingetragen am: 5. Sep 2008

Stellenausschreibung Volontär/in Museumsmanagement im Freilichtmuseum am Kiekeberg:
Das Freilichtmuseum ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt im Süden Hamburgs. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n Volontär/in Museumsmanagement mit dem Aufgabenschwerpunkt der Weiterentwicklung der Schaubetriebe (u.a. Brennerei, Bäckerei, Läden) im Freilichtmuseum und seinen Außenstellen. Erwartet werden: abgeschlossener Hochschulabschluss Kulturmanagement bzw. Kulturwissenschaften / kaufmännische Ausbildung / sehr gute EDV-Kenntnisse / Erfahrungen im Museumsbereich / zeitliche Flexibilität / Führerschein und eigenes Auto. Geboten werden: Zweijahresvertrag / umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum / aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung / Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements / leistungsorientierte Vergütung. Wünschen Sie Ihre Unterlagen bei Nichtberücksichtigung zurück? Dann senden Sie einen frankierten Rückumschlag mit. Aussagefähige Bewerbungsunterlagen bis zum 25. August 2008 an: Freilichtmuseum am Kiekeberg / z. Hd. Herrn Peper Am Kiekeberg 1 / 21224 Rosengarten
Weitere Informationen: http://www.kiekeberg-museum.de
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (Jess[at]kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 4. Sep 2008

Wissenschaftliche Museumsassistenz:
Das Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz sucht zum 01.01.2009 eine/einen Wissenschaftliche Museumsassistentin/ Wissenschaftlichen Museumsassistenten (in Fortbildung) Kennziffer: GD 7-2008 Im Rahmen der allgemeinen wissenschaftlichen Museumsausbildung soll die Bewerberin/der Bewerber aktiv in die Vorbereitung der Wiedereröffnung des Museums Europäischer Kulturen in den Räumen des Museumsquartiers in Berlin-Dahlem einbezogen werden. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium (vorzugsweise mit Promotion) in den Fächern Volkskunde/Europäische Ethnologie oder Völkerkunde/Ethnologie mit dem Schwerpunkt Europa. Weitere Voraussetzungen sind gute Englischkenntnisse; Kenntnisse des Französischen und einer osteuropäischen Sprache sind erwünscht. Die Fortbildungsdauer beträgt zwei Jahre; eine Verlängerung ist nicht möglich. Es wird eine Vergütung in Höhe der Anwärterbezüge für den höheren Dienst gezahlt. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gewährleistet die Gleichstellung von Männern und Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes. Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen einschließlich einer Zusammenfassung der Dissertation sind unter Angabe der Kennziffer GD 7-2008 bis zum 30. September 2008 zu richten an den Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Institut für Museumsforschung - GD 2 -, In der Halde 1, 14195 Berlin. Von Bewerbungen in elektronischer Form bitten wir abzusehen. Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Prof. Dr. Graf unter der Rufnummer 030 8301 - 460.
Weitere Informationen: www.smb.spk-berlin.de
Nachricht von: Museum Europäischer Kulturen (j.redlin@smb.spk-berlin.de ), eingetragen am: 10. Aug 2008

Stellenangebot Volontariat:
Wissenschaftliches Volontariat Am Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren ist die Stelle wissenschaftliches Volontariat für die Dauer von zwei Jahren neu zu besetzen. Das Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren ist das Freilichtmuseum für Bayerisch-Schwaben. Es bietet durch seine umfangreiche, breit angelegte kulturgeschichtliche Sammlung und die Themenvielfalt in der Präsentation eine fundierte praxisbezogene Ausbildung. Durch die aktive Einbindung in die laufende Museumsarbeit werden alle wesentlichen Aufgabenfelder des Museumswesens vermittelt. Erwartet wird ein abgeschlossenes Studium der Volkskunde / Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft oder ein gleichwertiger Abschluss. Voraussetzung ist Teamfähigkeit, Freude an der Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse im musealen Rahmen, Eigeninitiative, PKW-Führerschein und ein sicheres Auftreten. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an die Bezüge für Anwärter/-innen des höheren Dienstes. Schwerbehinderte Berwerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 15. September 2008 an: Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren, Dr. Otto Kettemann, Museumstraße 8, 87758 Kronburg-Illerbeuren Träger des Museums ist ein Zweckverband, dessen Verbandsmitglieder der Bezirk Schwaben, der Landkreis Unterallgäu und der Heimatdienst Illertal e.V. sind.
Nachricht von: Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren (holger.eckermann[at]bauernhofmuseum.de), eingetragen am: 9. Aug 2008

Stellenausschreibung:
Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 15. Oktober 2008 die Stelle eines/ einer wissenschaftlichen Mitarbeiters/ Mitarbeiterin im Rahmen des Hochschulpakts 2020 für zwei Jahre befristet zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt die Hälfte eines/einer entsprechend Vollbeschäftigten (z.Z. 19,35 Std.) Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in die Entgeltgruppe 13 TV-L (ehemals II a BAT). Tätigkeitsbeschreibung: Der Stelleninhaberin/ dem Stelleninhaber obliegt die Lehre im Bachelorstudiengang mit 8 Lehrveranstaltungsstunden. Einstellungsvoraussetzungen: Überdurchschnittlicher Abschluss im Fach Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft, Volkskunde oder Kulturanthropologie. Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 8. September 2008 zu richten an die Leitung des Seminars, für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Johanna-Mestorf-Str. 5, 24118 Kiel
Nachricht von: Europäische Ethnologie/Volkskunde, Kiel (ewald[at]volkskunde.uni-kiel.de), eingetragen am: 7. Aug 2008

UNIVERSITÄTSPROFESSUR W2 für "Volkskunde/Kulturanthropologie":
An der Universität Hamburg Fakultät für Geisteswissenschaften Department Kulturgeschichte und Kulturkunde Abteilung Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie ist ab 01.04.2009 eine UNIVERSITÄTSPROFESSUR W2 für "Volkskunde/Kulturanthropologie" zu besetzen/ Kennziffer 2004/W2 Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Aufgabengebiet: Vertretung des Faches Volkskunde/Kulturanthropologie in Lehre und Forschung. Erwünscht ist die Bereitschaft zur Mitarbeit in einem der Forschungsschwerpunkte der Fakultät, insbesondere im Forschungsschwerpunkt Technik und Kultur. Einstellungsvoraussetzungen: Gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz. Die Universität Hamburg legt auch auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Deshalb sind Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre darzulegen. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, vorerst nur Schriften- und Lehrverzeichnis und eine Darlegung der Lehrerfahrungen sowie der Vorstellungen zur Lehre werden unter Angabe der Kennziffer bis zum 11.09.2008 erbeten an die Präsidentin der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung -631.6-, Moorweidenstr.18, 20148 Hamburg.
Nachricht von: Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie Uni Hamburg (hengartner@uni-hamburg.de), eingetragen am: 5. Aug 2008

Stellenausschreibung:
Am Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg i. Br., einer dem Innenministerium Baden-Württemberg unmittelbar nachgeordneten wissenschaftlichen Einrichtung, ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters mit Schwerpunkt Archivarbeit und Dokumentation zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen aller tariflichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 11 TV-L. Das Aufgabengebiet umfasst neben der Mitwirkung an allgemeinen Institutsaufgaben die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung institutseigener Sammelbestände. Ferner gehört zum Tätigkeitsbereich auch die Pflege der wissenschaftlichen Kontakte vorwiegend zu Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen im östlichen Europa. Ein Studium der Volkskunde oder einer vergleichbaren Fachrichtung und ein besonderes Interesse für die Geschichte und Kultur der Herkunftsgebiete der Vertriebenen und Spätaussiedler wäre von Vorteil. Sachdienlich und wünschenswert sind Kenntnisse im Bereich der wissenschaftlichen Dokumentation und Archivierung sowie Erfahrung im Umgang mit Datenbanken. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Nähere Auskünfte erteilt das Innenministerium Baden-Württemberg unter Tel.:0711 / 231 31 34. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis zum 10. September 2008 mit dem Hinweis „Vertrauliche Personalsache“ unter Angabe der Kennziffer JKI 2/2008 an das Innenministerium Baden-Württemberg, Referat 13, Postfach 10 24 43, 70020 Stuttgart.
Nachricht von: Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg , eingetragen am: 1. Aug 2008

Wiss. Mitarbeit in der TUHH-Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik:
An der TUHH ist in der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik ab 01.11.2008 folgende - für 4 Jahre - befristete Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter EGr. 13 TV-L , Kenn-Nr.: H-08-74.4 (mit 50% der regelmäßigen Arbeitszeit) Wir bieten eine interessante Aufgabe: - Mitarbeit in einem Forschungsprojekt zum Thema: "Widersetzungspraxen in flexibilisierten Arbeitsverhältnissen." - Erarbeitung des empirischen Designs, Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews. - Theoretische Einordnung der empirischen Befunde. Was erwarten wir? - Ein einschlägiges sozial- oder wirtschaftwissenschaftliches Hochschulstudium - Breite theoretische und methodische Kenntnisse in der Geschlechterforschung - Inhaltlicher Schwerpunkt in der Arbeitsforschung, von Vorteil sind intersektional oder polit- ökonomisch ausgerichtete Kenntnisse - Erfahrung mit qualitativer Forschung Weitere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Gabriele Winker. Anfragen am besten über E-Mail winker@tu-harburg.de bis Anfang August.
Weitere Informationen: http://www.tu-harburg.de/aktuell/stellen/H-08-74.html
Nachricht von: TUHH (carstensen[at]tu-harburg.de), eingetragen am: 30. Jul 2008

Postdoc Editionsphilologie - Univ. Bern, CH:
PostdoktorandIn als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (zunächst 50%, später 75%) Für das Teilprojekt »Historisch-kritische Edition der Predigten« im Rahmen der an der Universität Bern entstehenden Historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke von Jeremias Gotthelf (www.gotthelf.unibe.ch) ist zum 1. September 2008 (oder nach Absprache) am Institut für Germanistik der Universität Bern eine 50%-Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostdoktorandIn) zunächst befristet für sechs Monate zu besetzen. Abhängig von der Bewilligung beantragter Projektmittel kann die Beschäftigung nach einem halben Jahr bis zum 28.02.2011 in eine 75%-Anstellung umgewandelt werden. Eine Übernahme in Folgeprojekte bis zur Gesamtanstellungsdauer von sechs Jahren ist grundsätzlich möglich. Anforderungen: * Promotion in Evangelischer Theologie, Germanistik (Literaturwissenschaft) oder in einem verwandten Bereich. * Editionserfahrungen im Bereich theologischer oder germanistischer Editionsprojekte sind erwünscht. * Interesse und Bereitschaft zur Mitwirkung an einem Editionsprojekt und zur Mitarbeit an allen editionsrelevanten Arbeitsschritten in einem eng kooperierenden Projektteam an der Universität Bern. Eigene Forschungen im Bereich des Projektes werden ebenfalls erwartet. Das Grundgehalt richtet sich nach den SNF-Ansätzen für die Universität Bern. Im Rahmen der Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils werden Frauen ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 31. Juli 2008 mit Lebenslauf und Werdegang, Publikationsliste und den üblichen Zeugnissen an: PD Dr. Christian von Zimmermann, Universität Bern, Institut für Germanistik, Länggassstrasse 49, CH 3000 Bern 9. Weitere Auskünfte: +31 631 86 62 oder: vonzimmermann@germ.unibe.ch.
Nachricht von: Jeremias Gotthelf-Edition, Universität Bern (christian[at]vonzimmermann.de), eingetragen am: 14. Jul 2008

Stellenausschreibung: Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters mit Schwerpunkt Archivarbeit und Dokumentation:
Am Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg i. Br., einer dem Innenministerium Baden-Württemberg unmittelbar nachgeordneten wissenschaftlichen Einrichtung, ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters mit Schwerpunkt Archivarbeit und Dokumentation zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen aller tariflichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 11 TV-L. Das Aufgabengebiet umfasst neben der Mitwirkung an allgemeinen Institutsaufgaben die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung institutseigener Sammelbestände. Ferner gehört zum Tätigkeitsbereich auch die Pflege der wissenschaftlichen Kontakte vorwiegend zu Instituten und wissenschaftlichen Einrichtungen im östlichen Europa. Ein Studium der Volkskunde oder einer vergleichbaren Fachrichtung und ein besonderes Interesse für die Geschichte und Kultur der Herkunftsgebiete der Vertriebenen und Spätaussiedler wäre von Vorteil. Sachdienlich und wünschenswert sind Kenntnisse im Bereich der wissenschaftlichen Dokumentation und Archivierung sowie Erfahrung im Umgang mit Datenbanken. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Nähere Auskünfte erteilt das Innenministerium Baden-Württemberg unter Tel.:0711 / 231 31 34. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis zum 10. September 2008 mit dem Hinweis „Vertrauliche Personalsache“ unter Angabe der Kennziffer JKI 2/2008 an das Innenministerium Baden-Württemberg, Referat 13, Postfach 10 24 43, 70020 Stuttgart.
Nachricht von: Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde in Freiburg i. Br. (Hans-Werner.Retterath@jki.bwl.de), eingetragen am: 5. Jul 2008

Stellenausschreibung: Lehrkraft fuer besondere Aufgaben:
Im Fachbereich 3 (Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften) ist im Fach Medienwissenschaft zum naechstmoeglichen Zeitpunkt die Stelle einer Lehrkraft fuer besondere Aufgaben (Entgeltgruppe 13 TV-L) fuer die Dauer von drei Jahren mit der Moeglichkeit der Verlaengerung zu besetzen. Die Beschaeftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschafts- zeitvertragsgesetzes. Die Moeglichkeit zur Weiterqualifizierung ist vorgesehen. Aufgaben: Lehre im Bereich der Medientheorie, Mediengeschichte und Medienanalyse und in Veranstaltungen mit sozialwissenschaftlichen Inhalten im BA Medienwissenschaft des Fachbereichs 3. Der/die Bewerberin soll ueber Lehrerfahrungen in der Medienwissenschaft verfuegen und mit interdisziplinaeren Studiengaengen vertraut sein. Die Lehrverpflichtung betraegt 13 bis 17 Semesterwochenstunden, je nach Umfang der weiteren Dienstaufgaben. Die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt. Bei der Bewerbung sollen 1. ein abgeschlossenes einschlaegiges wissenschaftliches Hochschulstudium 2. eine einschlaegige Promotion und 3. eine qualifizierte hauptberufliche Taetigkeit von drei Jahren nach Abschluss des Studiums oder von einem Jahr nach Abschluss der Promotion nachgewiesen werden. Die Universitaet Siegen strebt eine Erhoehung des Anteils von Frauen an. Entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind erwuenscht. Auskunft erteilt: Herr Professor Dr. Erhard Schuettpelz, schuettpelz@medienwissenschaft.uni-siegen.de Bewerbungen mit den ueblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsliste, Uebersicht ueber praktische Taetigkeiten, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Zeugnisse) richten Sie bitte bis 8. Juli 2008 an den Dekan des Fachbereichs 3, Adolf-Reichwein-Str. 2, Universitaet Siegen, 57068 Siegen.
Nachricht von: Universitaet Siegen (mail[at]susanne-regener.de), eingetragen am: 27. Jun 2008

Stellenausschreibung für einen/eine wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (halbtags):
Der Bezirk Schwaben sucht für das Rieser Bauernmuseum in Maihingen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (halbtags) Aufgabenschwerpunkt ist mit etwa 70 % der Arbeitszeit die Museumspädagogik (Konzeption, Weiterentwicklung und ständige Aktualisierung der museumspädagogischen Programme für Kinder und Erwachsene zu den Dauer- und Sonderausstellungen; Aufnahme und Pflege von Kontakten zu relevanten Zielgruppen, z.B. Schulen, Senioren, Behinderte; Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen) und mit etwa 30 % der Arbeitszeit die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (u.a. Ausstellungskonzeptionen, Recherchen). Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie oder verwandte Fächer mit Zusatzausbildung in Pädagogik oder einschlägige Erfahrungen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung oder ein abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium mit Zusatzausbildung im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie oder verwandte Fächer. Erwartet werden Kreativität bei der Vermittlung museumsrelevanter Themen, Erfahrung in der Museumsarbeit, gute EDV-Kenntnisse, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität, Eigeninitiative und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein. Die Stelle ist in Teilzeit (halbtags) mit einem Umfang von derzeit 19,5 Stunden wöchentlich zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVÖD). Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Frau Dr. Ruth Kilian (E-Mail: ruth.kilian@bezirk-schwaben.de; Tel. 09087/920717-0). Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 11.07.2008 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg.
Nachricht von: Rieser Bauernmuseum (Harald.Nerlich[at]bezirk-schwaben.de), eingetragen am: 27. Jun 2008

STELLENAUSCHREIBUNG vom 24.6.2008:
Institut für Europäische Ethnologie, Philosophische Fakultät I / Sonderforschungsbereich SFB 640 Prof. Dr. Stefan Beck/Dr. Michi Knecht Im Teilprojekt "Verwandtschaft als Repräsentation sozialer Ordnung und soziale Praxis: Wissen, verwandtschaftliche Performativität und rechtlich-ethische Regulation" im Rahmen des Sonderforschungsbereiches "Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel. Intertemporale und interkulturelle Vergleiche" ist zum frühest möglichen Zeitpunkt die halbe Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin /eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (zur Promotion) der Vergütungsgruppe BAT IIa-O in der derzeit gültigen. Fassung der HU mit der regelmäßigen Arbeitszeit von 20 Stunden wöchentlich zu besetzen. Feldforschungszeiten werden mit zusätzlichen Mitteln abgesichert. Das Vertragsverhältnis ist gemäß der Förderzusage der DFG befristet bis zum 30.6.2012 Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Zur Erhöhung des Frauenanteils sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Aufgabengebiet: Wissenschaftliche Dienstleistungen in der ethnographischen Forschung im Teilprojekt C4 des SFB 640 "Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel" zu Reproduktionstechnologien, Betroffenengruppen ungewollt Kinderloser, Adoption und Verwandtschaftskonzepten und -praktiken in der Türkei und in transnationalen Familiennetzwerken. Intermittierende, mehrmonatige Feldforschung im Großraum Istanbul/Izmir, in Kliniken, Betroffenenorganisationen und im städtischen Alltag (Teilnehmende Beobachtungen, Interviews auf türkisch); Auswertung des Datenmaterials, Mitarbeit an der Aufbereitung und Verschriftlichung von Projektergebnissen, Mitarbeit an der Konzeption und Organisation von Workshops und Tagungen, Entwicklung und Durchführung einer Promotion im Themenbereich (Reproduktionstechnologie und Verwandtschaft in der Türkei; Citizenship, Concerned groups und Europäisierungsprozesse im Reproduktionsmedizinischen Gesundheitssektor der Türkei oder verwandte Themen) Anforderungen: *Abgeschlossenes Studium der Sozial- und Kulturanthropologie oder der Europäischen Ethnologie *Sehr gute Türkisch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, grundlegende, gute Deutschkenntnisse *Vorkenntnisse in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Neue Verwandtschaftsethnologie, Wissensanthropologie, Ethnographie neuer Reproduktionstechnologien, Ethnologie der Türkei und des Mittelmeerraumes, sozialwissenschaftliche Wissenschafts- und Technikforschung (STS), Transnationalisierungsforschung, Methodologie komplexer Vergleiche Feldforschungserfahrung Teamfähigkeit, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, Organisationstalent Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Erklärung zum inhaltlichen Interesse an einer Dissertaion, cv) und Kopien von bis zu drei Arbeitsproben (auch unveröffentlichte Teile der MA-Arbeit)werden bis zum 17. Juli 2008 unter der Nummer DR064 08 erbeten an: Prof. Dr. Stefan Beck/Dr. Michi Knecht Institut für Europäische Ethnologie Philosophische Fakultät I Humboldt-Universität zu Berlin Mohrenstrasse 41 D - 10117 Berlin Oder per E-mail an Michi.knecht@rz.hu-berlin.de, Stefan.beck@rz.hu-berlin.de Für mehr Informationen und Nachfragen wenden Sie sich bitte informell, per Email, an Michi Knecht / Stefan Beck
Nachricht von: Humboldt-Universität zu Berlin (hamrasul[at]cms.hu-berlin.de), eingetragen am: 27. Jun 2008

ausschreibung grako siegen:
Die interdisziplinäre Graduiertenschule "Locating Media/Situierte Medien" der Universität Siegen vergibt zum 1. Oktober 2008 bis zu 8 Promotionsstipendien (Kulturwissenschaften) 3 Promotionsstipendien (Informatik) sowie 1 Postdoktorand/inn/enstipendium (Kulturwissenschaften) und 1 Postdoktorand/inn/enstipendium (Techniksoziologie) für die Dauer von 2 Jahren mit der Verlängerungsmöglichkeit um 1 Jahr.
Weitere Informationen: http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/sidemenu_de/stellenausschreibung.html?lang=de
Nachricht von: Universität Siegen (mail@susanne-regener.de), eingetragen am: 23. Jun 2008

2 Postdoc Stellen in Kooperationsprojekt zwischen Norwegen, England und Deutschland:
The Department of Foreign Languages at the Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim has available 2 PhD positions connected to the research project Exhibiting Europe. The Construction of European Integration and Identity in the Musee de l'Europe funded by the Norwegian Research Council (NFR). This project seeks to understand how "Europe" and the European Union are represented and constructed in European-level exhibitions, the planned Musee de l'Europe and in selected national (cultural and history) museums throughout Europe. The positions are for 3 years. The starting date is 1 October 2008...
Weitere Informationen: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=2825&count=55&recno=3&type=stellen&sort=datum&order=down
Nachricht von: Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim (geschaeftsstelle@d-g-v.de), eingetragen am: 20. Jun 2008

Stellenanzeige:
Der Bezirk Schwaben sucht für das Rieser Bauernmuseum in Maihingen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (halbtags) Aufgabenschwerpunkt ist mit etwa 70 % der Arbeitszeit die Mu-seumspädagogik (Konzeption, Weiterentwicklung und ständige Aktualisierung der museumspädagogischen Programme für Kinder und Erwachsene zu den Dauer- und Sonderausstellungen; Aufnahme und Pflege von Kontakten zu relevanten Zielgruppen, z.B. Schulen, Senioren, Behinderte; Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen) und mit etwa 30 % der Arbeitszeit die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (u.a. Ausstellungskonzeptionen, Recherchen). Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Volkskunde/europäische Ethnologie oder verwandte Fächer mit Zusatzausbildung in Pädagogik oder einschlägige Erfahrungen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung oder ein abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium mit Zusatzausbildung im Fach Volkskunde/europäische Ethnologie oder verwandte Fächer. Erwartet werden Kreativität bei der Vermittlung museumsrelevanter Themen, Erfahrung in der Museumsarbeit, gute EDV-Kenntnisse, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität, Eigeninitiative und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein. Die Stelle ist in Teilzeit (halbtags) mit einem Umfang von derzeit 19,5 Stunden wöchentlich zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt einges-tellt. Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Frau Dr. Ruth Kilian (E-Mail: ruth.kilian@bezirk-schwaben.de; Tel. 09087/920717-0). Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 11.07.2008 an den Bezirk Schwaben, Personalverwal-tung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg.
Nachricht von: Rieser Bauernmuseum in Maihingen (Harald.Nerlich[at]bezirk-schwaben.de), eingetragen am: 16. Jun 2008

Stellenanzeige:
Wir suchen ab sofort für die Bereiche Kunst - und Antiquitätenhandel (auch Militaria!) sowie unser Antiquariat (auch Grafik und Gemälde) einen versierten Mitarbeiter (Vollzeit). Wir sind ein alteingesessenes Geschäft in der Dachauer Altstadt. Vorraussetzungen für die Bewerbung sind ein gepflegtes Äußeres, eine gute Allgemeinbildung, EDV, sowie grundlegende Kenntnisse in den genannten Gebieten. Internetauktionen (Ebay, Egun) werden ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Tätigkeit sein. Sie sind zuständig für das Erstellen von Fotos und die Beschreibung der angebotenen Objekte sowie den Verkauf im Ladengeschäft. Für den Ankauf müssen Sie über grundlegende Kenntnisse der Preisniveaus verfügen und im Internet recherchieren können. Wünschenswert sind Sprachkenntnisse in Englisch. Bewerbungen bitte an: Antiquitäten Wittmann, Klosterstrasse1, 85221 Dachau
Weitere Informationen: http://www.kunsthandel-dachau.de
Nachricht von: Antiquitäten Wittmann (info[at]kunsthandel-dachau.de), eingetragen am: 15. Jun 2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterstelle:
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Kat. 2 (halbbeschäftigt), Institut für Geschichte und Ethnologie der Universität Innsbruck ab sofort auf 1 Jahr. Chiffre: PHIL-HIST-5208 Zielsetzung: Abhaltung von Lehrveranstaltungen, Betreuung der Studierenden, Mitwirkung an Forschungsprojekten, selbständige Forschung, effiziente Erledigung der Verwaltungsaufgaben. Erforderliche Qualifikation: Abgeschlossenes Magister- oder Diplomstudium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde, Kenntnisse in der Anwendung qualitativer Methoden, Projekterfahrung, Teamfähigkeit in der Zusammenarbeit mit Institutsmitarbeiter/innen. Hauptaufgaben: Abhaltung von Lehrveranstaltungen, Betreuung der Studierenden, Mitwirkung an Organisations- und Verwaltungsaufgaben, selbständige Forschung. Schriftliche Bewerbungen sind bis 11. Juni 2008 unter Angabe der Chiffre am Briefumschlag bei der osteinlaufstelle der Zentralen Dienste der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Innrain 52, A-6020 Innsbruck, einzubringen. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind. Die Leopold Franzens Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen“.
Weitere Informationen: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2007-2008/44/mitteil.pdf
Nachricht von: Institut für Geschichte und Ethnologie der Universität Innsbruck (k.berger@tiroler-landesmuseen.at), eingetragen am: 4. Jun 2008

Praktikum zur Tagungsvorbereitung "Arbeit und Fotografie" am ISGV:
Am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV) mit Sitz in Dresden ist im Bereich Volkskunde fuer die Zeit von 1. Februar bis 26. April 2009 ein Praktikumsplatz für Studierende der Volkskunde/Europäischen Ethnologie/Kulturanthropologie/Empirischen Kulturwissenschaften zu vergeben. Einsatzgebiet dieses Praktikums ist die Mitarbeit an der organisatorischen Vorbereitung der Tagung "Produktion und Reproduktion: Arbeit und Fotografie", die vom ISGV in Kooperation mit dem Westsächsischen Textilmuseum Crimmitschau vorbereitet und durchgeführt wird. Arbeitsort ist dementsprechend das Textilmuseum Crimmitschau. Das ISGV gewährt eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Eine Mitwirkung an weiteren Projekten des ISGV auf Honorarbasis oder als studentische Hilfskraft ist möglich. Bewerbungen mit einem Lebenslauf und einer kurzen Begründung des Interesses sind (per Post oder per E-Mail) zu richten an PD Dr. Manfred Seifert, Leiter des Bereiches Volkskunde, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Zellescher Weg 17, 01069 Dresden, E-Mail: manfred.seifert@mailbox.tu-dresden.de
Weitere Informationen: http://www.isgv.de/
Nachricht von: Institut fuer Sächsische Geschichte und Volkskunde (Manfred.Seifert@mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 20. May 2008

Praktikumsplätze :
Im Bereich Volkskunde am ISGV sind für die Jahre 2008 und 2009 mehrere Praktikumsplätze (mindestens 6 bis maximal 12 Wochen) für Studierende der Volkskunde/Europäischen Ethnologie/ Kulturanthropologie/Empirischen Kulturwissenschaften zu vergeben. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen sich an den allgemeinen Aufgaben des Bereichs Volkskunde am ISGV beteiligen, insbesondere an den Schwerpunkten Biografieforschung oder Bildarchiv. Sie können darüber hinaus Forschungen für Abschlussarbeiten durchführen. Das ISGV gewährt eine begrenzte finanzielle Aufwandsentschädigung. Eine Mitwirkung an weiteren Projekten des ISGV auf Honorarbasis oder als studentische Hilfskraft ist möglich. Bewerbungen mit einem Lebenslauf und einer kurzen Begründung des Interesses sind (per Post oder per E-Mail) zu richten an PD Dr. Manfred Seifert, Leiter des Bereiches Volkskunde, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Zellescher Weg 17, 01069 Dresden, E-Mail: manfred.seifert@mailbox.tu-dresden.de Ansprechpartner für Rückfragen am Institut: PD Dr. Manfred Seifer
Weitere Informationen: http://www.isgv.de/
Nachricht von: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V: (ISGV) mit Sitz in Dresden (Manfred.Seifert[at]mailbox.tu-dresden.de), eingetragen am: 20. May 2008

Assistenzstelle in Basel:
Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel sucht per 1. September 2008 Assistenten/Assistentin Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie (50%)
Ihr Profil: - Studium der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie/Volkskunde - Ausgezeichneter Studienabschluss (Liz./Magister/MA oder Diss.) - Ausgewiesene Kenntnisse in qualitativen empirischen Methoden - Didaktische Kompetenz, Freude an der Lehre - Konzeptionelles Denken, Selbständigkeit, Flexibilität - Team- und projektorientiertes Arbeiten - Organisations- und Kommunikationstalent - Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
Ihre Aufgaben: - Mitarbeit in Lehre (v. a. Grundstufe, BA-Programm) und Forschung - Realisation eines eigenen Forschungsprojektes - Mitarbeit in Seminaradministration
Ihre Perspektiven: - Wissenschaftliche Arbeit in einem kleinen, motivierten Team - Arbeitsschwerpunkte des Seminars: Kulturtheorien, Formen der gesellschaftlichen Integration und Ausgrenzung, Immigration/Emigration, materielle Kultur/Museologie - Die Stelle ist mit einer gleichzeitigen Promotion oder Habilitation verbunden
Die Stelle ist zeitlich befristet.
Richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (falls vorhanden: Skizze Forschungsprojekt) bis zum 18. Mai 2008 bitte an: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Spalenvorstadt 2, Postfach, 4003 Basel, z. H. Prof. Dr. Walter Leimgruber, der Ihnen auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht (+41 61 267 12 40 oder walter.leimgruber@unibas.ch)
Nachricht von: Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel (ursula.suter@unibas.ch), eingetragen am: 24. Apr 2008

Wissenschaftliches Volontariat:
Beim LWL-Freilichtmuseum Hagen – Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik – ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle als wissenschaftliche Volontärin/wissenschaftlicher Volontär neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.
Das LWL-Freilichtmuseum Hagen ist eines der sieben Landesmuseen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Es versteht sich als kultureller, besucherorientierter Dienstleistungsbetrieb zur Sammlung, Forschung und Vermittlung der technisch-handwerklichen Kultur Westfalens.
Aufgabengebiete: ● Entwicklung und Realisierung von Konzepten zur Weiterentwicklung des Förderkreises ● Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung ● Publikationen des Förderkreises ● Marketing ● Öffentlichkeitsarbeit ● Durchführen von Veranstaltungen
Wir erwarten: ● ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Kommunikationswissenschaften/ Journalismus ● möglichst Kenntnisse in der Handwerks- und Technikgeschichte ● möglichst Kenntnisse des (Kultur-)marketing ● Planungs- und Organisationsfähigkeit ● Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit ● Motivation und Kommunikationsfähigkeit
Wir bieten: ● die Möglichkeit zur Mitarbeit in allen Arbeitsbereichen des Museums und zur eigenständigen Durchführung von Projekten sowie die entsprechende Betreuung ● in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von zurzeit 1.052,06 € brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Uwe Beckmann (02331-7807115) zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer 12/08 bis zum 02.05.2008 an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster, www.lwl.org
Nachricht von: Westfälisches Landesmuseum (matthias.ross[at]lwl.org), eingetragen am: 21. Apr 2008

Wissenschaftliches Volontariat:
Beim LWL-Freilichtmuseum Hagen – Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik – ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle alswissenschaftliche Volontärin/wissenschaftlicher Volontär neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.
Das LWL-Freilichtmuseum Hagen ist eines der sieben Landesmuseen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Es versteht sich als kultureller, besucherorientierter Dienstleistungsbetrieb zur Sammlung, Forschung und Vermittlung der technisch-handwerklichen Kultur Westfalens.
Aufgabengebiete: ● Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und Veranstaltungen, insbesondere Mitarbeit bei der Erarbeitung der Ausstellung „Frauen und Handwerk“ ● Publikationen ● Museumspädagogik und Besucherbetreuung ● Durchführung museumsbezogener Forschungsarbeiten ● Inventarisierung ● Dokumentation ● Marketing ● Öffentlichkeitsarbeit
Wir erwarten: ● ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Geschichte mit Schwerpunkt Technik-, Wirtschafts- oder Sozialgeschichte bzw. Neuere Geschichte oder Volkskunde ● möglichst Kenntnisse in Oral History/biografischen Interviews ● Planungs- und Organisationsfähigkeit ● Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit ● Motivation und Kommunikationsfähigkeit
Wir bieten: ● die Möglichkeit zur Mitarbeit in allen Arbeitsbereichen des Museums und zur eigenständigen Durchführung von Projekten sowie die entsprechende Betreuung ● in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von zurzeit 1.052,06 € brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Anke Hufschmidt (02331-7807111) zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer 11/08 bis zum 02.05.2008 an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Haupt- und Personalabteilung, 48133 Münster, www.lwl.org
Nachricht von: Westfälisches Landesmuseum (matthias.ross[at]lwl.org), eingetragen am: 21. Apr 2008

Wissenschaftliches Volontariat:
Die Kunststätte Bossard in Jesteburg ist ein aktives und lebendiges Gesamtkunstwerk, das von dem Künstlerehepaar Johann und Jutta Bossard von 1911 bis 1950 auf einer Fläche von 30.000 qm in der Lüneburger Heide aufgebaut wurde.
Zur Unterstützung der Museumsleitung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Volontär/in Aufgabenbereiche:
Weiterentwicklung des Veranstaltungsbereiches und der Kunstvermittlung / Mitarbeit bei der Konzeption und Vorbereitung von Sonderausstellungen / Ausbau des Besucherservices / Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen Erwartet werden:
Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Kunstgeschichte möglichst mit Promotion / sehr gute Kenntnisse der Kunst des 20./21. Jahrhunderts / praktische Erfahrungen im Bereich der Kunstvermittlung und des Ausstellungswesen / sehr gute EDV-Kenntnisse (MS Office, Grafikanwendungen) / Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen / Kaufmännische Grundkenntnisse / Spaß an konzeptionellem Arbeiten, kommunikative Kompetenz, Teamfähigkeit / Führerschein Klasse B u. eigener PKW / hohe Belastbarkeit und überdurchschnittliches Engagement Geboten werden:
Zweijahresvertrag mit einer Vergütung von 1.050 Euro zzgl. einer leistungsabhängigen Prämie / umfassende Ausbildung in einem innovativen Museum / aktive Mitarbeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Team / Vermittlung von modernen Methoden des Museumsmanagements / Wohnmöglichkeit vor Ort
Das Museumsmanagement der Kunststätte Bossard erfolgt durch die Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg.
Wünschen Sie Ihre Unterlagen bei Nichtberücksichtigung zurück? Dann senden Sie einen frankierten Rückumschlag mit.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 25. April 2008 schriftlich an: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg / z. Hd. Herrn Peper, Am Kiekeberg 1 / 21224 Rosengarten
Nachricht von: Freilichtmuseum am Kiekeberg (Jess[at]kiekeberg-museum.de), eingetragen am: 14. Apr 2008

Ausschreibung Volontariat im Heimatmuseum Reutlinge:
Das Heimatmuseum Reutlingen sucht zum 01. September 2008, befristet für 2 Jahre, eine/einen Volontärin/Volontär. Zweck des Volontariats ist es, der Volontärin/dem Volontär einen Einblick in die Aufgaben eines historischen Museums allgemein und in die Tätigkeit der wissenschaftlichen Mitarbeiter im Besonderen zu vermitteln. Das Heimatmuseum Reutlingen ist eines der größeren historischen Museen des Landes Baden-Württemberg mit einem umfangreichen Objektbestand von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Industrie- und Alltagskultur der Neuzeit. Gesucht wird eine an der Museumsarbeit interessierte und engagierte Persönlichkeit mit abgeschlossener Hochschulausbildung möglichst in einem der Fächer: Empirische Kulturwissenschaft (Volkskunde), Landeskunde/Geschichte, Kunstgeschichte. Das Entgelt richtet sich nach den Anwärterbezügen des höheren Dienstes. Ein Chancengleichheitsplan ist vorhanden. Für Rückfragen steht Ihnen gerne Frau Dr. Schröder, Tel.-Nr. 07121/303-2539, zur Verfügung. Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 15. Juni 2008 beim Hauptamt, Personalabteilung, Marktplatz 22, 72764 Reutlingen.
Nachricht von: Heimatmuseum Reutlingen (Ulrike.Schuster[at]reutlingen.de), eingetragen am: 10. Apr 2008

Bibliotheksreferendarin/Bibliotheksreferendar:
Das Ibero-Amerikanische Institut Preußischer Kulturbesitz mit der größten europäischen Spezialbibliothek zu Lateinamerika, Spanien und Portugal sucht für die Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken zum 01.10.2008 eine/einen Bibliotheksreferendarin/Bibliotheksreferendar Kennziffer: IAI 1-2008 als Beamtin/Beamten auf Widerruf im Vorbereitungsdienst.
Voraussetzungen: Mit Staatsexamen oder einer Hochschulprüfung abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule; Erfüllung der Voraussetzungen für die Ernennung zum Beamten auf Widerruf gem. § 4 der Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken des Bundes (Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes, Höchstalter: Vollendung des 32. Lebensjahres, bei Schwerbehinderten des 40. Lebensjahrs); sehr gute Sprachkenntnisse in Spanisch und mindestens einer weiteren relevanten Fremdsprache.
Anforderungen: Hochschulstudium mit Regionalschwerpunkt Lateinamerika; gute IT-Kenntnisse, ausgeprägtes Interesse an IT-basierten Bibliotheksdienstleistungen und wissenschaftlicher Fachinformation; Vertrautheit mit dem Berufsbild des/der wissenschaftlichen Bibliothekars/in.
Erwünscht: Erfahrung im Bibliothekswesen; Studium mit Fokus auf Argentinien oder den andinen Raum; besonders erwünscht sind die Fachrichtungen Recht, Musikwissenschaften, Musikethnologie oder Ökologie; Promotion. Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre; er gliedert sich in eine einjährige praktische Ausbildung im Ibero-Amerikanischen Institut und eine einjährige theoretische Ausbildung sowie Laufbahnprüfung an der Bayerischen Bibliotheksschule München.
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gewährleistet die Gleichstellung von Männern und Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes. Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der Kennziffer IAI 1-2008 bis zum 30. April 2008 erbeten an: Direktorin des Ibero-Amerikanischen Instituts Preußischer Kulturbesitz, Potsdamer Str. 37, 10785 Berlin. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Altekrüger unter der Rufnummer 030/266-2533 bzw. unter altekrueger[at]iai.spk-berlin.de
Nachricht von: Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz (mueller[at]iai.spk-berlin.de), eingetragen am: 18. Mar 2008

Jobangebot: FeldforscherInnen für Afghanistan gesucht:
Wir suchen:
- eine afghanische Ethnologin/ Sozialwissenschaftlerin - einen afghanischen Ethnologen/ Sozialwissenschaftler - sowie eine/n afghanische/n Ingenieur/in oder Student/in der Ingenieurswissenschaften
Wir freuen uns auch über Bewerbungen von muslimischen Ethnolog/innen und Ingenieur/innen anderer Herkunft mit sehr guten Sprachkenntnissen (Paschtu, Dari).
Zur Durchführung einer 15- tägigen quantitativen und qualitativen Feldfoschung in Afghanistan zum Thema häusliche Energieversorgung.
Wir bieten: - Vorbereitungstraining in Berlin und Betreuung - Netzwerk in Afghanistan - Angemessene Vergütung
Nachricht von: www.microenergy-international.com (katrin.sontag[at]microenergy-international.com), eingetragen am: 18. Mar 2008

Stellenausschreibung:
An der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld ist zum 01/10/2007 eine Stelle Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Verg.-Gruppe 13 TV-L (50%) - Sozialanthropologie - im Bereich des Forschungs- und Praxisschwerpunkts Transnationalisierungs- und Entwicklungsforschung (WE VIII) zu besetzen. Diese Stelle ist vorläufig bis zum 31.12.2009 befristet. Es besteht die Möglichkeit zur Verlängerung. Der / die Stelleninhaber(in) soll Lehrveranstaltungen im Lehrgebiet Sozialanthropologie (Umfang von 2 Wochenstunden) und eigene Forschungen in diesem Bereich durchführen. Sie / er soll ferner in akademischen Gremien und in der Selbstverwaltung mitwirken.
Bewerberinnen/Bewerber müssen ein qualifiziertes Abschlussexamen auf dem Gebiet der Ethnologie bzw. Sozialanthropologie nachweisen. Es besteht Gelegenheit zur Weiterqualifikation. Promovierte Personen sind von dieser Bewerbung nicht ausgeschlossen. Erwünscht sind Erfahrungen in empirischer Sozialforschung/ Forschungsschwerpunkt möglichst in Asien mit einer breiten sozialwissenschaftlichen Ausrichtung. Als thematischer Fokus kommen insbesondere die folgenden Teilgebiete der Sozialanthropologie in Frage: Politische und Rechtsanthropologie, Globalisierungs- u. Transnationalisierungsforschung, Kulturanthropologie, interkulturelle Kommunikation. Weitere Qualifikationen • Gute englische Sprachkenntnisse • Ausgeprägte Forschungsorientierung
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter ist erwünscht.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (mit Angaben über bisherige Tätigkeiten in empirischer Forschung, Lehre und Selbstverwaltung) und einem wissenschaftlichen Text (publizierter Artikel oder ein Kapitel aus der letzten Qualifikationsarbeit) bis spätestens zum 7. April 2008 zu richten an: Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka, Postfach 100131, 33501 Bielefeld
Rückfragen sind zu richten an Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka, Tel. 0521-1064640; e-mail: joanna.pfaff@uni-bielefeld.de
Nachricht von: Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld (marina.walters@uni-bielefeld.de), eingetragen am: 4. Mar 2008

Stellenangebot Volontariat:
Im Stadt- und Schifffahrtsmuseum des Amtes für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel ist zum 01. Mai 2008 für die Dauer von zwei Jahren die Stelle einer Volontärin / eines Volontärs zu besetzen. Es wird eine Vergütung in Anlehnung an die Anwärterbezüge für Beamte des höheren Dienstes gezahlt (z. Zt. 1050,23 €).
Im Rahmen des Volontariats sollen neben der allgemeinen Museumsarbeit auch verschiedene Aspekte von Organisations- und Führungsaufgaben vermittelt werden. Das Tätigkeitsfeld umfasst ferner die Mitarbeit bei der Vorbereitung von Ausstellungen sowie die Erfassung und wissenschaftliche Bearbeitung von Sammlungsbeständen.
Vorausgesetzt werden • ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichte, Volkskunde oder Kunstgeschichte, möglichst mit Promotion • soziale Kompetenz und die Fähigkeit zur kollegialen Zusammenarbeit • ein hohes Maß an Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit • die Bereitschaft, auch abends und am Wochenende zu arbeiten
Nähere Auskünfte erteilt Frau Dr. Tillmann, Tel.: 0431/901-3487.
Die Landeshauptstadt Kiel möchte die berufliche Förderung von Frauen im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes verwirklichen. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Menschen mit Behinderungen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass die baulichen Verhältnisse nicht barrierefrei sind.
Aussagekräftige Bewerbungen werden schriftlich bis zum 21. März 2008 an die Landeshauptstadt Kiel, Personal- und Organisationsamt, Sachbereich 01.1.2, Postfach 1152, 24099 Kiel, erbeten.
Nachricht von: Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum (Doris.Tillmann[at]kiel.de), eingetragen am: 29. Feb 2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterstelle
Die Landeshauptstadt München Kulturreferat, Jüdisches Museum sucht zum 01.05.2008, befristet bis zum 30.04.2011 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kustodin/ Kustoden).
Das Jüdische Museum ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München und versteht sich als Ort der offenen Diskussion. Ziel ist, die gesamte Vielfalt jüdischer Geschichte, Kunst und Kultur – einschließlich der aktuellen Situation jüdischen Lebens – zu thematisieren. Das Jüdische Museum versteht sich als Institution, die – vernetzt mit anderen Institutionen – Forschung zur jüdischen Geschichte, Kunst und Kultur fördert und selbst betreibt. Was sind Ihre Aufgabenschwerpunkte? • Verantwortliche Übernahme von museumsspezifischen, administrativen und Querschnittsaufgaben, insbesondere auch im Bereich der Konzeption und Koordination von Ausstellungen; • Inhaltliche Koordination von museumspädagogischen Angeboten und Projekten; • Erstellen und Betreuen fachlicher Publikationen; • Wahrnehmen von Terminen auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten. Worauf kommt es uns an? Für das ausgeschriebene Aufgabengebiet suchen wir eine gewandte und überzeugende Persönlichkeit, die über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichte, Kunstgeschichte, Volkskunde oder Judaistik/Jüdische Studien verfügt. Zudem erwarten wir: • Soziale Kompetenz mit ausgeprägter Informations- und Kommunikationsstärke, Kooperationsfä-higkeit sowie der Fähigkeit zu interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen des Museums und anderen Institutionen; • methodische Kompetenz mit der Fähigkeit, Projekte strukturiert, zielgerichtet und erfolgsorientiert zu koordinieren und zu bearbeiten; • persönliche Eigenschaften wie hohes Engagement, Verantwortungsbereitschaft, analytisches Denkvermögen und Entscheidungsfreude; • fachliche Kompetenz mit Kenntnissen der jüdischen Geschichte und Kultur sowie deren Vermittlung im Museum; Berufserfahrung in Museen oder bei Ausstellungsprojekten, möglichst auch mit administrativen und Querschnittsaufgaben; Erfahrungen bei Recherche und Organisation von Aus-stellungen. Sehr gute Englisch-Kenntnisse sowie Grundkenntnisse der hebräischen Sprache bzw. die Bereitschaft, solche zu erwerben.
Was bieten wir Ihnen? • Ein interessantes, vielseitiges und herausforderndes Aufgabengebiet; • befristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/ Tarifbeschäftigter in Entgeltgruppe 13 TVöD. Die Ein-gruppierung in diese Entgeltgruppe ist gemäß § 17 Abs. 3 TVÜ-VKA bis zum Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung (voraussichtlich im Jahr 2008) vorläufig; • alle Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, flexible Arbeitszeit und ein verbilligtes MVG-Ticket.
Wegen der Terminplanung eines möglichen Vorstellungsgespräches bitten wir, absehbare Abwesenhei-ten (z. B. Urlaub oder Fortbildung) anzugeben und ggf. nachzumelden.
Selbstverständlich ist eine Teilzeitbeschäftigung möglich.
Auskünfte zum ausgeschriebenen Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne der Direktor des Jüdischen Mu-seums, Herr Purin, Telefon (089) 233–2 81 89 oder Frau Fleckenstein, Telefon (089) 233–2 15 64. Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen Frau Döbrich, Telefon (089) 233–2 17 43 von der Ab-teilung 5 - Personalentwicklung im Personal- und Organisationsreferat zur Verfügung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen unter Darstellung Ihrer Fähigkeiten, die Sie für die angestrebte Position mitbringen und unter Angabe der Verfahrensnummer 08-178-075 bis spätestens 17.03.2008 an die Landeshauptstadt München, Personal- und Organisationsreferat, P 5.3, Marienplatz 8 (Rathaus), 80331 München
Weitere Informationen: http://www.muenchen.de/stellen
Nachricht von: Jüdisches Museum München (p53.por[at]muenchen.de), eingetragen am: 26. Apr 2008

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Angestellte/r BAT IIa (1/2):
Am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.06.2008 die halbe Stelle eines / einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin nach Verg. Gruppe BAT II a (Kennziffer 34228) zunächst für den Zeitraum von drei Jahren zu besetzen. Für die Befristung des Vertrages sind die Regelungen des Hochschulrahmengesetzes maßgeblich. Die Tätigkeit umfasst Dienstleistungen in Forschung und Lehre, in der Studiengangsorganisation und Studienberatung sowie im Doktoranden-Forschungsnetzwerk Anthropologie des Medialen. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium der Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie oder verwandter Fächer, Erfahrung mit empirischer Forschung und Projektstudium. Wissenschaftliche Arbeiten und das zukünftige Forschungsinteresse sollten sich auf evolutionäre Anthropologie, regionale und universale Medienentwicklungen, Mediengeschichte sowie auf die Bedeutungen von digitalen Netzwerken für die Herausbildung von Online-Offline-Strukturen gegenwärtiger Kooperationen und Kulturen beziehen. Gelegenheit zu selbst bestimmter Forschung, insbesondere zur Arbeit an einer Dissertation, ist gegeben. Bewerbungen – ggf. mit dem Exposé des Promotionsvorhabens – sind bis zum 14. März 2008 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Prof. Dr. G. Welz, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main. Alexandra Kühn, M.A., Geschäftszimmer Institut fuer Kulturanthropologie und Europaeische Ethnologie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Grueneburgplatz 1, D-60323 Frankfurt am Main, Telefon: +49 (0)69 798 32 911, Fax: +49 (0)69 798 32 922, Email: A.Kuehn@em.uni-frankfurt.de, URL: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Weitere Informationen: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt/M. (A.Kuehn@em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 14. Feb 2008

Stellenausschreibung:
Am Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum ist zum nächst möglichen Zeitpunkt die Stelle des Wissenschaftlichen Volontariats für die Dauer von zwei Jahren wieder zu besetzen. Erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister oder Promotion) in den Fächern Volkskunde, Geschichte oder Kunstgeschichte sowie ein überdurchschnittliches Interesse an historischer Sachkulturforschung und Regionalgeschichte.
Geboten wird die Mitarbeit in einem hoch motivierten Museumsteam, die Chance zur wissenschaftlich-museologischen Weiterbildung und zur Mitgestaltung des museumsinternen Marketingbereichs sowie die Möglichkeit zur Durchführung von Ausstellungen in eigener Verantwortung.
Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bitte bis zum 15. März 2008 an das: Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum, Postfach 13 44, 49643 Cloppenburg
Es wird gebeten, für Ihre Bewerbungen keine Originalunterlagen einzureichen. Aus Kostengründen werden diese Unterlagen nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.
Bärbel Stör, Sekretariat, Museumsdorf Cloppenburg, Bether Str. 6, 49661 Cloppenburg, Tel.: 04471/948411, Telefax: 04471/948474, e-mail: sekretariat@museumsdorf.de
Nachricht von: Museumsdorf Cloppenburg (sekretariat[at]museumsdorf.de), eingetragen am: 26. Apr 2008

Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Angestellte/r BAT IIa (1/2):
Am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.06.2008 die halbe Stelle eines / einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin nach Verg. Gruppe BAT II a (Kennziffer 34228) zunächst für den Zeitraum von drei Jahren zu besetzen. Für die Befristung des Vertrages sind die Regelungen des Hochschulrahmengesetzes maßgeblich. Die Tätigkeit umfasst Dienstleistungen in Forschung und Lehre, in der Studiengangsorganisation und Studienberatung sowie im Doktoranden-Forschungsnetzwerk Anthropologie des Medialen. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium der Kulturanthropologie und Europäischen Ethnologie oder verwandter Fächer, Erfahrung mit empirischer Forschung und Projektstudium. Wissenschaftliche Arbeiten und das zukünftige Forschungsinteresse sollten sich auf evolutionäre Anthropologie, regionale und universale Medienentwicklungen, Mediengeschichte sowie auf die Bedeutungen von digitalen Netzwerken für die Herausbildung von Online-Offline-Strukturen gegenwärtiger Kooperationen und Kulturen beziehen. Gelegenheit zu selbst bestimmter Forschung, insbesondere zur Arbeit an einer Dissertation, ist gegeben. Bewerbungen – ggf. mit dem Exposé des Promotionsvorhabens – sind bis zum 14. März 2008 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Prof. Dr. G. Welz, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main. Alexandra Kühn, M.A., Geschäftszimmer Institut fuer Kulturanthropologie und Europaeische Ethnologie ~ Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ~ Grueneburgplatz 1 ~ D-60323 Frankfurt am Main ~ Telefon: +49 (0)69 798 32 911 ~ Fax: +49 (0)69 798 32 922 ~ Email: A.Kuehn@em.uni-frankfurt.de ~ URL: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/kulturanthro/index.html
Nachricht von: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt am Main (a.kuehn[at]em.uni-frankfurt.de), eingetragen am: 13. Feb 2008

Stellenausschreibung Volontariat:
Am Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum ist zum nächst möglichen Zeitpunkt die Stelle eines wissenschaftlichen Volontariats für die Dauer von zwei Jahren neu zu besetzen. Erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister oder Promotion)in den Fächern Volkskunde, Geschichte oder Kunstgeschichte sowie ein überdurchschnittliches Interesse an historischer Baukulturforschung und Regionalgeschichte. Angelegt auf die enge Zusammenarbeit mit der Stiftung Kulturschatz Bauernhof, strebt der Aufgabenbereich des Volontariats die Verzahnung von Maßnahmen zur Sachkultur- und Baudenkmaldokumentation mit Marketinginitiativen und Öffentlichkeitsarbeit an. Geboten wird die Mitarbeit in einem hoch motivierten Museumsteam, die Chance zur wissenschaftlich-museologischen Weiterbildung und zur Mitgestaltung des museumsbezogenen Marketingbereichs sowie die Möglichkeit zur Durchführung einer Ausstellung in eigener Verantwortung. Die Vergütung erfolgt in Höhe der Anwärterbezüge der Laufbahn des höheren Dienstes gemäß Runderlass des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen vom 15.11.2004. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis zum 01. Februar 2008 an das Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum, Postfach 13 44, 49643 Cloppenburg. Für evtl. Rückfragen steht Ihnen das Chefsekretariat des Museums (Frau Bärbel Stör,Tel. 04471/948411) gerne zur Verfügung. Es wird gebeten, für Ihre Bewerbungen keine Original-Unterlagen einzureichen. Aus Kostengründen werden diese Unterlagen nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Eine Rücksendung erfolgt nur dann,wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist. Bärbel Stör, Sekretariat, Museumsdorf Cloppenburg, Bether Str. 6, 49661 Cloppenburg, Tel.: 04471/948411, Telefax: 04471/948474, e-mail: sekretariat@museumsdorf.de
Nachricht von: Museumsdorf Cloppenburg (sekretariat[at]museumsdorf.de), eingetragen am: 15. Jan 2008

Praktikum:
Sie wollen ein Praktikum machen und haben Interesse an Museumsarbeit? Dann absolvieren Sie doch ein Praktikum im Lippischen Landesmuseum Detmold. In der Abteilung Volks- und Landeskunde ist in der Zeit vom 12.08 bis zum 23.09.2008 ein Praktikumsplatz zu vergeben. In Frage kommen Studierende der Volkskunde/Europäischen Ethnologie im Haupt- oder Nebenfach, ebenso Geschichtsstudenten mit Interesse an Kulturgeschichte. Mit der Praktikumsdauer von sechs Wochen können die Studierenden einen Teilnahmenachweis für ein Praktikum gemäß der Studienordnung erwerben. Das Lippische Landesmuseum ist eines der größten Regionalmuseen in Ostwestfalen-Lippe. Als Universalmuseum vereint es seit 170 Jahren unterschiedlichste Themenbereiche unter einem Dach. Die volks- und landeskundliche Sammlung besitzt in der Dauerausstellung einen hohen Stellenwert. Exemplarisch genannt seien hier die umfangreiche Trachten- und Kostümsammlung sowie die für 2010 geplante Dauerausstellung „Kinder und Kindheiten in Lippe“. AnsprechpartnerInnen sind: Dr. Imke Tappe-Pollmann und Moritz Jungbluth, tappe@lippisches-landesmuseum.de, volontaervlk@lippisches-landesmuseum.de, Tel.: 05231/99250
Weitere Informationen: http://www.lippisches-landesmuseum.de
Nachricht von: Lippisches Landesmuseum Detmold (volontaervlk[at]lippisches-landesmuseum.de), eingetragen am: 12. Jan 2008

Volontariat im Museum Hummelstube:
Bei der Gemeinde Hummeltal, Lkr. Bayreuth, ist im Museum Hummelstube die Stelle einer Volontärin / eines Volontärs befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen. Das Tätigkeitsfeld umfasst alle Bereiche des Museumswesens insbesondere die EDV-gestützte Inventarisation des Bestandes, die Mitarbeit bei der konzeptionellen und praktischen Vorbereitung der neuen Dauerausstellung, selbstständige Vorbereitung und Durchführung von öffentlichen Führungen und die Mitarbeit bei museumspädagogischen Veranstaltungen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Volkskunde, Geschichte, Museologie oder vergleichbarer Kulturwissenschaften, gute Computer-Kenntnisse und sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift. Wir erwarten hohe Kooperationsbereitschaft sowie die Fähigkeit zur Teamarbeit. Sie erhalten eine Vergütung in Höhe der Bezüge für Beamtenanwärter für den höheren nichttechnischen Verwaltungsdienst in Bayern. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte bis spätestens 18. Januar 2008 an: Verwaltungsgemeinschaft Mistelbach, z. Hd. Herrn Bürgermeister, Richard Müller, Kanzleistr. 3, 95511 Mistelbach
Nachricht von: Gemeinde Hummeltal (guenter.dippold[at]bezirk-oberfranken.de), eingetragen am: 3. Jan 2008

Call für Veröffentlichung:
Für eine voraussichtlich Juni/Juli 2008 erscheinende Publikation über den Pfarrer Carl Israel (Oberrosphe, Stadt Wetter/Hessen) suchen wir noch dringend Autoren, die zu einem der folgenden Themen einen Beitrag beisteuern würden (thematisch zu behandelnder Zeitraum ist 1880-1920er Jahre): - Protestantische Pfarrer und Sexualität, - Pfarralltag in Mittelhessen, - Alltag auf dem hessischen Land, - Vilmar und seine Erziehungsanstalt in Melsungen, - Marburger Wingolf. Hinsichtlich der Publikation an sich, behandelt diese Biographie, Gedichte, Anekdoten und Briefwechsel des Oberrospher Pfarrers sowie Aufsätze, die in Zusammenhang mit einzelnen biographischen Etappen stehen (Studentenleben, Marburger Universitätsjubiläum, Alltag in Oberrosphe, Pfarrer und Weltkrieg etc.). Inhaltliche Details und Umfang des Aufsatzes bleiben Ihnen überlassen. Den Beitrag würden wir bis ca. Mai 2008 benötigen, bitten aber um eine schnellstmögliche Mitteilung per Email, wenn Sie Interesse hätten, sich zu beteiligen. Bei Interesse bekommen Sie von mir genauere Informationen. Wolf Hannes Kalden, Kasseler Straße 1, 35094 Lahntal
Nachricht von: Wolf Hannes Kalden (h.kalden[at]whkalden.com), eingetragen am: 2. Jan 2008

Wissenschaftliche Mitarbeiter-Stelle:
Die Landeshauptstadt München, Kulturreferat, Jüdisches Museum sucht zum 01.03.2008, befristet bis zum 28.02.2011 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/ einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kustodin/ Kustoden). (Weitere Informationen unter nachstehendem Link)
Weitere Informationen: http://www.muenchen.de/stellen
Nachricht von: Kulturreferat, Jüdisches Museum, München (bernhard.purin[at]muenchen.de), eingetragen am: 12. Dec 2007

Professur:
Am Institut für Geschichte und Ethnologie der Philosophisch-Historischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist die Stelle einer/ eines UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/ UNIVERSITÄTSPROFESSORS FÜR EUROPÄISCHE ETHNOLOGIE in Form eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses mit der Universität zu besetzen. Im Falle einer Erstberufung ist das Arbeitsverhältnis vorerst auf sechs Jahre befristet und wird bei positiver Evaluierung gemäß § 14 Abs. 7 UG 2002 unbefristet. In den übrigen Fällen wird das Arbeitsverhältnis unbefristet eingegangen. AUFGABEN Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll das Fach „Europäische Ethnologie/ Volkskunde“ in seiner gesamten Breite in Forschung und Lehre vertreten. Der besonderen Ausrichtung des Innsbrucker Masterstudiums entsprechend, werden von der/ dem Bewerber/ in insbesondere eine vertiefte Anwendung der verschiedenen Kulturtheorien auf die Europäische Ethnologie/ Volkskunde, die Aufschlüsselung ethnischer Identitätskonstruktionen und der Auswirkungen ökonomischer Globalisierung auf lokale Kulturen sowie die Beschäftigung mit Fragen von Kulturkontakt und Kulturkonflikt (z. B.: Europäisierung, Migration, Tourismus) erwartet. Zudem wird die Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten der Philosophisch- Historischen Fakultät, gegenwärtig: „Politische Kommunikation und die Macht der Kunst“ und/ oder „Schnittstelle Kultur. Kulturelles Erbe – Kunst – Wissenschaft –Öffentlichkeit“, erwartet. Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung. ANSTELLUNGSERFORDERNISSE a) eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung; b) einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder gleichzuhaltende Leistung; c) Publikationen in führenden internationalen referierten Fachzeitschriften; d) Einbindung in die internationale Forschung; e) interdisziplinäres Arbeiten im Bereich der Europäischen Ethnologie; f) facheinschlägige Auslandserfahrung; g) ausgeprägte didaktische Fähigkeiten; h) Erfahrung in der Einwerbung von Forschungsmitteln; i) hohe Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kollegialität; j) Qualifikation zur Führungskraft. Bewerbungen sind bis spätestens 15. Januar 2008 an die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck (fss-innrain52f@uibk.ac.at) zu richten. Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Die Bewerbungsunterlagen sollen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit einer Beschreibung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, Beschreibung laufender und beabsichtigter Forschungsvorhaben, die fünf wichtigsten Arbeiten. Die Bewerbungsunterlagen sind jedenfalls digital (CD, E-Mail usw.) beizubringen. Papierform ist optional. Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/fakultaetenservicestelle/standorte/innrain52f/berufungen_habilitationen/berufungen.html o.Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TÖCHTERLE R e k t o r
Weitere Informationen: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2007-2008/05/mitteil.pdf
Nachricht von: Europäische Ethnologie, Uni Insbruck (Karl.C.Berger[at]uibk.ac.at), eingetragen am: 27. Nov 2007